Jahresproduktion des Ford Mustang Mach-E beinahe ausverkauft

Jahresproduktion des Ford Mustang Mach-E beinahe ausverkauft

Copyright Abbildung(en): Ford

Laut Berichten aus dem Mach-E-Forum „Mach-E-Club“ hat Ford innerhalb von drei Monaten bereits mehr als 46.000 Reservierungen für den Mustang Mach-E einsammeln können. Damit wäre die Jahresproduktion des Modelljahres 2021 von 50.000 Einheiten schon beinahe ausverkauft. Allerdings werden nicht alle Reservierungen auch in Verkäufe umgewandelt, und die Anzahlung von 500 Dollar (bzw. 1000 Euro in Europa) wird bei einer Stornierung auch vollständig zurückerstattet. Die limitierte Mach-E First-Edition übrigens war bereits im November innerhalb nur weniger Tage ausverkauft.

Die höchste registrierte Fahrgestellnummer, die bisher auf der Website veröffentlicht wurde, lag laut Mach-E-Club bei mehr als 46.000. Ford teilte aber mit, dass die ersten 4000 Fahrzeuge für Händler-Vorführer und Testfahrten, Mitarbeiter und Crashtests reserviert wurden. Privatkäufer sind also in Wirklichkeit nur für gut 42.000 Vorbestellungen verantwortlich.

Wenn der Mustang Mach-E später in diesem Jahr erstmals ausgeliefert wird, wird er mit einer Standardbatterie (76 kWh) und einer optionalen größeren Batterie mit erweiterter Reichweite (99 kWh) erhältlich sein. Er ist in beiden Batteriegrößen mit Hinterrad- oder Allradantrieb erhältlich. Lauf Ford ist mit der Batterie mit erweiterter Reichweite und dem Hinterradantrieb eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern möglich.

„Seit der Enthüllung des Mustang Mach-E im November letzten Jahres haben wir ein hohes Maß an Interesse von Kunden aus aller Welt festgestellt. Wir haben den Mustang Mach-E mit dem Ziel entwickelt, ein elektrisches, fehlerfreies und leistungsstarkes SUV zu liefern und gleichzeitig durch unser starkes Händlernetzwerk Sorgenfreiheit zu gewährleisten. Unsere Strategie funktioniert. Mit Reservierungen von Küste zu Küste in den USA freuen wir uns darauf, unsere Reservierungen auszuweiten und dieses SUV Ende 2020 auszuliefern.“ – Mark Kaufman, Global Director of Electric Vehicle Marketing & Distribution, Ford Motor Company

Etwa 60 Prozent der Produktion seien für den europäischen Markt vorgesehen, heißt es. Dies soll Ford dabei helfen, die immer strengeren EU-Emissionsvorschriften zu erfüllen. Die meisten Autohersteller müssen mit hohen Bußgeldern rechnen, sollten sie nicht bald deutlich mehr Elektroautos und Plug-in-Hybride verkaufen, um die CO2-Bilanz ihrer Neuwagenverkäufe zu verbessern.

Quelle: InsideEVs — 2021 Ford Mustang Mach-E Nearly Sold Out // Electrek — Ford Mustang Mach-E is up to 41k reservations, with some in all 50 states // Mach-E Club — What’s your reservation number? // Ford – Pressemitteilung vom 10. März 2020

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Wer glaubt auf E-Mobilität zu setzen, ist im Irrtum
So viel Rohstoffe dafür gibt es nicht und es dauert alles viel zu lange um Tankstellen und Versorgung auf zubauen.
Die Bürokratie macht Vorhallen Deutschland einen Strich durch die Rechnung.Und den Ingenieuren trau ich auch nicht mehr.

Ja, das Rohöl ging uns auch bereits vor vielen Jahren aus – das war ganz sicher vorhergesagt!
Welch ein Quatsch manche Leute glauben

Es ist zwar langsam nervig immer wieder die selben Geschichten zu widerlegen. Aber es gibt nicht zu wenig Rohstoffe für Elektroautos sondern (noch) zu wenig Förderkapazitäten für einige davon. Und es ist bereits heute problemlos möglich mit den meisten Elektroautos jede Strecke zu meistern. Zudem schreitet die Batterie Entwicklung noch immer zügig voran .

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