ID.3 macht „Elektromobilität alltagstauglich und für alle erreichbar“

ID.3 macht „Elektromobilität alltagstauglich und für alle erreichbar“

Copyright Abbildung(en): Volkswagen AG

Jürgen Stackmann, bei der Marke Volkswagen für Vertrieb, Marketing und After Sales verantwortlicher Vorstand, erklärte in einem auf dem Unternehmensblog veröffentlichten Interview, warum Elektroautos für viele Autofahrer die richtige Wahl sind und welche Rolle die langfristige Kommunikationsstrategie bei der E-Auto-Offensive von VW spielt.

Der ID.3 ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Marke, mit ihm starten wir ins neue Zeitalter der E-Mobilität für alle“, so Stackmann. VW habe „intensiv an diesem Auto gearbeitet“ und freue sich sehr, dass der ID.3 als erstes Mitglied der emissionsfreien ID-Modellfamilie bald auf den Straßen dieser Welt unterwegs sein wird. „Mit ihm beginnt – nach Käfer und Golf – das dritte große Kapitel für Volkswagen“, erklärt Stackmann die Bedeutung des neuen Stromers für den weltweit größten Autohersteller. Das Besondere am ID.3 sei, „dass er das Prinzip des für jedermann erschwinglichen Autos perfekt abbildet.“ Mit dem ID.3 mache VW „Elektromobilität alltagstauglich und für alle erreichbar.“

Das war in der Vergangenheit nicht so: „Bisher gab es hauptsächlich drei Gründe, warum sich Kunden gegen ein rein elektrisches Fahrzeug entschieden haben: Preis, Reichweite und schlecht ausgebaute Ladeinfrastruktur“, erklärt der VW-Vorstand. Die ersten beiden Punkte habe VW mit dem ID.3 gelöst: „Er wird für unter 30.000 Euro erhältlich sein, also zum Preis eines vergleichbaren Golf. Nach Abzug des vom Staat und von uns getragenen Umweltbonus demnächst wahrscheinlich sogar für unter 24.000 Euro“. Und die Reichweiten der verschiedenen Modellversionen betragen zwischen absolut alltagstauglichen 330 und 550 Kilometer.

Und auch bei der Ladeinfrastruktur tut sich derzeit viel“, so Stackmann über den dritten Hinderungsgrund der Vergangenheit: „Wir errichten gemeinsam mit anderen Herstellern mit dem Joint Venture Ionity bis Ende des Jahres ein Netzwerk von 400 Schnellladestationen in ganz Europa.“ Auch an seinen eigenen Standorten sowie bei Handelspartnern geht VW den Ausbau der Lademöglichkeiten an. Zudem schließt der Hersteller „Kooperationen mit Partnern wie Supermärkten und Möbelhäusern, damit so schnell wie möglich überall ausreichende Infrastruktur vorhanden ist“. Damit sei „die E-Mobilität für alle keine Vision mehr, sondern bereits Realität.“

„Außen so groß wie ein Golf, innen wie ein Passat, Wendekreis wie ein up!, Beschleunigung wie ein GTI“

Am faszinierendsten sei am ID.3, der auf einer exklusiven Elektroauto-Plattform entsteht, dem Modularen Elektrobaukasten (MEB), dass er „das Beste“ von aktuellen VW-Modellen zusammenbringe: „außen so groß wie ein Golf, innen fast wie ein Passat, Wendekreis wie ein up!, Beschleunigung wie ein GTI, aber lokal emissionsfrei.“ Beeindruckend sei auch „die Fülle an ausgesprochen nützlichen und unterstützenden Technologien“ in den Elektroautos von VW, etwa ein neues Augmented-Reality-Head-up-Display, Sprachsteuerung und das Smart Light im Cockpit, bei dem sich die Innenraumbeleuchtung den Lichtverhältnissen der Umgebung sowie dem Fahrmodus anpasst.

Die größte Herausforderung bei der Entwicklung des ID.3 war Stackmann zufolge, dass „von Anfang an klar“ war, „dass der ID.3 nicht irgendein neues Modell unserer Marke sein wird, sondern dass wir mit ihm einen Systemwechsel vollziehen.“ VW habe „daher sehr frühzeitig die Märkte und den Handel in die Entwicklung einbezogen“, da so eine wichtige Neuausrichtung der Marke von allen mitgetragen werden müsse. „Auch die Kundenkommunikation haben wir deutlich früher gestartet als sonst üblich, um möglichst viele zu überzeugen“, so der VW-Manager.

Volkswagen will der global führende Anbieter bei der E-Mobilität werden, erklärt Strackmann weiter. Das habe die Verantwortlichen „vor enorme und vielfältige Herausforderungen gestellt. Egal, ob auf der technischen oder auf der vertrieblichen Seite“, an vielen Stellen betrete Volkswagen „komplettes Neuland. Natürlich fragt man sich da manchmal, ob man alles wie geplant hinbekommt“.

Quelle: Volkswagen — Pressemitteilung vom 13.02.2020

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41 Antworten

  1. als nicht und niemals VW Kunde kann ich nur sagen “nicht quatschen – endlich machen!”

    Jeder einzelne Giftgas Diesel weniger auf unseren Straßen ist ein Gewinn für die ganze Welt!!

    1. Als überzeugter VW-Fahrer sage ich Ihnen: nicht quatschen – Mund haben und selbst etwas leisten. Jeder VW-Diesel ist besser als ein “ehrlicher” US-Schlitten. Und mit der Vokabel “Giftgas” sollten Sie schon vorsichtig sein, oder ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte relativieren?

      1. Was soll dieser unpassende Vergleich? Diesen selbstschädigenden Schuldkomplex sollte sich die junge deutsche Generation (die eh nicht dabei war) gar nicht erst angewöhnen.

    2. Und ich als nicht VW Kunde kann nur sagen, wenn es so kommt (also ja, nicht quatschen, endlich machen) haben sie einen Kunden mehr, solange das Model 3 nicht noch günstiger wird.

      Bis es soweit ist fahre ich aber meinen Feinstaubreinigenden Diesel um der Umwelt zu helfen und sie nicht noch unnötig mehr zu schädigen mit einer CO² Schleuder wie einem Benziner.

      1. Es gibt keinen Feinstaubreinigen Diesel und schon gar keinen Diesel der der Umwelt hilft. Wie kann man sich nur so der Physik und den Fakten verschließen.

    3. Giftgas Herr Hofstetter?
      Ich nehme an, die ganze Welt greift sie immer an oder? Mit Giftgas beim Diesel meinen sie wohl NOx? Feinstaub ist ja dann doch eher kein *-Gas. Haben sie denn schon den Generalangriff auf das deutsche Arbeitsrecht gestartet? Wie Don Quichote mit dem Lanzilein gegen die ganze Welt? Weil doch das Arbeitsrecht zulässt, dass deutsche Mitarbeiter und wahrscheinlich allen anderen in der Welt am Arbeitsplatz ein vielfaches der NOx Belastung mitmachen dürfen, obwohl doch dieses ach so gesundheitsschädlich ist? 950 Mikrogramm / Einwirkzeit 40 h die Woche, während in den Städtchen nur 40 Mikrogramm als Grenzwert gelten (und der lässt sich ja auch noch senken). Entspricht umgerechnet also einem Dauerwert 226 Mikrogramm am Arbeitsplatz!
      Es beruhigt mich ja, dass sie keinen VW fahren. Realismus und Objektivität wird bei ihnen beim Autokauf auch ganz hinten stehen, so wie beim “Giftgas”-Angriff. Da müsste ich mich ja fragen, ob ich tatsächlich mit meinem Passat Bluemotion das richtige Auto fahre.

        1. Genau! Grenzwert 950 Mikrogramm, genauso wie Grenzwert 40 Mikrogramm. Schließlich beziehen sich die Fahrverbote auch nicht auf Stellen die im Mittel den Grenzwert überschreiten, sondern eben ein paar Mal. Und Industriearbeitsplätze sind nur Arbeitsplätze und keine Menschen oder warum der Hinweis?

          1. Wenn Sie jemals schon mal 950mg etwas länger ausgesetzt waren, wüssten Sie, wie giftig das ist. Kopfweh, Übelkeit, gereizte Schleimhäute, Fieber sind hier oft die Folgen. Deshalb wird solch ein Zustand tunlichst vermieden

  2. VW macht die Elektromobilität Alltagstauglich?
    Das ich nicht lache!
    Erst verschlafen und dann mit vielen bunten Bildern vortäuschen.
    Sie haben aus dem Diesel Skandal nicht gelernt.
    Meine Eltern haben mir immer gesagt: Wenn dich jemand betrogen hat solltest du da nicht mehr hingehen!

    1. @Axel :
      “… dich jemand betrogen hat …”. Dann darfst Du ja auch weder einen Audi, Opel, Mercedes, BMW & Co. mehr kaufen, denn meines Wissens hat da diese ganze Gesellschaft geschummelt. Dann darfst Du weder einem Politiker noch dem Staat ganz Allgemein vertrauen. Wie steht es mit den Nachbarn, der Lebensmittelindustrie und / oder manchmal auch Deinen Liebsten ?

      Habe vor gut 35 Jahren auch einmal eine VW Golf gehabt und war sehr zufrieden. Ja klar war der Issue mit dem Dieselskanal sehr bedauernswert und ich kann all den Frust auch verstehen. Ich frage mich allerdings, ob da nicht nur der Bauch so einen Hass hervorruft oder ob das wirklich Alles so rational ist.

      Ich dachte immer, dass es nichts schlimmeres gibt als Nachbarschaftsstreitigkeiten wegen einer Hecke, einem Baum, der während 2 Minuten zu früh am Abend Schatten wirft oder einer Katze, die ab und zu ihren Haufen im eigenen Garten setzt.

      Wenn jetzt ein zukünftiger VW, z.B. ein ID.3 wirklich passt, was bringt einem da dieser Grabenkrieg noch ? Wieso dann nicht trotzdem mal das Kriegsbeil begraben und das Leben mit einem ID.3 geniessen ?

    2. Sehe ich genauso.

      Um den durchschnittlich skeptischen Diesel- oder Benziner-Fahrer für ein teureres Elektroauto zu begeistern, muss einen das regelrecht vom Hocker hauen – und das hat VW mit dem ID.3 leider nicht auf die Beine gestellt.

      Sieht aus wie ein Golf 7 (also langweilig), hat Leistungsdaten wie ein Golf 1 – und dann soll sich ein ablehnend gegenüberstehender Mensch reinsetzen und in Begeisterung verfallen?

      Sorry, aber da hätte sich VW einige Scheiben mehr bei Tesla abschneiden sollen. Wenn man aus so einem aussteigt hat man nur noch eine Frage – nämlich “Wo kann ich unterschreiben??”

      Und die Sache mit “Wer dich einmal betrogen hat, da geh nicht mehr hin” unterschreibe ich zu 100%.
      16 Jahre (!!!) vorsätzlicher, systematischer Betrug in einem so gigantischem Ausmaß, daß jede Mafia-Organisation sich daneben wie ein Kindergarten ausnimmt – mir unbegreiflich, wie auch nur irgendjemand das noch unterstützen kann.

      Aber andererseits – da unsere Wirtschaft ja davon abhängt, sind Verbrechen nicht relevant.

  3. Wenn der Preis so günstig wird (unter 30 T.), dann hoffe ich, dass man den ID3 bald bei den car rentals überall mieten kann.
    Und noch eine Nebenbemerkung zu „Kooperationen mit Partnern wie Supermärkten und Möbelhäusern, damit so schnell wie möglich überall ausreichende Infrastruktur vorhanden ist“…….”Möbelhäuser” sind wohl nicht so relevant: wenn ich mal annehme, ich hätte keine Lademöglichkeit zuhause, so fahre ich doch nicht jede Woche einmal zu einem Möbelhaus, um zu laden. Dagegen wohl zu einem Supermarkt.
    Ansonsten gute Aussagen von VW.

  4. mal schnell bei wolkswagen.de vorbei schauen was man im Konfigurator beim Basismodell drinnen hat… oh wait… gibt keinen Konfigurator 🙁

    1. Aber Herr Hofstetter,
      warum wollen sie den auch beim Konfigurator vorbeischauen, wo sie doch oben erklärt haben, dass sie niemals einen VW fahren werden. Merke: Konfigurieren muss man nur, wenn man ein Fahrzeug will oder sich mit dem Gedanken trägt. Ich finde übrigens die Vorgehensweise von VW auch nicht sehr prickelnd, aber ich schätze diese Vorbestellerei ohne Konfiguration oder Ahnung was rauskommt, weit vor dem Liefertermin, kam eher von einer anderen Autofirma. Scheinbar meinen nun alle dies machen zu müssen.
      Es stellt sich doch die Frage, ob und wie lange sie noch jedem erzählen wollen, dass sie nichts von VW halten. Ich schätze die vielen Käufer von VW, erstaunlicherweise scheinbar immer noch vorhanden (mich eingeschlossen), und auch VW haben es schon verstanden und können damit durchaus leben.

  5. Zitat: Alltagstauglich, aber nicht reise-tauglich. So wie jedes BEV. Das Laden dauert noch immer viel zu lange.
    ist für 90% der Bevölkerung wirklich quatsch. Ein “Warten” auf das “volladen” betrifft ja nur Langstrecken, wie Urlaub zb. Also 1-3 Mal im Jahr. Dabei behaupte ich das 90% der Reisenden mindestens alle 2 Stunden 20min Rast machen, wird auch vom ADAC so empfohlen um Müdigkeit zu vermeiden. In diesen 20min werden wieder weitere 200km nachgetankt (280km pro 30min bei maximal 80% Akkufüllgrad)

    Der Rest des Jahres wird im Idealfall zu Hause oder am Arbeitsplatz nachgetankt. Das wäre auch die aktuelle Zielgruppe für BEV mit Lademöglichkeiten zu Hause oder am Arbeitsplatz, ca 50% der Bevölkerung. Nachdem die Lademöglichkeiten auch massiv nachgezogen haben wie die besagten Supermärkte und nächtlichen Abstellplätze, kommen auch die restlichen 50% zum Zug – ohne Lademöglichkeit zu Hause oder am Arbeitsplatz.

  6. Achja… Es wird Zeit dass die Kiste endlich auf die Straße kommt. Dann muss man nicht mehr so viel erzählen sondern kann das Teil Probefahren. Ich hoffe nur das mit der Batterie Lieferung klappt, sonst stehen die Bänder schneller still, wie man gucken kann (siehe Audi, Jaguar, Mercedes die am Tropf von LG Chem hängen)

    1. Was erwartest du? VW hat eine absolut klare Ansage gemacht und du möchtest doch nicht ernsthaft, dass VW lügt???
      Sommer ist Start für die FE und dieses Jahr 100.000 MEB-Fahrzeuge.
      Wenn das nicht klappt kannst du gerne wieder meckern.
      Bis dahin ab in den Keller und in anderen Tesla- oder Renault-Threads meckern.

      Zur Erinnerung: Kia denkt darüber nach (denkt nach !!!), den Picanto zu elektrifzieren. VW liefert !!! – den e-UpMiGo und zwar zu Traumpreisen, die alle Verbrenner vergessen lassen.

  7. Ja der E-UP ist ihn Sachen Preis-Leistung unschlagbar. Finde es nur schade das der AC über Typ2 blos 7,2 KW/h ladet. Es wäre besser gewesen 11 KW/h. Auch der CW-Wert ist nicht besonders gut. Er bringt auch Nachteile da er einen Umgebauten Verbrenner ist. Bin voll gespannt auf dem Nachfolger, der den E-UP ablöst. Der wird über eine neue Elektro-Plattform entwickelt. Ihm grossen ganzen kann man aber sagen das der E-Up gelungen ist.

    1. du hast Recht .. nicht optimal aber besser als alles und jeder andere der am Markt ist: Reichweite, Technik Preis .. und der CW- wert ist für einen Cityhopper wahrscheinlich nachrangig. Für Strecke ist der e-UpMiGo auch nicht gedacht – daher halte ich die Ladeleistung für .. ja .. einen guten Kompromiss um den Preis niedrig zu halten.
      Bei kleinen Akkus darf man auch nicht zu sehr drücken um die Lebensdauer nicht zu gefährden.

  8. Ich finde die negativen Kommentare wie “Nie wieder VW!” oder “…haben nichts daraus gelernt!” … blablabla … mitunter ziemlich langweilig und abgedroschen. Ich selbst fahre auch so einen Diesel. Ich versuche es aber aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und nicht immer nur schwarz/weiß. Scheint in meiner Wahrnehmung so eine “typisch Deutsch” Geschichte zu sein.

    Ich denke sehr wohl, dass der Konzern aus den Fehlern einiger weniger lernt. Und welchen Vorteil habe ich jetzt daraus, VW und Co. zu verteufeln. In Deutschland hängt (wenn ich richtig informiert bin) jeder 8. Arbeitsplatz direkt oder indirekt mit der Automobilindustrie zusammen. Und ich finde wir können wirklich stolz auf unsere Industrie sein, anstatt es schlecht zu reden.
    Darüber hinaus ist die Mehrheit der VW/Mercedes/… Mitarbeiter ganz sicher nicht an dieser Dieselgeschichte beteiligt gewesen. Daher bleibe ich auch weiterhin treu und gebe ihnen einen Vertrauensvorschuss.

    Ich für meinen Teil bin mir sicher, dass sich das nicht wiederholt und bin im Nachhinein betrachtet froh, dass der Dieselskandal kam. Das war aus meiner Sicht endlich die Initialzündung für den Durchbruch der E-Mobilität in den Köpfen der Automanager. Sicherlich haben wir noch Defizite auf einigen gebieten, aber letztlich sind es auch Chancen für unseren Standort Deutschland.

    Auf den ID.3 freue ich mich auch. Ich habe ihn schon fahren sehen bzw. auch mal einen Blick reingeworfen. Ein (sorry die Ausdrucksweise) richtig GEILES Teil.

    Ich bin gespannt auf das weitere Feuerwerk an Autos, was uns in den kommenden Jahren erwartet.

    1. Leider nein, ganz klar nein, die haben nichts dazu gelernt! Viel Vergnügen beim Verkauf Ihres Diesels. Wir haben unseren letzten Verbrenner mit viel Verlust verkauft. Und das Argument es hängen viele Arbeitsplätze davon ab, kann ich auch nicht mehr hören, das ist doch nicht zu fassen diese Schumeleien somit zu entschuldigen! Wenn Sie Steuern hinterziehen dann sehen Sie ziemlich alt aus! Nach wie vor stimmen die Angaben der Fahrzeuge nicht, bekommen aber wegen der Arbeitskräfte eine Zulassung? Das soll wohl ein Witz sein. Aber bleiben Sie ruhig Der Positive, solche Leute braucht VW!
      Der E-Techniker

  9. Und wenn dann alle auf E-Autos umgestiegen sind wird das Aufladen 2 bis 3 x teurer wie actuel die Diesel und Benzin Preise, weil nicht genügend Strom da ist.

    1. Es werden nicht alle auf Elektro umsteigen. Es gibt genug Leuten die voll Verbrenner fans sind. Allerdings muss man dabei beachten, die verpassen dan was. Der Verbrenner wird ihn Zukunft immer mit weniger Leistung gebaut um die C02 Emissionen einzuhalten. Schaue mal nach wie es sich ihn letzter Zeit entwickelt hat. Grosse Autos kleine 3 Zylinder Motoren? Eigentlich passt das überhaubt nicht zusammen. Gleiches Auto wie letztes Jahr aber mit kleineres Motor und noch mit weniger Leistung? Da ist die Chance gross das immer wie mehr Leute den Elektroantrieb wählen. Letztendlich kann man auch sagen das die Verbrenner ihn Zukunft immer wie teurer werden. Die Automobilhersteller können nicht ewig die Kosten von den C02 Emissionen selber berabben. Dieser schlägt sich irgendwann auf die Preise von Verbrennern aus. Aber du hast auch recht, es kann durchaus sein, das der Strom teurer wird. Doch ich denke es wird mit Sicherheit billiger sein als Benzin und Diesel. Bedenke das es schon länger einen Gerede gab um die Umwelt Spritsteuer Zuschlag. Wenn das wirklich irgendwann kommen würde in den nächsten ca. 5 Jahre wäre der Sprit ka. 0,30 Euro teurer. Bei den Stromkosten denke ich, würde es sehr lange noch dauern bis die ansteigen.

  10. In dem Beitrag lobt sich VW nur selbst (bzw. wird gelobt), aber es wird nichts Neues bekannt.
    Lasst Fakten sprechen … und keinen Werbe-Sprech; da ist immer alles toll.
    Wenn VW (endlich) den ID.3 in den Verkauf bringt, kann sich ja jeder seine eigene Meinung bilden, wie “groß” der Wurf tatsächlich ist.

  11. Weißt Du, wer Dich nicht schon alles bescwindelt hat?
    Wenn es danach ginge, wenn man denn immer mitbekommt, wer zu denen gehört.. Was man da so alles boykottieren, oder sich verweigern müsste.

  12. VW hat wissentlich und aus niedrigsten Beweggründen die deutsche Automobilindustrie mit ihren Betrugs-Dieselverbrennern incl Zulieferer und Käufer vor die Wand gefahren, aber vollmundiges “Großsprech” hat diese Firma immer noch drauf.

  13. Ob es wirklich ein ehrlicher Versuch ist?
    Fakt ist, dass bei VW derzeit noch rund 500 000 Mitarbeiter von den Erlösen der Verbrenner ernährt werden müssen.
    Uns so wie es der Bundestag nicht schafft, sich zu verkleinern, ist es für die VW-Mitarbeiter auch eine Herausforderung, an dem Ast zu sägen auf dem sie selber sitzen.
    Denn BEVs lassen sich mit wesentlich weniger Mitarbeiter bauen. Neben der Produktivitätsfalle tut sich also noch ein weiteres riesiges Problem auf. Für das Problem gibt es auch nicht wirklich schon eine Lösung!

    Wenn VW die E-Mobilität noch konsequenter angehen würde, wäre das natürlich klasse, sie tun es aber noch nicht wirklich, egal welche Statements von oben kommen.
    Statt Milliardenausschüttungen an die Aktionäre könnten sie auch ein bis zwei Mia in den Aufbau eines wirklich guten Ladenetzes stecken. So wie es Tesla getan hat. Ionity ist da eher ein schlechter Witz mit 80 ct / kWh. Mit Ladekosten für einen e-Golf von ca 15 € / 100 km gewinnt man keine Umsteiger auf BEVs. Mit meinem Audi A2 3L hätte ich bei aktuellen Dieselpreisen 3,5 € für die gleich Strecke bezahlt. Hätte, weil ich habe ihn gegen einen e-Golf ausgetauscht. Ich will auch nicht wieder zurück. Fühle mich aber hinsichtlich dessen, was Konzernlenker und Politik veranstalten, eher veräppelt. Der Einzige, der wirklich kapiert hat wie das geht, ist Elon Musk.
    Er hat es aber auch einfacher, er verfolgt seine persönliche Mission / Vision.

    1. E.Golf Fahrer was du da schreibst mit dem Laden bei Ionity ist quatsch VW ist in einem Verbund mit Ionity und da bezahlst du högstens 48 cent
      pro kWh .

  14. “Michael ist freier Journalist…”
    Wie kann ein “freier” Journalist schreiben: “das Prinzip des für jedermann erschwinglichen Autos” ?

    Obwohl – gerade VW seine ganzen Unkosten (zig Milliarden) aus der Diesel-Affäre auf die – ohnehin zu hohen (in Deutschland) Preise – ableitet?

    Ich freue mich wenn Michael mal in der deutschen “Renten-Realität” angekommen ist – dann wird er sehen, wie “jedermann”-erschwinglich ein Auto um die 30.000 € ist.

  15. Man nimmt einfach den Durchschnitts-Neuwagenkäufer, der für über 30.000 Euro seinen Fahrzeug bestellt und schon passt die Aussage. Dass allerdings nur rund 1,2 Mio Privatleute jährlich neue Fahrzeuge kaufen, aber sich rund 8 Mio Privatkunden nur gebrauchte Auto leisten können, ist dabei nicht relevant. Da die Rente für 50% der heutigen Arbeitnehmer zukünftig auf dem Existenzminimum-Niveau liegen wird, kommen diese Bürger als Neuwagenkäufer nicht in Frage und sind somit als Zielgruppe für die Autohersteller nicht interessant. Außer vielleicht Dacia oder Lada kann kein Autobauer einen Neuwagen zum Gebrauchtwagen-Preis anbieten.

  16. Ich habe nen Golf 7 GTI Performance… 5 Jahre alt 120000 Kilometer. Die letzen 3 Jahre 6000 Euro Reparaturkosten. Die Dreckskiste kommt jetzt vom Hof. Vielleicht können es die Asiaten besser. Nie wieder VAG. Schade eigentlich.

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