Hyundai: Bis zu 8.000 Euro Umweltprämie für E-Autos

Hyundai: Bis zu 8.000 Euro Umweltprämie für E-Autos

Copyright Abbildung(en): Hyundai

Bereits am gestrigen Freitag hat Renault beschlossen nicht mehr länger auf den Umweltbonus zu warten und schafft Fakten. Ab sofort zahlen diese 6.000 Euro Elektrobonus für alle E-Modelle. Kurz darauf zieht nun Hyundai nach und gewährt Käufer eines Hyundai mit batterieelektrischem Antrieb oder eines Plug-in-Hybriden Kaufvorteile von bis zu 8.000 Euro. Denn Hyundai verdreifacht den aktuellen Herstelleranteil des Umweltbonus (2.000 Euro) beim Kauf eines Hyundai Kona Elektro oder Hyundai Ioniq Elektro.

Die 8.000 Euro setzen sich in diesem Fall aus dem aktuell gültigen Umweltbonus des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) von 2.000 Euro und dem verdreifachten Herstelleranteil von 6.000 Euro zusammen. Für den Ioniq als PHEV gibt’s von Hyundai 5.000 Euro, vonseiten des BAFA gibt es die 1.500 Euro Umweltbonus oben drauf. Diese können wie gewohnt mit Vorlage der verbindlichen Fahrzeugbestellung beantragt werden.

Hyundai will nicht länger auf neuen Umweltbonus warten

Hyundai greift somit im Fall der E-Modelle der zukünftig geplanten Umweltprämie vor – und packt 2.000 Euro drauf. In der Summe kann der Käufer eines Kona Elektro oder Ioniq Elektro also 8.000 Euro und eines Ioniq Plug-in-Hybriden 6.500 Euro erzielen, wenn er den staatlichen Anteil beantragt. Wir erinnern uns: Seit Wochen warten Kunden auf das Inkrafttreten der bereits beschlossenen erhöhten E-Auto-Prämie.  Der Umweltbonus soll unter anderem für rein elektrische Fahrzeuge mit einem maximalen Nettolistenpreis von 40.000 Euro von 4.000 auf 6.000 Euro und für Plug-In-Hybride von 3.000 auf 4.500 Euro steigen. Mitte November hat das Bundeskabinett eine milliardenschwere stärkere und längere staatliche Förderung der Elektromobilität auf den Weg gebracht. Doch seit dem heißt es warten. Warten auf den Umweltbonus.

“Wir gehen nun in Vorlage und wollen unsere Kunden animieren, auf umweltfreundliche Fahrzeuge umzusteigen. E-Mobilität ist weltweit auf dem Vormarsch, die Technologie von Hyundai Motor ist ausgereift und zuverlässig. Um dies zu untermauern, bieten wir unseren Kunden ab sofort eine attraktive Kaufprämie für unsere E-Fahrzeuge Kona Elektro, Ioniq Elektro und Ioniq Plug-in-Hybrid als Kaufanreiz an. Wir glauben, die Zeit für den Wechsel auf ein Elektrofahrzeug ist da.” – Jürgen Keller, Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland

Greift man aktuell zu und sichert sich die aufgeführten Modelle unter Betrachtung der erhöhten Umweltprämien von Hyundai und dem Umweltbonus der BAFA, dann startet der Hyundai Kona Elektro bei 26.400 Euro, der Ioniq Elektro bei 26.900 Euro und der Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid bei 25.500 Euro. Im gleichen Atemzug erhöht das Unternehmen die Fahrzeuggarantie für den Kona Elektro ab dem Modelljahr 2020 von bisher fünf auf acht Jahre. Für die Batterie des Hyundai Kona Elektro gilt eine Garantie von acht Jahren bis 160.000 Kilometer.

Quelle: Hyundai – Pressemitteilung vom 24. Januar 2020

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92 Antworten

  1. Ich bin gespannt ob die Taktik aufgeht. Jetzt sind es schon 2 und bald werden es mehr sein. Die Verkaufszahlen werden es zeigen. Jedenfalls bröckelt der Plan der Bundesregierung mit der Umsetzung auf VW zu warten. Der Schuss geht dann nach hinten los, den der Fördertopf ist nicht unendlich groß.

    1. Ja genau so ist das unsere Regierung wartet auf VW ein abgekatertes Spiel! Es fällt auch gar nicht auf das VW die Auslieferung seines ID Müll auf Ende des Jahres Ankündigung.
      Hoffentlich gehört dieser Drecks VW Verein bald zur Geschichte!!! Und mit Irg der gesamte korupte Politiker Sumpf!!!

        1. VW ist eine Betrüger Bude, denen Umweltschutz nachweislich total egal ist. Mit Ihrer Feststellung zeigen Sie, dass der Bums ein sehr großer Betrüger Club ist. Mehr nicht.
          VW hat bis heute seine Kunden oder besser gesagt Opfer nicht adäquat entschädigt und wenn man den Prozeß in Braunschweig verfolgt auch nicht ausreichend Reue gezeigt.
          Eine Frechheit der Laden. Sollen die schön baden gehen mit ihrer Arroganz. Ekelhaft.

          1. @Kein VW Fan:
            Wenn ich mir den Weg den VW eingeschlagen hat und vergleiche ihn mit Opel, Audi, Mercedes und BMW, dann scheint es mir sehr, dass VW etwas begriffen hat und der Rest nichts. Denken Sie, dass die Anderen, die ich oben aufgezählt habe nur einen Pfifferling auf das Klima geben ? Nachweislich sind Alle in den Diesel Skandal verwickelt gewesen. Haben Opel, Audi, Mercedes und BMW Reue gezeigt ?

            Warum wohl wird jetzt nur auf VW geschossen ? Weil VW klarer und deutlicher den Weg in Richtung Elektromobilität eingeschlagen hat. Und das darf ganz einfach nicht sein.
            Über VW würde heute keiner ein Wort verlieren, wenn VW sich nicht klarer pro Elektromobiltät geäussert und auch Taten hätte folgen lassen. Und das muss geandet werden mit hoffentlich möglichst vielen Arbeitslosen, damit man nachher eine Firma mit Zukunft in den Zustand RIP versetzten kann. Was für eine Art sich selbst den Ast abzusägen auf dem man sitzt.

            Noch etwas: Ich bin Schweizer, ich war stoltz vor 30 Jahren einen VW Golf zu fahren, was ich 15 Jahre lang getan habe bevor ich mich 2001 in einen BMW Z3 Roadster veliebt habe und wäre heute wieder stolz einen ID.3 zu fahren, wenn ich das Geld dazu hätte und nicht schon einen Tesla Roadster und ein Tesla Model 3 besitzen würde. Eines kann ich Ihnen versichern, ich werde den Jungs bei VW genau so die Daumen drücken, wie den Jungs bei Tesla. Auch Sono werde ich die Daumen drücken, obwohl ich mich mit dem Design und der Aussage “One size Fits All” überhaupt nicht identifizieren kann. Aus solchen Start-Ups können Firmen wie Tesla ua. heranwachsten und die braucht das Klima und somit wir Alle.

            Denken Sie vorwärts und nicht Rückwärts auch wenn Sie das verdammt viel Schweiss kostet.
            Ich wünsche Ihnen eine frustfreien Wochenstart.

  2. Somit kostet der Ioniq electric nicht mehr als z. B. Ein Golf Diesel!
    Da bin ich schon gespannt welche Argumente gegen den E-Autokauf jetzt wieder kommen.
    .

    1. Sumasumarum, der Deutsche ist ein ewig Gestrieger! Bloß keine neuen Errungenschaften, Teufelszeug, bedenklich, womöglich links radikal oder rechts offensiv. Wir sind bequem eingestellt, dafür haben sich unsere Väter und Mütter ein, wenn nicht beide Beine ausgerissen. Ach echt? Lidl und Aldi würde es sonst nicht geben? Ähh ja!
      VW, Opel und Ford haben den Deutschen bewegt. Früher! Nun ist es Zeit Veränderungen anzugehen.
      Doch wir sind leider Global.
      Das deutsche Auto nicht mehr so gefragt, geschweige denn noch rein deutsch (Horst Lünig hats erklärt).
      Nun müssen wir mitziehen oder untergehen, ihr habt die Wahl!
      Bin sehr viel Diesel gefahren Inden letzten 25 Jahren. Und wirklich, es sind nur 5% der Fahrleistung pro Jahr. Die mich das Fahrzeug auf der langen Strecke begleitet hat. Tanken brauchte ich bis Bozen nicht. Aber nach 250 bis 300 km erst mal die Gräten strecken habe ich gemacht. Pinkeln, Kaffee und vielleicht ein Sandwich ebenfalls.
      Es gibt Menschen, die können 500 oder 600km im Auto sitzen. Aber dann fahren diese allein, Punkt! Irgendeiner im Fond muss irgendwann mal.
      Was diese Personen auch noch im Auto anstellen, davon möchte ich nicht berichten. Essen und Trinken während der Fahrt ist dumm, Punkt!
      Wo ich mit meiner ZOE mit ihren realen 130 km schon überall war möchte ich garnicht alles aufzählen. Der Diesel ist weg und die Frau fährt mini-SUV. Skifahren und Südtirol inklusive. Mit der Familie zusammen natürlich. Das Angebot oben ist einfach gut. Man sollte nicht mehr zögern.
      Ich für meinen Teil rechne schon mal. Nicht für das Angebot oben, sondern für diejenigen, die mit ihren Verbrennenern an der Zapfsäule stehen und 2,50€ für den Diesel berappen werden. Schneller als man denkt, wenn man die Lage in den Arabischen Ländern verfolgt.

      1. Habe die ZOE und den Hyundai Kona beide im Wettbewerb mit meinem Tesla Model 3 kennen gelernt. Eco Grand Prix und Gleichmässigkeitsrennen. Beides sind sehr gute E-Autos, allen Deutschen auch dem BMW i3 im Moment haushoch überlegen, was Reichweite und Charging anbelangt. Die neue ZOE kann mit CCS Adapter am Auto bestellt werden. Damit eröffnet sich mit der ZOE schon ein ganz anderer Langstreckentrip als vorher. Die ZOE wird regelmässig auch von Tesla Fahrern im Swiss Tesla Club ausgestellt und gefahren. Ein sehr guter E-Kleinwagen, der ausserordentlich beliebt ist. Aber nach der ZOE kommt im Kleinwagensegment aktuell noch fast gar nichts. Ich hoffe VW schafft mit dem ID.3 im 2020 den Durchbruch. Drücke ihnen beide Daumen. Wenn nicht in Deutschland, dann sonst halt überall in der Welt.

  3. “Da bin ich schon gespannt welche Argumente gegen den E-Autokauf jetzt wieder kommen.”

    Immer noch die Gleichen: zu geringe Reichweite, zu lange Ladezeit und zu wenig Lademöglichkeit. Für den Urlaub am Gardasee müsste ich je zwei Übernachtungen pro Wegstrecke einplanen und selbst dann ist am Zielort das Laden ein Glücksspiel, weil kaum eine vernünftige Ladeinfrastruktur vorhanden ist.

    Aus diesem Grund lasse ich mich nicht mit einer Prämie ködern, zumal ich auch mit dem Bonus noch deutlich weniger Ausstattung für das Geld bekomme, als dies bei einem vergleichbaren Verbrennerauto ist.

    Der E-Antrieb wird sicher eine Zukunft haben, aber niemals als batterieelektrische Version. Ich habe keine Lust, als Versuchskaninchen herzuhalten und warte daher auf die Wasserstoffvariante. Mein aktueller PKW hält noch lange und in 5-6 Jahren wird sich zeigen, wohin der Weg geht.

    1. Aha – früher in einem Rutsch durchgefahren und jetzt muss ich mit einem Kona zwei Mal übernachten.
      Wer es glaubt wird selig!

      Das schlimme ist, manche glauben das tatsächlich!

      1. Zu behaupten, dass die “Ladeinfrastuktur” am Gardasee (mit ca. 90 öffentlichen Stationen rund um den See) unberechenbar ist, zeigt deine prinzipielle Abneigung gegen einen Wechsel . Eine einfache Google Suche hätte diese Befürchtung aus dem Weg räumen können.

    2. Aber Testfahrer für Wasserstoff?
      Es gibt zur Zeit 79 Wasserstofftankstellen in Deutschland und Reichweite beträgt bei einen üblichen 5kg Tank 500 km.
      Ein Kg Wasserstoff kostet 9,50 Euro.
      Also fahre dein jetziges Fahrzeug noch mindestens 10 Jahre.

    3. es wird niemand gezwungen ein e-auto zu kaufen – aber wenn man schon keine ahnung hat, sollte man abstand nehmen seine stammtischparolen als kommentar niederzuschreiben
      zum thema reichweite nur so viel:
      nach 300-400 km für ca. 30 min ein kurze pause einzulegen und dabei rund 300km “nachzuladen” bedingt ganz sicher keine übernachtung

    4. So ein Stuss….. Steckdosen gibt’s überall, das reicht für zu Hause. Und mit der Schnelladesäule und 1 x pinkeln und Kaffeetrinken kommst an deinen Gardasee….

      Auch mal bei YouTube nach T&T Ove Kröger, Stichwort Wasserstoff suchen, da siehste warum ein Wasserstoff-Fahrer auf BEV umgestiegen ist…. Wasserstoff ist Energietechnisch eine Verschwendung. Mit der Energie für 1 kg fährst rein elektrisch schon 300 km. Und vergeudet 9 Liter Wasser. Wo soll das ganze Wasser herkommen wenn alle Wasserstoff fahren würden? Geschweige denn die Energie zur Elektrolyse…..

    5. Herr Max S.: Wo immer Sie auch in Deutschland wohnen mögen, ich sage mal einfach in Berlin, das etwa 1000km vom Gardasee entfernt ist ( gem. Google )
      Falls Sie mit einem Tesla Model 3 unterwegs wären finden Sie ein recht dichtest Netz an Supercharger vor, beim Gardasee gibt es sogar eine mit 16 Ladestationen : https://www.tesla.com/findus?bounds=45.97323424034658%2C11.666492250000033%2C45.12599692724271%2C9.908679750000033&zoom=10&filters=supercharger&location=affisupercharger

      Auf http://www.chargehotels.com finden Sie bereits 2 Hotels mit destination chargern ( 22kW und 11kW ). Diese Hotels leben meistens auch noch Nachhaltigkeit mehr als andere Hotels.
      http://www.chargehotels.com/en/hotels?find_by_lat=41.87194&find_by_lng=12.56738&find_by_country=Italy&find_by_country_code=IT&find_by_city=&find_max_distance=20&find_by=Italy&find_by_connectors_power=11.00

      Ich hatte 5 Minuten um all das herauszufinden. Sie laden zu Hause 1 mal auf 500km, machen bei 15% Restreichweite ( ca. 70km ) einen Supercharger Stop und laden bis 80%=400km für ca. 25 Minuten ( Schnelllunch ), fahren 330km bis zu einer Restreichweite von wiederum 15% und laden dann am nächsten Supercharger nochmals bis 70%=350km für ca. 20 Minuten und fahren dann 270 km ins Chargehotel am wunderschönen Gardasee, geniessen die Ferien und laden das Model 3 über Nacht.

      Die Strecke geben Sie im Navi im Model 3 ein und die Batterie wird sogar entsprechend vorbereitet sobald Sie am Supercharger sind.

      Auf 1000km sind das 2 Supercharger Stops, beide zusammen 45 Minuten. Ist das wirklich keine Alternative ? Geben Sie sich einen Ruck und seien Sie ehrlich 🙂

    6. Sicher meint Max nicht, dass er ohne Tankstopp durchfahren konnte. Aber ein E-Auto tanke ich nicht in 10 min wieder voll und habe wieder meine volle Reichweite mit 800 oder mehr Kilometer (bei einem Diesel).

      Und genau das ist eben auch mein Problem. Ich fahre jeden Tag lange Strecken und deshalb einen Diesel.
      Bei den derzeitigen E-Fahrzeugen gibt es kein günstiges mit viel Reichweite. Mein Diesel hat mich 18000 gekostet und bringt mich rund 1000 km mit einer Füllung.
      Das sind die Kriterien die ich ansetze wenn ein anderes Gefährt an seine Stelle treten soll. Davon sind wir leider noch weit entfernt.
      Wasserstoff sehe ich allein vom Tankverhalten da bedeutend besser. Leider muss hier noch viel mehr getan werden, Tankstellen und Preis sind da die Hauptpunkte.

      Und nur mal so gesagt…ich brauche meinen Diesel nur weil ich arbeiten gehe. Ohne diese lästige Arbeit bräuchte ich ihn nicht. Wenn unsere Politiker alles rund um das Thema Arbeit immer mehr verteuern lohnt es sich irgendwann nicht mehr zu arbeiten. Dann muss ich wohl eine Entscheidung treffen. Hoffentlich machen das nicht alle arbeitenden Deutschen.

      1. Tankstellen und Preise bei Wasserstoff? Schon Mal über die Sicherheit bei Transport und Lagerung gedacht? Mit Sauerstoff hochreaktiv – explosiv, gekühlt auf -253*C und komprimiert mit über 700 Bar Druck.

        Nein Danke!

    7. Wir oft machen Sie denn so Urlaub am Gardasee? Vielleicht wäre ein Bahnticket eine gute Alternative?
      Genau da liegt das Problem, dass jeder an die 3-5% Autonutzung im Jahr denkt, für die das e-Auto nicht reicht.

        1. Dann leiht man sich einen Verbrenner für den Urlaub aus wenn man unbedingt in einem Rutsch durch muss. Urlaub ist doch Entspannung oder habe ich da was verwechselt ? Wo ist also das Problem ? Und für die “Restjahresnutzung§ von >95% reichen die BEVs bereits bei fast allen aus.

    8. Da kann man nur zustimmen und heulen.
      Denn es gäbe eine einfache Möglichkeit, alle diese Kaufhemmnisse zu umgehen: die e Fahrzeuge mit mit Wechselakkus austatten. Die wären dann gemietet und in wenigen Minuten an Wechselstationen getauscht. Die Autos wäre 1/3 billiger, die Kapazität der Akkus skalierbar. Man muss also nicht schon beim Kauf über die Reichweite entscheiden. Der Restwert des Fahrzeugs wäre nicht nach Ablauf der Akkugarantie nahe null, das Risiko eines Defekts wäre auf viele Nutzer verteilt. Man müsste nicht ganz Europa umgraben, um Ladestationen zu bauen. Und die Menschen würden vor den Autohäusern Schlangen bilden, um Elektroautos zu kaufen. Ganz nebenbei wäre diese Technologie ein Exportschlager.
      Leider ist die Politik mal wieder den Lobbyisten der kriminellen Autoindustrie gefolgt. Und auch die Grünen sind diesbezüglich ein Totalausfall.

  4. Es spricht alles für einen Verbrenner! Solange ich nur für die Batterie 80€ Miete zahle und an der Schnellladestation bis 79 Cent pro Kilowattstunde blechen muss müsste ich sehr viel mehr verdienen. So ist es für mich unmöglich ein E- Auto zu kaufen. Es sollte vielmehr an weniger Verbrauch der Motoren gearbeitet werden .

    1. Ich würde den Artikel nochmal lesen. Du keinst einen elektrische Hyundai kaufen, der weniger kostet als ein Golf. Miete für die Batterie fällt dabei keine an?!? Und die 79 cent, zahlst Du nur wenn Du 1. Nicht zuhause ladest, und 2. Nicht in der Lage bist eine einfache App zu bebedienen. Einfach mal Maingau googlen und da wirst du fesstllen, dass man niemals mehr als 35 cent pro kwh ausgeben muss.

    2. Hyundai verlangt keine Batteriemiete, mit einem Hyundai kommt man aus Deutschland auch ohne Übernachtung am Gardasee an und Steckdosen hat es in vielen Hotels.
      Und wenn man die -,79 €/kWh unterstützt ist selber Schuld!
      Bringt uns mein Kommentar jetzt weiter?

    3. Die 79 Cent zahlst du nur, wenn du kein Kunde aus den Herstellerverbund von Ionity bist.
      Der Preis ist deshalb so hoch weil diese Firma mit nur 300 Millionen Euro Steuergelder gefördert wurde….. IRONIE OFF

      1. @Fuggy: Tesla Fahrer sind gar nicht auf Ionity angewiesen. Schon Supercharger sind für mich immer Plan B. Ganz Europa ist mit tausenden von Destination Chargern min. 11kW, max. 22kW regelrecht zugepflastert, so dass man die Karte Europa schon fast nicht mehr erkennen kann. Viele dieser Destination Charger sind sogar in Hotels ( ich lade dort einfach gratis und geniesse meine Ferien )
        https://www.tesla.com/findus?bounds=54.29880586131708%2C21.75886557536296%2C41.403479421039776%2C-6.366134424637039&zoom=6&filters=destination%20charger

        Daneben habe ich via http://www.plugsurfing.com nochmals viele andere Möglichkeiten ( nur 1 Token für ganz Europa ) einem DC Schnelllader ( z.B. ABB usw. ) zu finden. Ganz einfach, abgerechnet wird via e-rechnung. Ich würde schon fast sagen, Ionity ist überflüssig mich als Tesla Fahrer. Da muss ich davon nicht mal träumen.
        Die Aroganz der Deutschen Hersteller hat es nicht zugelassen auf die Offerte von Tesla einzugehen, die auch das Superchargernetzwerk für andere Marken geöffnet hätte.

      2. Diesel würde zwei Mal mit insgesamt 4 Milliarden Umwelt/Abwrackprämie + Steuerbefreiung + geringere Steuer Subventioniert. Insgesamt mehr als 60 Milliarden Euro in fast 40 Jahren.

        Und immer noch kommen dazu – und das für manipulierte Abgaswerte.

  5. Bei aller Diskussion wird vergessen daß der Ladepreis der schnell Ladestation um das 10 fache erhöht wird viel Spaß beim nachladen und beim Bezahlen

      1. Wie komme ich dann eigentlich mit meinem Wohnwagen an mein Ziel. Daran denkt fast niemand, dass an ein Auto auch mal was angehangen wird. Nicht falsch verstehen, ich bin ein Verfechter von “Elektromobilität” , habe zwei Bosch Rotak und möchte da keinen Verbrennen mehr. Das ganze funktioniert super, mit drei Akkus. Und das wäre die Lösung: Wechselakkus für PKW! Da sind momentan aber wieder nur die Chinesen aktiv.

  6. Winter 2030
    Heftige Schneefälle und Kälte haben ganz Deutschland erfasst. Photovoltaik eingeschneit, Windräder wegen Sturm abgeschaltet, Kohlekraftwerke gibt es nicht, die Gasversorgung schwächelt. Verbrennungsmotoren, Ofenheizungen, offenen Kamine, Motorsägen, Schneefräsen etc. sind verboten.
    Auf den Autobahnen kilometerlange Staus von Elektrofahrzeugen, denen über Nacht der Strom ausging. Die elektrifizierten Rettungsdienste sind davon ebenfalls betroffen. Selbst bei besserem Wetter können sich die KFZ nicht mehr aus eigener Kraft weiterbewegen, sondern müssen einzeln abgeschleppt werden, was aber selbst die Bundeswehr mangels einsatzfähiger Fahrzeuge nicht bewältigen kann. Elektrische Bagger und Radlader können nicht mehr ans Netz oder sind nur wenige Stunden einsatzbereit. Mangels Nachfrage produzieren Raffinerien weder Benzin noch Diesel, die es nur noch in Gefahrgut-Ausgabestellen in geringen Mengen gibt.
    Die Bundesregierung requiriert alle noch einsatzfähigen Oldtimer mit Verbrennungsmotor. Mit der alten Technik Vertraute sind Mangelware im Ruhestand. Lediglich Russland und der Iran könnten noch solche Fahrzeuge und Brennstoffe liefern, was aber wegen des wegen Strommangels und Schneemassen zusammengebrochenen Schienenverkehrs und dem Einspruch der USA unmöglich ist. Gesundheitsversorgung, Schulen, Lebensmittelversorgung und Industrieproduktion funktionieren nicht mehr. In sauberster Luft feiern frierende und hungernde Mitteleuropäer die erfolgreiche Energiewende, natürlich ohne Feuerwerk, Alkohol oder gar eine gegrillte Bratwurst, es sei denn diese ist vegan.
    Soweit der Ausblick in die Zukunft Deutschlands.
    Gruselig, nicht wahr?
    Noch gruseliger: Es ist darin fast kein Denkfehler zu finden…
    Kopiert, für amüsant befunden und geteilt…

    1. Ein Denkfehler: Es wird anno 2030 weder Schnee noch Kälte geben, denn der Klimawandel … usw. Also geht die (weitergeleitete) Dystopie nicht auf – und zum Gardasee will ich eh nicht.

    2. Der Denkfehler liegt gleich zu Anfang: “Heftige Schneefälle und Kälte haben ganz Deutschland erfasst.”
      Wann hat es das das letzte mal gegeben, 1978 vielleicht? Und wenn ich so aus dem Fenster schaue, jetzt im tiefsten Winter, ist es schwer vorstellbar.

    3. Ich denke in 2030 ist die Batterietechnologie so weit dass es überall auch im normalen Haushalt Batteriespeicher geben wird.
      Die dann einige Tage zur Überbrückung da sein werden.

  7. Wenn mann einmal elektrisch gefahren ist sind die Kommentare der Verbrennen nur noch lustig. Auf den Wasserstoff werden wir noch 20 Jahre warten müssen. So lange wir keine 100% tige Erneuerbare Quto habe. Wasserstoff wird aktuell aus Erdgas hergestellt. Und auf dem Weg vom Ökostrom bis zum gefahrenenen km gehen 70% der Energie verloren.

  8. Es ist nun mal die Zukunft, über kurz oder lang muss man sich daran gewöhnen und das zu vergleichen mit Verbrenner bringt doch nix. Die deutschen Hinken hinter her und finden doch für alles neue eine Abneigungen. Einfach mal eine längere Pinkelpause machen und entspannt einen Kaffee trinken dann klappt das schon mit dem Auto Laden.

    1. Das Problem ist doch, dass wir deutschsprachigen Europäer, und da zähle ich uns Schweizer dazu, immernoch bei allem die Null-Risiko-Strategie wählen. Aufs Auto übertragen heisst das, es könnte ja einmal in 5 Jahren vorkommen, dass ich in einem Zug vom Gardasee nach hause fahren muss. Oder bei uns ein viel gehörtes Argument: ich brauche einen 4×4 weil in der Schweiz im Winter Schnee die Strassen unpassierbar macht. Hab ich in den 22 Jahren auf der Strasse noch nie erlebt und auch nur 3! Mal Schneeketten montiert, aber es ist das schlagende Argument.
      Das „es könnte sein“ verhindert vieles. Und sind wir ehrlich, wer nicht nach spätestens 200-300 km eine halbstündige Pause einlegt gefährdet sich und die anderen Verkehrsteilnehmer.

  9. Viele werden mich jetzt zerreißen.
    Meine Meinung ist, dass wir in der jetzigen wackligen Situation der Autoindustrie in Deutschland die deutschen Autobauer unterstützen sollten.
    Wir kaufen noch genug im Ausland. Wenn wir die großen amerikanischen Tech- Firmen betrachten, die in D keine Steuern zahlen, dann haben wir auch mit USA keinen Überschuß. Und auch aus Südkorea importieren wir viel mehr als umgekehrt. Right Balance!!
    Und dass z.B. Starbucks in D keine Steuern zahlt, das kleine Cafe um die Ecke aber sehr wohl, sollte bei uns bewirken, solche Filialen zu meiden.
    Sorry, das mußte sein.

  10. Die Zahlen 8.000 oder 6.000 sind irreführend, da sie die 2.000€ vom Staat beinhalten. Denn die 2.000 muss man selber beantragen und werden nicht von den Herstellern “gewährt”. Richtig ist also Huyndai gewährt 6.000 und Renault 4.000.

  11. Schön .. Hyundai kann und will keine Fahrzeuge liefern – da kann man wunderbar von tollen Rabatten schwadronieren aber keine Stückzahlen vom Schiff lassen.
    Die haben einfach Angst auf ihren Möhren sitzen zu bleiben wie es schon Renault mit dem Zoe passiert.
    Hyundai ist ziemlich ertragsschwach und kann keine Schwächeperiode überstehen.

  12. Ich verstehe nicht warum sich alle so über den tollen Umweltbonus freuen, das wurde doch alles vorher schon auf den Preis draufgeschlagen. Das bedeutet der Kaufpreis ist sowieso viel zu überteuert . Rabatt Ihr Leute ,,,,so lasst es Euch sagen,,,, wird immer vorher draufgeschlagen

  13. Die Reichweitenangeben von E-Autos sind doch alle mit einer Minimal-Beladung (1
    Person) gemessen.
    Wenn ich mit meiner Familie in den Urlaub fahre und noch ein paar Sachen mitnehme dann würde von den schöngerechneten 400 km nur noch 200 km über bleiben, nein danke….

  14. Das Problem sind nicht die Stromkosten, vielleicht auch nicht die Anschaffung des Wagens, sondern der Akku. Der LiIon Akku hat bei normaler Nutzung eine Lebensdauer von so um die 5 Jahre. Jede Schnelladung ist schlecht für diesen Akku, jede 100% Aufladung auch. Ein Fahrzeugakku kostet je nach Größe 30% bis 50% des Fahrzeugneupreises, also wirtschaftlicher Totalschaden nach nur 5 Jahren. Das wissen die Autohersteller, deshalb auch die Zurückhaltung. Es wird dem Kunden nur nicht gesagt, wenn Kunden danach fragen, wird irgendwas behauptet. Das ist auch der Grund, warum Renault nur Batteriemiete anbietet. Diese Miete schwankt je nach Fahrleistung. Ist auch plausibel. So wendet Renault Kundenärger wegen defekter Batterien ab. Ist der Speicher defekt, wird er im Rahmen der Miete ersetzt. Schon in 5 bis 7 Jahren werden wir eine bessere Akkutechnik als die jetzige haben, so lange am besten noch Verbrenner.

    1. Mein Renault ist 9 Jahre und hat 92% Akkustatus. Unser umgebauter A2 ist 7 Jahre und der Akku ist ebenfalls noch hervorragend. Viele befreundete E-Fahrer sind ebenso sehr zufrieden – kaufen nie mehr Verbrenner. Ich kenne keinen, der schon den Akku getauscht hätten… woher beziehen Sie Ihr “Fachwissen “? Sie dürfen ja gerne weiter zum Tanken fahren. Es soll niemand gezwungen werden umzusteigen, aber dann bitte nur echte eigene Erfahrungen in den Raum stellen. Von Turboschäden könnte ich übrigens aus erster Hand berichten. Danke.

  15. Wenn ein Produkt nur weggeht, wenn es bezuschußt wird, taugt das auf Dauer nichts. Was passiert eigentlich mit dem Gebrauchtemobil z. B. mit 7 Jahren nach der Garantie mit schlappem, teuren Akku und Kommentar Akkuinvestition. Wer kauft dann noch sowas? Für den Besitzer ein finanzieller Totalschaden.

  16. Das haben die tatsächlich in den letzten 20 Jahren getan. Nur sind deshalb die Leistungen der Fahrzeuge gestiegen und der Verbrauch blieb somit fast gleich. Schauen sie mal wieviel Fahrzeuge heute 200ps haben ind mehr!!!

  17. Naja, wie ziehen einen Wohnwagen von 1800 kg. Nur die bezahlbaren E Autos dürfen alle nix ziehen. Und nun? Der überteuerte Luxus Tesla ist ja wohl keine Alternative.

  18. @ Markus Doessegger..Der Vollständigkeit halber sei hier Erwähnt das die angegebenen Kilometer mit einem Model 3 Standard Range Plus nicht zu schaffen sind. Laut Tesla sind nach WLTP gute 400km drin. Real getestet vom ADAC waren es gute 300 km bei moderater Fahrweise. Der Preis des Fahrzeuges lag mit einigen Extras bei gut 50000 Euro. Mit dem Model 3 Long Range sind reale 425 km getestet wurden. Da liegt der Fahrzeug Preis mit einigen Extras bei über 60000 Euro.. Das haben schlichtweg die meisten normal Verdiener nicht übrig um es in ein Auto zu stecken.

    1. @Michael.O:
      Da haben Sie natürlich recht, ich habe unterschlagen, dass ich ein Model 3 AWD long range als Beispiel genommen habe. Klar ist auch, dass der Preis, zwar im Vergleich was das Auto wirklich kann als angemessen bezeichnet werden darf, nicht für jederman bezahlbar ist. Ich hätte mir auch gewünscht, dass Tesla anstelle eines Cybertrucks ein Modell in der Grössenordnung eines VW Golf zu einem Preis zwischen 15k und 25k, je nach Batterie auf den Markt gebracht hätte. Aber zumindest habe ich mit dem Kauf des kleinsten der Firma und ihrer Vision geholfen.

      Die Autos, die ich bis 2011 hatte haben leider alle auch nicht genau den angegebenen Verbrauchswert eingehalten, obwohl meine Fahrweise, ist halt meine Natur, schon immer sehr moderat war. Deshalb gehe ich persönlich immer von meinen Werfahrungen mit einem Auto aus.

      Wenn ich, und das tue ich extrem selten aber es kommt schon mal vor, mein Model 3 AWD long range auf 100% lade, dann komme ich auf in jedem Fall auf 500km Reichweite unter der Annahme, dass ich moderat und vorausschauend fahre. Da muss ich einen durchschnittlichen Verbrauch von 150Wh/km einhalten. Ich habe das Model 3 seit 22. Februar 2019 und es fehlt also noch ein Monat, bis zu einem Jahr. Aktuell ist meine gefahrene Distanz 21,500km mit einem über diese Distanz und ein ganzes Jahr hinweg berechneten Durchschnittsverbrauch von 134Wh/km. In dieser Gesamtdistanz sind sowohl Bergfahrten, Passfahrten (Schweiz und Österreich) sowie 50% Autobahn, Landstrassen und Stadtverkehr inbegriffen. Auch ein 9h Eco Rennen auf einer Rennpiste in Spaninen. Diese 500km sind also real, wenn ich mir besonders Mühe gebe sind es sogar bis zu 540km. Und das schafen Andere auch, da mache ich mir gar nichts vor. Aber ganz klar ist dabei auch, dass Stop and Go typischen Verbrennerfahrweisen für mich ein NoGo sind. Ist für kleine Jungs.

      Im Beispiel der Fahrt an den Gardasee, was ich mir selbstverständlich an einem Tag auch nicht freiwillig mit dem Auto antun würde, nicht mal mit einem Verbrenner, wollte ich aber eine Lösung aufzeigen, die funktioniert. Und zwar ohne Stress, so wie es sich für Ferien gehört. Ich habe noch nie verstanden, wieso so viele aus der Schweiz in einem Tag nach Lisabon, Mazedonien oder an die Norsee fahren wollen. Ferien sind für mich zur Erholung da und nicht um den Stress noch zu vergrössern.
      Wenn Sie genau hingeschaut haben, dann ist mein Plan mit den Superchargern so, dass ich immer dann einen SuC=SuperCharger Ladestop eingeplant habe, wenn der Energieinhalt der Batterie zwischen 15% und 80% liegt. Da erreiche ich die beste Ladeleistung und riskriere auf keinen Fall einen 0% Ladezustand. Manchmal gibt es auch noch Baustellen, die umfahren werden müssen oder auch Navigationsfehler, die auch ein paar Kilometer kosten. Also 400km, 330km und 270km sind alles Teilstrecken, die ich probelmlos mit einem Verbrauch < 150Wh/km. Was der ADAC / VCS oder andere Organisationen da schreiben interessiert mich relativ wenig. Einzig meine Erfahrung zeigt mir die Wirklichkeit. Ausserdem sind die EPA Werte, die Tesla angibt erfahrungsgemäss genauer. Aber eben meine Fahrweise ist moderat und vorausschauend und möglichst ohne Bremse, versteht sich von selbst als Elektroautofahrer. Ausserdem gibt es seit neuem den "Anhalte Modus" beim Model 3. Bei ein Geschwindigkeit unter ca. 8km/h wird ein zusätzliches regenerated breaking aktiv, das das Model 3 bis zum Anhalten begeitet und bei Tempo 0km/h noch zusätzlich die Handbremse automatische zieht. Das heisst also, wenn ich die Geschwindigkeit immer moderat halte und vorausschauend fahre, auch vor einer Ampel oder einer Baustelle, dann fahre ich von zu Hause aus komplet ohne Bremse ins Office.

      Als Regeltechniker war Energieeffizienz war schon immer mein Lieblingsthema. Tesla macht es möglich!

      Nochmals vielen Dank für Ihre Anmerkungen.

        1. Ich wünschte Sie könnten das jetzt schon tun. Die Amerikaner sind ganz vernarrt auf Wohnmobile. Sie haben grosse RV Parks, die jeweils mit einem NEMA 14-50 Connector Outlet ausgestattet sind ( 1-phasig 50A, also 12kW ). Ich weiss das, weil ich im Sommer 2016 mit meinem Tesla Roadster diese RV Parks abgefahren bin. Ein sicherer Weg, um die USA abseits der Städte kennen zu lernen.

          Mein Tip damit Sie nicht so lange warten müssen: Fragen Sie eine der unzähligen Firmen, die schon heute jedes Fahrzeug elektrifizieren.
          Ich stehe sehr oft mit einer Firma in der Schweiz in Kontakt, die seit sicher 10-15 Jahren ganze Lastwagen und Busse elektrifiziert.
          Ansonsten warten. Ich könnte mir sehr wohl vorstellen, dass es eine Amerikanische Firma gibt, die zuerst mit so einem e-Wohnmobil auf den Markt kommt, da diese Wohnmobilie dort sehr populär sind. Vielleicht auch Kanada oder Australien. Wer weiss. Viel Glück 🙂

    2. @Michael.O:
      Der Preis für mein Model 3 AWD long range war genau CHF 60,000 ( EUR 53,000 ). Ich konnte einen BMW 530d ( 10 Jahre ) mit CHF 20,000 ( EUR 14,000 ) verkaufen. Das heisst mein Model 3 war dann noch zusätzlich 39,000 EUR. Ist zwar auch immer noch happig aber ich nehme an, das machen die meisten Leute so.
      Eine Subvention oder Umweltbonus kennen wir in der Schweiz nicht. Was bei uns wegfällt ist die Motorfahrzeugsteuer ( ca. EUR 400/Jahr ). Zusätzlich gibt es 2 Reduktionen bei der Liability Versicherung ( insgesamt ca. EUR 500/Jahr ).

      Ich bin Angestellter und Normalverdiener (Software Ingenieur), aber ich setze meine Prioritäten und das vermehrt auf die Karte Klima und das nicht nur beim Autofahren, sondern auch im weitergehenden Kontext pro Nachhaltigkeit und die Hälfte ist manchmal mehr als unbegrenzte Habgier. Ich bin überzeugt davon, das in Zukunft ein Gut sein wird, dass wir nicht so verschwenderisch wie Öl behandeln können, wenn wir ausschliesslich Nachhaltige Energie als Quellen haben wollen.

  19. Warum soll ich denn VW kaufen?
    Bekommen Millionen Euro Fördergelder , damit saubere Motoren eingebaut werden und machen es nicht.
    Geben ihren Marktdruck direkt an die Zulieferer durch und als Dank tragen die Kleinen das volle Entwicklungsrisiko für neue Techniken. Anschließen wird diese Technik aber nicht eingebaut.
    VW ist da sicher nicht der einzige aber im Moment im Rampenlicht, selber Schuld.
    Ich gebe mein Geld lieber bei anderen Herstellern aus und für neue technische Lösungen, auch wenn das mit leichten Einschränkungen verbunden ist.

  20. Lithium wird sehr aufwändig aus dem Boden geholt.. Für 1to Lithium braucht man ca 2 Mio Liter Wasser. Ganze Landstrische veröden.. In Chile gibt es die größten Vorkommen da siehts bald aus wie auf dem Mond.. Die Menschen die dort leben haben das nach sehen gelinde gesagt. Lithium Ionen Batterien können nicht die Zukunft sein.. Das geht nicht lange gut.. Und die Politik naja was soll man sagen rosarote Brille grüner Auswurf.. Was die so von sich geben was gut für uns ist unfassbar.. Die zerbröseln unsere Industrie und sind auch noch Stolz drauf das wir den großen Ländern, die wirklich was verändern könnten, zeigen wie es nicht geht.
    Die ganze Welt lacht über uns.. In Amerika fangen sie nun an Dieselmotoren für Autos weiter zu entwickeln..die deutschen sind ja nun weg..

    1. Ich bin eigentlich Amerika Fan seit jeher, aber das Land im Zusammenhang mit Autoherstellern als Zukunft zu bezeichnen finde ich doch sehr gewagt. Ausnahme ist Tesla, aber alles Andere für den Moment sicher nicht und dann vor Allem noch mit Diesel !!! Nicht nur meine Sicht sondern vieler Amerikanischer Freund, die ich habe.

  21. Warum Hyundai das jetzt macht? Wegen des Grenzwertes des Flottenverbrauches für 2020. Je mehr E-Autos die jetzt schon verkaufen können, umso mehr Verbrenner können die auch verkaufen, ohne Bußen zahlen zu müssen. Darum haben die und auch Kia letztes Jahr “nicht liefern können”. Für die kleinen Startups ist so eine Bonuspolitik großer Konzerne auch ein Problem, weil auch ich lieber ein gut ausgestattetes Produkt eines erfahrenen Herstellers kaufe, als ein Bastelauto. Zumal dann, wenn die Preisdifferenz nicht gewaltig ist. Da ich schon einen Kia Niro PHEV fahre, kommt das für mich nicht mehr in Frage. Da habe ich auf langen Strecken keine Planungsprobleme, kann im Alltag aber schön elektrisch fahren.

  22. Leute, schaut euch das Video oder Buch von Dr. Herger “Der letzte Führerscheinneuling ist bereits geboren”. Im Technik-Museum “Europa” muß ein Umdenken her, vergeudet eure Energie nicht für die Vergangenheit!

  23. Ein Elektroauto ist halt für die Kurzstrecke, ein Hybrid für die Langstrecke. Man will die Benziner ja aus der Stadt haben.
    Als damals der Hyundai Ionic raus kam, habe ich mich mit dem Verkäufer mal länger unterhalten, wegen der üblichen Bedenken (Reichweite, Ladedauer/Ladesäulen, Anhänger)
    Seine Aussagen dazu
    Reichweite: Der Durschnittsdeutsche fährt im Schnitt nicht mehr als 50km pro Tag. Wenn ich in den Urlaub fahre, ist der Flughafen keine 200km entfernt.
    Ladedauer/Ladesäule: Man sollte den Gedanken der klassischen Tankstelle ausblenden. Ladesäulen können überall errichtet werden, vor Supermärkten, Parkhäusern/Parkplätze, von Privat usw. Die Ladedauer wird auch immer kürzer. Heute brauchen wir um einen E Kona auf 80% zu lad3n wielange? 20min? Wie lange vor 5 Jahren? 2 Stunden?
    Zu Anhänger wusste er auch keine direkte Lösung, sagte mir aber dann, daß es von Hyundai oder dem Händler selber (weiß es nicht mehr genau) Überlegungen gibt, folgendes anzubieten.
    Ich habe ein E Auto und will in den Urlaub, evtl. mit Wohnwagen. Jetzt bietet man dir einen Mietwagen von Hyndai an (i40, Tuscon, Santa Fe) mit dem du in den Urlaub fährst, während dein in E Auto in dieser Zeit einmal durchgecheckt wird. Das ist natürlich nicht kostenlos. Er sprach von 30-40 € die man pro Monat einzahlt um dann diese Leistung zu erhalten.

  24. Nach der Abwrackprämie 2008 wurden Diesel gelobt und gepriesen, dass bei der Abgasuntersuchung die Fahrzeuge (Benzin und Diesel) in einem anderen Modus schalten wurde uns zu der Zeit schon in der Berufsschule gezeigt… und 10 Jahre später … Diesel ist schlecht und die Software ist Betrug… Jetzt ist das E-Auto die saubere Zukunft lässt man die Gewinnung von Rohstoffen zur Herstellung von Fahrzeug und Batterie(Ladezyklen-lebensdauer ~ rd.100-150tsd. Kilometer) weg bleibt nur der saubere Strom aus der Steckdose welcher aus Wind und Wasser produziert wird vollkommen wartungsfrei (ha ha) und wenn das nicht reicht kann man Strom aus sauberen AKW’s beziehen… solange keine Windräder vorm eigenen Haus und der Atommüll nicht im eigenen Garten gelagert werden soll…
    Dann noch Turbo aufgeladene 3 Zylinder mit freundlichen 80tsd Kilometer Lebensdauer… (Ideal für lange Strecken ist das nicht)..
    In den 80er und 90er wurde noch gesagt “Licht aus und Stecker ziehen” und jetzt soll jeder ein E-Auto laden.. klar daß der Strompreis allein deshalb schon um 5% in diesem Jahr gestiegen ist…
    Und auch klar dass in den anderen knapp 200 Ländern der Welt es keine Autos gibt… (ha ha)
    Lasst euch weiter blenden

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