Ford-Kunden können an IONITY-Ladestationen für 0,31 Euro/kWh laden

Ford-Kunden können an IONITY-Ladestationen für 0,31 Euro/kWh laden

Copyright Abbildung(en): IONITY

Vergangene Woche hieß es für Ford: „Deutschland-Premiere in Hamburg“, denn Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa, hat auf der „Go Electric“-Veranstaltung des Unternehmens den neuen Mustang Mach-E GT vorgestellt. Neben ersten Informationen zum High-Performance-Stromer überraschte der Automobilhersteller mit einem besonders interessanten IONITY-Ladetarif für die eigenen Kunden. Diese sollen nur 0,31 Euro/kWh statt 0,77 Euro/kWh zahlen. Jedoch mit einem Haken versehen.

Wir erinnern uns hierzu an den Februar 2020. Zu diesem Zeitpunkt war in der Elektroauto-Szene der größte Aufreger die Ankündigung des Schnellladenetzwerkes IONITY, den Preis pro Kilowattstunde für einen Teil der Kunden auf 79 Cent anzuheben. Und zwar nur für Ad-hoc-Lader, E-Auto-Fahrer, die als Direktkunde spontan Zwischenladen wollen ohne einen Vertrag mit einem der Mobilitätsdienstleister von IONITY geschlossen zu haben. Daraufhin kam es zu immer mehr Meldungen rund um das Joint-Venture (BMW, Mercedes-Benz, Ford, VW, Audi, Porsche und Hyundai), welche eben nicht nur positiv waren. Für den IONITY-Chef gar nicht so nachvollziehbar, wie er zu verstehen gab.

Ford scheint sich auf solche Diskussionen gar nicht einzulassen und bietet seinen eigenen Kunden einen äußerst interessanten Tarif an. Denn außer dem kostenlosen Zugang zum IONITY Schnell-Ladenetz erhalten die Ford-Kunden für das erste Jahr zusätzlich einen ermäßigten Tarif von 0,31 Euro/kWh (inklusive Mehrwertsteuer) anstelle des Normaltarifs von 0,79 Euro/kWh. Dies gilt für alle Ford-Kunden in Europa, die ihr elektrifiziertes Ford-Fahrzeug an einem IONITY-Ladepunkt in Deutschland „betanken“.

Dies bedeutet, dass der Ford Mustang Mach-E an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken kann. Wird der Mustang Mach-E an einer IONITY-Station mit 150 kW nachgeladen, genügen bereits zehn Minuten, damit er durchschnittlich weitere 119 Kilometer Reichweite gewinnt (Konfiguration mit Extended Range-Batterie und Heckantrieb), für um die 7,20 Euro. Eine Ansage. Nach einem Jahr heißt es dann aber auch für Ford-Stromer mehr zahlen bei IONITY; dann kosten die 119 Kilometer Reichweite 17,87 Euro – ausgehend von einem Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E von 19,5 kWh/100 km.

Quelle: Ford – Pressemitteilung vom 09. Oktober 2020

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Bei hohen Preisen von über 70 cent/kWh würden sich Solarpanele auf der Karosserie von Elektroautos (wie beim Sion) durchaus lohnen. Zumindest die Dachfläche würde sich anbieten, da ein schwarzes Dach optisch weniger stört und manchmal sogar extra so lackiert wird.

Das Autodach wird fast immer von der Sonne beschienen, während die Seitenfläche nur zu 50% die Sonne nutzen, falls keine Autos daneben stehen. Und bei Massenfertigung wird es so preiswert, dass es die Autohersteller bei allen Elektroautos, wie auch elektrische Fensterheber, als Grundaussattung dazu geben könnten.

Und bei den vielen Kurzstreckenfahrern wären kostenpflichtige Ladesäulen eine selten genutzte Einrichtung, falls sie (und die Mehr-Kilometer-Fahrer) nicht beim Arbeitnehmer oder anderswo kostenlos und am Besten mit Ökostrom die fehlenden kWh laden könnten.

Äh… Das ist hier mal so ein bisschen am Thema des Artikels vorbei. Hier geht es um Schnellladen für die Langstrecke. Niemand wird zu Ionity fahren um sein Auto täglich zu laden. Alleine schon weil die Dinger meist an der Autobahn stehen.

Das mit den Solarpanelen ist sicherlich eine Idee, die nicht nur die Sion Bauer noch in der Hinterhand haben. Ich gehe mal davon aus, dass damit alle schonmal rumgespielt aber letztlich es immer verworfen haben. Im Jahresdurchschnitt kann der Sion, der praktisch komplett mit Solarzellen verkleidet ist, wenn ich mich recht erinnere 16km am Tag aus eigenem Solarstrom beziehen. Im besten Fall (also Hochsommer auf offener Fläche in der prallen Sonne) sind es glaube ich irgendwas bei 30km. Also zum Einen hilft muss ich dann trotzdem zu Hause laden, weil des dann doch den meisten nicht reicht um durch den Tag zu kommen und zum anderen hilft es mir auf der Landstrecken null komma garnicht. Und im letzteres geht es hier. Ionity bzw. andere HPC Lader sind wichtig für die Langstrecke. In gewissen Bereichen sicher auch für Laternenparker die mehr oder weniger klassisch zum „tanken“/laden fahren (Thema in Städten usw). Aber Ionity per se steht fast nur an den Autobahnen.

Und das man über deren Preispolitik nicht reden muss, ist selbstverständlich. Wenn man 79ct/kWh verlangt muss man sich nicht wundern, wenn die Ladesäulen leer bleiben, es sei denn man hat noch solche Vergünstigungen wie sie z.B. Ford oder auch VW und andere anbieten.

Ich bleibe bei meiner Meinung, die ich schon seit der ersten Ladesäule von Ionity hatte: diese Ladesäulen sind zwar toll aber wirtschaftlich eine Fehlplanung.
Zukunftssichere Ladesäulen machen nur Sinn, wenn die Errichtungskosten und Betriebskosten (Netzbereitstellung) einem nicht erschlagen, bis deren Leistung halbwegs genutzt werden kann.

…bei 17,87€\120km sind das 0,15ct/km reine Energiekosten im Mach-E, wenn man den 0,79ct/kwh Tarif zugrundelegt. Bei einem derzeitigen Benzinpreis (E10) von ca. 1,20€ entspricht das den selben Kraftstoff-/Energiekosten wie mit 14,8l/100km, modernes 12-zylinder Niveau. Das ist an Absurdität ja kaum zu schlagen. Nachdem ich meinen 1.4tfsi Golf ohne viel Umstand und Vorsicht mit Langzeitschnitt 5,2l/100km E10 bewege, frage ich mich wann die Regierung eine bevorzugte Besteuerung von Strom für BEVs angeht. Ich würd ja gern auf BEV wechseln…
Innerhalb dieser Randbedingungen scheint das (trotz Steuervorteil, Prämie und Wartungsvorteilen) finanziell noch nicht sinnvoll.

Es ist schlichtweg Wucher, wenn in Deutschland der Strom 0,33 €/kWh kostet und damit in Europa am teuersten ist, während die Industrie für 0,06 €/kWh beliefert wird. Aber das ist immer noch deutlich billiger als Schnellladen unterwegs. Also wird auf der Urlaubsfahrt Proviant nachgekauft und am Supermarkt kostenlos nach getankt
Firmen tanken am Schnelllader. Zahlt der Kunde über den Produktpreis.
Also sind Reichweiten ab 500 km erforderlich um Zeit und Kosten sinnvoll planen zu können. Infrastrukturkosten werden über Förderung auf die Steuerzahler verteilt. Landet also auch bei Arbeitnehmern – Einkommen und Produkt-Kosten. So ist es bei Kraftstoffen und so ist es bei Strom. Noch!

Wenn Elektromobilität den Verbrenner ablösen soll, müssen folgende Bedingungen für das Laden erfüllt sein:

1. Die Ladedauer für 250 km Reichweite darf auch im Winter 15 Minuten nicht überschreiten, damit muss die Ladeleistung bei 200 kW liegen.
2. Der Preis für die kWh Energie muss für alle Nutzer nahezu gleich sein und auf einer Anzeige auf der Ladesäule oder neben der Ladesäule
angezeigt sein.
3. Ein Preis von heute mehr als 35 cent pro kWh muss die Ausnahme sein, da die Autofahrer sonst die lange Ladedauer an der heimischen
Steckdose bevorzugen, und damit die Ladestationen auf die Dauer nicht wirtschaftlich betrieben werden können.

Wer zahlt eigentlich die Mineralölsteuer wenn es keine oder fast keine Verbrenner gibt oder bald geben soll ? (70 cent pro Liter)
Den diese Steuer ist für den Ausbau der Straßen da.
Auf den Strompreis ist diese kaum umlegbar, dann würden Leute benachteiligt die gar nicht auf der Straße unterwegs sind.
Somit nur eine Kopplung über die Kfz Versicherung möglich, wer mehr Laufleistung angibt zahlt mehr.
Wären bei 17.000 km im Jahr ca. 1000 Euro Steuer zusätzlich fällig exklusiv der Kosten für den Ladestrom.

Wieviel Kunden gibt es denn in Deutschland, die ein E-Auto von Ford haben? Und dann noch einen „Mustang“ für bestimmt knapp unter 100000 EURO? Und die dürfen dann für 31 Cent ein Kilowatt Strom kaufen und die anderen vielen tausend E-Auto Besitzer bezahlen weiterhin 79 Cent?…. Lächerlich

.. Und noch was vergessen! Den Ford Mustang gibt es ja noch gar nicht zu kaufen…. Er kommt irgendwann in 2021!

Michael sagte u.a.:
„Wer zahlt eigentlich die Mineralölsteuer wenn es keine oder fast keine Verbrenner gibt […]
Merke: Selbst mit meinem eAuto zahle ich Mineralölsteuer und sogar mit meinen Fahrrädern!
Ansonsten:
Informiere Dich erstmal sachgerecht über die tatsächliche Straßenbaufinanzierung für
1. Bundesfernstraßen und
2. Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen

Welches Industrieunternehmen zahlt 6ct komplett für die kWh Strom? Beim reinen Strompreis mag das stimmen, aber da kommen noch jede Mengen Abgaben oben drauf:
Der Strompreis für unser Unternehmen liegt sogar z.b. bei nur 4,5ct. Dazu kommt aber Stromsteuer 2 ct. EEG Umlage 6,7 ct. Leistungspreis, Arbeitspreis, Konzessionsabgabe, Umlagen nach §9, §19,§17f,§18 und noch diverse Gebühren für Messtellbetrieb und Wandler, so das am Ende 19-22ct pro kWh herauskommen und wir sind kein kleines Unternehmen.
Energieintensive Unternehmen zahlen eine EEG Umlage, aber wer kommt auf 6ct?

M. Stein
Mustang für 100.000€?!?
Leben Sie auf der Erde oder auf Riegel 7?

Den mustang mach E gibt es für ab 42.000 bis 60.000
Geblecht word eh im Leasing. Keiner knall die Kohle bei den Zinsen auf den Tisch.

Da Strassen vor allem von schweren Fahrzeugen beschädigt werden, sollten sie über die Lkw-Maut finanziert werden, damit würden sich lange Transporte von Gütern verteuern und weniger lohnen. Damit wäre der Güterschienenverkehr wettbewerbsfähiger und mit E-Loks, die mit Ökostrom betrieben werden, auch umweltfreundlicher.

Wieso müssen z.B. Bier, Milch, Butter usw. vom Norden in den Süden und dieselben Lebensmittel gleichzeitig auch umgekehrt transportiert werden? Da diese Lebensmittel von verschiedenen Herstellern bei einer Blindverkostung kaum zu unterscheiden sind, der unterschiedliche Geschmack ist meist reine Einbildung bzw. Markenpsychologie. Die könnten auch vollständig regional produziert und verkauft werden – einfach nur verschiedene Verpackungen verwenden, mal mit Bergen, mal mit Leuchturm.

Die Politik hat unzählige Möglichkeiten auf umweltfreundlich umzusteuern, aber die Industrielobby hat zuviel Einfluss und blockiert fleissig.

Wir könnten schon seit über 20 Jahren gute Elektroautos haben, siehe

„Das General Motors EV1 war ein in Serie gebautes Elektroauto von General Motors. Es wurde als Reaktion auf ein 1990 in Kalifornien erlassenes Gesetz zur Emissionssenkung geplant und von 1996 bis 1999 angeboten. Die Fahrzeuge wurden nur vermietet und bis 2002 unter kontroversen Umständen wieder eingezogen und größtenteils verschrottet.

Die Version 2 des EV1 mit den neu entwickelten Ni-MH-Akkus hatte eine Reichweite von 140 Meilen (225 Kilometer). Sie wurde im Jahr 1998 vorgestellt, und kam 1999 auf den Markt. … Das EV1 konnte mit einem stationären 6,6-kW-Ladegerät in drei Stunden … geladen werden.“ (Quelle: Wikipedia)

Leider 100 % richtig, was sie schreiben.

Es geht dem modernen Menschen noch sehr gut und der Klimawandel ist noch sehr abstrakt, so das er von vielen nicht als Menschgemacht akzeptiert wird. Robert Precht hat vor kurzem in einem Polittalk einen wichtigen Satz gesagt: „Es wird sich erst was ändern, wenn Menschen ihre Heimat an den Küsten verlassen müssen oder Menschen hungern, weil Missernten immer häufiger passieren“

So sind wir Menschen offenbar. Wir ändern nur etwas, wenn es uns direkt betrifft.

Die Daten der Polarstern werden die Fakten zum Klimawandel untermauern. Jedenfalls war was Interview mit dem Projektleiter schon ein erster eindringlicher Weckruf, das nicht mehr viel Zeit bleibt. Es wäre schön, wenn er und 98% der seriösen Wissenschaft sich irrt, aber darauf verlassen sollten wir Menschen uns nicht.

Die jetzige General Motors Führung wird alle damaligen GM CEO’s verfluchen, welche den EV 1 beerdigt haben und diesen Entwicklungsvorsprung nicht weiter ausgebaut haben. Dann würde es Tesla heute wahrscheinlich nicht geben.

GM wäre damals fast verschwunden, wenn sie nicht vom Staat gerettet worden wären. Was meiner Meinung nach der nächste Fehler war.

Darum gibt es an vielen Raststätten ja noch die Säulen von EnbW. Das ist mein Lieferant wenn ich in Deutschland unterwegs bin.

0,79 Cent…ein Schlag ins Gesicht aller E-Auto-Befürworter und -Fans. Ich war und bin absoluter Berfürworter und schätze E.M. mit seinen teilweise schon realisierten Visionen sehr. Bevor ich einen E-PKW aus der bundesdeutschen Lügendynastie kaufe, warte ich lieber noch auf einen kleinen Tesla. Allerdings wird mir bei unseren Strompreisen , vor allem im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn, ganz mulmig. Rechnen wird es sich nicht, wenn ich mich von meinem alten Verbrenner ( 6 Zyl. – max. 9-10 Ltr. Super ) zugunsten eines Stromers verabschieden werde. Bei nur 10 TKM Rentnerkilometern wird es wohl besser sein, ich verzichte auf meinen Tesla-Traum und nutze meinen alten Untersatz im Sinne der Nachhaltigkeit, bis er wirklich auseinanderfällt. Dann hoffe ich, wird es faire Strompreise geben oder ein so gutes Car-Sharing-Netz, dass ich auf den eigenen PKW ganz verzichten kann. Und noch einmal: Mit diesen Strompreisen, die künftig von den großen Energieanbietern (Shell, Esso, Aral, etc.) diktiert werden, wird das E-Auto nicht billiger als seine veralteten Vorgänger, nur eben umweltschonender ( wenn es richtig angegangen wird). Was Ford hier bietet, ist gut gemeintes Marketing, aber kein Kaufargument.

Ionity und Andere Betreiber die versuchen den kWh Preis deutlich über den Preis vom durchschnittlichen Haushaltsstrom zu treiben haben die
E-Mobility nicht verstanden. Sie sollten sich ein Beispiel an der Kooperation EnBw & ADAC (App + Ladekarte) nehmen.

Bereits jetzt schon liegen die Kosten für das Laden eines E-Autos an öffentlichen Ladesäulen auf 100 km betrachtet über den Kosten eines sparsamen Diesels. Insbesondere da die deutschen E-Autohersteller immer noch nicht praxisnahe Verbrauchswerte für den Stromverbrauch pro 100 km angeben. Da gibt es noch NEFZ Angaben, obwohl die völlig veraltet sind. Selbst der WLTP-Wert ist nur durch sehr defensives Fahren erreichbar.
Ich selbst fahre ein E-Auto und lade dieses über meinen eigenen Solarstrom auf.
Gruss Matthias G.

Das nennt sich CO2-Steuer und beginnt am 1.1.2021.

Leute: der hohe Ionity Preis von 79ct ist eine Schutzgebühr. Mit „Wucher“ hat das überhaupt nichts zu tun.

Bei Tesla SC darf ich gleich garnicht laden. Ionity macht es anders: extrem teuer. Kommt aufs gleiche heraus.

Lachhaft finde ich die eMobilisten, die Ionity glauben „boykottieren“ zu müssen.
Ionity will doch garnicht, dass Ihr dort ladet!
Das wäre ja wie wenn ich als non-Tesla Fahrer so tun würde, als wenn ich Tesla SC „boykottiere“, wohl wissend, dass Tesla garkein Interesse daran hat, dass ich dort lade.

Die Säulen sollen für VW & Co Kunden frei bleiben. Und das ist auch fair, weil genau wie bei Tesla der Autohersteller (und indirekt natürlich die Kunden) die teuren Säulen (vor-) finanzieren.

@Nik, die Ionity-Lader wurden zudem auch noch mit hohen Steuergeldern subventioniert, gerade deshalb ist es eine Schande so hohe Preise zu verlangen.
Der E-Techniker (Elektrolurch)

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