Im Gespräch mit Tina Hezel, Produktmanagerin EQV über die E-Großraumlimousine

Copyright Abbildung(en): Deniz Calagan | Mercedes-Benz

Tina Hezel, Produktmanagerin EQV, gilt sicherlich als die Expertin, wenn es rund um die Elektro-Großraumlimousine von Mercedes-Benz geht. Grund genug für uns sich ein wenig mit Hezel zu unterhalten, um mehr über die Serienversion des Stromers zu erfahren. Das Gespräch fand nach meiner über 180 km langen Reise über die Schwäbische Alb statt, wodurch ich selbst schon einige Erfahrungen mit in das Gespräch bringen konnte.

Dennoch habe ich vor allem die Produktmanagerin des EQV zur Sprache kommen lassen, da sie entsprechend tiefer in der Welt des Stromers unterwegs ist. Interessant ist die Tatsache, dass er viel gemein mit dem Mercedes-Benz Vito eTourer, dem Spezialist für Handwerk, Handel und Service hat. Aber eben irgendwie doch in einer anderen Liga spielt. Was auch daran liegen mag, dass sich der EQV von Mercedes-Benz eher als Spezialist für Shuttle-Services, Taxi-Unternehmen und Familien versteht. Zurecht, wie ich nach dem Kennenlernen der Elektro-Großraumlimousine sagen kann.

Der EQV 300 ist nicht nur der dritte Elektro-Van von Mercedes-Benz, sondern auch das zweite Modell der EQ Familie von Mercedes-Benz. Dabei zeigt sich beim Elektro-Van das gleiche eingängige Design mit avantgardistischer, eigenständiger Ästhetik, wie man es vom EQC kennt. Im Zentrum stehen der Black Panel-Kühlergrill mit Chromlamellen sowie die klare Seitenansicht. Die Ästhetik des Exterieurs setzt sich auch im Innenraum fort. Hierzu möchte ich dir gerne den Erfahrungsbericht von Anfang der Woche ans Herz legen, da du dort eine Vielzahl an Fotos zum Stromer findest. Diese sind sicherlich eine Bereicherung, um einen besseren Blick auf das E-Auto zu erhalten. Zudem gibt’s dort nochmals alle technische Daten zum Nachlesen.

Nun aber genug der einleitenden Worte. Mehr Fakten und Eindrücke gibt’s in der nachfolgend eingebundenen Podcast-Folge. Viel Spaß damit!

Gerne kannst du mir auch Fragen zur E-Mobilität per Mail zukommen lassen, welche dich im Alltag beschäftigen. Die Antwort darauf könnte auch für andere Hörer des Podcasts von Interesse sein. Wie immer gilt: Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für die bereits erwähnten Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

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Hauptsache Kühlergrill – und was verbraucht das Ding?

Ich verstehe nicht so ganz, warum immer berichtet wird wie toll und was für eine tolle Reichweite das Auto, wenn das im Vergleich zu Verbrennen immer noch nicht der Hit ist. Vor allem im Für Taxi/ Mietwagen reicht die Reichweite schon mal gar nicht. Ein Kunde möchte z.B. von Hamburg nach Frankfurt fahren, da kann man schlecht sagen dass er 30 min warten soll bis der Akku voll ist und nachher noch einmal, da die Strecke 500 km beträgt. Darüber hinaus ist die Konfiguration auch unzureichend. Wenn man extralang bestellt, 2 Türen und Sitzbänke, dann ist das Gewicht schon so hoch, dass man nur noch ca. 2 Pakete dazu buchen kann bis die Fehlermeldung erscheint, da das Gewicht überschritten sei. Also unter diesen Voraussetzungen kann man den Extralangen gar nicht bestellen weil er sich für lange transfer fahrten nicht eignet.

Ist das wirklich dein Ernst? Ein Taxi fährt pro Schicht etwa 200-240 km. Dazu steht es durchaus gewisse Zeiten. Das bedeutet, man kann den Wagen sogar in mehreren Schichten fahren. Niemand fährt mit einem Taxi von Hamburg nach Frankfurt. Wenn er es täte, würde er zwischendrin eine Pause machen wollen. Die würde sicher reichen, um die 100 km aufzunehmen, die von 400 km an 500 km fehlen. Für 100 km Reichweite benötigte EQV keine 15 Minuten..

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