E-TECH Hybrid und Plug-In-Hybrid im Visier von Renault

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Nils Rohwer, verantwortlich für das Produktmarketing des Renault Clio, als auch der Hybridisierungsoffensive E-TECH bei Renault, hat sich mit uns über die E-Mobilitätsoffensive bei Renault unterhalten. Welche sich bekanntermaßen nicht nur durch den Stromer Renault ZOE, den angekündigten Twingo Z.E. und den Twizy zeigt, sondern eben auch durch die ersten drei E-TECH-Modelle der Marke. Den Anfang der Elektrifizierungsoffensive E-TECH macht der Clio E-TECH 140 sowie Captur und Mégane E-TECH Plug-in 160 mit den ersten Plug-in-Hybridantrieben der Marke. Bis 2022 werden insgesamt zwölf Modelle mit Hybridtechnologie erhältlich sein.

Entschieden habe man sich für die Elektrifizierung dieser ersten drei Modelle von Renault, da es sich um die “Herzstücke” der Marke handelt, welche bereits 2019 am Markt zu überzeugen wussten. Insgesamt 65.000 Fahrzeuge wurden im vergangenen Jahr abgesetzt. Für 2020 plant man trotz Corona mit einem ähnlichen Absatz. Wobei die E-TECH-Modelle mehr als 20 Prozent am Absatz ausmachen sollen.

Renault spricht im Zusammenhang mit E-TECH stets von Hybriden. Schließt aber in diese Betrachtung auch die Plug-In-Hybride mit ein, welche vom modularen Aufbau der Technologie profitieren. Dies kam im gemeinsamen Gespräch mit Herr Rohwer ganz deutlich heraus. Des Weiteren verstand er es uns aufzuzeigen, warum E-TECH für die Zukunft der Marke eine relevante Bedeutung hat und wie man sich bestmöglich für eben diese aufstellen möchte. Daher bleibt mir nicht viel zu sagen, außer: Einschalten, zuhören und im Nachgang gerne hier kommentieren. Weitere Informationen findest du ebenfalls in unserem Artikel: Renault kann mehr als ZOE: E-TECH Hybrid und Plug-In-Hybrid.

Gerne kannst du mir auch Fragen zur E-Mobilität per Mail zukommen lassen, welche dich im Alltag beschäftigen. Die Antwort darauf könnte auch für andere Hörer des Podcasts von Interesse sein. Wie immer gilt: Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für die bereits erwähnten Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

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3 Antworten

  1. Nichts neues von Renault, dies bauen die Japaner schon seit 10 Jahren. Selbst wenn man einen PHEV nicht immer auswärts ansteckt und im Benzinmodus fährt, ist das immer noch ein normaler Hybrid und verbraucht weniger als ein Verbrenner.Der neue Panda sei kein Hybrid weil der Generator nur von der Kurbelwelle mit Keilriemen angetrieben werde? Quatsch, unter Hybrid (HEV) steht nirgends wieviel ein Auto rekuperieren muss. Logisch PHEV s und EV s können dies besser weil sie grössere Akkus haben. Der Aufpreis für HEV ist entscheidend, Fiat und Toyota machen dies z. Bspl. beim Panda und Auris für 1000 Euro.

    1. Ich verstehe die PR-Strategie von Renault Deutschland sowieso nicht. Vor einem Jahr konnte man auf den französischen Webseiten wie Largus.fr und auto-moto.com bereits völlig ungetarnte Fotos vom neuen Kangoo BEV (PKW- und Handwerker-
      Version) sehen. Hierzulande dazu vollkommene Ebbe auch seitens der Renault-Zentrale in Brühl bei direkter Anfrage. Das muss man sich auch leisten können bzw. wollen…

  2. Hybrid in der aktuellen Form ist Unsinn. Die Meisten fahren aus Bequemlichkeit im Verbrenner Modus. Es wäre für die Umwelt und Ottomotoren viel besser, wenn eine serienmäßige Motorvorwärmung die extreme Verschleiß freudige Kaltstart Phase vom Otto verhindert. In der Übrigens auch die Abgase ungereinigt in die Umwelt gelangen. Und da für auch kürzeste Wege immer häufiger der Otto Verbrenner angeworfen wird, ist hier viel Potenzial. Würde ein Hybrid kalt nur elektrisch fahren und der Verbrenner ist erst nach elektr. Aufwärmung zuschaltbar, hätte Hybrid Sinn.

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