Kurzschluss #15: E-Autos im Preisverfall – Retro-Ladestationen – VW ID.3 Verkaufsstart

Kurzschluss - Podcast

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Ausreden keine Zeit für eine Podcast-Folge zu haben gibt es nicht. Zumindest mit der heutigen Folge des Elektroauto-News.net Podcasts. Denn heute heißt es Mal wieder Kurzschluss. Ausgabe Nummer 15 mittlerweile. Lässt sich also erkennen, dass es sich hierbei um das wohl beliebtestes Format unserer Podcasts handelt. Der Name ist Programm. Versprochen. Denn hinter diesem Titel verbirgt sich unsere kurze, knappe Podcast-Folge, welche interessante Themen aus der vorangegangenen Woche nochmals aufgreift und eben kurz, knapp und prägnant präsentiert. Maximal 20 Minuten lang ist eine solche Folge, schafft es aber dennoch die interessantesten News in sich zu vereinen.

Diese Woche gibt es auch nur drei Themen, welche uns ein wenig beschäftigt haben und ihren Einzug in die aktuelle Folge geschafft habe. Zu einem spielt der augenscheinliche Preisverfall der E-Autos eine entscheidende Rolle. Mag weniger daran liegen, dass die Fahrzeuge zu günstigeren Kaufpreisen auf die Straße kommen, als an der Tatsache, dass der Bund diese stärker fördert. Dies merkt man zu einem beim Kauf. Vor allem aber, wenn man ein E-Auto leasen möchte. Dann gibt es solch Knaller-Angebote wie den Kona Elektro von Hyundai für 79 Euro im Monat. Inklusive Steuer. Eine Ansage.

E-Autos, egal ob geleast oder gekauft, müssen geladen werden. Hier kommt Weidmüller Mobility Concepts aus Detmold ins Spiel. Diese haben eine sehr eigene Ladesäule vorgestellt: Die schlanke Lademöglichkeit greift das Design klassischer Parkuhren auf, wobei sämtliche Elektro-Komponenten unsichtbar im Gehäuse und dem Standfuß integriert sind. Ein Design, dass wie es aussieht schon einige Fans gewonnen hat. Weiß zu gefallen.

Fehlen darf auch der VW ID.3 in dieser Kurzschluss-Ausgabe nicht. Nicht einmal vier Wochen ist es her, dass VW den Bestellstart des limitierten ID.3 1st für Frühbucher verkünden konnte. In knapp einer Woche ist es dann soweit, dass auch andere Interessierte den VW ID.3 ordern können. Wir haben nochmals alle Fakten zusammengetragen und greifen diese auch in der aktuellen Podcast-Folge auf.

Gerne kannst du mir auch Fragen zur E-Mobilität per Mail zukommen lassen, welche dich im Alltag beschäftigen. Die Antwort darauf könnte auch für andere Hörer des Podcasts von Interesse sein. Wie immer gilt: Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für die bereits erwähnten Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

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Da bei manchen Herstellern die Absatzzahlen der ICE bis zu 40% eingebrochen sind, könnten auch diese nun den Flottenverbrauch ohne Ausgleichszahlungen schaffen. Über die verkauften BEV könnte auch die Produktion aufrecht erhalten bleiben, da es hier gute Nachfrage gibt, somit werden laufende Kosten etwas gedämpft.
Auch gut möglich dass es bei den Verträgen mit den Zellfertigern eine Mindestabnahme gibt, wo sonst eine hohe Strafe fällig wäre. Ähnlich wie es nun bei Apple/Samsung der Fall war.
Auch wird die Marktmacht eine gewisse Rolle spielen, gerade China will sich ja über das BEV eine bedeutende Rolle am Automobilmarkt verschaffen. Wenn sich Unternehmen jetzt gut positionieren können sie mit Schwung aus der Krise starten.

Bekommt VW genug Batterienzellen von seinen Lieferanten um die Nachfrage nach dem ID.3 mit der 77kWh Batterie bedienen zu können?
Bislang wurde bei Elektoautos mit mehreren Batteriegrößen vor allem die größte verfügbare Batterie nachgefragt.

Wie viel Energie brauche ich für die Erzeugung für 1l Sprit?
Für die Raffineriering 1,6 KW pro Liter da kommt noch die Gewinnung, Verschiffung, Pumpen für Pipeline Verteilung auf Tankstellen Energie für Tankstellen und Kosten für Personal hinzu. Also mit dem Energieaufwand und Personalaufwand könnte man kleinere E Fahrzeuge betreiben ohne das Erdöl zu verschwenden und das Geld bliebe im Land man finanziert keine Staaten die Waffen kaufen und Kriege führen
Einer der weiter denkt

An Reinhard Umdasch, es sind zwischen 6 und 7kW je Liter von der Quelle bis zur Tankstelle. Die Raffinerien haben eigene Kraftwerke, ab 4Cent je kWh arbeiten sie unrentabel! Umgerechnet bedeutet das eine Reichweite für unseren E-Smart ca. 40km.
Der E-Techniker (E-Smart für die Stadt, Tesla Model S für die Strecke)

Wie weit komme ich denn mit einem beladenen 750 kg Anhänger mit einem E- Auto ?
Gibt es da schon aussagekräftige Erfahrungswerte?
Mfg. Müller

@J.Müller: Weil diese Frage ja immer wieder auftaucht anbei der Link zu dem Erfahrungsvideo. E-Fahrzeug mit Anhänger.
https://www.youtube.com/watch?v=oWDxb7gzoAo&t=903s
Grüße

Ganz ehrlich?! Ich finde E-Autos geil…..das größte Problem sind aber leider noch die nicht vorhandenen Ladestationen! Da ist der Staat gefordert. Aber solange immer noch gut für den Staat verdient wird an den Tankstellen, wird sich daran nur sehr langsam etwas ändern.

Tankstellen hat noch nie der Staat gebaut, die E-Werke sind gefordert die verkaufen auch den Strom.

…beladenen 750 kg Anhänger…

99% der Käufer benötigen das nicht.
Last euch beliefern oder kauft größere energiefressende Autos.
Wieso soll ein effizientes Mittelklasse-Auto wie de Kia e Soul oder eben der VW immer die Fehlentwicklungen der Verbrenner weiterführen.
Bei einen ineffizienten Verbrenner fallen solche Lasten am Hacken nicht auf. Er ist eben ineffizient.

nö, es sind eher 2 kwh – allerdings ist das nicht nur elektrische energie, ein grossteil der 2 kwh ist prozessenergie, die dem mendium selbst entnommen werden, der rein elektrische anteil sollte je nach art und verfahren 25-50% sein
aber sei es drum, mit der energie, fahre ich locker die strecke elektrisch und lasse das öl im wüstenboden

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