2020 und die Rückkehr der Plug-In-Hybride

2020 und die Rückkehr der Plug-In-Hybride

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Matthias Schmidt, Automobil-Analyst aus Berlin, gibt uns die Möglichkeit einen Blick auf die E-Auto- und Plug-In-Hybrid-Zulassungen in den ersten fünf Monaten des Jahres für den europäischen Elektroautomarkt zu werfen. Hierbei zeigt sich, dass sich die Zulassungen der beiden Segmente doch stark angenähert haben. Bis Ende Mai bracht es der europäische Markt auf 165.870 reine E-Auto- sowie 132.203 PHEV-Zulassungen. Wie sich diese im Detail auf die einzelnen Länder aufteilen, wodurch das starke Wachstum der PHEV zustande kommt und welche Modelle an vorderster Front zu finden sind betrachten wir nachfolgend.

PHEV und E-Autos machen 8,3% des gesamten europäischen Auto-Marktes aus

Die magische 10 Prozent-Marke konnten Plug-In-Hybride und Elektroautos gemeinsam noch nicht knacken am europäischen Auto-Markt. Es zeichnet sich allerdings ein stetiges Wachstum ab, welches nicht nur durch reine Stromer sondern eben auch durch Teilzeitstromer getrieben ist. Betrachtet man die einzelnen Länder zeigen sich unterschiedlichste Ausprägungen. So sind PHEV (38.791) und E-Autos (36.189) beispielsweise in Deutschland beinahe gleichauf. In Frankreich hingegen dominieren die Elektroautos (31.244) gegenüber den Teilzeitstromer (12.991) deutlich. Schweden zeigt auf, dass die Plug-In-Hybride (18.645) deutlich die Nase vor den Elektroautos (7.512) haben.

Sprich, ein ganz klares Verhältnis hinsichtlich der Anteile am Markt lässt sich nicht unbedingt festhalten. Wenn überhaupt zeichnet sich ein eher ausgeglichenes Bild, meist mit leichten Vorteilen für die reinen Stromer am Markt. Hierdurch kommt man in Europa zu dem Ergebnis, dass E-Autos mit rund 4,6 Prozent Marktanteil sowie PHEV mit 3,7 Prozent Marktanteil vertreten sind, was in Summe zu 8,3 Prozent Anteil am Gesamtmarkt führt. Dies entspricht in absoluten Zahlen 298.073 Fahrzeugen, welche mit Stecker geladen werden können.

Kommen wir weg von den absoluten Zahlen und betrachten lediglich den Anteil an Fahrzeugen mit Stecker am europäischen Markt, dann stehen nicht Deutschland, Frankreich und Großbritannien an der Spitze, sondern drei andere, nordische Länder. In diesem Fall sind dies Norwegen, Schweden und Finnland. Hierbei ist interessant zu sehen, dass insbesondere Norwegen von Januar bis Mai 2020 einen Anteil von 69 Prozent der Gesamtzulassungen durch Fahrzeuge mit Stecker (E-Autos und PHEV) verzeichnen konnte. Reine Stromer machen hierbei 49,1 Prozent und PHEV 19,9 Prozent der Zulassungen aus.

Bei Schweden überwiegen die Teilzeitstromer mit 18,5 Prozent gegenüber 7,4 Prozent reinen Stromer. Wodurch in Summe (25,9 Prozent) jedoch immer noch jedes vierte Fahrzeug über Stecker an der Steckdose, Wallbox oder Ladestation geladen werden kann. Finnland seinerseits bringt es mit 12,6 Prozent Plug-In-Hybride gegenüber 3,1 Prozente reine E-Autos auch auf einen deutlichen Vorteil der Teilzeitstromer. Überzeugt in Summe dennoch mit 15,7 Prozent Anteil am Gesamtmarkt im eigenen Markt.

Zu bedenken ist, dass die Anteile am jeweiligen nationalen Gesamtmarkt gemessen werden. Sprich, ein Vergleich zwischen Deutschland und bspw. Finnland auf Grundlage absoluter Zahlen erscheint nicht fair, da Deutschland alleine schon eine viel höhere Zulassungsrate von PKW insgesamt hat. Maximal lässt sich eine Tendenz ableiten, wenn wir die prozentuale Aufteilung in Betracht ziehen. Nehmen wir hier beispielsweise Deutschland (7,6 Prozent), Frankreich (9,2 Prozent) sowie Großbritannien (7,2 Prozent), zeigt sich, dass in den drei Märkte gerade einmal fast jedes vierte Auto mit Stecker ausgeliefert wird. Dies wird alleine durch Schweden (25,9 Prozent) übertroffen. Es ist somit alles eine Frage der Betrachtungsweise.

Welcher Hersteller zeichnet sich für PHEV-/ E-Auto-Zulassungen verantwortlich?

Nun, da wir wissen, wie sich die einzelnen Länder hinsichtlich ihrer Zulassungen im Bereich Stromer/ Teilzeitstromer verhalten ist es vielleicht ganz interessant zumindest einen kurzen Blick auf die Herstellerseite zu werfen. Hier zeigt sich eine nicht so ganz deutliche, ausgewogene Tendenz beim Zulassungsanteil. An vorderster Front steht der VW-Konzern, welcher es auf 37.637 reine E-Autos sowie 24.362 PHEV im Zeitraum Januar bis Mai 2020 brachte. Sprich, die reinen Stromer überwiegen mit gut einem Drittel der Zulassungen. Deutlich positiver sieht es bei Renault-Nissan-Mitsubishi aus. Dort treffen 36.632 E-Autos auf 11.602 Teilzeitstromer. Vier Elektroautos steht sozusagen ein Plug-In-Hybrid gegenüber.

Das es auch anders gehen kann beweist die BMW Gruppe. Hier verschiebt sich der Anteil deutlich zugunsten der PHEV (26.117) gegenüber den reinen E-Autos (9.979). Dies spricht natürlich auch für die jeweilige Positionierung am Markt und ist ein deutliches Zeichen dafür, wie die Hersteller ihre CO2-Vorgaben erfüllen möchten. Noch deutlicher wird dies bei Tesla die bekanntermaßen auf reine Stromer setzen (28.098). Volvo hingegen geht den anderen Weg und hat nur PHEV (20.165) vorzuweisen. Die Hyundai Gruppe – bestehend aus Hyundai und KIA – sowie PSA bringt es auf leichte Vorteile bei Stromer (20.198 / 16.601) gegenüber den Teilzeitstromer (9.745 / 12.706).

Rein elektrisch geht es hingegen nur noch bei SAIG / MG zu, welche 2.841 Autos in diesem Bereich zulassen konnten. Ford hingegen fährt aktuell auch noch die reine PHEV-Schiene und bringt es dort auf 3.386 Fahrzeuge. Jaguar Land Rover präsentiert sich eher ausgeglichen, wobei Jaguar für die Stromer (2.472) und Land Rover für die Teilzeitstromer (2.119) verantwortlich scheint. Zu guter letzt wollen wir Daimler nicht außer acht lassen, welche in kleineren Stückzahlen eine ähnliche Aufteilung wie die BMW Gruppe zu Gunsten von PHEV (12.019) gegenüber reinen E-Autos (7.119) vorweisen.

Mitsubishi, VW und BMW bei PHEV-Modellen ganz vorne dabei

Nicht ganz so ausführlich betrachten wir nun die PHEV-Modelle, welche für das Wachstum am europäischen Elektroautomarkt verantwortlich sind. Hier zeigt sich nach wie vor, dass der Mitsubishi Outlander mit 11.601 Einheiten sowie einem Anteil von 8,8 Prozent am Gesamtmarkt ganz klar an der Spitze steht. Übrigens seit mehreren Monaten unverändert. Darauf folgt der Passat von VW als Teilzeitstromer mit 5,1 Prozent Marktanteil, beziehungsweise 6.678 zugelassenen Fahrzeuge. Komplettiert wird das Trio an der Spitze durch die BMW 3er als PHEV mit 4,8 Prozent Anteil und 6.401 zugelassenen PHEV.

Interessant ist auch die Tatsache, dass Volvo mit mehreren Modellen: V/S60 (6.314), XC60 (5.641) sowie XC40 (3.426) im Ranking vertreten ist. Aus dem Bereich der eher höherpreisigen Modelle, und damit wohl als Firmenfahrzeuge qualifiziert, kommen die E-Klasse (4.073) sowie C-Klasse (4.059) von Mercedes-Benz. Auch die 5er Serie von BMW bringt es auf stattliche 4.333 Teilzeitstromer von Januar bis Mai 2020. Doch wie geht es weiter am europäischen Markt?

Europas E-Automarkt wächst und wächst und…

Getrieben durch eben diese CO2-Flottenwerte, welche Hersteller zu erfüllen haben ging Schmidt bereits in der Vergangenheit davon aus, dass die Automobilhersteller 2020 ihre CO2-Ziele erreichen. Er gab in einem seiner früheren Berichte zu verstehen, dass das Elektroauto-Volumen in Europa von 335.000 Einheiten im Jahr 2019 auf über 700.000 ansteigen wird. Mittlerweile hat er diese Aussage korrigiert auf 556.000 E-Autozulassungen. Eine Reihe von wichtigen Anpassungen sowohl beim privaten Kauf als auch bei den steuerlichen Anreizen für Elektroautos und Plug-In-Hybride werden dazu beitragen, dass in diesem Jahr die CO2-Konformitätsziele erreicht werden. Insbesondere die Hauptmärkte Frankreich und Deutschland, als auch Großbritannien werden ihren Teil dazu beitragen. Daher darf man davon ausgehen, dass sowohl E-Auto-, als auch PHEV-Absätze weiter wachsen.

Plug-In-Hybride werden eine wichtige Rolle bei der Erreichung der durchschnittlichen CO2-Flottenziele für Automobilhersteller spielen, die daran interessiert sind, so profitabel wie möglich zu bleiben. Daimler hat am Kapitalmarkttag Mitte November 2020 angekündigt, die CO2-Ziele für 2020 mit 50.000 PHEVs zu erreichen. Für 2021 geht man gar von einer Verdreifachung des Absatzes auf 150.000 Einheiten aus. Die Basis hat man mit entsprechenden Modellen bereits gelegtElektroautos von Mercedes-Benz sollen es im gleichen Jahr auf “nur” 50.000 Einheiten bringen.

50.000 Plug-In-Hybride für 2020 war auch die Zahl, die Jürgen Stackman, Leiter Marketing und Vertrieb der Marke Volkswagen, Automobil-Analyst Matthias Schmidt gegenüber erwähnt hat. Schaut man nach Frankreich sieht man, dass Plug-In-Hybride eine noch größere Rolle spielen. PSA prognostiziert, dass die Gesamtsumme der PHEV-Zulassungen in den 30 europäischen Märkten bis 2025 die Elektroauto-Zulassungen übertreffen werden: mit prognostizierten 1,93 Millionen (PHEV) bzw. 1,57 Millionen Einheiten (Elektroauto). Wir beobachten die Entwicklung weiter.

Gerne kannst du mir auch Fragen zur E-Mobilität per Mail zukommen lassen, welche dich im Alltag beschäftigen. Die Antwort darauf könnte auch für andere Hörer des Podcasts von Interesse sein. Wie immer gilt: Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für die bereits erwähnten Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

Quelle: Matthias Schmidt – The European Electric Car Report West European Market Intelligence Edition 05.2020

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12 Antworten

  1. „Nehmen wir hier beispielsweise Deutschland (7,6 Prozent), Frankreich (9,2 Prozent) sowie Großbritannien (7,2 Prozent), zeigt sich, dass in den drei Märkte gerade einmal fast jedes vierte Auto mit Stecker ausgeliefert wird“
    Äh… Die Rechnung geht aber nicht auf. Wenn ich die drei Märkte zusammen nehme sind das trotzdem nur knapp 8% Autos mit Stecker, nicht 25%. Die Prozente kann man nicht einfach addieren. Wenn überhaupt, dann mittelt man die.

    1. Daimler, Kapitalmarkt November 2020 – auch ein „Rechtschreibfehler“? Wer mit Zahlen um sich wirft, sollte auch mal Korrekturlesen. Ansonsten wäre auch eine etwas differenziertere Ansicht über Plug-In-Hybride/PHEV angebracht. Diese Übergangstechnologie (?) für kapitalstarke Wankel(!)-Mutige ist doch Augenwischerei in SchweinchenRosa…

  2. Also Volvo verkauft (ab jetz) sehr wohl E-Autos unter dem Namen Polestar. Dieser wird wie bereits manche E-Autos europäischer Hersteller natürlich ausschließlich in China gefertigt – es geht ausschließlich um Milderung von CO2-Strafen. Subventions- und Strafenunabhängig kann nur Tesla und China reine E-Fahrzeuge mindestens kostendeckend fertigen, Tesla mit noch wenigen Fahrzeugen gar mit einem Gewinn von 20% pro Fahrzeug – davon kann der Rest der Welt selbst im reinen Verbrennermarkt nur träumen.

    1. Also erstmal ist das nur eine von Tesla propagierte Zahl von 20 % Gewinn pro Fahrzeug, denn wenn man sich die Quartalszahlen anschaut weiß man sofort das hier die Fixkosten also Verwaltung etc fehlen
      Sowas macht sonst kein hersteller und zweitens selbst dieses Ergebnis kommt nur dank FCA zustande die hunderte Millionen an Tesla blechen um ihren co2 Ausstoß mit ihnen verrechnen zu können

  3. Hallo Sebastian
    Es war doch mal die Rede, daß die EU die Verbrauchswerte im realen Fahrbetrieb erfassen will um besonders bei PHEV die Genauigkeit der Papier Verbraeuche zu untersuchen. Kannst du dieses Thema mal beleuchten?
    Beste Gruesse

    1. Technisch zu Aufwendig und damit viel zu teuer, da sind die Elektrischen á la ZOE & Co doch die Bessere und bezahlbarere Alternativen.

  4. Diese Verbräuche sind seit 10 Jahren bekannt, und verändern sich nach Fabrikat nur wenig. Es hängt zu 95% von der Fahrweise und von der Gebrauchtmachung des„ Öfteren Ladens„ zusammen. Wenn man nur Kurzstrecken fährt, kann der Spritverbrauch egal ob Diesel oder Benzin sehr gering ausfallen. Fazit: wenn man mit Akku leer fährt, hat man Verbräuche wie ein HEV, also normaler Spritverbrauch minus ca 20% Einsparung. Andernfalls bei gemischtem Betrieb, in der Praxis ca 2,5 Liter/100 KM. Alles was tiefer angegeben wird von den Firmen, ist verstunken und verlogen bei den z. Zt. verbauten Akkus von 10-15 KWh. Niemand kann alle 20 Min laden. Dies ergibt auch nur reine E Reichweiten von um 50 Km. Verbesserungen solcher Werte können nur über Einsatz von grösseren Akkus von ca 30 KWh, bringen. Ein Chinese kommt nächstens damit.

  5. Hallo Sebastian,
    als ich den Artikel zu den Zulassungen PHEV und reine e-Autos gelesen haben ist mir folgende Gedanke aufgekommen. Die CO2 Ziele sollen erreicht werden, das ist wichtig, aber wenn ich PHEV Fahrzeuge betrachte und ich denke auch in vielen anderen Betrachtungen kommt das zum Ausdruck , wird damit nur sehr wenig elektrisch gefahren. Man will nur ein reines Gewissen haben. Für mich ist das reine elektrische Fahren die einzige Möglichkeit, außer natürlich Wasserstofffahrzeuge, die Umwelt zu entlasten. Dabei muss natürlich weiterhin an einer umweltfreundlichen Herstellung der Akkus und auch an der Erzeugung von Stromm gearbeitet werden.
    Volker Schreiber

  6. Man zieht die BEV geradezu aus dem Zauberhut, wie ein Kanichen.
    https://ecomento.de/2020/07/03/elektroauto-hybridauto-zulassungen-juni-2020/ schreibt:
    Zitat:
    „m Juni 2020 wurden laut dem Kraftfahrt-Bundesamt in Deutschland 220.272 Personenkraftwagen neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat zeigte sich während der anhaltenden Coronavirus-Krise ein Rückgang von 32,3 Prozent.

    51,5 Prozent der Neuwagen waren mit einem Benzinmotor ausgestattet (-42,2 %), 30,6 Prozent waren Dieselfahrzeuge (-34,5 %). Bei den alternativen Antrieben kamen Elektro-Pkw auf 8119 Neuzulassungen (3,7 %/+41,0 %). Des Weiteren wurden 30.254 Hybride (13,7 %/+60,8 %) neu zugelassen, darunter 10.479 Plug-in-Hybride (4,9 %/+274,4 %).“

    PM des KBE für Juni 2020 > https://www.kba.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/Fahrzeugzulassungen/pm16_2020_n_06_20_pm_komplett.html?nn=2562684
    Bedenkt man wie sehr dieser (Kohle-)Strom-Markt mit Subventionen gepusht wurde und welche Privilegien ihn zugeteilt worden sind, dann stellt sich die Frage für was? Für die üblichen „Luftnummern“ an die man sich wohl längst gewöhnt hatte.
    Wo bitte sind denn die pronostizierten Wunderzahlen an Zulassungen? Wo sind denn VERNÜNFTIGE E-Mobile die Energiesparen. Mit > 500 KW und Akkus wie Transporterladungen, zu Mondpreisen auch noch? Neue Besen, ja die kehren gut, aber bald sind die Borsten gebraucht und dann? Dann ist die Realität da und so manches Wunderauto ist eben auch nur ein stinknormales Fahrzeug. Plötzlich merkt man dass es keine Wunder gibt, aber Fahrzeuge die Qualität haben und auf die kommt es mittel- und langfristig an. JD-Power lässt grüßen! Zurück zur Normalität! Bloß wie?

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