Kurzschluss #11: BMW & Brennstoffzelle – Umweltbonus & Tesla Zahlen – VW ID.3 Zwischenstand

Kurzschluss - Podcast

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Kurzschluss. Ein äußerst beliebtest Format bei unseren Podcasts. Denn hinter diesem Titel verbirgt sich unsere kurze, knappe Podcast-Folge, welche interessante Themen aus der vorangegangenen Woche nochmals aufgreift und eben kurz, knapp und prägnant präsentiert.

Im Mittelpunkt einer solchen Folge stehen drei bis vier Themen, welche thematisch immer mit E-Mobilität oder Elektroautos verbunden sind. Mit maximal 20 Minuten Länge einer solchen Kurzschluss-Folge bekommt du interessante Inhalte zusammengefasst präsentiert und kannst diese jederzeit nachhören. Doch was haben wir diese Woche eigentlich genau in der Folge Kurzschluss #11 betrachtet?

BMW und die Brennstoffzelle waren ein Thema. Denn wie wir wissen stellt sich BMW, im Rahmen der Power of Choice Strategie, breit auf und beschränkt sich nicht nur auf eine Antriebstechnologie. Im Gegenteil, aus Sicht des Unternehmens ist es realistisch vorstellbar, dass der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb langfristig eine vierte Säule in deren Antriebsportfolio werden kann. Auch, wenn es dafür noch ein wenig Zeit und vor allem Entwicklung am Markt benötigt. Entsprechende Schritte geht man mit verschiedenen Partnerschaften und Forschungs- beziehungsweise Kooperationsprojekten.

Neben der Brennstoffzelle waren vor allem die Anzahl gestellter Umweltbonus-Anträge für uns von Interesse. Auf diesem Gebiet hat sich durch die erhöhte Kaufprämie einiges getan. 12.365 Anträge wurden alleine im März 2020 gestellt. In der Podcast-Folge habe ich einen kurzen Vergleich zum bisher besten Monat Oktober 2019 gezogen und aufgezeigt was sich nun tatsächlich verändert hat. Dies waren aber nicht die einzigen Zahlen, welche von Interesse waren. Auch Tesla hat mit seinen Zahlen fürs erste Quartal 2020 für Aufsehen gesorgt. Dachte man zunächst, dass Corona diese einbrechen lässt, belehrte uns Tesla eines besseren und absolvierte das erfolgreichste erste Quartal in der Firmengeschichte.

Gegen Ende der Folge haben wir dann noch einmal einen kurzen Blick auf den ID.3 von VW geworfen. Dieser scheint immer noch vor großen Problemen beziehungsweise Herausforderungen zu stehen. VW zeigt sich dennoch zuversichtlich, dass man diese gehändelt bekommt. Nun seien erst einmal die Mitarbeiter an der Reihe den ID.3 auf Herz und Nieren zu testen.

Gerne kannst du mir auch Fragen zur E-Mobilität per Mail zukommen lassen, welche dich im Alltag beschäftigen. Die Antwort darauf könnte auch für andere Hörer des Podcasts von Interesse sein. Wie immer gilt: Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für die bereits erwähnten Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Hallo Sebastian,
Mit großem Interesse verfolge ich Deine Veröffentlichungen zum Thema Elektro-Mobilität.
Ich habe kürzlich mit zwei Mitstreitern ein Unternehmen zur Schnellladung (< 10 Minuten) gegründet und sind auch u.a. von der KfW gut ausgestattet worden.
Trotzdem müssen wir feststellen, dass es noch immer unendlich groß scheinende Hürden gibt.
1. Hersteller, mit Ausnahme der Asiatischen sind mit ihrer Ladetechnologie am Fahrzeug sehr weit zurück.
2. Unterschiedliche Stecker Standards (europäisch, asiatisch, amerikanisch). (EU-Richtlinie nach Vorbild Handykabel?)
3. Unübersichtliche Struktur von Bezahlsystemen (Dickicht von Apps).
4. Uneinheitliche Preisgestaltung (einige Anbieter wollen ihre Kunden offensichtlich betrügen. (Gesetzgeber?)
5. Verfügbarkeit und Verlässlichkeit der installierten Ladestationen. Viele Ladesäulen sind defekt und / oder unterdimensioniert. Darüber hinaus werden sie als solche in den NavigationsApps nicht ausgewiesen. (Sehr unangenehm, wenn man auf dem Lande mit Restladung vorfährt und die nächste Möglichkeit 20 km entfernt ist)
6. Baugenehmigungen für Ladestationen werden sehr unterschiedlich gehandhabt. Und, wenn diese dann halbwegs durch ist, kommt der lokale Netzbetreiber und hat neue Vorschriften, die er vor der Bauanfrage nicht beantworten konnte.

Alles in allem erkenne ich mehr eine Blockadepolitik als ernsthafte Energiewende.

Ich habe mal exemplarisch die wichtigsten Punkte notiert, die mir als Elektro Fahrer Neukunde in den letzten Monaten aufgefallen / aufgestoßen sind und würde mich sehr freuen, wenn Du dieses Thema in seiner Komplexität aufgreifen würdest und den politischen Entscheidern eine Agenda formulieren könntest, mit der auch der letzte Depp (das sind die Mehrzahl der Politiker in meinen Augen) etwas anfangen kann.

Viele Grüße

Du hast natürlich teilweise voll Recht aber wenn du tatsächlich ein Unternehmen zur Schnellladung betreiben möchtest übertreibst du ein bisschen mit deinen Hürden
1. Inwiefern sind ‚die Asiaten‘ ladetechnisch voraus? Was gibt es an CCS zu meckern bzw an der Ladetechnik des e-tron, des e-golf, des e-up!, des e-corsa ….. ? Sie alle können CCS .. und Tesla ebenfalls und vielfach hervorragend. Tesla ist kein Asiat.
2. Nimm einfach CCS und fast alle (bis auf die Leafs) können es. Selbst Tesla
3. du hast Recht aber was hindert euch daran, einem Roaming-Verbund beizutreten und es gibt viele Dienstleister, die euch zur Seite stehen und die Ladesäulenbauer auch
4. das mit der preisgestaltung könnt ihr doch besser machen als alle anderen
5. Könnt ihr auch besser machen – sucht euch einen Säulenlieferanten aus, der es am Besten macht
6 … ja .. das kann durchaus sein.

Also … ihr gut ausgestatteten Neu-Unternehmer .. macht es besser .. zeigt den Deppen der Konzerne, was ne Harke ist.
Ihr werdet die neuen Marktführer ..

BMW und alle Anderen, die es mit Wasserstoff versuchen werden pleite gehen. Die Manager, die das nicht sehen gehören gefeuert – egal wie lange die schon dabei sind. Dumm und hochnäßig hat keine Zukunft mehr.

Sie scheinen aber wirklich viel Ahnung vom Thema H2 zu haben. Ich kenne keinen Konzern der exklusiv auf H2 setzt. Sich diese langfristige Option aufrecht zu erhalten, ist nicht dumm und hochnäßig, sondern sehr klug. Hochnäßig ist höchstens ihr Kommentar. Denn erstens wird nicht wirklich viel Geld ins H2-Thema investiert, zweitens wäre es eine Katastrophe, wenn die Technik in 10-20 Jahren erfolgreich wäre und die deutschen Konzerne dann wieder mal als zu spät dran beschimpft würden und dann die Asiaten und Nordamerikaner das Geschäft alleine machen würden. Dann wäre ein echtes Pleiterisiko da. Nordamerika und Asien sind schon bei BEV im Vorsprung und eigentlich auch bei FCell. Verbrenner wird in 10-20 Jahren keiner mehr kaufen (höchstens in kleinen Nischen).

Es ist kein .. ich wiederhole .. KEIN Szenario denkbar in dem h2 eine Chance hat, am Markt zu bestehen.
Auch wenn man die ökologischen und technischen und wirtschaftlichen schwerwiegenden Argumente gegen h2 ignoriert bleibt das ganze einfache Henne-Ei-Problem

Es wird keine relevanten Anzahl an h2-Fahrzeugen geben ohne dass es eine flächendeckende Versorgung mit Tankpunkten gibt. Da H2 schw…eteuer ist und der Aufbau jeder Station irres Geld kostet und eine Flächendeckung Unsummen wird es nicht passiert.
Eine Elektro-flächendeckung ist im Prinzip für sehr viele Verbraucher schon vorhanden: die heimische Steckdose für 95% Fälle. Für den Rest eine der inzwischen tausenden Ladepunkte in Reichweite, die einfach und preiswert ausgebaut werden können. Die Kabel liegen schon, die Kraftwerkkapazitäten sind für lange Zeit ausreichend, die Ladestationen sind relativ preiswert und einfach und sicher.

Und die BEV sind preiswert.

Ganz einfach: Ende Gelände. H2 ist jetzt schon tot. Null Chance. Jeder Cent in dieser Technik ist vergeudet.

Da beißt auch kein Dipl.Ing. der Maus den Faden ab.

Noch so ein Hellseher, der 10-20 Jahre vorausschaut und garantieren kann, was im Bereich FCell passieren wird. Es ist zwar viel wahrscheinlicher, dass die Batterien sich so weiterentwickeln, dass H2 keine Chance im PKW-Bereich haben wird, aber es ist halt nicht sicher. Deshalb muss man technologieoffen bleiben. Wasserstoff ist das große Thema bei fast allen Experten, welche sich mit der Energiewirtschaft insgesamt beschäftigen (was Sie offensichtlich nicht tun). Denn ohne Wasserstoffspeicherung ist ein zukünftiges 100%-EE-System derzeit nicht denkbar. Eine großvolumige H2-Herstellung wird sowieso kommen.
H2 im Gasnetz ist derzeit bis 10%-Anteil erlaubt. Nach überschaubarem Umbau in Details ist auch viel mehr möglich. Es gibt auch schon jahrzehntelange Erfahrungen mit reinen Wasserstoffpipelines über große Strecken. Ich empfehle mal sich mit http://www.bio-wasserstoff.de zu beschäftigen. Übrigens ältere Menschen kennen noch das sogenannte früher sehr verbreitete Stadtgas. Das hatte 50% H2-Anteil.
Nun zum Auto. Das Henne-Ei-Problem ist gar kein großes. Es gibt in Deutschland ca. 400 Autobahntankstellen. Die alle mit einer H2-Tankstelle zu versehen, kostet ca. 300-400 Mio. Euro. Eine lächerliche Summe, wenn man Langstreckenfahrzeuge versorgen wollte. Experten haben berechnet, dass eine sogenannte Vollversorgung mit 5.000 Tankstellen gegeben wäre. Da reden wir dann durch Scalierungseffekte von 2-3 Milliarden Euro Invest. In Anbetracht des riesigen Marktes auch keine wirklich große Summe.
Diese Vollversorgung ist aber nicht wirklich notwendig, da nur Langstreckenfahrzeuge als FCEV wirtschaftlich denkbar sind. Also reichen die Autobahntankstellen erstmal aus.
Wenn nun die Busse des öffentlichen Nahverkehrs auf H2 umstellen würden und das ist mittelfristig nicht von der Hand zu weisen, dann könnten die selber wirtschaftlich zu betreibende Tankstellen bauen, welche durch Eigennutzung ausgelastet wären. Da könnte man auch die erstmal wenigen FCEV tanken lassen und schon ist das Problem auch gelöst.
So und nun ist der Rest des Themas eben kein Wirkungsgradthema, sondern ein reines Preisthema (da hat der Wirkungsgrad nur teilweisen Einfluss). Im Gegensatz zu Öl ist die Menge von H2 nicht dauerhaft begrenzt. Alles ist nur eine Frage des Preises. H2 wird aber in den sonnigen Wüstenländern extrem billig per Elektrolyse herzustellen sein (langfristig 2-3 Cent/KWh). Und H2 wird nicht teurer bei uns werden können (inkl. Transport), als wir an Kosten bei der Herstellung bei uns hätten. Ich persönlich kann mir am ehesten FCEV als BEV mit FC-REX (Akku 150-200km mit 2-3KG H2-Tank und einer 20-40 KW FC) vorstellen, aber das wissen Toyota und Hyundai sicher besser als ich. Die meisten Fahrzeuge (Kleine+Mittelklasse) werden aber sicherlich reine BEV sein. Die Fahrzeugpreise sind derzeit alle weit weg von dem Endpreis bei einem Massenmarkt mit 80-100 Mio. Fahrzeugen, am Weltmarkt. Preisargumente waren oft schon völlig daneben, wenn man Scaleneffekte ignoriert hat. Das beste Beispiel ist hierzu PV. Es galt vor zwei Jahrzehnten als völlig illusorisch, dass PV mal die günstigste Variante der Stromproduktion sein wird (bei Neuanlagen).
Ich könnte jetzt noch viel dazu schreiben, aber es ist mir nun zu spät geworden. Geben Sie den FCEV langfristig eine Chance, aber kaufen Sie schon Heute BEV und keinen Verbrenner, mein Motto für Autokäufer.

Altes Thema: Die Menge der Wünsche ist unendlich aber die zur Verfügung stehende Menge von Geld ist begrenzt. Jederzeit.
Daher muss man sich HEUTE überlegen, wie die vorhandenen Mittel sinnvoll verwenden.
Da ist die forcierte Einführung von BEV mit Sicherheit an 1. Stelle. Wenn wir dann noch in anderen Bereichen (heizung .. ) allmählich die fossilen Energieträger ersetzen und dann im Auge behalten, dass wir ein gewisses Maß an Autarkie gewährleisten sollten dann wird die Perspektive für h2 ganz düster denn da gilt das gleiche Wirkungsgradproblem.
Autarkie wird wieder interessant wenn wir uns das Corona-Drama vor Augen führen, bei dem Jeder sich selbst der Nächste ist. Meck-Pomm verweigert sogar zweitwohnungsbesitzer aus anderen Bundesländern den Aufenthalt. Von Masken und Klopapier wollen mir mal gar nicht reden.

Kurz zum Thema Ei-Henne: Wenn du h2-Mobilität auf Langstrecken fördern möchtest ist die Autobahn der denkbar unmöglichste Ort für Tanken. Langstreckenfahrt findet nämlich von Kuhdorf A nach Kuhdorf B statt. Dabei nutzt man natürlich auch mal Autobahnen aber zwischendurch wird der gleiche Wagen teilweise wochenlang für andere Touren ohne Autobahn benutzt. Wie willst du dann tanken? eben mal 100km zur h2-Tanke zu irgendeiner Autobahn oder einen h2-reservekanister??

Dir ist bewusst, dass 90% der Autofahrten unter 50km sind?
Wo ist da der Markt für reine Langstreckenfahrzeuge? Null …

Also … nationale c02-freie Stromerzeugung, Umstieg der Mobilität und danach der heizung auf Strom .. jh2-Mobilität für denjenigen, der bereit ist, die Tanken und die sonstige Infrastruktur zu bezahlen.

Und noch eines möchte ich dir ins technische Gebetbuch schreiben:
h2-fahrzeuge sind im Grund nix anderes als BEV mit Stromerzeugung im Fahrzeug. Für sie gelten also die gleichen Reichweitenkiller wie für reine BEV. Im Winter ist nix .. nur die Wärmepumpe hilft so ein bisschen
Ich glaube nicht daran – bis zum Beweis des Gegenteils durch praktische Ganzjahresberichte – dass h2-pkw einen relevanten Reichweitenvorteil haben. Sie sind nur größer, teurer, anfälliger und weniger flexibel nutzbar.

Das hört aber der Herr Dipl.-Ing.(FH) gar nicht gerne, da kratzen Sie ganz gehörig an seinem Ego. Der Einzige hier in dieser Community, der darauf beharrt sich mit Titel anreden zu lassen. Da wird man nach allen Kanten abgekanzelt, gnadenlos zunichte gemacht, wie die folgenden Ausführungen sicher noch zeigen werden.
Andere Ansichten sind nicht erlaubt, lupenreine Ideologie ist gefragt, da eh jeder Andere keine Ahnung von der Materie hat.
Wenn man sich nicht ganz klar zum blinden Gefolgsmann bekennt gehört man zum Kreise der „deplorables“.
Der Herr Dipl.-Ing.(FH) befiehlt und sagt, was Sache sein muss. Allen Anderen sollen nicht überleben dürfen. Nach dem Motto „Leben und sterben lassen“.

Es wird in Zukunft eine Industrie geben ( Luftfahrt, Schifffahrt u.a. ), die berechtigter Weise auf H2 setzen sollten, so dass ein grosser Anteil an Diesel Treibstoff und Kerosene nicht mehr gebraucht wird.

Einfach nur ganz praktisch gedacht:
Niemand auch ich nicht hält irgend jemanden auf, der heute oder in Zukunft ein H2 betriebenes Auto fahren will. Jede Ablösung eines Verbrenners durch ein H2 Auto hilft der Klima in jedem Fall. Das ist auch richtig so. Mio Autofahrer sind schon heute in der Lage, wenn Sie sich das denn wirklich antun müssen, mit meinem BEV Langstecken zu absolvieren. Siehe 80edays in 2012, 2016, 2020 und wieder 2024.
Auf meiner Reise um die Welt im Tesla Roadster in 80 Tagen, ist mir leider kein H2-Auto gefolgt. Jedes Gebäude und jeder Trafo ist eine Ladestion.
Andere werden zwar ineffizienter ( Sorry, dieses Wort ist ja auch verboten nach dem Herrn Dipl.-Ing. ) mit H2 unterwegs sein. Sie werden dann halt einfach an einer H2-Tankstelle warten während ich zu Hause lade und nicht warte.
Uebrigens zum Thema „Technologieoffenheit“, hmm da habe ich ja das Lieblingswort vom Herrn Dipl.-Ing.(FH) getroffen. Ob er wohl auch so technologieoffen wäre, wenn heute 3 Mio H2-Autos fahren würden und bloss 50’000 BEV’s ? Jedes Jahr organisiert der Teslaclub Schweiz E-Mobilitätsveranstaltungen, wozu er auch ab und zu H2 Autofahrer einlädt. Vielfalt ist auch ein Thema beim Teslaclub. Ich kann mich bis heute nicht erinnern, dass ich in den vergangenen 9 Jahren im Club schon jemals von einem H2-Auto Club angeschrieben wurde. Da will man für sich sein, offensichtlich ganz bewusst Abstand halten, sich halt eben so ganz „technologieoffen“ zeigen.

Danke Norbert, endlich spricht auch mal ein Anderer an, was in unserem Land wirktlich läuft: vom Gesetzgeber, durch dessen Sprachrohre, die Jornalisten werden wir über „öffentlich rechtliche Kanäle“ (die wir dann auch noch über die GEZ zu finanzieren haben) mit derart dreisten Lügen eingelullt, dass der Rest der Welt nur noch den Kopf schüttelt – wie eh und je, das deutsche Schaf kann man über jede Klippe springen lassen.

Maßnahmen zur Verzögerung von E-Mobilität:

Hoch förderfähig sollen lediglich AC-Säulen der Grundversorger sein und von Diesen preisgünstig errichtet werden können. Um größtmögliche Nutzerabschreckung zu fördern, sollte wie folgt vorgegangen werden:

1. belebte Strandorte für die Ladesäule sind zu bevorzugen, um möglichst hohe Blockade durch Verbrenner- und PlugIn-Fahrzeuge zu gewährleisten.
2. Passanten sollen in der Lage sein, Ladevorgänge jederzeit per Notaus abzubrechen. Vorteilhaft erweisen sich insbesondere unbeaufsichtigte Triplelader mit geringer Last, wodurch nur ein Ladevorgang unterstützt wird und Dieser sogar per Menü, von Jedem und Jederzeit abgebrochen werden kann – damit wird auch maximales Konfliktpotential zwischen Kunden geweckt.
3. Sollten AC-Säulen dennoch wärend des Ladevorgangs verlassen werden, ist eine Park- und Ladehöchsdauer zu empfehlen.
4. Bevorzuge Betreiber sollten nur eigene Zahlungsmöglichkeiten ermöglichen (kein Roaming).
….

Per Ladesäulenverordnung mit Eichrecht, etc. konnten Errichtungskosten von Schnellladesäulen vervielfacht werden. Discountern, die nicht 24 Stunden öffentliche Lademöglichkeit bieten, konnten Förderanbsprüche weitgehend aberkannt werden. …

Und was sagen die Schafe ? Glaub ich nicht !

Nun, das kommende Jahr bringt wohl eher ein Comeback des Diesel. Eine sinnvolle Politik hinsichtlich Energiewende ist wohl länger nicht mehr zu erwarten. Langfristig könnte das die Position der deutschen Hersteller aber weiter verschlechtern. Ungewissheit ist das einzige Gewisse.

Wasserstoff ist sicher schwierig zu händeln. Aber Methanol ist als Benzin Ersatz einfach zu lagern und steht über das Tankstellennetz zur Verfügung. Und es kann aus Windkraft oder Solaranlagen gewonnen Wasserstoff mit CO2 aus Verbrennung oder direkt aus der Luft gefiltert in Methanol umgewandelt und gespeichert werden.
Methanol funktioniert in Motoren aber auch in Brennstoffzellen.

supi .. nur hat Methanol einen noch schlechteren Gesamtwirkungsgrad als h2 und Methanol muss produziert werden. Und die Technik ist noch komplizierter als bei ‚direkter‘ h2-Brennstoffzellen-Technik DENN als Methanol muss erst h2 gewonnen werden um es dann der Brennstoffzelle zuzuführen.

Ach .. wenn es denn bloß so einfach wäre ..

CCS allein genügt nicht für EV s. Zu Hause und auch vielerorts auswärts braucht man dreiphasig 11 und 22 KW Anschluss.Renault Zoe hat dies.(220 Volt ebenfalls)
H2 sicher z. Zt . nichts für PKW s. Schnelleres Tanken, etwas mehr Reichweite (Einsatzdauer) und weniger Gewicht könnte bei Landwirtschaftstraktoren ein Argument sein. Ist aber durch den höheren Kaufpreis und dem teureren Unterhalt noch kein Thema. New Holland hat dies auf s Eis gelegt. John Deere pröbelt weiter auch elektrisch, mit mehr Erfolg als Fendt mit ihrem grossen Elektromotor der alles hätte gemeinsam antreiben sollen. Mehrere E Motoren zum Antrieb der Nebenaggregaten wird diesbezüglich die Lösung sein.

Super Diskusionen und Kommentare.
Die Asiatischen Automotiv Branche macht es uns allen vor, dass neben dem E-Ladestationen auch H2 funktioniert.
Dort sind sowohl die Automobilhersteller wie auch die staatlichen Organe, Bauheren und Betreiber von H2 Tankstellen und haben einen weiteren Zweig gefunden mit dem sich gutes Geld verdienen lässt.
Dieses Model der flächendeckenden Versorgung mit H2 führt auch dazu das sowohl die Preise für H2 und auch die Automobile moderat sind. Diese liegen nur gering fügig über dem anderer Fahrzeuge, Antriebsstoffen oder Energien.
Jegliche Effizienz und Bilanz im Bereich Energie und Umwelt. Ist bei der Herstellung von Fahrzeugen, wie auch dem Antriebsmedium besser als beim E-, Benzin-, und auch Dieselfahrzeugen. Bei der Produktion von H2 betriebenen Fahrzeugen wäre auch noch der Vorteil, dass es sich nicht so negativ auf die Arbeitsplätze in der Branche auswirkt.
Den Anschluss weltweit zu verpassen, wenn es darum geht bei Schlüsselindustrien Fortschritt mitzugehen, wäre fatal.
Nun ja, es gibt leider in der Branche nicht mehr die Manager die aus dem technischen Bereich kommen, sondern direkt von der Uni und leider haben in den Firmen auch nur noch die Betriebswirte das sagen. Man kann das Rad in verschiedenen Farben anstreichen oder mit tollen Felgen versehen. Aber ein Rad bleibt trotzdem ein Rad!
Schade ist, das wir keine Top Manager mehr haben wie Ferdinant Piech oder Dieter Zetsche, die auch gerade das technisch mögliche nicht aus den Augen verloren haben. Und nicht nur “ Gewinnoptimierung “ betreiben.
Tesla ist auch lange als Fantast und Spinner abgetan worden, nun ist seine Fahrzeugantriebstechnik für viele der Heilsbringer.
Ich bin seit über Dreizig Jahren als Bau Leiter im Maschinenbau in allen möglichen Werken in der Welt unterwegs.
H2 ist ein mehr als zu beachten der Weg. Wir sollten Toyota, Nissan, Hunday und anderen nicht den Weltmarkt schenken, nur weil wir etwas aufgeben, wo sich Politik und Wirtschaft nicht einig sind wie ein infrastrukturelles Netz in unserem Land und Europa geschaffen und betrieben werden kann.
Nun gut, dann gibt es auch da auch noch die, welche diese Technik und diesen Weg negativ da stellen.
Man schaue doch dorthin wo Fahrzuege mit H2 schon betrieben werden und mache sich diese Erfahrungen zu nutze.

„Die Asiatischen Automotiv Branche macht es uns allen vor, dass neben dem E-Ladestationen auch H2 funktioniert.
Dort sind sowohl die Automobilhersteller wie auch die staatlichen Organe, Bauheren und Betreiber von H2 Tankstellen und haben einen weiteren Zweig gefunden mit dem sich gutes Geld verdienen lässt.“
Ich glaube, dass du dich über den asiatischen h2-markt nicht informiert hast. Ja – da wird Geld verdient indem völlig sinn- und zweckloos Staatskohle versenkt wird.
Das ist gut so … asiatische Staatskohle muss ich nicht mit meinen Steuern bezahlen.
ICH möchte, dass meine Steuergelder ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich vernünftig eingesetzt werden.

Dein ganzer Beitrag enthält KEIN EINZIGES Argument pro h2 sondern nur Eigenlob, Mutmaßungen über asiatischen Genius (wer ist denn wohl für Fukushima verantwortlich? – ein japanisches Genie .. mit reaktorinterner Knallgasexplosion!) und eurozentrischer Verzweifelung.

Versuch es doch mal mit Sachargumenten bzw finde irgendwelche. Altmeier und Scheuer wären dir dankbar dafür. Vielleicht kriegst du dann auch eine gut dotierten Platz in irgendeinem Beratergremium.

Dirk, die werden auch hier betrieben. Man kennt die Technik recht gut und hat Erfahrung.
– Kaufpreis zu hoch
– Unterhalt zu teuer
– Fehlende Tankstellen
– Tankstellennetzt zu teuer zum Aufbauen 500 T Euro/ Tankstelle
– sauberen Strom brauchen wir direkt, nicht zum Zwischenspeichern in H2
– Wie lange hält die Brennstoffzelle?
– Dieses gesamte Kraftwerk ist zu sperrig zum Einbau in Autos
– Das Argument H2 sei unbegrenzt lieferbar hinkt
– nur solange man billigen Strom hat
– selbst wenn H2 gratis wäre, teurer Transport zu den Einsatzorten

Keiner von uns kann in die Glaskugel sprich Zukunft schauen, aber in die Vergangenheit! Ich würde es begrüßen wenn Wasserstoff der Energieträger für E-Fahrzeuge würde, aber ich glaube nicht daran wie unser Heinz Scherer, Dipl.-Ing.(FH). Denn Neckar 1, Neckar 2,- 3- ,4- ,5 und jetzt F-Cell von Mercedes haben bewiesen so einfach ist es nicht! Der Aufwand Wasserstoff herzustellen und an die Zapfsäule zu bringen ist viel zu teuer und daran wird sich erstmal nichts ändern. Bei den Akkus werden immer weitere Fortschritte gemacht, die Solarpaneels werden auch immer besser und damit wird das E-Auto geladen einfacher geht es nicht! Den Aufwand die 3 – 4fache Energie gegenüber Akkus in die Wasserstoffgewinnung zu stecken ist kaufmännisch Unsinn! Und daran ändert auch kein Netz in sonnigen Wüstenländern wo immer die Sonne scheint!
E-Smart für die Stadt, Tesla Model S für die Strecke.
Der E-Techniker

Lieber Jürgen, ich habe nirgends geschrieben, dass H2 der große alleinige Energieträger für E-Fahrzeuge wird. Sogar ganz im Gegenteil geschrieben, dass die Mehrzahl der Fahrzeuge BEV sein werden (Klein- und Mittelklasse). Ich erkläre nur die ganze Zeit (in einigen Threads hier), warum man technologieoffen bleiben muss. Und ich versuche die ganze Zeit die Hintergründe zu erläutern, welche viele BEV-Freunde offensichtlich nicht kennen oder akzeptieren wollen. Es ist scheinbar extrem schwer Texte vorurteilsfrei richtig und/oder auch mal wiederholt zu lesen. Meine Texte sind sehr klar und deutlich formuliert, argumentiert und logisch. Und es ist halt nicht richtig, dass langfristig die 3-4 fache Energiemenge benötigt wird. Man muss das Thema vom Ende her denken und alle Faktoren berücksichtigen. Aber was scheinbar gar nicht in die Köpfe von H2-Gegnern will, dass es immer nur um Kosten geht. H2-Produktion über ein Gasnetz verteilt ist günstiger, als Strom produziert über ein Stromnetz verteilt. Und langfristig ist über einen Gesamtweltmarkt zu diskutieren, in welchem 80-100 Mio. PKW p.a. produziert werden. Da ist Platz genug für zwei Technologien, welche beide letztendlich klimafreundliche E-Mobilität bedeuten. Vor allem wenn ich an H2-REX für Vielfahrer denke, sind die Vorteile beider Technologien optimal kombinierbar. Die meisten Fahrten im Kurz- und Mittelstreckenbereich fänden dann mit günstigem PV-Heimstrom statt und die Langstrecken sind durch den H2-REX problemlos zu bewältigen, vor allem weil dann recht kleine FCell ausreichen. Die müssen dann ja nur so groß ausgelegt werden, dass der Dauerverbrauch auf der Langstrecke in die Akku nachgespeist werden kann. Also lassen wir doch die Forscher und die Ingenieure, dieser relativ kleinen Abteilungen, in Ruhe ihre Arbeit machen. Die wissen schon was sie tun und es macht Sinn.

Oha, da habe ich ja was in Gang gesetzt, aber trotzdem bleibe ich bei meiner Meinung! Nochmal zur Erinnerung: „Ich würde es begrüßen wenn Wasserstoff der Energieträger für E-Fahrzeuge würde“….. – Wasserstoff mit Gas zu erzeugen ist unwirtschaftlich und nicht umweltfreundlich, da können Sie noch so oft schreiben. Ein Auto mit Gasantrieb macht da mehr Sinn da unterm Strich sauberer, das ist Fakt! Kurze Sätze und auf den Punkt gebracht bringen mehr als ganze Aufsätze.
E-Smart für die Stadt, Tesla Model S für die Strecke.
Der E-Techniker

Aufsätze sind notwendig, wenn Leute schlecht informiert sind und nicht in Zusammenhängen denken. H2 aus GAS war noch nie mein Thema und auch nicht das von anderen H2-Befürwortern. Grüner Wasserstoff per Elektrolyse mittels 100%-EE-Strom ist das große Thema.

Wasserstoff finde ich ebenfalls gut habe ich ganz oben bereits geschrieben. Ich habe vor 11 Jahren schon den Gedanken gehabt es sei sinnvoll neben den Offshore-Windparks 100%-grün, einen Speicher für Wasserstoff (wenn zu viel Energie gewonnen wird) zu bauen, doch der Aufwand ist enorm. Heutiger Stand: nur 19% Wirkungsgrad (trotz Salzwasser). Ich bin doch bei Ihnen, aber erst, wenn erheblich höhere Wirkungsgrade erreicht werden! Und meine Meinung dazu: das wird niemals so wirtschaftlich wie das direkte Laden einer Batterie.
E-Smart für die Stadt, Tesla Model S für die Strecke.
Der E-Techniker

Wie kommen Sie auf 19% Wirkungsgrad? Können Sie mir das mal vorrechnen, damit wir nicht aneinander vorbei diskutieren?

Quelle: http://www.scinexx.de/news/energie/wasserstoff-aus-meerwasser
Wasserstoff aus Meerwasser
Neues Elektrolyse-System ermöglicht effiziente Wasserspaltung mit Salzwasser

E-Smart für die Stadt, Tesla Model S für die Strecke.
Der E-Techniker

Wenn man keine Argumente gegen Fakten hat, dann schreibt man halt so einen polemisierenden Blödsinn, wie weiter oben Markus Doessegger und Egon Meier. Solangsam wirds bei manchen richtig religiös. Sie schreiben wie Verbennertrolle und stellen willkürliche Behauptungen auf was ich so alles von mir gegen hätte (egal was ich wirklich geschrieben habe). Trauriges Niveau dieser Herren. Die disqualifizieren sich selber und sind sicherlich interessengesteuert.
Ich antworte hier unten, weil die das machen, um zu verhindern, dass Leute meine sachlich vorgetragenen Argumente lesen, weil Sie total ablenken wollen. Dass ich Ingenieur (Dipl.-Ing.(FH)) bin tue ich sehr bewusst kund. Erstens bin ich damit im Internet eindeutig identifizierbar (es gibt nur zwei in Deutschland und nur einer der sich mit Kommentaren und Leserbriefen äußert) und zweitens wissen Leser, dass Ingenieure sachlich lösungsorientierte Problemlöser sind. Wer des Lesens mächtig ist, kann schon erkennen, dass ich gar niemanden etwas vorschreibe, sondern offen für beide Technologien (und besonders deren Kombination) bin. Aber die beiden genannten Herren sind dermaßen anmaßende pur-BEV-ler, dass es schon fast wehtut. Die schaden dem Thema BEV mehr als sie helfen, denn wenn man sich so verhält, macht man sich sehr verdächtig. Haben die so große Angst vor zusätzlichen H2-Entwicklungen, dass man so krass vorgehen muss? Wenn die glauben, mich mit derart persönlich angreifenden Texten hier vertreiben zu können, machen sie einen großen Fehler. Das steigert nur meinen Wunsch Leser mit weniger bekannten Informationen zu versorgen. Bleiben Sie bitte sachlich und argumentieren entsprechend. Sonst ist das ganze Kommentieren wertlos. Wäre doch wirklich schade drum.

Hallo Jürgen, schau mal da nach. Das ist das aktuellste Projekt für grünen Wasserstoff. Der elektrische Wirkungsgrad des Elektrolyseurs beträgt 85%. https://www.iwr.de/news.php?id=36641

Hallo Jürgen und hier noch der Nachweis, dass sich auch Konzerne wie Tennet mit dem Thema intensiv beschäftigen:
https://www.tennet.eu/de/news/news/gasunie-und-tennet-klimapolitische-ziele-lassen-sich-nur-mit-einem-integrierten-europaeischen-energi/

Deren eigene Unternehmensbeschreibung:
TenneT ist einer der führenden Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) für Strom in Europa mit Geschäftstätigkeiten in den Niederlanden und in Deutschland. Unsere Aufgabe ist es, die rund 41 Millionen Endverbraucher in unseren Märkten zuverlässig und rund um die Uhr mit Strom aus unserem Hoch- und Höchstspannungsnetz zu versorgen. Unsere Anstrengungen zur Erfüllung der Erwartungen unserer Stakeholder stehen unter dem Motto ,,verantwortungsbewusst“, ,,engagiert“ und ,,vernetzt“.

Sehr geehrter Herr Scherer,
interessante Berichte, die erwähnten Wirkungsgrade stehen für die Zukunft, dennoch haben wir Stand jetzt bei weitem nicht diese Wirkungsgrade, das habe ich oben geschrieben. Bleibt abzuwarten und zu hoffen das solche Grade erreicht werden, ich würde es begrüßen, da bin ich doch völlig bei Ihnen.

E-Smart für die Stadt, Tesla Model S für die Strecke.
Der E-Techniker

Hallo Jürgen, hier mal was aktuell kaufbares, was auch schon auf Markt angewendet wird.
https://www.sunfire.de/de/produkte-und-technologie/sunfire-hylink 82%el.
https://www.h-tec.com/produkte/me-4501400/ zwar elektrisch noch nicht ganz so gut, aber bei Wärmenutzung (wie bei einem BHKW) extrem gut.
Bei obigen Link von gestern reden wir übrigens nicht über ferne Zukunft, sondern über ein sich in der konkreten Entwicklung befindliches Großprojekt in Rotterdam.
Oder auch sehr interessant wenn man wissen will wohin der Weg führt:
https://www.solarify.eu/2019/01/15/163-hochtemperatur-co-elektrolyse-erfolgreich-getestet/

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