Fisker plant mit vier Elektroautos bis 2025

Copyright Abbildung(en): Symbolbild | BoJack / Shutterstock.com

Bereits Ende Januar 2019 sind wir ein wenig näher auf die 40.000 US-Dollar schweren Elektroauto-Pläne des dänischen Automobildesigners eingegangen. Anfang November gab es weitere Informationen, Fotos und einen Namen für den E-SUV von Fisker. Zudem hatten wir erfahren, dass man den Ocean ab 345 US-Dollar pro Monat leasen könne – ein Preis deutlich unter der durchschnittlichen Leasingrate in Amerika.

Mit dem Fisker Ocean will der dännische CEO Henrik Fisker ein E-Auto auf die Straße bringen, welches für den Massenmarkt erdacht wurde. Sowie, eigener Aussage nach, günstiger als das Tesla Model 3 auf die Straße kommen wird. Doch damit ist noch nicht Schluss in puncto E-Mobilität. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass Fisker über eine Serienpartnerschaft und Werksteam-Einstieg bei Extrem E nachdenkt. Auch sei eine Erweiterung des eigenen Fahrzeugangebots geplant. Vier Elektroautos wolle das Unternehmen bis Mitte des Jahrzehnts auf die Straße bekommen.

Hierbei handelt es sich um den Ocean SUV, eine auf dem EMotion-Konzept basierende Supersport-Limousine, ein Sport-Crossover und einen Pickup-Truck, wie Fisker nun zu verstehen gab. Jedes Fahrzeug wird unter Verwendung von Plattformen, Batteriepacks und Komponentensystemen von weltweit führenden Automobilherstellern und Technologielieferanten geliefert. Dabei könnte der Premium-SUV Fisker Ocean das erste Auto außerhalb des VW-Konzerns sein, welches auf der dezidierten Elektroauto-Plattform MEB aufbaut. Direkte Konkurrenten des Fisker Ocean sind Modelle wie das Tesla Model Y oder der rein elektrische Ableger des Volvo XC40.

“Als wir Fisker Inc. gründeten, wollten wir ein Unternehmen schaffen, das Elektromobilität als Dienstleistung anbieten kann, dies aber durch eine Reihe hochemotionaler und differenzierter Fahrzeuge tun wird. Zusammen mit unserem innovativen Leaseprogramm werden wir in der Lage sein, eine vielfältige Auswahl an Produkten für eine Vielzahl von Kunden mit unterschiedlichen Budgets anzubieten” – Henrik Fisker, Vorsitzender und CEO von Fisker Inc.

Quelle: Fisker – Per Mail

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4 Antworten

  1. die sollen doch endlich mal irgendwas liefern und nicht alles ankündigen.
    Es ermüdet..

    .. so wie die 50trillionste Ankündigung des Super-Akkus

    1. Der Super-Akku kommt in 5 Jahren. Das hört man seit 5 Jahren.
      Genauso wie der Fusionsreaktor in 20 Jahren ans Netz gehen soll, das hört man auch seit 20 Jahren.

      1. Na ich glaube ITAR wird eher fertig.
        Das Gebäude steht und in 5-6 Jahren soll der erste Plasmastrom initiiert werden.
        Gut aus 5 Milliarden sind 15 geworden und es kommen noch ein einige dazu.
        Gut er wird niemals Strom erzeugen geschweige das er sich jemals rechnet.
        Aber es arbeiten wirklich Menschen dran. Ergo ITAR vs Fisker…….ITAR gewinnt.

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