Europas E-Automarkt wird von Deutschland massiv dominiert

Europas E-Automarkt wird von Deutschland massiv dominiert

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Massive Dominanz. Anders lässt es sich nicht ausdrücken was Deutschland derzeit mit Europas Elektroautomarkt (Elektroautos & Plug-in-Hybride) veranstaltet. Riskiert man einen Blick auf die Zulassungszahlen Ende Oktober 2020 zeigt sich, dass Deutschland einen nicht zu verleugnenden Vorsprung vorm nächstgrößten Markt Frankreich besitzt. In Summe brachte es Deutschland auf 252.268 Zulassungen; Frankreich liegt mit 131.243 Zulassungen knapp bei der Hälfte.

Am gesamten europäischen Elektroautomarkt gemessen bringt es Deutschland auf einen Beitrag zu den Zulassungen von Steckerfahrzeugen in Höhe von 28,1 Prozent. Sprich, Deutschland zeichnet sich in Europa für knapp ein Drittel aller Elektroauto– und Plug-in-Hybrid-Zulassungen bis Ende Oktober 2020 verantwortlich. Oder anders formuliert Deutschland hat so viele Steckerfahrzeuge (252.268 Einheiten) auf die Straße gebracht, wie Frankreich (131.243 Einheiten) und Großbritannien (126.018 Einheiten) zusammen. Eine Ansage!

Ausschlaggebend ist hierbei sicherlich die Tatsache, dass Deutsche E-Auto- und PHEV-Fahrer von der Elektroauto-Kaufprämie, der Innovationsprämie und der derzeitigen Mehrwertsteuersenkung profitieren. Was die doch eher höherpreisigen Elektroautos und Teilzeitstromer auch preislich interessanter erscheinen lässt. Zudem ist es so, dass die CO2-Flottenziele bis Ende 2020 den Absatz am Markt weiter anheizen, da es natürlich im Interesse der Automobilhersteller ist diesen zu steigern, um etwaigen Strafzahlungen zu entgehen. Auch, wenn sich Unternehmen wie VW und Daimler bereits mit entsprechenden CO2-Partnerschaft-Deals absichern, um noch etwas gelassener in die Zukunft blicken zu können.

Zieht man von Deutschland einen Vergleich zu Norwegen, dem Land mit den höchsten prozentualen Zulassungen (71,80 Prozent) von Steckerfahrzeugen, zeigt sich, dass Deutschland in absoluten Zulassungen die Nase vorn hat. Dies liegt natürlich auch stark daran, dass der PKW-Markt an sich schon grundsätzlich größer als Norwegen ist. Dennoch ist es eine Ansage, dass Deutschland elf Monate nachdem man Norwegen als Europas größter Plug-in-Markt überholt hat, mehr als doppelt so viele E-Autos absetzt (121.528 Einheiten) wie der einstige Spitzenreiter (56.033 Einheiten). Mittlerweile ist jeder zwanzigste PKW der in Deutschland auf die Straße kommt mit einem reinen E-Antrieb ausgestattet. Jedes zehnte Fahrzeug hingegen kommt bereits mit einer Art der Elektrifizierung (reiner E-Antrieb oder PHEV) auf die Straße.

Insbesondere im Bereich der Plug-In-Hybride ist in Deutschland (130.740 Einheiten) ein massives Wachstum zu verzeichnen. Hierbei zeigt sich auch deutlich, dass sich BMW, Mercedes und Audi auf die PHEV-Vorstöße im zweiten Halbjahr verlassen, um CO2-Ziele zu erreichen. Dies scheint auch zu gelingen, denn es zeichnet sich eine kontinuierliche CO2-Reduktion in Deutschland ab. Zudem ist es so, dass alle drei Unternehmen im Oktober einen signifikanten Absatz von Stecker-Fahrzeugen verzeichneten.

Quelle: Matthias Schmidt – The European Electric Car Report West European Market Intelligence – Edition 10.2020

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Man dachte an Disruption. Die deutschen, trägen, alten Automobilkonzerne kommen in der neuen Welt der Elektromobilität nicht zurecht. Zudem funktioniert Premium nicht mehr: ein Elektroauto ist ein Elektroauto.

Jetzt stellt man fest, ein Elektroauto ist ein Auto. Da zählt die Plattformstrategie, hohe Stückzahlen und der dadurch günstigere Einkauf, aber auch die Produktqualität im Detail, denn im leisen Elektroauto hört man die Nebengeräusche mehr. Ebenso haben die Dinosaurier ihre Händler geschickt eingebunden, VW zum Beispiel über ein Agenturmodell.Und sie haben die Förderungen geschickt in ihre Leasing- und Ballon-Kreditangebote eingebaut. Tesla hat keine Bank und hat externe Banken verschreckt, in dem die Fahrzeugpreise höchst volatil sind. So kam es wie es kommen musste: Tesla, die noch vor zwei Jahren stolz die Anzahl von Vorbestellungen und Lieferfristen vor sich hertrugen, gibt es sofort und viele VW Elektromodelle haben lange Lieferfristen.

im Tesla Musterland Norwegen hat sich der Wandel besonders dramatisch vollzogen. Man dachte, die Norweger lieben Tesla. Jetzt stellt sich heraus, es war nur ein Mangel an Alternativen. Es sieht für 2020 so aus, als ob der VW-Konzern 40 % Marktanteil haben wird. Selbst Exoten wie der EQC 400 sind dem Tesla Model 3 beim Absatz auf den Fersen. Besonders bitter: reiche Norweger fahren e-tron und es sind fünf mal mehr Taycan verkauft worden als Model S.

Dem VW-Konzern musste man auch kräftig in den Hintern treten – Dieselstrafzahlungen in den USA und in anderen Ländern, drohende hohe EU-Strafzahlungen und weiter verschärfte CO2-Werte.

Ohne Tesla hätten die Lobbyisten weiterhin behaupten können, dass E-Autos zwar theoretisch gut für den Umweltschutz wären, aber nicht in großer Stückzahl für Otto Normalvebraucher machbar sind.

Wenn sich eine gute Idee nicht länger verleugnen lässt, dann springen auch die Verleugner auf den Zug auf und für den Ersten im Zug wird es eng – das ist auch bei anderen Dingen so, der Erfolg zieht viel Konkurrenz an.

Dass es beim Otto Normalverbraucher klappt, hat nicht Tesla, sondern haben der Nissan Leaf und der Renault Zoe bewiesen – oder zu beweisen versucht. Tesla hat bewiesen, dass es auch für Kunden geht, die das Auto als Statussymbol brauchen. Erst mit den letzten Modellen erweitern sie Richtung Massenmarkt. Der BMW i3 war irgendwo dazwischen. Das geschah aber alles ungefähr gleichzeitig und nicht mit Tesla voran, wie man inzwischen weit herum annimmt.

Wie bitte Leaf, Zoe? Der Absatz hat sich bei diesen beiden Fahrzeugen nie richtig erhöht. bis man selbst merkte das Tesla einem mit höheren Batteriekapazitäten davon zog. Erst als man jetzt damit begann mehr Werbung für den Zoe zu machen und Tesla überall als E-Auto schlecht zu machen gingen die Zulassungszahlen für die Franzosen höher. Die Japaner machen durch ihren Chademo – Anschluss keine gute Figur. Würde Nissan endlich begreifen für den europäischen Markt CSS und Typ2 zu unterstützen, hätten Sie auch höhere Absatzzahlen. Den E-Automarkt und das kann man nicht leugnen hat Elon Musk mit Tesla erst richtig zum Laufen gebracht und damit langsam die anderen Hersteller mitgezogen. Und hätte er das nicht gemacht, hätte die Chinesen langsam den Markt aufgemischt. Der Aiways U5 ist echt kein schlechtes Auto. Ich durfte den jetzt auch mal Probe fahren. Wie eine ruhige Sänfte. Luxus pur. Gefällt mir bis auf das fehlende Navigations-System. Aber würde mich gerade nicht stören da es in meiner Zoe, obwohl nicht kleinste Ausstattung auch fehlt, genau wie ein Video-Player im angeblichen Multimedia-System.

Eins muss man VW aber auch lassen. Der Dieselskandal hat das ganze erst so richtig ins Rollen gebracht. Die CO2 Strafen ab 2020 standen schon ewig fest. Der Diesel war ein wichtiger Baustein um die Ziele zu erreichen. Weil klar war dass das mit Benzinern nichts wird. Der Diesel-Skandal hat den Diesel aber praktisch beerdigt. Erdgas als Alternative kam nie aus der Nische. . Damit musste man auf Elektroantrieb setzen. Tesla hatte gezeigt, dass es geht (auch wenn es noch gedauert hat bis sie damit endlich Geld verdient haben).

Komisch, daß Tesla trotzdem jeden produzieren Wagen verkauft bekommt und vielleicht liegt es ja auch nur am Einstiegspreis, daß VW in Norwegen dieses Jahr so viele Fahrzeuge an den Kunden bringt.
Nicht für jeden Geldbeutel sind 50.000€+ leistbar – und irgendwann ist jeder Markt gesättigt.
Ich glaube Ende des Jahres wird VW keine 500.000 BEVs verkauft haben, oder?
Dafür, das die ID3 wegen Softwareproblemen über 8 Monate auf Halde produziert wurden, ist es kein Kunststück die Zulassungsstatistiken kurzfristig zu übernehmen, wenn man denn endlich ausliefern kann – zählen wir doch am 31.12.2020 noch einmal in Summe zusammen – und dann bitte nicht die Märkte cherrypicken.
Laßt uns dann einfach einmal den weltweiten Absatz von Tesla mit wem auch immer vergleichen- und dann wieder am 31.12.2021
Viel Glück VW

Ich möchte noch ergänzen, dass Tesla selbstverständlich zuerst die Märkte bedient, in denen auch produziert wird. Sowohl von den USA, als auch von China aus kostet jedes in der EU verkaufte Auto gegenüber dem Heimatmarkt zusätzlich mehrwöchigen Transport über Meer und 10% Zoll!
Deswegen warte ich erstmal ab, wie sich die Zahlen 2021 entwickeln, wenn die Produktion in Deutschland startet.

edit Tippfehler

Last edited 1 Monat zuvor by Silverbeard

Ist nicht der etron in Norwegen das meistverkaufte E-Auto? Den gibt es schon seit 2019. Kann mich da noch Anfang 2020 an einige Produktionsstops erinnern, wegen Mangel an Akku-Zellen

Die Welt dreht sich schnell und bereits 2021 wird Tesla grösstenteils für die Halde produzieren. Der Verbraucher entscheidet letztendlich und er entscheidet sich aktuell nun mal für Qualität und Preis/Leistung. Die ersten Schiffe aus der Shanghai sind bereits in NL angekommen – eigentlich sollte diese Produktion doch die riesige Nachfrage in China decken . Nur in Europa freut man sich auf den ID3, Zoe, eTron, Taycan und Co. Musk ist nicht dumm und hat dies natürlich auch bemerkt und biedert sich plötzlich bei den klassischen Autobauern hinsichtlicht Kooperation und Zusammenarbeit an – nur so kann er zukünftig seine Gigas halbwegs auslasten. Ende 2021 ist Tesla weiterhin ein Nischenprodukt und Musk wieder unter 100 reichsten Menschen zu finden sein.

Und ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass Elon Musk mit Tesla bald unter ‚ferner liefen…‘ einsortiert wird. VW mischt ’sie‘ alle auf.

Last edited 1 Monat zuvor by panib

Der Artikel ist quatsch. Mann kann nicht mit absoluten Zahlen zwischen Ländern hantieren ohne die Bevölkerungsdifferenzen auszurechnen. Unprofessionell.
Deutschland hinkt weg. der Autolobby immer noch stark hinterher. Norwegen hat nur ein paar Millionen Einwohner (ich glaube 5 mio). D.h. deren Zulassungszahlen müssen mit 16 multipliziert werden damit man diese mit D. vergleichen kann.

Eben deswegen mag ich mit diesen Cherry-picking Lobbyisten ala Egon Meier oder Davids dieser Welt auch gar keinen Meinungsaustausch mehr haben – Im Yoga Forum meiner Frau sind auch nur Leute die Yoga mögen!!!

Norwegen hat 5,32 Mio Einwohner und hat im November 983 id3 bezogen Tesla Model 3 waren es im November 263
weltweit hingegen habe ich leider nur Zahlen aus dem August:
Tesla Model 3: 31200
VW e-Golf 3766
Tesla Model Y 8052
Audi e-tron 4486
Noch Fragen David?

Nachtrag
aktuelle Zahl der Volkswagen Group Q1-Q3
231415 e-Fahrzeuge
inklusive 50% PEHV 😉

Der Artikel führt unterhaltsam durch Europa. Sachliche Fehler hat er nicht. Norwegen wird aus zwei Gründen erwähnt, obwohl es ein bevölkerungsarmes Land ist: Es ist, erstens, weltweit das Land mit der höchsten Elektroautoquote, weil die Leitplanken der Politik so gesetzt sind. Es hat, zweitens, keine nationale Autoindustrie, eine Bevölkerung mit hohem Bildungsgrad und einen homogenen Mittelstand. Beides zusammengefasst, ist man also offen für das beste Elektroauto. Tesla-Fans sahen das Land als ihre Hochburg – der überlegene Tesla für die schlauen und objektiv wählenden Norweger. Daher wurde Norwegen in Tesla-Kreisen sehr oft genannt. Jetzt will man davon nichts mehr wissen. Denn 2020 sieht man: Das Tesla-Land war es nur, solange sie keine Konkurrenz hatten. Der Norweger will keine Tesla. Er will Premium, er will SUV – und er kauft deutsch.

Ist doch egal ob Tesla, VW, Audi, Renault, BMW, Mercedes, Polestar oder wer auch immer Leader sein wird. Die Hauptsache ist doch: wir fahren elektrisch! Und bitte nicht diese PEHV Schummeldinger.

@ Stephan
Kurz und knapp, was Sache ist. Sehe ich ähnlich.

Edit:
Bin hier reingerutscht. Sollte Antwort auf Stephan sein.

Last edited 1 Monat zuvor by panib

Plugin Hybride sind Mogelpackungen und haben in der Elektroauto Statistik nichts zu suchen. Sie sind der aufgeblähte Versuch, dem Otto noch eine Laufzeitverlängerung zu verschaffen und sollen den Herstellern ihre Co2 Flottenbilanz schönrechnen. Was aber in einer absurd schweren und mit komplizierer Technik vollgestopften Geldverbrennungsanlage endete. Quasi der A380 auf der Straße. Bitte in Zukunft zwei Berichte schreiben. Einen ehrlichen und einen „optimistischen“

Nun, liest man das hier: “ Schlagzeile: Elektroauto- & Hybridauto-Zulassungen November 202003.12.2020 in Autoindustrie “ in: https://ecomento.de/2020/12/03/elektroauto-hybridauto-zulassungen-november-2020/ so sieht man doch die Realität und ich frage mich, warum gar so viel künstlicher Hype um diese BEVs gemacht wird.
Die Zahlen vom November 2020 stehen in diesem Zitat:

Im November 2020 wurden laut dem Kraftfahrt-Bundesamt in Deutschland 290.150 Personenkraftwagen neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ergab sich damit ein Minus von 3,0 Prozent.
Den größten Anteil an den Zulassungen hatten im November mit 40,4 Prozent Benziner, allerdings ging ihr Neuzulassungsvolumen gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres um 32,3 Prozent zurück. Bei Diesel-Pkw gab es ein Minus von 25,2 Prozent, ihr Anteil lag bei 24,3 Prozent.
Bei den alternativen Antrieben kamen Elektro-Pkw mit 28.965 Neuzulassungen auf ein Plus von 522,8 Prozent. Des Weiteren wurden 71.904 Hybride (+177,2 %) neu zugelassen, darunter 30.621 Plug-in-Hybride (+383,4 %).
Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der neu zugelassenen Personenkraftwagen verringerte sich im November gegenüber dem Vorjahresmonat um 18,8 Prozent und lag bei 126,2 g/km. “

und dann Norwegen:
Dieses Musterland der BEVs spielt nur die Rolle weil man ERDÖL verkauft und den Gletscherwasserkraft-Strom selber verfährt. Nur diese Gletscher schmelzen. Der angebliche ÖKO-Strom bei uns, stammt der nicht aus Zertifikaten? Wenn dem so wäre, müsste man dann überhaupt über eine Stromtrasse aus Norwegen verfügen?

Was soll den dieser komische Begriff „Steckerfahrzeug“? Sind alle anderen Autos „Pistolenfahrzeuge“ wegen des Einfüllstutzens „? Was sind dann die Hybrid Fahrzeuge, die beides haben?… ah,“ Pistolensteckerfahrzeuge“

Quod erat expectandum.
Die wahnwitzigen staatlichen Zuschüsse und Händlerrabatte sind m.E. in der Tat DER Grund für den Zulassungsboom von Steckerautos.
Wir haben einen Renault Zoe, Listenpreis ohne Akku € 29.877,59, für € 16.047,76 (sic!) gekauft (6.100.-€ staatliche Förderung ist hier natürlich einberechnet). Das Auto wird eingetauscht gegen einen 2 1/2 Jahre alten Hyundai i10 Floh, der in den zwei Jahren, die meine Frau ihn gefahren ist, nur 2.500.- € weniger Wert ist als beim Kauf. Wir bekommen also am Ende für ca. 8.800 € ein ‚ganz anderes‘ Auto. Oder besser Spielzeug, denn dass die Rechnung immer noch nicht aufgeht angesichts der hohen Akkumiete, kann niemand ernsthaft anzweifeln.
Ich glaube immer noch, dass eAutokäufer zur Zeit nichts weiter tun, als die CO2 Strafen der Autohersteller zu begleichen. Wie das weitergehen soll, wenn die Förderprogramme auslaufen- no idea.
So oder so, ich lasse unseren Zoe morgen zu und hole ihn am 17.12. beim Händler ab…. und freue mich narrisch drauf. Meine Frau wird mit Sicherheit ab sofort öfter unseren Verbrenner fahren, wenn wir zur gleichen Zeit zwei Autos brauchen .

Last edited 1 Monat zuvor by panib

Einwohner Norwegen 5.348.000
Einwohner Deutschland 83.133.000
und jetzt vergleicht mal die Zulassungen von e-Fahrzeugen
dazu noch der hohe Anteil von teilweise wenig unter Strom fahrenden Plug-in-Hybriden
traue nur der Statistik, die du selber gefälscht hast

Na, also, ist doch alles positiv für Deutschland. Auch Frankreich wie Korea, und Japan seit Langem, alle spielen im PKW-Elektrik-Konzert freudig mit. (Nicht nur Tesla)
Auch wenn früher schon die AMIS die Ersten waren mit komfortablen 6 Zylindern und automatischen Getrieben, viele Amerikaner mussten sehen dass MB,BMW in vielen Bereichen bald besser waren als die Ihrigen.
Als man auch dort mit Spritsparen begann, denkt an Jimmy Carter, leitete VW mit dem Golf auch dort, eine neue Aera ein. Wie beim Sport, einmal ist der besser und immer wieder kommt ein noch Besserer. Auch dies kann sich z.Zt. sehr schnell ändern.
Freuen wir uns doch an den neuen und verschiedensten technischen Lösungen. Weshalb Fabrikate egal wo sie herkommen, Schlechtreden.? Was nichts taugt wird sehr schnell nicht mehr gekauft.

An die Fundis in diesem Forum. Kommt nicht laufend mit : ^^ Besser Wandern als Autofahren^^. Und wer noch weiter weg will Zugfahren. Ihr könnt davon ausgehen , dass die Realos hier, dies auch wissen und ohne hin auch tun, neben elektrisch Fahren.

Vorschlag an Sebastian. Super die Bezeichnung EV statt BEV. Alle haben eine Batterie drin, sogar die Wasserstoffigen. Schliesslich bezeichnet man diese auch nicht HHBEV.

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