Elektro-Zweisitzer Citroën Ami präsentiert sich farbenfroh in Paris

Copyright Abbildung(en): Citroën Communication / DR

Mit dem neuen Ami präsentiert Citroën Anfang März 2020 ein urbanes, rein-elektrisches Modell, das sich durch ein kompaktes Design und hohen Komfort auszeichnet sowie Platz für zwei Personen bietet. Frei nach dem Motto „weniger ist mehr“ kommt der Ami nicht nur von der Größe, sondern in seinem gesamten Auftreten sehr zurückhaltend daher. Und dennoch ist es dem kleinen Stromer gelungen schon mehr als 1.000 Kunden für sich zu gewinnen.

Das innovative Design, seine Zugänglichkeit und seine Benutzerfreundlichkeit überzeugen eben doch. Mit einer Reichweite von bis zu 70 Kilometern sowie einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h ist der Citroën Ami eine für viele absolut ausreichende urbane Mobilitätslösung und kann von jedem gesteuert werden, der mindestens 16 Jahre alt ist und über den Führerschein der Klasse AM verfügt.

Künftig erobert der Stromer nun mit der Aktion „Ami ❤️ Paris“ mutig die Straßen der französischen Hauptstadt. Ami – 100% ëlectric wurde für die Stadt und ihre Einwohner entworfen und zeichnet sich durch eine starke, farbenfrohe Persönlichkeit aus. Citroën hat sich auf diese Persönlichkeit verlassen, um im Rahmen der Einführung von Ami im Carsharing in Paris über die Free2Move-Flotte 20 Ami mit einem einzigartigen, von den Parisern inspirierten Design vorzustellen.

Citroën Communication / DR

Der Ami wird ab Mitte September zur Pariser Free2Move-Flotte gehören. Geplant ist derzeit, dass mehr als 100 Ami für das Carsharing in den Strassen der Hauptstadt zur Verfügung stehen werden. Der Mini-Stromer soll hierbei seinen Teil dazu beitragen, die städtische Mobilität zu erleichtern und Stadtbewohner und Auto miteinander zu versöhnen. Die Ankunft von Ami im Carsharing wird die Gelegenheit sein, die einzigartigen Designs der Operation „Ami ❤️ Paris“ und alle Stärken von Ami zu entdecken.

Citroën Communication / DR

Citroën wollte den Start von Ami mit der Schaffung dieses Ereignisses zu etwas ganz Besonderem machen. Citroën und Free2Move lancieren in Partnerschaft mit der Traktionsagentur (Gruppe BETC) die Aktion „Ami ❤️ Paris“ und stellen den Parisern eine Flotte von Carsharing-Fahrzeugen zur Verfügung, die ihresgleichen sucht. Inspiriert wurden die einzigartigen Designs durch die 20 Stadtbezirke von Paris.

Quelle: Citroën – Pressemitteilung vom 31. August 2020

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Schade: Mit der „Verkrüppelung“ auf max. 45 km/h durch L6e eine Chance auf ernsthafte Stückzahl-Verbreitung in urbanen Großräumen verpasst. Erst eine L7e-Version (gerne 2.000 € teurer) mit 70/80 km/h und leichter Verbesserung beim Lader und der Reichweite könnte das IMHO ändern.

„Innovatives Design“. Einfach nur potthässlich das Ding. Wer kauft sich denn sowas? Diese Elektrogurken verschandeln das schöne Stadtbild von Paris.
Wenn man an die Autos der 60 er 70 er Jahre zurückdenkt könnte man weinen. Hauptsache digital und mit dem ach so tollen Strom aus Kohlekraftwerken betrieben. (Die Kinder die Nickel und Kobalt in Minen schürfen nicht mitbedacht.)

Was soll das immer mit den 45 Km/h…50 ist minimum im Stadverkehr. Alles andere führt unnötig zu behinderungen und Unfällen. Uhhh…50 Km/h… ich rase mich zu tode als 16 Jähriger… was für ein Witz.

Vielleicht kommt ja noch ein „Ami X“ mit 80 km/h, wenn die 45er-Kunden versorgt sind, damit die Fabrik auch weiterhin ausgelastet bleibt. Allerdings könnte das noch einige Jahre dauern, sonst hätte Citroen wohl gleich 2 Versionen angeboten.

Statt mit einem knapp 2 Tonnen schweren Stadt-Umwelt-Verschwender (SUV) und einer 55 kWh Batterie zu fahren, reichen in der Stadt auch 10% der Batteriekapazität, wie beim Ami, und damit ein entsprechend kleinerer CO2-Akku-Rucksack.

Bei kleinen Autos könnten mehr Auto auf den Parkplätzen bzw. in den Parkhäuser untergebracht werden, was die Flächen in der Stadt für Aussencafes, Ruhezone u.ä. vergrößern würde. Vielleicht sollten Städte oder Gemeiden kleine Elektroautos von den (Anwohner-) Parkgebühren befreien bzw. spezielle Parkplätze anbieten, damit nicht nur Elektromobilität allgemein, sondern vor allem kleinere E-Autos gefördert werden.

Und vielleicht könnte der Gesetzgeber, ähnlich den Kei-Cars in Japan, bei Elektroautos (und evtl. auch bei den Verbrennern) Beschränkungen bei Größe, Gewicht und kWh des Akkus nennen und im Gegenzug besondere Vorteile gewähren, damit es einen Anreiz für Käufer gibt auch mal über kleinere Autos nachzudenken.

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