Elektrifizierungsexperte setzt auf Brennstoffzelle zu Lande, Wasser und Luft

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eCap, ein führender Anbieter von Elektro-Mobilitätslösungen in Europa, konzentriert sich ebenfalls auf die Elektrifizierung. Bereits im November 2019 wurde bekannt, dass das Unternehmen nicht mehr nur auf die batteriebetriebene E-Mobilität, sondern auch auf Brennstoffzellentechnologie setzt. Gemeinsam mit Re-Fire Technology, einem führenden Anbieter von Brennstoffzellensystemen und -antriebstechniken aus China, ist man aus diesem Grund eine Partnerschaft eingegangen.

Ziel der Kooperation sei die Bündelung des technischen und wirtschaftlichen Know-hows beider Partner zur gemeinsamen Entwicklung von branchenübergreifenden Brennstoffzellenprojekten. Im Mai 2020, also gut ein halbes Jahr nach Zusammenfinden der beiden Partner, konnte der erste Meilenstein erreicht werden. Dies geschah durch die Erteilung eines „Approval in Principle“ durch die internationale Klassifikationsgesellschaft DNV GL für ein Konzept zur maritimen Nutzung von Re-Fire Brennstoffzellen erreicht. Das von eCap entwickelte „Hydrogen Electric System“ (H2ES) verbindet die bewährte Re-Fire Brennstoffzellentechnologie mit modernsten Wasserstoff- und Elektrokomponenten zu einer innovativen und umweltfreundlichen Antriebslösung für die Schifffahrt.

Re-Fire

Als europaweiter Service- und Vertriebspartner für die Brennstoffzellen-Produktlinie von Re-Fire Technology arbeitet eCap über das H2ES-Projekt hinaus weiter an zukunftsweisenden Konzepten zur Nutzung von klimaschonenden Brennstoffzellen zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Re-Fire selbst blickt bereits im ersten Quartal 2020 auf über 60 FCV-Prototypen für mehr als 40 verschiedene Fahrzeughersteller zurück. Eigener Aussage nach sind gegenwärtig die Hälfte aller in China betriebenen Brennstoffzellenfahrzeuge mit Re-Fire-Systemen ausgestattet, mit einer Laufleistung von mehr als 22 Millionen Kilometern.

Quelle: eCap – Pressemitteilung vom 16. Juni 2020

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Das sieht gut aus. Allerdings kommt es auch auf den „Rest“ an. Thermomanagement und Akku müssen zur BZ passen.

Ja, hoffendlich ist die Wasserstoffinfrastruktur aufgebaut, bevor alle merken, dass der noch für 15-20 Jahre ganz dreckig aus Erdgas gewonnen werden muss.

Und hoffentlich wird dann auch bemerkt das in 5 Jahren schon 1 Millionen Elektroautos auf den Strassen unterwegs sind, und 1000 Wasserstofftankstellen für 1000 Wasserstoff-PKW gebaut wurden…. je 1,5 Millionen pro PKW…..

Und das eine NOW-Gesellschaft es nicht will , das die Ladesäuleninfrastruktur gebaut wird.

Und das der Andy die Wasserstoff-NOW mit dem Bau der Ladesäulen beauftragt hatte…..

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