e.GO Life Sport – Der etwas andere Sportwagen

e.GO Life Sport - Frontansicht

Copyright Abbildung(en): e.GO Mobile AG

Den e.GO Life Concept Sport bekamen wir bereits im vergangenen Jahr auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt. Bei diesem handelt es sich um die sportliche Alternative zum e.GO Life. Seine Weltpremiere in der seriennahen Version sollte er Anfang März auf eben dieser 2020 Ausgabe des Automobilsalons in Genf feiern, welcher aus bekannten Gründen die Pforten geschlossen halten musste.

Dennoch haben wir nun uns alle bekannten Informationen zum etwas anderen Sportwagen aus dem Hause der e.GO Mobile AG zusammengetragen. Nach Aussage des Aachener Start-Ups steigert der Life Sport die Talente des e.GO Life zum Fahrverhalten eines echten Sportwagens. Große Räder, breitere Spur sowie ein niedriger Schwerpunkt bieten eine gute Basis für das hinterradgetriebene, drehmomentstarke E-Fahrzeuges.

“Der e.GO Life Sport will auffallen. Er ist ein progressives Statement für Innovation, Lebensfreunde und Vernunft zugleich, das sich auf seinen Besitzer und seine Passagiere überträgt.” – e.GO Mobile AG

Auch von der Design-Seite hat man versucht durch eine kraftvollen Designlinien nicht nur eine verbesserte Aerodynamik zu erzielen, sondern den Gesamteindruck sportlicher zu gestalten. Dies wird ebenfalls durch den tiefergezogenen Frontspoiler, die verbreiterten Kotflügel und Schweller, der Heckdiffusor und den verlängerten Heckspoiler unterstrichen.

Stärker motorisiert als die e.GO Life Serienversion kommt der e.GO Life Sport daher. Dieser präsentiert sich mit einem stärkeren 80 kW permanenterregt E-Maschine von Bosch – Serie max. 60 kW. Seine Energie bezieht das E-Auto aus einer 30 kWh großen Lithium-Ionen-Batterie (Serie 21,5 kWh), welche den sportlichen Sprinter mit genügend Energie versorgt. Dabei sind “die 17-Zoll Felgen, der niedrigere Schwerpunkt um die negative Wankachse, die leicht mitlenkende DeDion-Hinterachse und das sportlich abgestimmte Fahrwerk Garanten für ein großartiges Fahrvergnügen sowie überlegene Fahrdynamikleistungen”, so das Aachener Start-Up.

Heckansicht des e.GO Life Sport
e.GO Mobile AG

Zum Hintergrund des Aacher Start-Ups: Ende Januar 2020 äußerte sich Professor Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG, zum e.GO Life, der sich einigen Problemen stellen musste. Aktuelle Lage, Lieferschwierigkeiten und der Umweltbonus waren ThemaZudem haben wir einen Ausblick auf die China-Pläne des Unternehmens erhalten. Mittlerweile haben wir erfahren, dass e.GO weitere Pläne hat. Unter anderem Pläne für den e.GO Life Concept Cross, der 2021 als limitierte Kleinserie auf den Markt kommt. Sowie für den in diesem Artikel vorgestellten e.GO Life Sport, der schon einen Schritt näher an der Serienreife ist als das E-CUV.

Quelle: e.GO Mobile AG – Webseite

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9 Antworten

  1. ich hoffe das Teil kommt so auf die Straße – ein klares Statement gegen 2.5 Tonnen MegaSUVs die Innerstädtisch auch als EV absolut keine Daseinsberechtigung haben!!

    1. Yes, sehe ich auch so? Der Preis wird zwar heftig sein aber das ist es mir wert mit dem Life Sport? Da werden alle Angst haben wenn ich in der Stadt unterwegs bin!

    1. PR können sie ja, leider keine Autos auf die Straße bringen.

      Die regulären eGos sind zu teuer, bieten zu wenig Reichweite und die Serien-Ausstattung ist ein Witz, alles kostet Aufpreis.

      Dabei zeigen Hersteller wie VW, Opel, Renault, Skoda und Seat wie ein kleines, voll alltagstaugliches und gut ausgestattetes E-Auto auszusehen hat und das schon ab ca. 15.000 € (inkl. Prämie) oder zu leasen, für unter 100 €/Monat.

      Sorry eGo, aber Ihr habts verkackt, macht den Laden zu, bevor die Schulden immer höher werden.

  2. Und wenn man dann noch mit 150 “Sachen ‘ über die Autobahn dűst und sich dann wundert, wenn man nach einer halben Stunde wieder an die Ladestation muss! Alle müssen langsamer fahren!

  3. Leider muss ich manchen hier recht geben. E-go soll erst mal liefern. Aber wie sollen sie. Versucht mal ein Auto zu besichtigen oder gar Probe zu fahren, da muss man schon in Aachen wohnen.
    Kundenorientiert ist das alles nicht.
    Die Information zum Kauf im Internet sind schlichtweg eine Katastrophe.

  4. Tolle Idee – jetzt kommen die Caritas- und Diakonie-Angestellten schneller zu ihren Pflegefällen. Und auch die Pizza-Lieferung könnte sich um ein paar Sekunden beschleunigen. Ja, der Prof. Schuh ist schon ein Vordenker, also große Gratulation an Schuh für diesen sportiven Elefantenschuh!

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