Free Now flottet Tesla E-Fahrzeuge ein

Daimler/BMW setzen für Hamburgs Free Now-Flotte auf 60 Tesla E-Autos

Copyright Abbildung(en): Sundry Photography / Shutterstock.com

Free Now wurde im Februar 2019 gegründet und ist Teil des Ride-Hailing Joint Ventures zwischen BMW und Daimler. Entstanden ist das Unternehmen ehemals als mytaxi und gilt, eigener Aussage nach, als einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet wurde mytaxi 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt. Mittlerweile ist man als Free Now in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar.

2020 will man die Expansion in weiteren Städten in Deutschland fortsetzen. Hierzu soll vor allem die Elektro-Autoflotte ausgebaut werden. Aus diesem Grund hat ein Transportunternehmen zunächst 60 Tesla-Fahrzeugen geordert, welche dann in Hamburgs Free Now-Flotte zum Einsatz kommen sollen. Um welche Tesla-Modelle es sich dabei handelt ist bisweilen unklar. Man könnte durchaus davon ausgehen, dass es sich um das Tesla Model 3 handelt, welches in die Flotte Einzug halten soll. Weder Free Now, noch deren Anteilseigner haben aktiven Einfluss auf die Anschaffung der Fahrzeuge ausgeübt. Nachfolgende Information gab uns ein Free Now Sprecher mit auf den Weg.

„Das strategische Interesse FREE NOWs beruht einzig darauf, die Zahl der über unsere App verfügbaren E-Autos zu steigern. Hierzu gehen wir auch aktiv mit unseren Partnern ins Gespräch.“ – Sprecher von Free Now

Die Offenheit für andere Fahrzeuge, nicht nur aus dem eigenen Portfolio, dürfte durchaus belohnt werden. Bereits Im vergangenen Jahr konnte Free Now in Deutschland 20 Prozent mehr Fahrgäste verzeichnen als im Jahr zuvor; die Zahl der Fahrer habe sich um 27 Prozent auf mehr als 28.000 erhöht. Mit dem Model 3, Model S und/oder Model X öffnet man sich zudem neuen potentiellen Fahrgästen, welche Tesla fahren und im Alltag ausprobieren möchten. Des Weiteren ist es so, dass Free Now für eine rein elektrische Flotte nur mit dem Mercedes EQC und BMW i3 zu schmal aufgestellt sein dürfte. Gemeinsam mit den Tesla-Modellen bietet man jedoch eine breite Auswahl an E-Fahrzeugen an, welche für jeden Geschmack das passende Fortbewegungsmittel bieten.

Erst vor kurzem hatten wir über einen Düsseldorfer Taxi-Unternehmer berichtet, welcher komplett auf E-Taxis umstellen wolle.  Nach zwei Tesla Model S sollen in den nächsten Wochen 50 weitere Tesla Model 3 Einzug in seine Taxi-Flotte halten. Bis 2023 will man vollelektrisch unterwegs sein. Das Ganze rechnet sich für den Unternehmer noch durch Unterstützung des Strom-Anbieters vor Ort. Ob die Rechnung für Free Now aufgeht behalten wir im Auge.

Quelle: Handelsblatt.de – Mobilitätsanbieter Free Now will Angebot auf mehr Städte ausdehnen

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In rom und andere gross städte in Italien bekommen taxifahrer konstenloses nutzung der schnelle stromsteckdose teilweise von der stadtverwaltung und der rest zahlt die taxigenossenschaft…hier in Hamburg finde ich Obsolet das
Daimler benz und Volkswagen grosse rabatte geben um Ihre Karrosen von der Kaiserzeit zu verkaufen…ja dieselmotoren waren in
Zwei weltkriegen im einsastz!!!
Wir alle wissen das verbrenner unsere atemluft mit zahlreichen circa 8 giftstoffen vergiften!Ich habe dutzende taxifahrerkollegen nichtraucher qualvoll in der intensivstation an lungenkrebs sterben gesehen,ja unsere Geldfetischisten

Arbeiten nicht 12 stunden in eine luftverpestete grossstadt..ich finde elektro taxis friedenstifter weil petroleum subventionieren seit 75 jahren dauerkrieg in nahost palestina,und alle blutdurstige diktatoren…

Die weisse Fahne ist gehisst.

Kapitulation der deutschen Autoindustrie.

Tesla baut ein Werk in Brandenburg.

Mercedes bestellt Tesla und vermietet diese.

Uaahahahahahaha.

die Überheblichkeit der Deutschen Automanager wird ihnen jetzt den Hals brechen .Ich freue mich schon auf die Teslars aus Brandenburg. M.f. G Alfred Klar aus dem Emsland

zumindest werden vernunftsorinetierte firmen in punkto e-mobilität endlich konkret
im gegensatz zu den altbackenen „spiessbürgenrn“ die immer noch auf das wasserstoffwunder warten
denen der akku zu umweltbelastend ist, die fest der meinung sind, dass der strom nicht reicht und wir aller sterben werden
weil uns der elektro-smog „grillt“

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