Bosch-Aufsichtsratchef: E-Auto wird „zum Nachteil des Klimas“ bevorzugt

Bosch-Aufsichtsratchef: E-Auto wird "zum Nachteil des Klimas" bevorzugt

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Franz Fehrenbach, seines Zeichens Aufsichtsratschef des weltgrößten Autozulieferers Bosch, hat sich zu Beginn der Woche nicht gerade viele Freunde in der Welt der E-Mobilität gemacht. Könnte man meinen. Denn Fehrenbach hat politischen Entscheidungsträgern in Europa in Sachen Autoantrieben eine unzureichend begründete Bevorzugung von E-Fahrzeugen vorgeworfen. Aus seiner Sicht werde „zuungunsten des Verbrennungsmotors mit zweierlei Maß gemessen – und zwar zum Nachteil des Klimas. Dagegen müsste die deutsche Industrie eigentlich geschlossen auf die Barrikaden gehen“, so der Aufsichtsratchef gegenüber den Stuttgarter Nachrichten.

Geht es nach ihm sei es ausreichend bekannt, dass E-Autos im deutschen und europäischen Strommix – anders als vielfach behauptet – nicht klimaneutral unterwegs seien. Erst vergangene Woche hat Prof. Dr. Peter Hoberg von der Hochschule Worms eine ähnliche Diskussion auf Elektroauto-News.net mit seinem Artikel „Meinung: Der große Denkfehler – Elektroautos in Deutschland viel dreckiger als gedacht“ entfacht und ebenfalls zum Nachdenken angeregt. Fehrenbach zeigt sich daher nicht mit der Behandlung von E-Autos als Null-CO2-Fahrzeuge einverstanden: „Trotzdem werden sie als Null-CO2-Fahrzeuge behandelt, weil der Gesetzgeber die Energiebilanz zur Erzeugung des Ladestroms ausblendet.“ Zudem kämen die Batteriezellen, für deren Herstellung sehr viel Strom benötigt werde, überwiegend aus dem asiatischen Raum, „wo der Strom noch zu einem sehr hohen Anteil aus Kohlekraftwerken“ komme.

E-Autos CO2-neutral? Es kommt auf den Betrachter an

Laut Fehrenbach werden eben all diese Angaben zum CO2-Verbrauch in der Betrachtung von E-Fahrzeugen eliminiert. Teilweise mag dies stimmen. Je nachdem wer welche Studie verfasst oder Auswertung publiziert. Dennoch gehen auch viele Unternehmen/ Automobilhersteller mit gutem Beispiel voran. Beispielsweise Polestar, welche eine höchstmögliche Transparenz in der Automobilindustrie anstreben. Aus diesem Grund habe man sich bei Volvos Perfomance-Tochter entschlossen, eine Zusammenfassung zu veröffentlichen, die die Klimaauswirkungen der Produktion der eigenen Elektrofahrzeuge aufzeigt. Dabei gehe die vollständige Ökobilanz von Polestar noch einen Schritt weiter und offenbart die gesamte Umweltauswirkungen des Fahrzeugs während seines gesamten Lebenszyklus. Viel transparenter geht es wohl kaum.

Fehrenbach fängt seine Aussage zumindest ein wenig ein und gibt zu verstehen, dass grundsätzlich zwar nichts gegen die Elektromobilität spreche, aber die Marktreife sei bei E-Fahrzeugen „einfach noch nicht gegeben“. Aus seiner Sicht beginnt dies bereits bei der Lade-Infrastruktur, die immer noch zu wünschen übrig lasse. „Wollten wir wirklich auf eine Million Ladepunkte bis 2030 kommen, müssten wir jede Woche 2000 davon neu installieren“, sagte Fehrenbach. „Tatsächlich sind es derzeit 200 – und dabei sprechen wir von Deutschland.“ Ob dies in der Tat seine eigene Meinung ist sei dahingestellt. Eine ähnliche Aussage wurde zuvor bereits von Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), getätigt.

Wie sieht Bosch die E-Mobilität und die eigene Zukunft mit dieser?

Grundsätzlich ist fraglich wie das Ganze einzuordnen ist. Denn Bosch selbst treibe die Weiterentwicklung der Antriebstechnik technologieoffen voran. Laut der Marktforschung von Bosch werden auch 2030 zwei von drei Neuwagen Diesel oder Benziner sein, mit oder ohne Hybrid. Das Unternehmen investiere daher auch weiterhin in hocheffiziente Verbrennungsmotoren. Zudem gab das Unternehmen erst im Herbst zu verstehen, dass Bosch Marktführer in der Elektromobilität werden wolle. Dazu investiert das Unternehmen in seinen Werken Eisenach und Hildesheim in diesem Jahr rund 100 Millionen Euro in die Produktion elektrischer Antriebssysteme. Auch im Bereich Thermotechnik hält die Elektrifizierung beispielsweise bei der Heizungsmodernisierung ihren Einzug. Vielleicht ist die Förderung von E-Autos für Bosch doch nicht so verkehrt?

Quelle: heise.de – Bosch-Aufsichtsratschef: Politik bevorzugt E-Autos „zum Nachteil des Klimas“

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Der plappert da ein chauderwelsches Zeug daher. Einer von Bosch der E Motoren baut argumentiert gegen die E Mobilität. Die Firma hat verkündet, dass sie Marktführer in der E Mobilität werde wollen. Will er, dass sie ihn entlassen? Was hat Polestar was andere nicht schon seit 10 Jahren können. In der Mittelklasse noch gar nichts, da wo sich der Hauptmarkt… Weiterlesen »

Ich hätte gar kein Problem damit wenn die CO2-Emissionen durch die Stromproduktion und die Emissionen durch Kraftstoffe europaweit gleich behandelt werden. Die Stromproduktion ist bereits Teil des europäischen Zertifikatehandels, da kann Diesel und Benzin noch nachziehen. In Deutschland wird dies immerhin mit der CO2-Steuer vollzogen. Ich hätte auch kein Problem damit, wenn die Fahremissionen für die Flottenberechnung auf Basis des… Weiterlesen »

Sehr gut auf den Punkt gebracht. Die Hersteller mogeln die 0 g Anrechnung ins Gesetz und geißeln dieselbe Bestimmung dann als Diskriminierung ihrer Verbrenner.

Auch schön, bei Bosch wird nicht nur am „effizienten Verbrenner“ sondern sogar am „hocheffizienten Verbrenner“ gearbeitet. Wahrscheinlich sogar an hocheffizienten Glühbirnen.

Stichworte:“Bosch! und die eigene Zukunft! und hocheffiziente Verbrennungsmotoren“ Haben sie schon eine Methode gefunden um den Wirkungsgrad der Verbrenner von 20% auf 21- oder sogar 22% zu steigern?
Dann können wir ja den arabischen und russischen Dreck weiterhin aus den Bohrlöchern holen und sauber verbrennen.
Gut dass manche Leute schon daran denken, darüber nachzudenken.

Um einen guten Wirkungsgrad zu haben baut man am besten mehrere Dieselmotoren ein.
Das funktioniert bei Diesellokomotiven und Kreuzfahrtschiffen mit Dieselektrischen Antrieben gut.
Es gibt auch einen extrem schweren LKW ,des weisrussischen Herstellers Belaz 75710 mit einem Maximalgewicht von 810 Tonnen, der 2 16 Zylinder Dieselmotoren des deutschejn Herstellers MTU hat.
Bei normalen LKW und PKW wird es schwieriger.

…von welchem Wirkungsgrad schreibst du? Nach dem Getriebe, an der Achse sind deine Werte zu hoch. Wenn es nur um die Verbrennungskraftmaschine geht viel zu niedrig. „….Bei einem modernen Verbrennungsmotor mit einer Direkteinspritzung und einer elektronischen Motorsteuerung können schon bis zu 37 % der zugeführten Energie genutzt werden. Dieselmotoren können sogar bis zu 40% der Energie in Leistung umwandeln. Moderne… Weiterlesen »

Da wirst du nochmal drüber nachdenken müssen. „Bis zu“ sagt eben kaum was aus, denn im PKW läuft der Motor die meiste Zeit im viel ineffizienteren Teillastbetrieb. Dadurch kommt man dann eben im Schnitt irgendwo auf 20-25% Wirkungsgrad, auch wenn der Motor im optimalen Betriebszustand >40% schafft. Die Kraftübertragung von der Kurbelwelle bis auf die Straße ist hingegen bei weitem… Weiterlesen »

40% bei Vollast und 2000 rpm. Also einem Arbeitspunkt der selten gebraucht wird. Beim Vergleich vom Energiebedarf e-Golf vs. Diesel-Golf ist der vom Diesel fast 4x höher (siehe spritmonitor.de), ergo der Wirkungsgrad 4x schlechter. Also wenn der vom e bei 80% liegt ist der vom d ca. 20%

Stimmt nicht ganz.ihre Werte sind Prüfstandswerte und gelten bei Nennleistung.aber ein Verbrenner fährt fast nur mit etwas mehr als Leerlauf. Dadurch sinkt der Wirkungsgrad auf nur noch 10 bis 15%

Vergiss abe rnicht, dass dieser Wirkunsggrad nut in einem bestimmten Leistungsbereich und Thermofenster gegeben ist, meist ist der deutlich niedriger. Die Wirkunsggrad kurve ist eben beim Verbrenner keine „Waagerechte“, nicht mal annähernd.

Der Wirkungsgrad eines Verbrenners reicht im besten Fall für dein Einsatz als Heizung. Die Energieausbeute kann – auch schön geredet – nur als miserabel bezeichnet werden. Aber nach 100 Jahren Entwicklung um 30% herumzudümpeln ist eine Bankrotterklärung der Technologie.

Ich würde es nicht Bankrotterklärung nennen, eher das Ende des technisch Machbaren. Vielleicht findet man hier und da noch 1 oder 2%. Das wird’s dann gewesen sein.

Und wenn wir übrigens das CO2 auf Verbrenner aufrechnen das beim raffinieren und dem Transport, und der Förderung entsteht.. ohne der arme Verbrenner.

Ich verstehe die Kurzsichtigkeit nicht. Mag schon sein, dass die Billanz noch nicht passt. Aber für den Fortschritt in der Technologie bedarf es einem Anfang. Man denke nur an die Neuigkeiten zu Batterien oder daran, dass immer mehr Haushalte eine Solaranlage + Wallbox installieren. Es ist halt wichtig weiter und ganzheitlich zu denken. Der Kreislauf zur Entstehung von fossilen Brennstofen… Weiterlesen »

…ich stimme dir zu.
Seltsam ist allein schon die Aussage zur asiatischen Kohle Energie bei der Zellproduktion.
Lieber Herr Fehrenbach: Warum investieren sie denn nicht selbst in eine Europäische Zell-Fertigung? Das müsste doch für einen der großen Player kein wirkliches Problem sein!

Ich war überrascht als ich den Artikel vor kurzem las. Welche Voraussetzungen an Intelligenz muß ein Aufsichstratvorsitzender eigentlich für seinen Job mitbringen. Spielt dieser Faktor bei Bosch überhaupt keine Rolle? Und noch viel schlimmer für wie blöd muss dieser Mensch eigentlich den Rest dem Entscheid halten? Viele Firmen in Deutschland haben die Elektro Transformationen verpennt. Aber schickt doch bitte diese… Weiterlesen »

Last edited 11 Monate zuvor by Uwe Dubisch

Auch von mir volle Zustimmung. Man muss anfangen und handeln und nicht alles zerreden. Der Verbrenner ist am Ende seines Lebenszykluses angekommen, technologisch ausgelutscht. nur ein BEV hat das Potential zu 100% CO2 neutral zu fahren. Das es das heute noch nicht kann liegt nicht am BEV. Unsere Energiegewinnung muss rasch in EE gewandelt werden. Das hat rein nichts mit… Weiterlesen »

Die Tatsache,daß BOSCH(samt Tochter IVECO)sich ausgerechnet mit der Betrugsfirma NIKOLA zusammentut,um angeblich einen rein elektrischen LKW auf den Markt zu bringen,läßt tief blicken.Und leider nichts Gutes vermuten,denn trotz großspuriger Ankündigungen wird es den sogar auf Boschs website angekündigten LKW nie geben. Eine reine Luftnummer zur Täuschung der Anleger. Tatsächlich möchte BOSCH natürlich möglichst viel Zulieferungsvolumen erhalten und eAutos haben nunmal… Weiterlesen »

gut gebrüllt; mit dem Kollegen an der Spitze verpasst Bosch dann wohl auch den Absprung; schade für die Mitarbeiter. Ich möchte gar nicht über die hier angeführten Argumente kommen, was zu einfach wäre. Daher argumentiere ich einfach mal über den Markt und den wird es in naher Zukunft für Verbrenner nicht mehr geben. Da kann man jetzt „rum heulen“ wie… Weiterlesen »

Last edited 11 Monate zuvor by babelfisk

Was heißt denn “in naher Zukunft“ keine Verbrenner mehr? Nahmhafte Autozulieferer haben schon vor EINEM JAHR KLIPP UND KLAR gesagt, dass sie Teile für VERBRENNER NOCH WELTWEIT BIS ZUM JAHR 2100 bauen werden! Für die internationalen Märkte treffen all die euphorischen Vorstellungen DEUTSCHLANDS nicht zu und selbst Deutschland wird diese Ziele nicht erreichen! CO2 macht übrigens an keiner Landesgrenze halt… Weiterlesen »

Und gerade weil etliche Zulieferer nicht erkannt haben, dass es einen Wandel hin zu E-Mobilität gibt, haben sie bereits jetzt Absatzschwierigkeiten. Dazu dürfte auch bald Bosch gehören, wenn man dort nicht umdenkt. Es hilft nichts, Einspritzpumpen zu bauen, die keiner mehr haben will. Dazu muss mein kein Prophet sein. Klug ist, wer mit der Zeit geht. Ich halte zwar nicht… Weiterlesen »

„Namhafte Autozulieferer haben schon vor EINEM JAHR KLIPP UND KLAR gesagt, dass sie Teile für VERBRENNER NOCH WELTWEIT BIS ZUM JAHR 2100 bauen werden!“ Da möchte jemand einen Markt erzwingen, indem er diesen herbeiredet. Das passt wieder gut zu „gut gebrüllt …“. Es gibt in der Psychologie verschiedene Stufen von Reaktionen und über die Argumentative sind wir hier schon hinaus,… Weiterlesen »

Last edited 11 Monate zuvor by babelfisk

Mit unserer vollkommen misslungenen Energiewende, werden BEVs in wenigen Jahren hierzulande ohnehin eingebremst. Ab Haushaltsstromkosten von 50/60/70 Ct die kWh wird der Absatz vermutlich rückläufig. Global betrachtet aber vollkommen irrelevant, was dieser Pfurz Deutschland so treibt. Abbau energieintensiver Industrie, Fahrzeugbau, … in Deutschland, doof für uns, vorteilhat für den Rest der Welt.

Nee, bei literpreisen von 3/4/5 € für benzin wohl nicht. Allem anderen stimme ich zu.

Ab Haushaltsstromkosten von 50/60/70 Ct die kWh wird der Absatz [von BEVs] vermutlich rückläufig.

  1. „Beleg“ oder „Bauchgefühl“?
  2. Würde z.B. die solare Selbstversorgung vergleichsweise um Dimensionen „billiger“ UND in der Folge würde womöglich auch der Absatz von „Haushaltsstrom“ ebenfalls rückläufig!

Wie sollen den jemals solche Haushaltsstrompreise zusammenkommen? Wenn demnächst Mieterstrom auch von PV-Anlagen kommt, wird es für alle günstiger.

Man denkt bei neuen Parkplätzen zu.B. von Supermärkteb auch schon über eine PV-Dachpflicht nach.

Farnsworth

Soeben bestätigter Spitzenpreis von Plugsurfing an Ionity ab 01/21: 1,09 Euro die kWh – noch Fragen ?

Was kann die Elektromobilität dafür, das es immer noch Kohlekraftwerke gibt oder der Strommix nicht CO2 frei ist?
Oder, was kann der Akku dafür, dass er mit Kohlestrom erzeugt wurde?
Nichts !!!
Das liegt alleine in der Hand der Erzeuger des Stroms und derer, die die Gesetze dazu machen.

Genau so ist es. Wenn aber regenerative Stromerzeugung gefördert wird und der Erzeuger diesen nicht an Ort und Stelle wenigstens ein paar Stunden regulierend speichern kann und muss, ist und bleibt der ganze imense wirtschaftliche Aufwand umweltechnisch für die Katz. Einzige langfristige Hoffnung: Baldige Genehmigung laufenden Antrag Teslas als Stromversorger – wir bekommen Stromwirtschaft offensichtlich nicht gebacken.

Exakt. Und nicht vergessen wievielt Öl, Gas Diesel usw wird verbrannt nur um Öl zu fördern aufzubereiten und zur Tankstelle zu transportieren. Das bitte Mal auch einrechnen wenn schon Kohlestrom zur Erzeugung von Akkus beanstandet wird. Seit 2 Monaten Stromer ich ebenfalls und würde nie wieder auf einen Verbrenner wechseln. Das umdenken braucht bei manchen länger oder kommt gar nicht.… Weiterlesen »

Weil es niemals CO2 neutalen Strom geben wird, weil wir konventionelle Kraftwerke brauchen und weil eine Speicherung (11 Terrawatt) ausgeschlossen ist da ganz Europa nach einem Ausbau nur auf 1.6 Terrawatt kommen könnte. Alleine das macht das ganze schon unmöglich ! Alles nur ein feuchter Traum und Wunschdenken, aber in 100 Jahren nicht umsetzbar, nicht Mal zu 30%, also worüber… Weiterlesen »

Man könnte schon wenn man wollte. EEE weiter ausbauen und Überschüsse in Wasserstoff zur späteren Verwendung zwischen speichern. Kurzzeitige Spitzen können über die BEVs gepuffert werden, die 95% am Tag nur rumstehen.
Das ist natürlich ein enormer Wandel zum Status Quo aber wer nur das macht was immer gemacht wurde, darf auch nicht erwarten das sich etwas ändert 😉

Genauso ist es.
In Deutschland gilt:
a) Das haben wir immer so gemacht
oder alternativ
b) Das haben wir noch nie so gemacht

Last edited 11 Monate zuvor by Marco Z

Ich kann nur empfehlen nicht so kleingeistig zu denken. Wir müssen den Energiesektor auf EE umstellen, dass ist alternativlos. Kleingeistig sage ich deshalb, weil es in der Tat nicht trivial ist, unser Stromnetz komplett auf EE umzustellen. Bischen hier, bischen da, reicht bei weitem nicht. Man braucht da visionäres Denken, was dem Herrn Altmaier leider fremd ist. im übrigen kann… Weiterlesen »

2030 werden genau 0 von 3 Neuwagen einen Verbrennungsmotor haben, und das aus vielerlei bekannten Gründen. Wer sich seine Zukunft so wie Bosch vorstellt, der hat schon verloren. Dass die Batteriezellen für E-Autos aus dem asiatische Raum kommen, daran trägt auch Bosch eine gewisse Teilschuld. Man ist sich ja zu fein für die Produktion von Batteriezellen, oder hat man sie… Weiterlesen »

Ich stimme dir zu das die Wagen 1 bis 3 keinen Verbrennungsmotor haben werden, wenn entweder die Fördertöpfe weiter so munter sprudeln oder die Neuwagenpreise der E-Autos ohne Förderung auf dem Niveau der Verbrenner sind. Aber die Neuwagen 4-10 werden auch 2030 in Deutschland noch hauptsächlich mit Verbrennungsmotoren betrieben werden. Nach der 10 kann man wieder bei 1 loszählen. Der… Weiterlesen »

Lieber Tom, auch für hochmoderne Verbrenner wird der Diesel nicht ohne Energieaufwand und CO2-Ausstoss an der Zapfsäule produziert. Ruhig weiterdenken bitte!

Immer wieder spannend wie einige Verantwortliche sich über Punkte beschweren, die schon vor Jahren so beschlossen wurden. Statt die Zeit für technische Lösungen zu verwenden, wird sich am Ende der Frist über die Auswirkungen beschwert. Auch komisch das die Ladeinfrastruktur als zu gering erachtet wird und gleichzeit alles daran getan wird der Marktführer für Elektromobilität zu werden. Immer nur nörgeln… Weiterlesen »

Der Aufsichtsratschef des weltgrößten Autozulieferers Bosch, Franz Fehrenbach, wirft den politischen Entscheidungsträgern in Europa in Sachen Autoantrieben eine unzureichend begründete Bevorzugung von E-Fahrzeugen vor. Es werde „zuungunsten des Verbrennungsmotors mit zweierlei Maß gemessen – und zwar zum Nachteil des Klimas. Dagegen müsste die deutsche Industrie eigentlich geschlossen auf die Barrikaden gehen“, sagte Fehrenbach den Stuttgarter Nachrichten.Quelle: heise.de) Die deutsche Autoindustrie… Weiterlesen »

Die elektro Autos erinnern mich an die Maßnahme zur Luftverbesserung Anfang der 70ger. Mann hat das Problem durch höhere Schornsteine verschoben…. super, weiter so

Wir sprechen uns in 10 Jahren wieder und dann sehen wir wieviel Elektrofahrzeuge verschrottet wurden, weil der Akku platt war und das ein wirtschaftlicher Totalschaden bedeutete. Für die Herstellung eines E.Autos wird soviel co2 in die Luft gelassen, das ein verbrennen 170000 Kilometer fahren muss, damit die gleiche Emmision erreicht wird. Kauft sich ein Rentner ein E.Auto und fährt bis… Weiterlesen »

Falsche Behauptungen werden nicht wahrer, wenn man sie dauernd wiederholt.

Tatsächlich erreichen schon ziemlich viele diese Laufleistung und noch mehr, es gibt viele 7-8 Jahre alte Zoes die noch top dastehen und >80-90% Akkukapazität haben, und der Motor ist ja sowieso verschleißarm. Nur zur Erinnerung: Verbrenner halten nicht besonders lang, zB beliebt die unkaputtbare Steuerkette gerne kaputtzugehen und dabei den Motor gleich in einen Totalschaden zu verwandeln.

Tu mir ein Gefallen und wiederhole nicht mir diese alten und falschen Zahlen. Die Autoren dieser Zahlen haben die zwischenzeitlich selbt widerrufen. Mach das bitte auch! Ein Freund hate gerade ein Motorschaden am VW Bus mit 145.000km. Der Autausch hat ihm 9.000€ gekostet. Eine Austausch Akku liegt auch in der Preisregion. wenn der Renter in deinem Bespiel stirbt wird das… Weiterlesen »

Ich verstehe dieses Festklammern an veralteter Technologie nicht. Entweder die machen mit, oder wenn sie „auf die Barrikaden gehen“ gehen sie halt auf den Barrikaden unter. Stattdessen will man uns mit fragwürdigen Studien weiß machen, dass E-Autos noch schlimmer sind als Verbrenner. Ein E-Auto was heute mit dem heutigen Strommix geladen wird, wird in 10 Jahren mit einem viel saubereren… Weiterlesen »

Last edited 11 Monate zuvor by Farnsworth

Ergänzend diese Infos.

… entfällt über ein Viertel (26,1 Prozent) der weltweit erzeugten erneuerbaren Energie auf die Volksrepublik, die unter anderem stark auf Elektromobilität setzt. Rund 90 Prozent des jährliches Zuwachses entfiel in China laut BP auf Solar und Wind.

(Quelle: capital.de – November 2020).

Im Jahr 2019 belief sich der Verbrauch an erneuerbaren Energien in China auf rund 732 Terawattstunden.

(Quelle: de.statista.com)

BOSCH muss Denner und Fahrenbach dringend ablösen. Die frühstücken Diesel und sind Nostalgiker die der alten Zeit nachtrauern.

Haha, der gute alte Bosch. Wenn ich maßgeblich am Dieselskandal mitentwickelt hätte, würde ich auch gegen die aufkeimende Konkurrenztechnologie poltern. Außerdem kenne ich keine Ladesäule, an der kein Ökostrom rauskommt. Klar ist das trotzdem der Energiemix, aber dadurch, dass das Geld zu einem Ökostromerzeuger fließt, treibt dass maßgeblich die Energiewende voran. Und jedes Jahr werden die E-Autos sauberer durch den… Weiterlesen »

Keine Ahnung bla bla würde man die synthetischen Kraftstoffe zulassen, würde das eine menge co2 einsparen, bei jedem Auto das aktuell auf der Straße ist! Und das ohne etwas umzurüsten, oder jedliche umbauten am Fahrzeug aber dank der Öl lobby werden diese Kraftstoffe nicht zugelassen! Und habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht e Autos zu entsorgen oder zu Recyclen!?

Last edited 11 Monate zuvor by Martin

Ja, haben wir. Batterien kann man recyceln. Benzin wird verbrannt. Da wird nichts recyceled. Woher kommt die Energie für die E-Fuels? Ein Liter e-Diesel braucht 27,5 kWh. Damit fährt mein E-Up 200km weit. Ich baue mir Solarzellen für mein E-Auto auf mein Dach, Du Dir für die E-Fuel-Erzeugung für Dein Auto. Kleiner Tipp: Du brauchst je nach Verbrauch ca. die… Weiterlesen »

Windräder werden abgeschalten solar wird abgeschalten und warum alles nur wegen Spannungsspitzen im Netz! In der Zeit könnte man Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe herstellen! Warum stehen Windräder wieso wird Solarstrom ferngesteuert und abgeschalten weil unser Netz es nicht kann! Macht die Augen auf und lässt euch nicht in die irre führen mit dem Elektro Irrsinn

In Deutschland wird nur 1% des jährlichen Stromverbrauchs abgeregelt. D.h. 99% der Erneuerbaren Energien werden auch genutzt.

Wo steht der Schwachsinn mit 1% das glauben sie ja selbst nicht oder?

https://www.pv-magazine.de/2020/05/27/2019-in-deutschland-6482-gigawattstunden-erneuerbaren-strom-abgeregelt/

Sind wohl 2,8%. Geht man von den obligatorischen 20kWh/100km für E-Autos aus, könnten 2,3Mio E-Autos ihre durchschnittliche jährliche Fahrleistung von 14.000km bewältigen. Mein E-Up braucht deutlich weniger. Oder bei 5l pro 100km, 339.000 e-Diesel.

Energieverschwendung pur.

Farnsworth

Nein, es sind keine Spannungsspitzen im Netz, sondern ein Übergabeangebot an Strom. Warum sollte man mit diesen Spitzen nicht viel effizienter in E-Autos laden können, statt daraus ineffizient Wasserstoff herzustellen? Klar bei Überangebot im Netz in Niedersachsen, kann man keine bayrischen E-Autos damit laden. Aber eben Niedersächsische. Du darfst gerne in so einen Elektrolyseur investieren, der nur Überschussstrom umwandelt. Die… Weiterlesen »

Wir Handel ja alle aber das Auto alleine ist es doch gar nicht das macht gerade mal 2% weltweit aus deshalb finde ich es ja so einen Schwachsinn jetzt muss alles E werden! Wir haben seit mehr als 100 Jahren eine Technologie entwickelt die wir nicht einfach so gegen eine neue ersetzten sollten, vorallem nicht in der Geschwindigkeit, das wird… Weiterlesen »

Seit mindestens 10 Jahren ist vorhersehbar gewesen, dass es in Richtung alternative Antriebe geht. Jetzt überrascht zu sein, ist sehr blauäugig und realitätsfern.

Über 100 Jahre Entwicklung des Verbrennungsmotors und immer nur noch einen Wirkungsgrad von ca. 15%, wenn man die Kraftstoffförderung bzw. -herstellung einbezieht. Welch eine Meisterleistung.

Hab auch in meiner kristallkugel gesehen das es seit 10 Jahren absehbar ist Entschuldigung! Und habt ihr alle euer Feuerwerk gekauft um die Luft zu verpessten

Nochmal: China hat weltweit die größte installierte Leistung an erneuerbaren Energien. Ja, prozentual ist das weniger als bei uns. Aber die werden auch immer mehr ausbauen. Es bringt überhaupt nichts zu sagen: „Aber wir bauen so tolle Diesel, sollen die doch ihre blöden E-Autos bauen.“ Der Anteil von E-Autos bei Neuzulassungen lag im Januar bei 3%, im Juli bei 5%,… Weiterlesen »

Ich hab ja nichts gegen E Autos, ich hab nur etwas dagegen das die jetzigen Autos auf einmal alle schlecht sind. Denkt mal über euer Konsum Verhalten nach Plastik Verpackungen, Klamotten, immer das neuste vom Markt, ständig dem Trend hinter her laufen. Ich meine das das ein größeres Problem ist als die Autos, aber das will ja keiner hören. Ich… Weiterlesen »

Last edited 11 Monate zuvor by Martin

Das eine tun ohne das andere zu lassen. Nur weil wir weniger konsumieren müssen heißt es doch nicht, dass das neue Auto unbedingt wieder ein neuer Diesel sein muss. Fahr Deine Diesel, bis sie auseinanderfallen oder Du dir ein anderes Auto anschaffen willst und dann kaufst Du Dir ein E-Auto statt eines Verbrenners. Bis dahin hast Du ne Steckdose in… Weiterlesen »

In 10 Jahren sieht es evtl anders aus aber im Moment tut ihr ja so als wäre jeder verbrennen eine Umweltsau und das kotzt mich an!

Ist ja auch so. Das Problem ist ja, dass wir alle im Mobilitätshamsterrad gefangen sind. „Ich brauche mein Auto um zur Arbeit zu kommen!“ Oder „Ich muss damit mindestens meinen Wohnwagen an die Adria ziehen können!“ Ohne Auto würdest Du keinen Arbeitsplatz so weit weg haben und auch nicht zur Adria in den Urlaub fahren. Das Auto gibt uns wie… Weiterlesen »

Schön ist wer Homeoffice Arbeiten kann ja aber ich kann es nicht! Und ja ich würde gerne näher arbeiten aber leider hab ich neben der Haustür nicht die Möglichkeit und ja ich arbeite bei Bosch und Tesla kauft auch von uns Teile ein ohne die, würden die auch nicht fahren können! Und da haben die wenigstens etwas Qualität an Bord… Weiterlesen »

…. genau das ist das Problem von Wind und Sonne, sie sind nicht da,wenn ich sie brauche, Sonst hätten unsere Vorfahren es sich schenken können das Feuerzeug zu erfinden! Übrigens– 2019: 60 GW installierte Windkraft, daraus wären 450 TWh möglich. 150 TWh wurden bejubelt. Effizienz 1/3. Also lasst den Umweltgedanken und sollte der ein oder andere Ökoströmler noch Autarkiebestrebungen haben,… Weiterlesen »

Falsche Sichtweise. Die Sonne und der Wind sind fast immer da, wenn wir sie brauchen. Die Niederlande entwässern seit Jahrhunderten ihr Land mit der Kraft des Windes. Wir müssen diese Energie nur einsammeln und und Strategien überlegen für die Zeiten, wo sie dann Mal wirklich knapp sind.

Farnsworth

das ist das Problem von Wind und Sonne, sie sind nicht da, wenn ich sie brauche, sonst hätten unsere Vorfahren […]

Haben sie doch … nämlich den elektrischen Speicher erfunden!
Und in Form von mehr als 1 Million eAuto-Akkus können können die hochelegant netzdienlich, umweltschonend und sogar finanziell wirksam mit ein paar Prozent ihrer Kapazität als Puffer arbeiten!

Ist das durchdacht? Der Sonntagsbraten bei Schnee und Dunkelflaute mit dem E Auto Akku zubereiten heißt für mich im Klartext am Montag meine Kunden mit dem Fahrrad abklappern….

Absolut richtig! Aber sie werden es weiterhin probieren. Eigentlich ein Trauerspiel…..

Recht hat er!!! Man kann nur beipflichten. Die “Technologieoffenheit“ wird von allen maßgeblichen und technisch versierten Fachleuten aus den verschiedensten Industriebereichen in Deutschland seit langem gefordert. Die Politik ist zu dumm, sie begreift es nicht. Dieselskandal seit Jahrzehnten KBA nicht in der Lage oder Willens, VW bekommt das nächste Problem in USA! So schädigt man die Menschheit und den GLOBUS!… Weiterlesen »

Ziemlich gewagte Behauptungen die Sie hier hinrotzen. Die Tonnagen an Material die Sie grosszügig dem BEV zurechnen benötigt auch ein Verbrenner. Also ich finde es total mühsam Euch Grün angemalten möchtegern Unweltschützern oder was immer Sie darstellen möchten dieselben Tatsachen immer und immer wieder einhämmern zu müssen. Kein Fahrzeug ist grün: KEINS!! Nichts auf der Welt gibt es gratis! Aber… Weiterlesen »

Genau, die ganzen Ingenieure, die das entwickeln sind ja nicht technisch versiert. Grünstrom gibt’s von Dach bei Preisen um die 8ct/kWh. Für die nächsten 20 Jahre fix. Die Ladeinfrastruktur ist in Form einer Schukosteckdose schon in der Garage vorhanden. Der Manager meldet sich nur zu Wort, weil da einer vor 8 Jahren ankam, den man nur milde belächelte, der aber… Weiterlesen »

Immer nur VW die anderen betrügen doch genauso da versteh ich nicht das immer nur VW im Gespräch ist! Nur weil sie der größte Autobauer sind. GM BMW Renault haben auch betrogen auch Daimler nicht zu vergessen!

Gute Idee den Herstellungsprozess auch mit einzubeziehen! Dann aber bitte dasselbe auch beim Verbrenner. Hui gäbe das Strafzahlungen bei den Verbrennerherstellern. Die sich aktuell ja auch zwecks schönrechnen des Co2 Flottenverbrauchs der BEVs bedienen ! Da hat der gute wohl nicht weit gedacht. Tja, Hirn einschalten bevor Maul aufreissen!

Er sollte sich mal an die Worte von Michail Gorbatschow erinnern. „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Die Zukunft ist elektrisch und zwar Überall (Sektroenkopplung). Da kann man dagegen sein aber es werden trotzdem täglich Fakten geschaffen die dem Rechnung tragen (Stromgestehungskosten bei EE).

Amüsant zu lesen, wie sehr Fakten in Rage bringen können. Weiter so, so werden die Feiertag nicht ganz so langweilig. Da stehen wegen einer neuen Variante von COVID-19 in GB, hunderte von Transport-Trucks im Stau herum- ALLE fahren mit DIESEL. Da schippern die größten Schiff der Welt auf den Weltmeeren herum, damit 90% ALLER Waren auf dem Globus tranportiert werden… Weiterlesen »

Ich staune auch immer, wenn ich die ganzen Montageautomaten, Spritzgießmaschinen und Transferpressen sehe, die mit Dieselaggregaten angetrieben werden. 😉

Schlafen Sie weiter. Schiffe fahren mit Schweröl und nicht mit Diesel. Bosch weiß längst dass der Diesel-Drops gelutscht ist. Der pallavert rum, um Verbündete zu gewinnen – vor allem aber Endkunden, die sich noch einen der Dino-Antriebe kaufen und damit 4+6 Jahre die Umwelt verpesten und ihr hart verdientes Geld verlieren. Danach sind die unverkäuflich. So wird die Nachfrage noch… Weiterlesen »

Das kleine Deutschland mit seinen knapp 3% weltweiten CO2 Anteil versucht mal wieder die Welt zu retten 🙂 Das gleiche haben die Grünen Träumer schon Einführung des Flaschenpfands gedacht. Heute liegt hier der Anteil 40% höher als bei Einführung des Pfands. Einfach nur lächerlich, wie hier diskutiert wird. Deutschland bewirkt weltweit kaum spürbar weniger CO2, selbst wenn hier fast nur… Weiterlesen »

Deutschland kann aber die Technik herstellen und liefern. Wenn wir es nicht machen, machen es halt andere Länder.

Ja, ja die ganze Welt kauft deutsche Windräder… und die deutschen Solarzellen sind schon ausverkauft. Dauersubventionen führen zu Fehlallokationen und schließlich zu Mangel, Armut, Staatsbankrott und wenn unsere Kinder Pech haben zu Kriegen. Frohe Weihnacht.

Zum Glück gibts und gab es ja kein Krieg um Öl und Gas.

Und weil einer alleine nichts bewirken kann, darum lassen wir es gleich alle bleiben? 100 Jahre Industrie verpulvert Öl das in Jahrmillionen entstanden ist und irgendwann ausgehen wird. Ob in 10 oder 50 Jahren will ich nicht diskutieren, es ist endlich. Und eine Solarzelle auf dem Garagendach reicht natürlich nicht um mein e- Auto für ein Jahr zu versorgen, aber… Weiterlesen »

Hallo erstmal, ich möchte nur eine kurze Bemerkung über den Strombedarf für die E-Mobilität loswerden.
Wenn kein Verbrenner produziert werden würde, gäbe es Strom im Überfluss und weniger LKW-Verkehr auf unseren Straßen, darüber sollte man nachdenken… Frohe Weihnachten und bleibt gesund…

Wolf , Ausbaden können dies die nächsten Generationen wenn wir weiter nicht kapieren von den Oelverbrennern komplett auf Strasse im Wasser und auch mit Hybrid in der Luft nicht auf Oeko umstellen. Auch Heizen nur noch oekologisch. Hier gibts neben Wärmepumpen auch Akkus die für die PKWs bereits stand der Technik sind, auch noch Schnitzelheizungen. Achtung : Wasserstoff ist keine… Weiterlesen »

Bezeichnend fand ich auch, daß Bosch auch als Finanzier einer in den USA veröffentlichten „Studie“ aufgefallen ist. Dort wurden in renommierten Tageszeitungen auch alternative Fakten zur Umweltschädlichkeit von BEVs verbreitet. Blöd nur, daß es schlaue Menschen gibt, welche solche Lügen sofort als solche entlarven. Aber so ist das eben 1.) getroffene Hunde bellen 2.) Hunde die bellen, beißen nicht oder… Weiterlesen »

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