Bosch-Aufsichtsratchef: E-Auto wird „zum Nachteil des Klimas“ bevorzugt

Bosch-Aufsichtsratchef: E-Auto wird "zum Nachteil des Klimas" bevorzugt

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Franz Fehrenbach, seines Zeichens Aufsichtsratschef des weltgrößten Autozulieferers Bosch, hat sich zu Beginn der Woche nicht gerade viele Freunde in der Welt der E-Mobilität gemacht. Könnte man meinen. Denn Fehrenbach hat politischen Entscheidungsträgern in Europa in Sachen Autoantrieben eine unzureichend begründete Bevorzugung von E-Fahrzeugen vorgeworfen. Aus seiner Sicht werde „zuungunsten des Verbrennungsmotors mit zweierlei Maß gemessen – und zwar zum Nachteil des Klimas. Dagegen müsste die deutsche Industrie eigentlich geschlossen auf die Barrikaden gehen“, so der Aufsichtsratchef gegenüber den Stuttgarter Nachrichten.

Geht es nach ihm sei es ausreichend bekannt, dass E-Autos im deutschen und europäischen Strommix – anders als vielfach behauptet – nicht klimaneutral unterwegs seien. Erst vergangene Woche hat Prof. Dr. Peter Hoberg von der Hochschule Worms eine ähnliche Diskussion auf Elektroauto-News.net mit seinem Artikel „Meinung: Der große Denkfehler – Elektroautos in Deutschland viel dreckiger als gedacht“ entfacht und ebenfalls zum Nachdenken angeregt. Fehrenbach zeigt sich daher nicht mit der Behandlung von E-Autos als Null-CO2-Fahrzeuge einverstanden: „Trotzdem werden sie als Null-CO2-Fahrzeuge behandelt, weil der Gesetzgeber die Energiebilanz zur Erzeugung des Ladestroms ausblendet.“ Zudem kämen die Batteriezellen, für deren Herstellung sehr viel Strom benötigt werde, überwiegend aus dem asiatischen Raum, „wo der Strom noch zu einem sehr hohen Anteil aus Kohlekraftwerken“ komme.

E-Autos CO2-neutral? Es kommt auf den Betrachter an

Laut Fehrenbach werden eben all diese Angaben zum CO2-Verbrauch in der Betrachtung von E-Fahrzeugen eliminiert. Teilweise mag dies stimmen. Je nachdem wer welche Studie verfasst oder Auswertung publiziert. Dennoch gehen auch viele Unternehmen/ Automobilhersteller mit gutem Beispiel voran. Beispielsweise Polestar, welche eine höchstmögliche Transparenz in der Automobilindustrie anstreben. Aus diesem Grund habe man sich bei Volvos Perfomance-Tochter entschlossen, eine Zusammenfassung zu veröffentlichen, die die Klimaauswirkungen der Produktion der eigenen Elektrofahrzeuge aufzeigt. Dabei gehe die vollständige Ökobilanz von Polestar noch einen Schritt weiter und offenbart die gesamte Umweltauswirkungen des Fahrzeugs während seines gesamten Lebenszyklus. Viel transparenter geht es wohl kaum.

Fehrenbach fängt seine Aussage zumindest ein wenig ein und gibt zu verstehen, dass grundsätzlich zwar nichts gegen die Elektromobilität spreche, aber die Marktreife sei bei E-Fahrzeugen „einfach noch nicht gegeben“. Aus seiner Sicht beginnt dies bereits bei der Lade-Infrastruktur, die immer noch zu wünschen übrig lasse. „Wollten wir wirklich auf eine Million Ladepunkte bis 2030 kommen, müssten wir jede Woche 2000 davon neu installieren“, sagte Fehrenbach. „Tatsächlich sind es derzeit 200 – und dabei sprechen wir von Deutschland.“ Ob dies in der Tat seine eigene Meinung ist sei dahingestellt. Eine ähnliche Aussage wurde zuvor bereits von Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), getätigt.

Wie sieht Bosch die E-Mobilität und die eigene Zukunft mit dieser?

Grundsätzlich ist fraglich wie das Ganze einzuordnen ist. Denn Bosch selbst treibe die Weiterentwicklung der Antriebstechnik technologieoffen voran. Laut der Marktforschung von Bosch werden auch 2030 zwei von drei Neuwagen Diesel oder Benziner sein, mit oder ohne Hybrid. Das Unternehmen investiere daher auch weiterhin in hocheffiziente Verbrennungsmotoren. Zudem gab das Unternehmen erst im Herbst zu verstehen, dass Bosch Marktführer in der Elektromobilität werden wolle. Dazu investiert das Unternehmen in seinen Werken Eisenach und Hildesheim in diesem Jahr rund 100 Millionen Euro in die Produktion elektrischer Antriebssysteme. Auch im Bereich Thermotechnik hält die Elektrifizierung beispielsweise bei der Heizungsmodernisierung ihren Einzug. Vielleicht ist die Förderung von E-Autos für Bosch doch nicht so verkehrt?

Quelle: heise.de – Bosch-Aufsichtsratschef: Politik bevorzugt E-Autos „zum Nachteil des Klimas“

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Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Der plappert da ein chauderwelsches Zeug daher. Einer von Bosch der E Motoren baut argumentiert gegen die E Mobilität. Die Firma hat verkündet, dass sie Marktführer in der E Mobilität werde wollen. Will er, dass sie ihn entlassen?
Was hat Polestar was andere nicht schon seit 10 Jahren können.
In der Mittelklasse noch gar nichts, da wo sich der Hauptmarkt abspielt um Oel einzusparen.
Auch wenn die Chinesen das nie lernen, der Rest der Welt hat nichts dagegen.

Ich hätte gar kein Problem damit wenn die CO2-Emissionen durch die Stromproduktion und die Emissionen durch Kraftstoffe europaweit gleich behandelt werden. Die Stromproduktion ist bereits Teil des europäischen Zertifikatehandels, da kann Diesel und Benzin noch nachziehen. In Deutschland wird dies immerhin mit der CO2-Steuer vollzogen.

Ich hätte auch kein Problem damit, wenn die Fahremissionen für die Flottenberechnung auf Basis des EU-Schnitt der CO2-Intensität oder dem Schnitt des Zulassungslandes erfolgen würden, solange dabei die Flottenemissionsgrenzen gleich bleiben und nicht verbrauchsstarke Fahrzeuge herasugerechnet werden können, Hybride schöngerechnet werden und man mittels der vermeintlichen Nullemissionen von E-Autos Spritschleudern ausgleichen kann.

Diese Flottenemissionen sind auch der einzige Bereich indem E-Autos zu Unrecht mit Null Emissionen bewertet werden. In den anderen Hinsichten werden die Emissionen nicht vernachlässigt. Für diese Behandlung haben sich aber gerade die Lobbyisten der Autohersteller eingesetzt. Das jetzt gegen das E-Auto zu wenden, ist ziemlich perfide.

Sehr gut auf den Punkt gebracht. Die Hersteller mogeln die 0 g Anrechnung ins Gesetz und geißeln dieselbe Bestimmung dann als Diskriminierung ihrer Verbrenner.

Auch schön, bei Bosch wird nicht nur am „effizienten Verbrenner“ sondern sogar am „hocheffizienten Verbrenner“ gearbeitet. Wahrscheinlich sogar an hocheffizienten Glühbirnen.

Stichworte:“Bosch! und die eigene Zukunft! und hocheffiziente Verbrennungsmotoren“ Haben sie schon eine Methode gefunden um den Wirkungsgrad der Verbrenner von 20% auf 21- oder sogar 22% zu steigern?
Dann können wir ja den arabischen und russischen Dreck weiterhin aus den Bohrlöchern holen und sauber verbrennen.
Gut dass manche Leute schon daran denken, darüber nachzudenken.

Um einen guten Wirkungsgrad zu haben baut man am besten mehrere Dieselmotoren ein.
Das funktioniert bei Diesellokomotiven und Kreuzfahrtschiffen mit Dieselektrischen Antrieben gut.
Es gibt auch einen extrem schweren LKW ,des weisrussischen Herstellers Belaz 75710 mit einem Maximalgewicht von 810 Tonnen, der 2 16 Zylinder Dieselmotoren des deutschejn Herstellers MTU hat.
Bei normalen LKW und PKW wird es schwieriger.

…von welchem Wirkungsgrad schreibst du? Nach dem Getriebe, an der Achse sind deine Werte zu hoch. Wenn es nur um die Verbrennungskraftmaschine geht viel zu niedrig.

  • „….Bei einem modernen Verbrennungsmotor mit einer Direkteinspritzung und einer elektronischen Motorsteuerung können schon bis zu 37 % der zugeführten Energie genutzt werden.
  • Dieselmotoren können sogar bis zu 40% der Energie in Leistung umwandeln. Moderne Dieselmotoren mit einer Common-Rail-Einspritzung schaffen es, bis zu 45 % der zugeführten Energie auszunutzen.

Der Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors hängt also von der jeweiligen Kraftstoffart und der Technik ab…..“

Ich bin ein absoluter Befürworter des E-Antriebes! Aber man muss die Kirche im Dorf lassen ; -)

Da wirst du nochmal drüber nachdenken müssen.
„Bis zu“ sagt eben kaum was aus, denn im PKW läuft der Motor die meiste Zeit im viel ineffizienteren Teillastbetrieb. Dadurch kommt man dann eben im Schnitt irgendwo auf 20-25% Wirkungsgrad, auch wenn der Motor im optimalen Betriebszustand >40% schafft.
Die Kraftübertragung von der Kurbelwelle bis auf die Straße ist hingegen bei weitem nicht so ineffizient, wie du anscheinend glaubst.

40% bei Vollast und 2000 rpm. Also einem Arbeitspunkt der selten gebraucht wird. Beim Vergleich vom Energiebedarf e-Golf vs. Diesel-Golf ist der vom Diesel fast 4x höher (siehe spritmonitor.de), ergo der Wirkungsgrad 4x schlechter. Also wenn der vom e bei 80% liegt ist der vom d ca. 20%

Stimmt nicht ganz.ihre Werte sind Prüfstandswerte und gelten bei Nennleistung.aber ein Verbrenner fährt fast nur mit etwas mehr als Leerlauf. Dadurch sinkt der Wirkungsgrad auf nur noch 10 bis 15%

Vergiss abe rnicht, dass dieser Wirkunsggrad nut in einem bestimmten Leistungsbereich und Thermofenster gegeben ist, meist ist der deutlich niedriger. Die Wirkunsggrad kurve ist eben beim Verbrenner keine „Waagerechte“, nicht mal annähernd.

Der Wirkungsgrad eines Verbrenners reicht im besten Fall für dein Einsatz als Heizung. Die Energieausbeute kann – auch schön geredet – nur als miserabel bezeichnet werden. Aber nach 100 Jahren Entwicklung um 30% herumzudümpeln ist eine Bankrotterklärung der Technologie.

Ich würde es nicht Bankrotterklärung nennen, eher das Ende des technisch Machbaren. Vielleicht findet man hier und da noch 1 oder 2%. Das wird’s dann gewesen sein.

Und wenn wir übrigens das CO2 auf Verbrenner aufrechnen das beim raffinieren und dem Transport, und der Förderung entsteht.. ohne der arme Verbrenner.

Ich verstehe die Kurzsichtigkeit nicht. Mag schon sein, dass die Billanz noch nicht passt. Aber für den Fortschritt in der Technologie bedarf es einem Anfang. Man denke nur an die Neuigkeiten zu Batterien oder daran, dass immer mehr Haushalte eine Solaranlage + Wallbox installieren.
Es ist halt wichtig weiter und ganzheitlich zu denken. Der Kreislauf zur Entstehung von fossilen Brennstofen ist einfach viel zu lang. Die Zeit auf Dauer darauf zu bauen ist vorbei.
Ausserdem, das kennt jeder vom Staubsauger oder Mixer daheim, sind Elektromotoren viel langlebiger als Verbrenner. Entwickelt sich die Solar- und Batterietechnik so weiter, wie in den vergangenen 10 Jahren, und dazu braucht es jetzt die Investionen in die Technologie, wird sie ökologisch dem Verbrenner weit überlegen sein.

…ich stimme dir zu.
Seltsam ist allein schon die Aussage zur asiatischen Kohle Energie bei der Zellproduktion.
Lieber Herr Fehrenbach: Warum investieren sie denn nicht selbst in eine Europäische Zell-Fertigung? Das müsste doch für einen der großen Player kein wirkliches Problem sein!

Ich war überrascht als ich den Artikel vor kurzem las. Welche Voraussetzungen an Intelligenz muß ein Aufsichstratvorsitzender eigentlich für seinen Job mitbringen. Spielt dieser Faktor bei Bosch überhaupt keine Rolle? Und noch viel schlimmer für wie blöd muss dieser Mensch eigentlich den Rest dem Entscheid halten? Viele Firmen in Deutschland haben die Elektro Transformationen verpennt. Aber schickt doch bitte diese Leute in den Ruhestand die aufgrund mangelnder auf Grund mangelnder geistige Aufnahmefähigkeit, ihren Job heute nicht mehr ausführen können.

Last edited 7 Monate zuvor by Uwe Dubisch

Auch von mir volle Zustimmung. Man muss anfangen und handeln und nicht alles zerreden. Der Verbrenner ist am Ende seines Lebenszykluses angekommen, technologisch ausgelutscht.
nur ein BEV hat das Potential zu 100% CO2 neutral zu fahren. Das es das heute noch nicht kann liegt nicht am BEV. Unsere Energiegewinnung muss rasch in EE gewandelt werden. Das hat rein nichts mit dem BEV zu tun. Das gilt auch für allen anderen Stromverbraucher.
Warum demonstriert der Franz nicht gegen Herrn Altmaier, so dass er ihn dazu bringt den Ausbau der EE zu beschleunigen?

Die Tatsache,daß BOSCH(samt Tochter IVECO)sich ausgerechnet mit der Betrugsfirma NIKOLA zusammentut,um angeblich einen rein elektrischen LKW auf den Markt zu bringen,läßt tief blicken.Und leider nichts Gutes vermuten,denn trotz großspuriger Ankündigungen wird es den sogar auf Boschs website angekündigten LKW nie geben.
Eine reine Luftnummer zur Täuschung der Anleger.
Tatsächlich möchte BOSCH natürlich möglichst viel Zulieferungsvolumen erhalten und eAutos haben nunmal viel weniger Komponenten,die zudem allein schon wegen weniger thermischer Beanspruchung länger halten.

gut gebrüllt; mit dem Kollegen an der Spitze verpasst Bosch dann wohl auch den Absprung; schade für die Mitarbeiter.
Ich möchte gar nicht über die hier angeführten Argumente kommen, was zu einfach wäre.
Daher argumentiere ich einfach mal über den Markt und den wird es in naher Zukunft für Verbrenner nicht mehr geben. Da kann man jetzt „rum heulen“ wie man will, oder man kann einen Wandel einleiten und sich der Herausforderung stellen. In der Natur nennt sich das Ergebnis dann „natürliche Auslese“ und die ist nicht zimperlich.

schöne Weihnachten

an alle jungen Genies einen persönlichen Rat: „Bei Bosch würde ich nicht anfangen, wenn ich eine Perspektive suche, da das Risiko, dass die Floppen mittelfristig einfach zu gross ist.“

Last edited 7 Monate zuvor by babelfisk

Was heißt denn “in naher Zukunft“ keine Verbrenner mehr?
Nahmhafte Autozulieferer haben schon vor EINEM JAHR KLIPP UND KLAR gesagt, dass sie Teile für VERBRENNER NOCH WELTWEIT BIS ZUM JAHR 2100 bauen werden!
Für die internationalen Märkte treffen all die euphorischen Vorstellungen DEUTSCHLANDS nicht zu und selbst Deutschland wird diese Ziele nicht erreichen!
CO2 macht übrigens an keiner Landesgrenze halt und auch die “kommenden PANDEMIEN“ werden alle “TRÄUME“ WEGFEGEN!

Und gerade weil etliche Zulieferer nicht erkannt haben, dass es einen Wandel hin zu E-Mobilität gibt, haben sie bereits jetzt Absatzschwierigkeiten. Dazu dürfte auch bald Bosch gehören, wenn man dort nicht umdenkt. Es hilft nichts, Einspritzpumpen zu bauen, die keiner mehr haben will. Dazu muss mein kein Prophet sein.
Klug ist, wer mit der Zeit geht. Ich halte zwar nicht mehr viel von VW, aber da scheint Herr Dieß leider recht zu haben.

„Namhafte Autozulieferer haben schon vor EINEM JAHR KLIPP UND KLAR gesagt, dass sie Teile für VERBRENNER NOCH WELTWEIT BIS ZUM JAHR 2100 bauen werden!“
Da möchte jemand einen Markt erzwingen, indem er diesen herbeiredet. Das passt wieder gut zu „gut gebrüllt …“. Es gibt in der Psychologie verschiedene Stufen von Reaktionen und über die Argumentative sind wir hier schon hinaus, was zeigt, dass den Betroffenen „der Arsch auf Grundeis“ geht und Sie keinen Ausweg mehr sehen.
Daher kommen dann doch Aussagen welche z.B. auf „… BIS ZUM JAHR 2100“ enden und damit mit Argumenten nicht mehr zu widerlegen sind.
Mir ist hier auch ziemlich egal, wer was denkt, da sich die Entwicklung glücklicherweise nicht mehr aufhalten lässt.
Der Stein ist am Rollen und viel zu Gross, um ihn wieder anzuhalten, daher sollten auch große Player aufpassen, dass sie nicht „unter die Räder“ kommen und sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Es bleibt auf jeder Fall spannend.
Daher noch mal der Hinweis: „Obacht bei der Wahl des Arbeitgebers“

Last edited 7 Monate zuvor by babelfisk

Mit unserer vollkommen misslungenen Energiewende, werden BEVs in wenigen Jahren hierzulande ohnehin eingebremst. Ab Haushaltsstromkosten von 50/60/70 Ct die kWh wird der Absatz vermutlich rückläufig. Global betrachtet aber vollkommen irrelevant, was dieser Pfurz Deutschland so treibt. Abbau energieintensiver Industrie, Fahrzeugbau, … in Deutschland, doof für uns, vorteilhat für den Rest der Welt.

Nee, bei literpreisen von 3/4/5 € für benzin wohl nicht. Allem anderen stimme ich zu.

Ab Haushaltsstromkosten von 50/60/70 Ct die kWh wird der Absatz [von BEVs] vermutlich rückläufig.

  1. „Beleg“ oder „Bauchgefühl“?
  2. Würde z.B. die solare Selbstversorgung vergleichsweise um Dimensionen „billiger“ UND in der Folge würde womöglich auch der Absatz von „Haushaltsstrom“ ebenfalls rückläufig!

Wie sollen den jemals solche Haushaltsstrompreise zusammenkommen? Wenn demnächst Mieterstrom auch von PV-Anlagen kommt, wird es für alle günstiger.

Man denkt bei neuen Parkplätzen zu.B. von Supermärkteb auch schon über eine PV-Dachpflicht nach.

Farnsworth

Soeben bestätigter Spitzenpreis von Plugsurfing an Ionity ab 01/21: 1,09 Euro die kWh – noch Fragen ?

Was kann die Elektromobilität dafür, das es immer noch Kohlekraftwerke gibt oder der Strommix nicht CO2 frei ist?
Oder, was kann der Akku dafür, dass er mit Kohlestrom erzeugt wurde?
Nichts !!!
Das liegt alleine in der Hand der Erzeuger des Stroms und derer, die die Gesetze dazu machen.

Genau so ist es. Wenn aber regenerative Stromerzeugung gefördert wird und der Erzeuger diesen nicht an Ort und Stelle wenigstens ein paar Stunden regulierend speichern kann und muss, ist und bleibt der ganze imense wirtschaftliche Aufwand umweltechnisch für die Katz. Einzige langfristige Hoffnung: Baldige Genehmigung laufenden Antrag Teslas als Stromversorger – wir bekommen Stromwirtschaft offensichtlich nicht gebacken.

Exakt. Und nicht vergessen wievielt Öl, Gas Diesel usw wird verbrannt nur um Öl zu fördern aufzubereiten und zur Tankstelle zu transportieren. Das bitte Mal auch einrechnen wenn schon Kohlestrom zur Erzeugung von Akkus beanstandet wird.
Seit 2 Monaten Stromer ich ebenfalls und würde nie wieder auf einen Verbrenner wechseln. Das umdenken braucht bei manchen länger oder kommt gar nicht. Aber der Wandel ist unaufhaltsam. Das wird Bosch auch noch merken, nur kann es dann zu spät sein.

Weil es niemals CO2 neutalen Strom geben wird, weil wir konventionelle Kraftwerke brauchen und weil eine Speicherung (11 Terrawatt) ausgeschlossen ist da ganz Europa nach einem Ausbau nur auf 1.6 Terrawatt kommen könnte. Alleine das macht das ganze schon unmöglich ! Alles nur ein feuchter Traum und Wunschdenken, aber in 100 Jahren nicht umsetzbar, nicht Mal zu 30%, also worüber diskutiert ihr hier alle ???

Man könnte schon wenn man wollte. EEE weiter ausbauen und Überschüsse in Wasserstoff zur späteren Verwendung zwischen speichern. Kurzzeitige Spitzen können über die BEVs gepuffert werden, die 95% am Tag nur rumstehen.
Das ist natürlich ein enormer Wandel zum Status Quo aber wer nur das macht was immer gemacht wurde, darf auch nicht erwarten das sich etwas ändert 😉

Genauso ist es.
In Deutschland gilt:
a) Das haben wir immer so gemacht
oder alternativ
b) Das haben wir noch nie so gemacht

Last edited 7 Monate zuvor by Marco Z

Ich kann nur empfehlen nicht so kleingeistig zu denken. Wir müssen den Energiesektor auf EE umstellen, dass ist alternativlos.
Kleingeistig sage ich deshalb, weil es in der Tat nicht trivial ist, unser Stromnetz komplett auf EE umzustellen. Bischen hier, bischen da, reicht bei weitem nicht. Man braucht da visionäres Denken, was dem Herrn Altmaier leider fremd ist.

im übrigen kann man nicht W speichern nur Wh.

2030 werden genau 0 von 3 Neuwagen einen Verbrennungsmotor haben, und das aus vielerlei bekannten Gründen. Wer sich seine Zukunft so wie Bosch vorstellt, der hat schon verloren.

Dass die Batteriezellen für E-Autos aus dem asiatische Raum kommen, daran trägt auch Bosch eine gewisse Teilschuld. Man ist sich ja zu fein für die Produktion von Batteriezellen, oder hat man sie sogar verschlafen?

Ich stimme dir zu das die Wagen 1 bis 3 keinen Verbrennungsmotor haben werden, wenn entweder die Fördertöpfe weiter so munter sprudeln oder die Neuwagenpreise der E-Autos ohne Förderung auf dem Niveau der Verbrenner sind. Aber die Neuwagen 4-10 werden auch 2030 in Deutschland noch hauptsächlich mit Verbrennungsmotoren betrieben werden. Nach der 10 kann man wieder bei 1 loszählen.
Der Strom stammt ja auch bis 2030 nur zu 65% aus EE. Warum sollen da mehr E-Autos rumfahren? Wäre ziemlich sinnlos. Es sollten auch die anderen Energieverbraucher, die zwischen 75 und 80% CO2 und tatsächlich auch noch andere Schadstoffe wie z,B. Stickoxide und Feinstaub ausstoßen zunehmend ins Blickfeld rücken, da diese ortsfest sind und auch mit EE versorgt werden könnten, ohne das man einen Akku braucht, weil meist ein Kabel und ein Wärmespeicher reicht. Grob gesagt brauchen 2 Personen so viel Energie wie ein E-Auto und beides zusammen wird nochmal für Wärme gebraucht. Die wird jetzt nahezu ausschließlich aus fossilen Energieträgern gewonnen. Hier wäre es generell sehr einfach überschüssigen Strom gut zu verwerten. Bei Warmwasser das ganze Jahr durch. Wenn es schon mit dem Leitungsbau hinkt, könnte man in den Regionen, wo viele Windkraftanlagen stehen und der Zubau gebremst wird, damit anfangen konventionelle Heizungen durch zusätzliche E-Technik zu Hybridheizungen zu machen. Dieser Schritt sollte eher kommen als der flächendeckende Einsatz von E-Autos. Überhaupt heißt ja das Ziel bis 2050 CO2-Neutralität der gesamten Wirtschaft. Es ist mir völlig unverständlich warum ausgerechnet das Auto heutzutage so im Mittelpunkt steht. Erstes Ziel sollte sein, den Strom zu 100% sauber zu machen (ohne Atomstrom versteht sich). Die parallele Entwicklung des E-Autos steht dem natürlich nicht im Wege, aber es ist solange der zusätzliche Strom dreckig erzeugt wird genauso mit Teil des Problems.
Man kann sich es aber auch leicht machen wie @Volker weiter oben. Einfach beim E-Auto erst ab der Steckdose und nach Übergabe des fertigen Autos die Vergleiche machen. Da kriegt man auch ordentlich Beifall.

Lieber Tom, auch für hochmoderne Verbrenner wird der Diesel nicht ohne Energieaufwand und CO2-Ausstoss an der Zapfsäule produziert. Ruhig weiterdenken bitte!

Immer wieder spannend wie einige Verantwortliche sich über Punkte beschweren, die schon vor Jahren so beschlossen wurden. Statt die Zeit für technische Lösungen zu verwenden, wird sich am Ende der Frist über die Auswirkungen beschwert. Auch komisch das die Ladeinfrastruktur als zu gering erachtet wird und gleichzeit alles daran getan wird der Marktführer für Elektromobilität zu werden.
Immer nur nörgeln ist schon wenig konstruktiv, warum hat Bosch nicht einfach die Abgase der Verbrenner den geltenden Richtlinien angepasst, dann hätten wir alle heute diese Diskussion nicht.

Der Aufsichtsratschef des weltgrößten Autozulieferers Bosch, Franz Fehrenbach, wirft den politischen Entscheidungsträgern in Europa in Sachen Autoantrieben eine unzureichend begründete Bevorzugung von E-Fahrzeugen vor. Es werde „zuungunsten des Verbrennungsmotors mit zweierlei Maß gemessen – und zwar zum Nachteil des Klimas. Dagegen müsste die deutsche Industrie eigentlich geschlossen auf die Barrikaden gehen“, sagte Fehrenbach den Stuttgarter Nachrichten.

Quelle: heise.de)

Die deutsche Autoindustrie hat sich mit ihrem „sauberen Diesel“ weltweit blamiert und Milliarden für ihre Lügen bezahlt, allen voran VW – und während VW scheinbar einsieht, dass mit Verbrennern in Zukunft „kein Blumentopf“ mehr zu gewinnen ist, wollen die anderen am Goldesel Verbrenner festhalten.

Wenn jetzt gegen E-Autos gewettert wird, dann liegt das an fetten Gewinnen mit immer größeren und teueren Verbrennern und den im Vergleich dazu geringen Gewinnen bei E-Autos als an der CO2-Bilanz von E-Autos – aber das wollen die Firmen nicht zugeben, schliesslich will keiner ein „Umweltschwein“ sein.

Also lieber gegen das E-Auto hetzen – nach bekanntem Muster eines Donald Trumps – immer und immer wieder die Unwahrheiten verbreiten bzw. verbreiten lassen, damit sich diese im Gedächtnis festzusetzen und schliesslich für wahr gehalten werden.

Ähnlich wie in den USA gegen Trump – auch hier müssen die „alternative Fakten“ der Verbrenner-Lobby gleich widerlegt werden, damit sie sich nicht als „Wahrheit“ im Gehirn festsetzen, sonst hat die Umwelt verloren.

Die elektro Autos erinnern mich an die Maßnahme zur Luftverbesserung Anfang der 70ger. Mann hat das Problem durch höhere Schornsteine verschoben…. super, weiter so

Wir sprechen uns in 10 Jahren wieder und dann sehen wir wieviel Elektrofahrzeuge verschrottet wurden, weil der Akku platt war und das ein wirtschaftlicher Totalschaden bedeutete. Für die Herstellung eines E.Autos wird soviel co2 in die Luft gelassen, das ein verbrennen 170000 Kilometer fahren muss, damit die gleiche Emmision erreicht wird. Kauft sich ein Rentner ein E.Auto und fährt bis zum lebensende damit nur noch 40tkm, dann wäre ein verbrener die bessere Wahl gewesen. Wieviel Prozent der gekauften Autos erreichen die 170t km? Gerade im Kleinwagrnbereich? E fuels und Wasserstoff sehe ich ganz weit vorn zusammen mit der Feststoff Batterie.

Falsche Behauptungen werden nicht wahrer, wenn man sie dauernd wiederholt.

Tatsächlich erreichen schon ziemlich viele diese Laufleistung und noch mehr, es gibt viele 7-8 Jahre alte Zoes die noch top dastehen und >80-90% Akkukapazität haben, und der Motor ist ja sowieso verschleißarm. Nur zur Erinnerung: Verbrenner halten nicht besonders lang, zB beliebt die unkaputtbare Steuerkette gerne kaputtzugehen und dabei den Motor gleich in einen Totalschaden zu verwandeln.

Tu mir ein Gefallen und wiederhole nicht mir diese alten und falschen Zahlen. Die Autoren dieser Zahlen haben die zwischenzeitlich selbt widerrufen. Mach das bitte auch!

Ein Freund hate gerade ein Motorschaden am VW Bus mit 145.000km. Der Autausch hat ihm 9.000€ gekostet. Eine Austausch Akku liegt auch in der Preisregion.

wenn der Renter in deinem Bespiel stirbt wird das Elektro Auto nicht mit beerdigt, sondern weitergefahren, sei es durch die Erben oder es wird durch die Erben verkauft. Ein Auto wird imemr so lange gefahren bis es wirtschftlich nicht mehr geht, dass muss nicht durch einen Besitzer sein!

Erkundige sich mal zu den E-Fuels und Wasserstoff in Bezug zur Mobilität. Stichworte: Wirkungsgrad, Kosten und Opportunitätskosten

Ich verstehe dieses Festklammern an veralteter Technologie nicht. Entweder die machen mit, oder wenn sie „auf die Barrikaden gehen“ gehen sie halt auf den Barrikaden unter.

Stattdessen will man uns mit fragwürdigen Studien weiß machen, dass E-Autos noch schlimmer sind als Verbrenner. Ein E-Auto was heute mit dem heutigen Strommix geladen wird, wird in 10 Jahren mit einem viel saubereren Strommix geladen. Das Öl wird immer schmutziger, da die leicht auszubeutenden Felder alle schon geerntet wurden. Also muss man fracken oder Ölsande in Kanada abbauen. Öffentliche, sowie auch private geförderte Ladesäulen müssen mit 100% Ökostrom beliefert werden. Also muss diese Strommenge auch regenerativ zur Verfügung gestellt werden. Das wiederum beschleunigt den Ausbau der Erneuerbaren.

Weiterhin müssen Erneuerbare oft abgeregelt werden, wenn zu viel Strom im Netz ist. Aktuelle PV-Anlagen dürfen auch nur max 70% ihrer Spitzenleistung einspeisen. Die übrigen 30% kann man prima in E-Auto Akkus laden. Das sorgt eben nicht dafür, das jedes E-Auto mehr Kohlestrom benötigt, sondern dafür sorgt, dass für Spitzen in den Erneuerbaren nun Pufferkapazität bereit steht. Steuern kann man die Ladung auch, wenn man die Netzfrequenz beobachtet. Hohe Netzfrequenz= mehr Leistung. Niedrige Netzfrequenz= weniger Leistung. Mit V2G könnte man das Netz sogar stützen mit Energie aus dem Akku.

Es wird auch immer behauptet, dass die Chinesischen Akkus mit Kohlestrom hergestellt werden. Dass die Chinesen bei den Erneuerbaren inzwischen die meiste Kapazität auf der Welt installiert haben, wird nie irgendwo in diesem Zusammenhang erwähnt. Und die werden da bestimmt auch keine Vollbremsung hinlegen. Die werden weiterhin massiv ausbauen.

Farnsworth

Last edited 7 Monate zuvor by Farnsworth

Ergänzend diese Infos.

… entfällt über ein Viertel (26,1 Prozent) der weltweit erzeugten erneuerbaren Energie auf die Volksrepublik, die unter anderem stark auf Elektromobilität setzt. Rund 90 Prozent des jährliches Zuwachses entfiel in China laut BP auf Solar und Wind.

(Quelle: capital.de – November 2020).

Im Jahr 2019 belief sich der Verbrauch an erneuerbaren Energien in China auf rund 732 Terawattstunden.

(Quelle: de.statista.com)

BOSCH muss Denner und Fahrenbach dringend ablösen. Die frühstücken Diesel und sind Nostalgiker die der alten Zeit nachtrauern.

Haha, der gute alte Bosch. Wenn ich maßgeblich am Dieselskandal mitentwickelt hätte, würde ich auch gegen die aufkeimende Konkurrenztechnologie poltern. Außerdem kenne ich keine Ladesäule, an der kein Ökostrom rauskommt. Klar ist das trotzdem der Energiemix, aber dadurch, dass das Geld zu einem Ökostromerzeuger fließt, treibt dass maßgeblich die Energiewende voran.
Und jedes Jahr werden die E-Autos sauberer durch den immer höheren Ökostromeinteil.
Und was würde die Autoindustrie machen, wenn sie die E-Autos nicht mit 0 CO² anrechnen könnte. Da müssten sie ja die dicken SUVs einstampfen .

Also in diesem Sinne:

Lieber Bosch, halt dei Gosch!

Keine Ahnung bla bla würde man die synthetischen Kraftstoffe zulassen, würde das eine menge co2 einsparen, bei jedem Auto das aktuell auf der Straße ist! Und das ohne etwas umzurüsten, oder jedliche umbauten am Fahrzeug aber dank der Öl lobby werden diese Kraftstoffe nicht zugelassen! Und habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht e Autos zu entsorgen oder zu Recyclen!?

Last edited 7 Monate zuvor by Martin

Ja, haben wir. Batterien kann man recyceln. Benzin wird verbrannt. Da wird nichts recyceled. Woher kommt die Energie für die E-Fuels? Ein Liter e-Diesel braucht 27,5 kWh. Damit fährt mein E-Up 200km weit. Ich baue mir Solarzellen für mein E-Auto auf mein Dach, Du Dir für die E-Fuel-Erzeugung für Dein Auto.

Kleiner Tipp: Du brauchst je nach Verbrauch ca. die 8-10 fache Fläche. Damit kannst Du Dein Auto aber noch nicht Tanken. Dafür brauchst Du erstmal einen Elektrolyseur der den Kraftstoff erzeugt. Was mag der kosten? So viel wie ein kleines E-Auto?

Von daher: Es ist sinnlos für eine sterbende Technologie die Stromerzeugerkapazitäten derart überdimensioniert auslegen. In 10 Jahren werden Verbrenner beim Neuwagenverkauf so gut wie keine Rolle mehr spielen.

Farnsworth

Windräder werden abgeschalten solar wird abgeschalten und warum alles nur wegen Spannungsspitzen im Netz! In der Zeit könnte man Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe herstellen! Warum stehen Windräder wieso wird Solarstrom ferngesteuert und abgeschalten weil unser Netz es nicht kann! Macht die Augen auf und lässt euch nicht in die irre führen mit dem Elektro Irrsinn

In Deutschland wird nur 1% des jährlichen Stromverbrauchs abgeregelt. D.h. 99% der Erneuerbaren Energien werden auch genutzt.

Wo steht der Schwachsinn mit 1% das glauben sie ja selbst nicht oder?

https://www.pv-magazine.de/2020/05/27/2019-in-deutschland-6482-gigawattstunden-erneuerbaren-strom-abgeregelt/

Sind wohl 2,8%. Geht man von den obligatorischen 20kWh/100km für E-Autos aus, könnten 2,3Mio E-Autos ihre durchschnittliche jährliche Fahrleistung von 14.000km bewältigen. Mein E-Up braucht deutlich weniger. Oder bei 5l pro 100km, 339.000 e-Diesel.

Energieverschwendung pur.

Farnsworth

Nein, es sind keine Spannungsspitzen im Netz, sondern ein Übergabeangebot an Strom. Warum sollte man mit diesen Spitzen nicht viel effizienter in E-Autos laden können, statt daraus ineffizient Wasserstoff herzustellen? Klar bei Überangebot im Netz in Niedersachsen, kann man keine bayrischen E-Autos damit laden. Aber eben Niedersächsische.

Du darfst gerne in so einen Elektrolyseur investieren, der nur Überschussstrom umwandelt. Die Rendite von dem Teil, was mal sporadisch läuft würde ich gerne sehen. Vor allem für wie viele Autos soll das reichen? 40 Millionen? Wohl kaum.

Macht die Augen auf und lasst Euch nicht in die Irre führen von diesen Wasserstoff und E-Fuels Nebelkerzen.

Wir müssen JETZT handeln, nicht irgendwann.

Farnsworth

Wir Handel ja alle aber das Auto alleine ist es doch gar nicht das macht gerade mal 2% weltweit aus deshalb finde ich es ja so einen Schwachsinn jetzt muss alles E werden! Wir haben seit mehr als 100 Jahren eine Technologie entwickelt die wir nicht einfach so gegen eine neue ersetzten sollten, vorallem nicht in der Geschwindigkeit, das wird doch nix. Unsere Verbrennungs Motoren laufen so effizient, auch wenn VW betrogen hat aber die Werte die unsere Fahrzeuge heute schon erreichen, da müssen andere hersteller noch lange dafür arbeiten, und genau diese schwenken jetzt um und wollen uns ihre E Autos verkaufen. Wir stärken nur andere wirtschaften aber nicht unsere eigenen die wir seit Jahrhunderten aufgebaut haben! Siehe die USA die aus dem Klima abkommen ausgestiegen sind und China verpestet die Welt mit Abgasen und Vieren! Nun sollen wir die Autos kaufen die aus Nationen kommen um noch mehr die Welt zu verpesten! Also ich werde meinen Diesel weiter fahren warum soll ich den verkaufen damit er in anderen Ländern weiter gefahren wird! Am besten bauen die noch den Partikel Filter raus um Geld damit zu machen und hauen noch mehr Abgase raus. Wollte ich mal gesagt haben!!

Seit mindestens 10 Jahren ist vorhersehbar gewesen, dass es in Richtung alternative Antriebe geht. Jetzt überrascht zu sein, ist sehr blauäugig und realitätsfern.

Über 100 Jahre Entwicklung des Verbrennungsmotors und immer nur noch einen Wirkungsgrad von ca. 15%, wenn man die Kraftstoffförderung bzw. -herstellung einbezieht. Welch eine Meisterleistung.

Hab auch in meiner kristallkugel gesehen das es seit 10 Jahren absehbar ist Entschuldigung! Und habt ihr alle euer Feuerwerk gekauft um die Luft zu verpessten

Nochmal: China hat weltweit die größte installierte Leistung an erneuerbaren Energien. Ja, prozentual ist das weniger als bei uns. Aber die werden auch immer mehr ausbauen. Es bringt überhaupt nichts zu sagen: „Aber wir bauen so tolle Diesel, sollen die doch ihre blöden E-Autos bauen.“ Der Anteil von E-Autos bei Neuzulassungen lag im Januar bei 3%, im Juli bei 5%, im November bei 10%! Das ist nicht ausschließlich auf die Prämie zurückzuführen, sondern daran, dass die Autos in Stückzahlen verfügbar sind. Immer mehr Modelle sind verfügbar und man sieht sie auch immer öfter auf der Straße. Wenn wir uns auf den Diesel konzentrieren dann verkaufen wir morgen keine Autos mehr. Weil dann kommen morgen die Amerikaner, Franzosen, Koreaner und Chinesen und verkaufen uns Autos die unseren haushoch überlegen sind.

Denn doch: man kann einfach eine Technologie einfach so gegen eine neue ersetzen. Heute gibt es keine Gaslaternen mehr, Analogfotos werden vielleicht noch aus nostalgischen Gründen gemacht, Telefonzellen sind verschwunden und selbst Mobiltelefone mit Tasten sind quasi nicht mehr auf dem Markt. Kodak hat über Digitalkameras gelacht, sie hatten Chemiker, aber keine Experten, die einschätzen konnten was Digitalsensoren mal leisten könnten. Nokia war der Ansicht, dass sich die Kunden niemals Handys mit randlosen Display kaufen würden, wenn das runterfällt geht ja das Display kaputt! Den Leuten ist das egal. Ein randloses Display ist stylish. Wo ist Nokia heute? Mit dem E-Auto ist es das gleiche. Nach der ersten Probefahrt habe ich das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht gekriegt. Leise, super Durchzug, ich will so ein Auto! Und ich kann es zu Hause aufladen. Potentiel mit selbst produziertem Strom. Das Bessere ist des guten Feind.

Und laut Umweltbundesamt kommen rund 18% der Treibhausgasemmisionen aus dem Verkehr. Nicht 2%. Wenn schon mit Zahlen um sich schmeißen, dann mit richtigen. Und falls Du mit den 2% auf die anteiligen deutschen CO2 Emissionen anspielst kann ich nur sagen: ja, aber wir stellen auch nur 1% am Anteil der Bevölkerung. Also stoßen wir doppelt so viel aus, wie uns „zusteht“, wobei die Menge die uns zusteht viel kleiner ist, weil alle weniger Ausstoßen müssen und es sind auch alle dran.

Ich habe mir übrigens ein E-Auto von einem deutschen Hersteller gekauft.

Farnsworth

Ich hab ja nichts gegen E Autos, ich hab nur etwas dagegen das die jetzigen Autos auf einmal alle schlecht sind. Denkt mal über euer Konsum Verhalten nach Plastik Verpackungen, Klamotten, immer das neuste vom Markt, ständig dem Trend hinter her laufen. Ich meine das das ein größeres Problem ist als die Autos, aber das will ja keiner hören. Ich lebe auf dem Land hab 2 diesel in der Garage stehen bei uns gibt es keine Lade Säule, keinen Bus der alle 30 min fährt! Wenn in der neubausiedlig 3 leute meinen sie müssen sich eine wallbox montieren bricht das Stromnetz in der Straße zusammen weil es nicht dafür ausgelegt ist! Der Weg ist nicht falsch aber nur das Auto ist es nicht! Ändert euer Verhalten im Alltag und wir könnten viel mehr bewegen (wegwerf Gesellschaft)

Last edited 7 Monate zuvor by Martin

Das eine tun ohne das andere zu lassen. Nur weil wir weniger konsumieren müssen heißt es doch nicht, dass das neue Auto unbedingt wieder ein neuer Diesel sein muss. Fahr Deine Diesel, bis sie auseinanderfallen oder Du dir ein anderes Auto anschaffen willst und dann kaufst Du Dir ein E-Auto statt eines Verbrenners. Bis dahin hast Du ne Steckdose in der Garage, Solarzellen auf dem Dach, ne Ladesäule am Supermarkt und Euer Stromnetz ist ausgebaut. Außerdem bezweifle ich dass euer Stromnetz zusammenbrechen würde. Sonst dürfte ja niemand einen Wasserkocher benutzen. Niemand fordert, dass ab sofort alle E-Autos fahren sollen. Nur ich würde mir heute keinen neuen Verbrenner mehr kaufen. Ein Auto ist so schon keine Geldanlage. Aber wer will denn in 10 Jahren überhaupt noch einen gebrauchten Verbrenner kaufen?

Farnsworth

In 10 Jahren sieht es evtl anders aus aber im Moment tut ihr ja so als wäre jeder verbrennen eine Umweltsau und das kotzt mich an!

Ist ja auch so. Das Problem ist ja, dass wir alle im Mobilitätshamsterrad gefangen sind. „Ich brauche mein Auto um zur Arbeit zu kommen!“ Oder „Ich muss damit mindestens meinen Wohnwagen an die Adria ziehen können!“ Ohne Auto würdest Du keinen Arbeitsplatz so weit weg haben und auch nicht zur Adria in den Urlaub fahren. Das Auto gibt uns wie selbstverständlich Freiheiten, aber die Umweltauswirkungen hat man einfach ignoriert. Stand heute kann gar nicht jeder ein E-Auto fahren. Es werden schlichtweg nicht genug produziert. Aber trotzdem sollte sich jeder beim Neukauf gut überlegen, ob er sich nicht besser ein E-Auto kaufen sollte. Tesla stellt genau wie Renault seit 2012 E-Autos her. 1997 wurde die A-Klasse mit Sandwichboden vorgestellt in den Batterien oder Wasserstofftanks integriert werden konnten. Der Smart sollte laut Idee eigentlich ein E-Auto sein. Die Industrie hat seit Jahren diese Entwicklung aus Lobbyinteressen unterdrückt. Wir könnten heute schon viel weiter sein. Und wir sind nur auf dem heutigen Stand, weil ein Herr Musk die Eier in der Hose hatte sich mit den etablierten Konzernen anzulegen.

Grundsätzlich sollten wir alle unser Mobilitätsverhalten überdenken. Durch Corona habe ich dieses Jahr knapp 5.000km allein durch Homeoffice gespart. Da geht also was gesamtgesellschaftlich.

Farnsworth

Schön ist wer Homeoffice Arbeiten kann ja aber ich kann es nicht! Und ja ich würde gerne näher arbeiten aber leider hab ich neben der Haustür nicht die Möglichkeit und ja ich arbeite bei Bosch und Tesla kauft auch von uns Teile ein ohne die, würden die auch nicht fahren können! Und da haben die wenigstens etwas Qualität an Bord . Baut mal einen Unfall mit einem Tesla und ihr werdet hoffen das ihr Ersatzteile bekommt und euer Auto danach wieder so aussieht wie es vorher ausgesehen hat. Die Werkstätten sind eine Katastrophe mein Arbeitskollege hat bereits die Erfahrung gemacht mit seinem Modell S, 3 Monate ohne Auto und das bei einem Auto der Preisklasse. Und löschen möchte ich so ein Auto auch nicht als Feuerwehr Mann! Kommt schon duscht euch mit seife lässt die plastikflaschen weg und achtet mehr darauf wie ihr einkauft gebt nicht nur den Autos die Schuld! Es sind schon genug Schadstoffe bei der Produktion entstanden somit fährt die Autos bis es nicht mehr geht und kauft euch dann gerne elektro aber halt nicht sofort!! Und jetzt lass ich es mal bringt eh nix hier im forum merk ich schon viel Spaß euch noch! Und übrigens ich benutze Akkus zuhause in den Kimderspielsachen

…. genau das ist das Problem von Wind und Sonne, sie sind nicht da,wenn ich sie brauche, Sonst hätten unsere Vorfahren es sich schenken können das Feuerzeug zu erfinden!
Übrigens– 2019: 60 GW installierte Windkraft, daraus wären 450 TWh möglich. 150 TWh wurden bejubelt. Effizienz 1/3. Also lasst den Umweltgedanken und sollte der ein oder andere Ökoströmler noch Autarkiebestrebungen haben, bitte vergessen, wir brauchen den (Güter–) austausch mit anderen Menschen/Völkern, so wird jeder wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Falsche Sichtweise. Die Sonne und der Wind sind fast immer da, wenn wir sie brauchen. Die Niederlande entwässern seit Jahrhunderten ihr Land mit der Kraft des Windes. Wir müssen diese Energie nur einsammeln und und Strategien überlegen für die Zeiten, wo sie dann Mal wirklich knapp sind.

Farnsworth

das ist das Problem von Wind und Sonne, sie sind nicht da, wenn ich sie brauche, sonst hätten unsere Vorfahren […]

Haben sie doch … nämlich den elektrischen Speicher erfunden!
Und in Form von mehr als 1 Million eAuto-Akkus können können die hochelegant netzdienlich, umweltschonend und sogar finanziell wirksam mit ein paar Prozent ihrer Kapazität als Puffer arbeiten!

Ist das durchdacht? Der Sonntagsbraten bei Schnee und Dunkelflaute mit dem E Auto Akku zubereiten heißt für mich im Klartext am Montag meine Kunden mit dem Fahrrad abklappern….

Absolut richtig! Aber sie werden es weiterhin probieren. Eigentlich ein Trauerspiel…..

Recht hat er!!! Man kann nur beipflichten.
Die “Technologieoffenheit“ wird von allen maßgeblichen und technisch versierten Fachleuten aus den verschiedensten Industriebereichen in Deutschland seit langem gefordert.
Die Politik ist zu dumm, sie begreift es nicht. Dieselskandal seit Jahrzehnten KBA nicht in der Lage oder Willens, VW bekommt das nächste Problem in USA! So schädigt man die Menschheit und den GLOBUS!
Jetzt E-AUTOS, ca. 2 t Masse für 80-200kg zu bewegende Menschenmasse unter zu Hilfenahme von ca. 600-800kg Batteriemasse. Wie abartig ist das? Kein “GRÜNSTROM“, keine TANKSTRUKTUR, STROMPREISE BIS 2030 mindestens 1,00 € die kWh, Strombegrenzung bereits jetzt gesetzlich vorgesehen usw.
Von den UMWELTSCHÄDEN ALLER ART SPRICHT KEINER!!!
Der nächste Skandal ist damit vorbereitet, aber die SCHREIBER hier interessiert das wohl wenig, denn “ausbaden“ müssen es die NÄCHSTEN.GENERATIONEN!!!
Eine Schande!
Es freut mich,.dass ein verantwortlicher Manager sich endlich äußert!

Ziemlich gewagte Behauptungen die Sie hier hinrotzen. Die Tonnagen an Material die Sie grosszügig dem BEV zurechnen benötigt auch ein Verbrenner. Also ich finde es total mühsam Euch Grün angemalten möchtegern Unweltschützern oder was immer Sie darstellen möchten dieselben Tatsachen immer und immer wieder einhämmern zu müssen. Kein Fahrzeug ist grün: KEINS!! Nichts auf der Welt gibt es gratis! Aber es ist ein wesentlicher Unterschied ob man tödliche Abgase in Städten in diecAtmosphäre entlässt die erst noch unwiederbringlich dort verbleiben. Oder ob man das ganze zentral irgendwo tut wo es möglich ist die Produktion der ach so umweltschädlichen Akkus mittels grüner Energie zu produzieren. Aber Leute wie Sie reisen das Maul auf und wiederholen hirnlose Parolen der Multinationalen Oelkonzerne welche ihre verschmierten Finger überall in Politik und Wirtschaft drin haben.

Genau, die ganzen Ingenieure, die das entwickeln sind ja nicht technisch versiert. Grünstrom gibt’s von Dach bei Preisen um die 8ct/kWh. Für die nächsten 20 Jahre fix. Die Ladeinfrastruktur ist in Form einer Schukosteckdose schon in der Garage vorhanden.

Der Manager meldet sich nur zu Wort, weil da einer vor 8 Jahren ankam, den man nur milde belächelte, der aber nun gefürchtet wird und den ganzen Markt auf den Kopf stellt und das eigene Geschäftsmodell den Bach runter geht. Der Stein ist am Rollen.

Farnsworth

Immer nur VW die anderen betrügen doch genauso da versteh ich nicht das immer nur VW im Gespräch ist! Nur weil sie der größte Autobauer sind. GM BMW Renault haben auch betrogen auch Daimler nicht zu vergessen!

Gute Idee den Herstellungsprozess auch mit einzubeziehen! Dann aber bitte dasselbe auch beim Verbrenner. Hui gäbe das Strafzahlungen bei den Verbrennerherstellern. Die sich aktuell ja auch zwecks schönrechnen des Co2 Flottenverbrauchs der BEVs bedienen ! Da hat der gute wohl nicht weit gedacht. Tja, Hirn einschalten bevor Maul aufreissen!

Er sollte sich mal an die Worte von Michail Gorbatschow erinnern. „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Die Zukunft ist elektrisch und zwar Überall (Sektroenkopplung). Da kann man dagegen sein aber es werden trotzdem täglich Fakten geschaffen die dem Rechnung tragen (Stromgestehungskosten bei EE).

Amüsant zu lesen, wie sehr Fakten in Rage bringen können. Weiter so, so werden die Feiertag nicht ganz so langweilig. Da stehen wegen einer neuen Variante von COVID-19 in GB, hunderte von Transport-Trucks im Stau herum- ALLE fahren mit DIESEL. Da schippern die größten Schiff der Welt auf den Weltmeeren herum, damit 90% ALLER Waren auf dem Globus tranportiert werden können. Alle diese Monsterschiffe fahren mit DIESEL. Und was passiert hier? Viele wollen Akku-Antriebe und zwar sofort. Wie soll denn das gehen? KEIN einziger Akku, keine einziger Rohstoff, kein Kabel, keine Ladesäule, kein Solarplatte, kein Windrad, keim Auto, keine Elektronik, kein ……… Kann OHNE DIESEL gebaut werden, aber man spricht man hätte die BEV-Zukunft verschlafen? Bosch pallpert gar nichts daher. BOSCH macht genau das was man BRAUCHT und zwar JETZT und nicht in ferner Zukunft, denn wer Wunder haben will, der hat bald gar nichts. In der globel Wirtschaft braucht man weitaus wichtigere Dinge als Akkus und BEVs und zwar JETZT. Seifenblasen sind zwar schön, aber platzen. Um das Klima zu retten braucht man zuerst Lösungen vom Kohlenstoff weg zu kommen. Wie macht man denn dass wenn man OHNE DIESEL gar kein Akku-Auto haben kann? Hat hier Jemand den bekannten Stein der Weisen gefunden?

Ich staune auch immer, wenn ich die ganzen Montageautomaten, Spritzgießmaschinen und Transferpressen sehe, die mit Dieselaggregaten angetrieben werden. 😉

Schlafen Sie weiter.

Schiffe fahren mit Schweröl und nicht mit Diesel.

Bosch weiß längst dass der Diesel-Drops gelutscht ist.

Der pallavert rum, um Verbündete zu gewinnen – vor allem aber Endkunden, die sich noch einen der Dino-Antriebe kaufen und damit 4+6 Jahre die Umwelt verpesten und ihr hart verdientes Geld verlieren. Danach sind die unverkäuflich.

So wird die Nachfrage noch ein wenig erhalten und Bosch gewinnt Zeit neue Kunden zu gewinnen.

PSA, BMW und die Gesellschafter von Daimler haben sich von der Verbrenner-Motorenenteicklung verabschiedet.

Das tut weh!

Das kleine Deutschland mit seinen knapp 3% weltweiten CO2 Anteil versucht mal wieder die Welt zu retten 🙂
Das gleiche haben die Grünen Träumer schon Einführung des Flaschenpfands gedacht. Heute liegt hier der Anteil 40% höher als bei Einführung des Pfands. Einfach nur lächerlich, wie hier diskutiert wird. Deutschland bewirkt weltweit kaum spürbar weniger CO2, selbst wenn hier fast nur E- Karren fahren. Also träumt alle schön weiter, dass das kleine Deutschland zur Besserung des Weltklimas beiträgt. In diesem Sinne frohe Weihnachten aus dem Träumerland Deutschland. 🙂

Deutschland kann aber die Technik herstellen und liefern. Wenn wir es nicht machen, machen es halt andere Länder.

Ja, ja die ganze Welt kauft deutsche Windräder… und die deutschen Solarzellen sind schon ausverkauft. Dauersubventionen führen zu Fehlallokationen und schließlich zu Mangel, Armut, Staatsbankrott und wenn unsere Kinder Pech haben zu Kriegen. Frohe Weihnacht.

Zum Glück gibts und gab es ja kein Krieg um Öl und Gas.

Und weil einer alleine nichts bewirken kann, darum lassen wir es gleich alle bleiben?
100 Jahre Industrie verpulvert Öl das in Jahrmillionen entstanden ist und irgendwann ausgehen wird. Ob in 10 oder 50 Jahren will ich nicht diskutieren, es ist endlich. Und eine Solarzelle auf dem Garagendach reicht natürlich nicht um mein e- Auto für ein Jahr zu versorgen, aber jede kWh Strom ob solar oder winderzeugt ist eine kWh weniger fossile Energie. Das reicht nicht die Welt zu retten ist aber ein Anfang und besser als die Füße auf den Tisch zu legen und zu sagen ich alleine kann’s doch eh nicht ändern. Jeder kann, der eine mehr der andere halt weniger. Aber wenn wir nur die Hände in die Hosentasche stecken würden dann säßen wir heute noch in Höhlen.

Hallo erstmal, ich möchte nur eine kurze Bemerkung über den Strombedarf für die E-Mobilität loswerden.
Wenn kein Verbrenner produziert werden würde, gäbe es Strom im Überfluss und weniger LKW-Verkehr auf unseren Straßen, darüber sollte man nachdenken… Frohe Weihnachten und bleibt gesund…

Wolf , Ausbaden können dies die nächsten Generationen wenn wir weiter nicht kapieren von den Oelverbrennern komplett auf Strasse im Wasser und auch mit Hybrid in der Luft nicht auf Oeko umstellen.
Auch Heizen nur noch oekologisch. Hier gibts neben Wärmepumpen auch Akkus die für die PKWs bereits stand der Technik sind, auch noch Schnitzelheizungen. Achtung : Wasserstoff ist keine Atombombe , absolut weniger gefährlich als Benzin. Brennt sehr langsam , falls es überhaupt je mal dazu käme. Die Hindenburg lief nur mit H2 weil damals Helium zu teuer war.
Meixner, Den Stein der Weisen hat man schon lange gefunden. Das sind E Autos. Hast du schon mal ein reines E Auto gesehen mit Dieselmotor. Elektromotoren wird es schneller mehr brauchen als Verbrennermotoren. Der Markt zeigt dies bereits an. Was eigentlich für Bosch spricht, denn sie spielen ja auch bei den Hybrids etwas mit. Also völlig unverständlich die Meinung dieses Aufsichtsratmitgliedes.

Bezeichnend fand ich auch, daß Bosch auch als Finanzier einer in den USA veröffentlichten „Studie“ aufgefallen ist.
Dort wurden in renommierten Tageszeitungen auch alternative Fakten zur Umweltschädlichkeit von BEVs verbreitet.
Blöd nur, daß es schlaue Menschen gibt, welche solche Lügen sofort als solche entlarven.
Aber so ist das eben
1.) getroffene Hunde bellen
2.) Hunde die bellen, beißen nicht

oder auch nach Ghandi
“zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen Sie dich
DANN GEWINNST Du“

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