BMW X1 und BMW 5er Baureihe kommen vollelektrisch auf die Straße

BMW X1 und BMW 5er Baureihe kommen vollelektrisch auf die Straße

Copyright Abbildung(en): BMW AG

BMW setzt beim Antrieb bekanntermaßen auf “Power of Choice”unter anderem wird es zwei neue 5er PHEV-Varianten gebenEine rein elektrische steht ebenfalls zur Diskussion. Als auch eine M5-Variante, welche vollelektrifiziert daher kommen sollAuch ein 1er BMW wäre möglichHerzstück der E-Strategie ist aktuell aber noch der iNEXT. Wobei Vorstandsvorsitzender Oliver Zipse Ende Juli 2020 erneut die BMW X1 und BMW 5er Baureihe in den Fokus rückt.

Denn die BMW X1 und BMW 5er Baureihen sollen in Zukunft ebenfalls mit allen vier Antriebsvarianten – vollelektrisch, Plug-in-Hybrid, Diesel und Benziner mit 48 Volt Technologie – verfügbar sein. “Wir nutzen unsere herausragende Technologiekompetenz in Hardware und Software, um sie nicht nur begehrlich zu machen, sondern mit ihnen gleichzeitig einen Beitrag zur CO2-Reduzierung zu leisten”, so Zipse.

Ersten Designentwürfe des Elektro-Einsers zeigen, dass das Modell optisch an die konventionell angetriebenen Fahrzeuge erinnert. Es wird erwartet, dass ein elektrischer 1er nur durch hellere Karosserieblitze und einen ausgeblendeten Kühlergrill gekennzeichnet wird, so Auto Express im Oktober 2019. Ob es bei der angedachten Markteinführung in 2021 bleibt ist fraglich. Wird auch stark davon abhängig sein wie BMW seine Fertigung zum Laufen bringt. Derzeit liegt der Fokus zunächst auf dem Produktionsstart des BMW i4.

Von einem Insider habe der BMWBlog bereits im Juli 2019 erfahren, dass BMWs Modell der oberen Mittelklasse ab der 2023 erscheinenden Generation auch rein elektrisch zu haben sein soll – mit gleich zwei vollelektrischen Antriebsvarianten, so die Nachrichtenseite. Der überarbeitete 5er soll dann nicht nur eine brandneue Formensprache aufweisen, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil der Elektrifizierungsstrategie von BMW sein. Letzteres wurde mit der aktuellen Meldung vonseiten BMW bestätigt, der zeitliche Rahmen bisher nicht.

Quelle: BMW AG – Pressemitteilung vom 27. Juli 2020

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8 Antworten

  1. lächerlich, ein so kleiner Hersteller wie BMW bietet 4 Technologien an von den denen 3 aus dem vorigen Jahrtausend sind.
    das wird bestimmt nicht gut gehen Herr Tipse.

    1. ich finde die Strategie auch nur bedingt gut, dennoch ist E-Mobilität älter als der Ottomotor.
      Somit auch aus dem letzten Jahrtausend 😉

      Sich vieles Offen zu halten ist nicht verkehrt.
      Schade ist jedoch dass BMW seine Vorreiterrolle die sie mal hatten einfach aufgibt…

      Grund …? Unerklärlich..

      Man stelle sich nur mal vor die hätten den I8 als reine E-Schüeel angeboten mit der Technik des I3.
      für nen Preis zum I3
      Das Ding wäre eingeschlagen…

      und nun… hoffen wir dass BMW das überlebt…

      nun ja… es bleibt spannend

    2. Solange noch rel. hohe Verkaufszahlen für die alte Technik da sind würde ich das auch erstmal weiterlaufen lassen.
      Falls die E-Sparte in absehbarer Zeit richtig einschlägt kann man die Verbrennermodelle jederzeit einstellen.
      Gut finde ich dass die jetzt endlich überhaupt mal anfangen Volumenmodelle vollelektrisch anzubieten wobei auch das wieder halbherzig passiert.
      Mit einem Baukastensystem hätte man gleich die ganze Modellpalette als BEV anbieten sollen.
      Langfristig müssen alle klassischen Autobauer sowohl grössere Teile ihres Personals abbauen und von ein paar umgebauten
      Verbrennern weg zu einer komplett neu und zeitgemäss entwickelten E-Plattform kommen.
      Es gibt langfrsistig nur noch kompletter Wandel oder Untergang.

  2. Designentwürfe des Elektro-Einsers zeigen, dass das Modell optisch an die konventionell angetriebenen Fahrzeuge erinnert. Ja Natürlich es sind genau genommen nur umgebaute Verbrenner die BMW auf den markt bringen will, anders gehts es ja auch nicht wenn die Fahrzeuge auch noch für die veraltete Verbrennertechnik funktionieren soll hat doch Betriebsratchef Schoch doch schon bemängelt das damit kein Blumentopf zu gewinnen ist weil die vorteile einer reinen BEV Plattform ja nicht genutzt werden kann. Ich befürchte das wird kein gutes ende mit BMW nehmen

    1. Richtig.
      VW: ID.3 verknüpft die Größe eines Golfs mit dem Wendekreis eines Ups und bietet Platz im Innenraum der am Passat kratzt.
      BMW: wir können auch Verbrenner einbauen!

    2. BMW hat viele ausgezeichnete junge Ingenieure die gerne die gerne viel innovativer und moderner
      in Richtung E-Mobilität arbeiten würden.
      Leider sitzen im Vorstand aufgeblasene ,parfümierte alte Gockel die am liebsten für immer im Stil von Gestern weitermachen möchten.

  3. 2023 ist BMW dort wo Tesla vor 4 Jahren war. Wenn das nicht ein Erfolg ist. BMW als Trendsetter…., als Innovationstreiber…., als Technologieleader. Oder eher nur noch peinlich.

  4. Wir nutzen unsere herausragende Technologiekompetenz in Hardware und Software, um sie nicht nur begehrlich zu machen, sondern mit ihnen gleichzeitig einen Beitrag zur CO2-Reduzierung zu leisten”, so Zipse.

    Habe ich da etwas falsch verstanden ……..Technologiekompetenz ……..Software……Ironie off

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