BMW erwartet Preisparität von Wasserstoffautos in fünf bis zehn Jahren

BMW erwartet Preisparität von Wasserstoffautos in fünf bis zehn Jahren

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BMWs Brennstoffzellen-Vize Jürgen Guldner hat in einem Gespräch mit dem britischen Telegraph die Pläne bestätigt, dass bis Ende 2022 eine kleine Flotte von Wasserstoff-Brennstoffzellenautos auf Basis des X5 auf die Straße kommen soll. Die Brennstoffzellen-Technologie sei ein Baustein unter mehreren, „die uns helfen, alle unsere Autos in den nächsten zwei Jahrzehnten emissionsfrei zu machen“, sagte der Leiter Wasserstoff, Brennstoffzelltechnologie und –fahrzeugprojekte bei BMW.

Brennstoffzellen sollen das „Spektrum an Antrieben für die Zukunft erweitern“, betonte Guldner. BMW sehe die Technologie „nicht als Konkurrenz für das Batterie-Elektrofahrzeug, sondern als weiteres Angebot für unsere Kunden.“ Der Hersteller hat sich bereits 2015 mit Toyota zusammengetan, um die Brennstoffzellentechnologie zu entwickeln. Die Wasserstoffautos der ersten Generation umfassten eine kleine Flotte umgebauter 5er-GTs.

Momentan beginne BMW „bereits mit der Arbeit an der dritten Generation mit einer klaren Herausforderung, die Kosten so weit zu senken, dass wir in den Markt eintreten können“, so Guldner. BMW möchte Serienmodelle in größeren Stückzahlen erst dann anbieten, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist. „Die Kunden entscheiden, was sie wollen“, sagt Guldner. „Die Nachfrage ist noch nicht da, aber sie entwickelt sich langsam.“

Brennstoffzellensysteme sind nach wie vor erheblich teurer als die Antriebe herkömmlicher Autos oder jene von Batterie-Elektroautos. Serienfahrzeuge, wie sie Toyota mit dem Mirai und Hyundai mit dem Nexo anbieten, kosten deshalb rund 70.000 Euro. Nach mehr als zwei Jahrzehnten ernsthafter Brennstoffzellenentwicklung in der gesamten Branche ist Guldner der Ansicht, dass nun langsam die Zeit gekommen ist ist, dass sich die Kosten annähern. Der Punkt, an dem die Kosten vergleichbar werden, könnte bei gut fünf Jahren liegen.

2025 ist am frühesten“, sagte Guldner. „Wenn Sie sich die Pläne ansehen, die Japan, Korea und andere veröffentlicht haben, dann gehen alle von einem Zeitfenster zwischen 2025 und 2030 aus, an dem die Kosten mit konventioneller Technologie ausgeglichen sind.“

Einsparungen, welche die Kostenparität ermöglichen, ergeben sich unter anderem aus der Verringerung der Menge an Platin, die zur Herstellung von Hunderten kleiner Zellen verwendet wird, aus denen ein Brennstoffzellen-Stack besteht, wie die zentrale Antriebseinheit bezeichnet wird. „In der Vergangenheit wurde viel Arbeit geleistet, aber es gibt noch mehr zu tun, um die Anzahl der Zellen zu verringern, die für eine angemessene Leistungsaufnahme erforderlich sind“, sagt Guldner. Mit steigendem Absatz von Batterie-Elektrofahrzeugen rechnet Guldner auch mit sinkenden Kosten für andere grundlegende Bauteile wie Elektromotoren.

Auch X6 und X7 mit Brennstoffzelle möglich

Das i-Hydrogen Next Konzeptfahrzeug von BMW, das auf der Frankfurter Automobilausstellung IAA im vergangenen Jahr vorgestellt wurde, gebe einen guten Hinweis darauf, wie die X5 Wasserstoff-Flotte von 2022 aussehen wird. Die Autos sollen über einen am Heck montierten Elektromotor verfügen, der nur die Hinterräder antreibt und gleichzeitig als Generator dient, um beim Bremsen Energie zurückzugewinnen. Eine kleine Lithium-Ionen-Batterie, die ebenfalls hinten angebracht ist, dient als Energie-Puffer zwischen dem Motor und dem Brennstoffzellen-Stack, um die für die Beschleunigung erforderlichen Energiestöße zu erzeugen.

Der Brennstoffzellen-Stack und die Elektronik sind in der Fahrzeugfront untergebracht, wo sich bei herkömmlichen Fahrzeugen der Motor befindet. Es gibt zwei Wasserstoff-Tanks, einer längs unter der Fahrzeugmitte und der andere quer zum Fahrzeug unter dem Rücksitz. Die Tanks sind ein bewährter Industriestandard und bestehen aus Kohlenstofffasern mit einer Kunststoffauskleidung, in der etwa fünf bis sechs Kilogramm Wasserstoff mit einem Druck von 700 bar gespeichert sind.

Die aktuelle Palette an Prototypen schaffe mit einer Tankfüllung Reichweiten zwischen 400 und 480 Kilometer, aber mit der Weiterentwicklung seien laut Guldner mehr als 550 Kilometer. Die Technologie würde auch in die größeren SUV-Modelle von BMW X6 und den X7 passen, die dieselbe Architektur wie der X5 haben.

Quelle: The Telegraph — Fuel cell powertrains ‘could be as cheap as petrol in five years’, says BMW’s hydrogen VP

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46 Antworten

  1. Warum fragt man BMWs Brennstoffzellen-Vize Jürgen Guldner nicht mal wo den der Wasserstoff her kommt?

    Das Konzept mag in 10 oder 15 Jahren aufgehen, vielleicht kann man eines Tages Wasserstoff sogar Klimaneutral erzeugen, mag alles sein, aber HEUTE wird fossiler Brennstoff mit Strom, unter erheblichen Verlusten, zu Wasserstoff “umgebaut” (um dann wieder in der Brennstoffzelle zu Strom umgewandelt)

    Wir brauchen aber jetzt eine Lösung die funktioniert und die steht bei KIA, Hyundai, Tesla, uvam. bereits zur Verfügung!

      1. Die Wasserstoff soll tatsächlich klimaneutral produziert werden, sonst nutzt es unsere Klima nichts, ich denke aber da geht es auch drum bei diesem Thema. Klimaneutral Strom das nicht gespeichert werden kann in Wasserstoff umzusetzen. Die Brennstoffzellen Technologie wird sich genauso wie die Akku Technologie weiterentwickeln. Und ich denke man muss auch nicht vergessen das das von die heute strommix 51% auch nicht klimaneutral neutral produziert wird. Kannst mich gerne korrigieren wenn ich da falsch liege.

        1. Der D Strommix wohlgemerkt. Gibt ja noch 2, 3 andere Länder. Villeicht hat D ja in 50 Jahren auch einen 60% Anteil an regenerativen Strom. Dennoch ist Gas, Öl, verbrennen für 8 Mia Menschen, sicher nicht DIE Lösung für die Zukunft.

        2. Wenn Wasserstoff mit Strom produziert wird und Strom nicht klimaneutral ist, wie kann dann Wasserstoff klimaneutral hergestellt werden?

          Ach so. Ja. Durch PV.

          Aber warum nimmt man dann nicht den PV-Strom für die BEVs?

          Kostet doch deutlich weniger!

          Und hat mehr Reichweite.

          1. Richtig, dann müssten Sie ihr BEV aber auch immer dann an die Ladesäule hängen, wenn gerade PV Strom überschüssig vorhanden ist. Und weil das nicht geht, wäre es eine Lösung, eben genau aus diesem überschüssigen PV Strom Wasserstoff herzustellen, anstatt den ins Ausland zu verschenken. Eine sinnvolle Speicherlösung haben wir dafür ja sonst nicht.

    1. Dann frage ich sie wie Batterien für die E Kutschen hergestellt werden und wieviel schmutzige Energie dafür gebraucht wird. Ihr E Jünger habt da wenig Ahnung was von Nöten ist damit 1 Mio.Autos fahren können.Warum glauben sie das in Teilen der CDU wieder über Atomkraftwerke diskutiert wird. Die wissen ganz genau das sonst der Blackout sonst vorprogrammiert ist.

      1. Und Du gehörtst auch zu denen die glauben, dass Benzin und Diesel aus der Erde von selbst in die Tanks der Autos kommt.
        Mach Dich mal schlau, wie viel elektrische Energie für die Gewinnung von Rohöl, dessen Transport in z.B. Pipelines, den Raffinerien, bis hin zu den Tankstellen benötigt wird. Dann geht Dir vielleicht auch ein Licht auf!

      2. Falls das beim Lesen von der Brille heraus gefiltert wurde:

        Auch die Wasserstoff-Fahrzeuge haben Akkus! Wenn auch etwas kleiner.

        Das sind also auch E-Kutschen. Nur mit einem Verbrenner für den Wasserstoff dazu.

        Und ein unbrennbarer Akku ist mir viel lieber als eine rollende Wasserstoffbombe.

  2. Nachdem sie uns nicht mehr ihre hochgezüchteten Diesel für viel Geld verkaufen können, suchen sie verzweifelt nach einer sauberen High Tech Lösung für den PKW Antrieb. Es muss möglichst kompliziert und speziell sein, denn sonst ist der Ingenieurs Vorsprung vor der Konkurrenz hin. Wird nichts nützen, die Akku Weiterentwicklung ist in vollem Gange und wir werden in den nächsten Jahren erleben wie die Leistung stark nach oben und der Preis stark nach unten geht.
    Elektro Motor kann jeder bauen und Akku kann BMW nicht bauen …

    1. Frage mich auch von welcher Basis hier bzgl. der Kostenparität ausgegangen wird. Wasserstoffautos werden nie das gleiche kosten wie Elektroautos. Man wird keine Kleinwagen mit Wasserstoffantrieb bauen und keine Stadtgeländewagen oder Lastwagen mit Akku, der für akzeptable Reichweiten die Hälfte vom Fahrzeuggewicht ausmacht. Das wird sich nach der Anwendung ausdifferenzieren. Die Frage wird letztlich sein, womit sich mehr Geld verdienen lässt. Pech wäre es für die Hersteller wenn sich das Kundeninteresse wieder vom SUV weg zu kleineren Autos bewegen würde, was aus heutiger Sicht aber auch nicht wahrscheinlich ist.

      1. Also BMW muss man nicht verstehen. Die Elektromobilität wollen sie nicht mitgestalten und dann sol Lauch noch Wasserstoff kommen. In 5 Jahren werden E-Autos mit 700-1000km Reichweite auf dem Markt sein und wenn die Zahl der Ladesäulen ähnlich wächst wie die letzten 2 Jahren werden wir locker 50.000 Ladestationen in Deutschland haben (vgl. 14.600 Tankstellen). Die Ladeleistung der Langstrecken BEV geht schon heute Richtung 150-250kW. Sagen wir mal 200kW bei 20kWh/100km. Dann Lade ich 1000km pro Stunde! Dazu kommt dass 1kg Wasserstoff der kaum für 100km reicht (erst recht nicht beim SUV) 9,50€ kostet, und das ist der günstiger Wasserstoff aus dem Erdgas.

        Was ich mich dazu noch Frage ist wie lange der Puffer Akku bei den Fahrzeugen hält. Da sitzt doch ein kleiner Akku drin, der ständig Auf- und entladen wird. Der wird keine 200.000km durchhalten wie ein großer BEV Akku.

        Wasserstoff wird seinen Platz finden. Zum Beispiel in LKWs. Dumm dass BMW keine LKWs baut.

        1. @KaiGo :
          Wenn wir bedenken, dass die Batterie stehts im Bereich 10%-80% betrieben werden soll, reduziert sich die Ladezeit um 30% bezogen auf die Vollladung, was eh nicht gesund für die Batterie ist ( Handy etc. ). Beachten Sie auch, dass die unteren 5-10% und die oberen 10% das Elektroauto nicht die volle Leistung ziehen wird. Die Dichte des Ladenetzes ist aber heute schon so, dass Sie entlang der Hauptachsen alle 40km eine Schnellladestation haben. Bei einem BEV mit 500km, z.B. Tesla Model 3 AWD LR haben Sie im idealen Betriebsbereich der Batterie stets 350km Reichweite. 🙂

        2. Auch im LKW, Flugzeug oder Schiff sind die technischen Entwicklungssprünge der rein elektrischen Antriebe viel leichter in den Massenmarkt umzusetzen als Wasserstoff.

          In drei Jahren sind 400 Wh/kg die Regel und dann fahren die LKW mit 800 kg Akku deutlich über 1000 km. (PS: Die maximale Diesel-Tankgröße ist heute 1.500 Liter – also 1.500 kg – Vollgetankt und im Durchschnitt 750 kg auf Strecke)

          Betriebswirtschaftlich ist das für Speditionen ein Kostenvorteil von fast 30 % – Laden statt Tanken und Wartung/Reparatur/Verschleiss incl. Leasing.

    2. Das ist so leider nicht ganz richtig:
      Unser Stromnetz ist nicht für eine flächendeckende E-Mobilität ausgelegt. Kleine, umweltfreundliche E-PKWs müssen regelmäßig und langsam (!) geladen werden. Dafür braucht es Ladestationen am Haus mit der nötigen Kapa. Dafür braucht es entsprechende Leitungskapa (d.h. Straßen aufreißen und richtig dicke, ca. D 20 .. 30 cm, Leitungen rein) und davor entsprechende Umspannwerke und Verteilerstationen). Davor die entsprechenden Überlandleitungen und die nötige Erzeugungskapa, d.h. Nord- & Ostsee werden kpl. verspargelt, die Diskussion über den Südlink wird dann noch ganz anders geführt werden… .
      Im Gegensatz dazu kann die H2- Infrastruktur sehr einfach aufgebaut werden: Produktion aus überschüssigem Strom, z.B. Sonntags bei viel Sonnenschein und wenig Verbrauch, weil die Fabriken nicht arbeiten, Lagerung in Tanks, Transport durch Pipelines oder per Bahn und von der Verteilstation zur Tankstelle mit H2- LKW.
      Rufen Sie doch mal Ihren Stromlieferanten an und fragen, ob Sie Ladesäulen für 10 PKW vor einem Haus mit 20 Parteien aufbauen können. Wenn Sie dann noch sagen, Sie bräuchten 100 A, fängt Ihr/e Gesprächpartner/in zu lachen an (oder legt gleich auf) … . Die ehrliche Antwort wir sein: “keine Kapazitäten”. Eben.

      1. Sorry, aber das ist Blödsinn. In was haben Sie den Dr-Ing. erworben? Die Netzbetreiber haben bereits mehrfach dargelegt, dass selbst bei 1 Mio E-Fahrzeugen nur 1/3 mehr Netzkapazität benötigt wird. Im Übrigen genügen zu Hause geringe Stromstärken, die Autos stehen da ja mind. die ganze Nacht rum. Vielleicht haben Sie ja auch schon einmal etwas von Lademanagement und intelligenter Lastverteilung gehört. Bei 1 Mio FCEV brauchen wir mind. die 3-fache Netzkapazität.

        Dazu kommt, dass für eine H-Tankstelle können ein Vielfaches an Ladepunkten aufgebaut werden.

  3. Ich würde den Herrn von BMW auch einmal empfehlen sich parallel die Weiterntwicklung von batterieelektrischen Fahrzeugen anzuschauen – Tesla hat die 500 km Marke bereits locker überschritten und mit dem Cybertruck und den neuen Modell X und S aus dem Jahr 2020 geht man Richtung 800-1000 km – wie weit muß ein Auto denn noch fahren?
    Wir wollten der deutschen Autoindustrie mit unserem geleasten BMW I3 eine Chance geben und man hat uns versprochen zu jeder Zeit die 240!!! km zu den Schwieger Eltern fahren zu können – im Winter klappt das leider nicht – daher wird der BMW nach dem Leasing zurückgegeben und das Tesla Model Y ist bereits vorbestellt.
    PS Ich habe meine BMW Aktien bereits verkauft – und Tesla gekauft

    1. Bei Reichweite wird immer unterschlagen, dass man mit einem BMW nicht gerne unter 130 km/h fährt. Auch sind die Leute wohl zu faul (vor allem beim Plug-in) das Auto immer einzustöpseln. BMW hätte so eine tolle Induktionsladetechnik, bei der sich mir nicht erschließt, warum die nicht breiter ausgerollt wird. Dass der i3 nicht mit 22kw geladen werden kann ist doch auch am falschen Ende gespart.

  4. Wo von Träumt der Herr Guldner nachts.? Selbst wenn es irgendwann mal soweit ist das die Preise dem Verbrenner ähnlich sind , er spricht vom X5 aufwärts , wer ist denn bitte bereit das zwei bis dreifache an Unterhaltskosten gegenüber einem Verbrenner zu bezahlen.?

  5. Da kann man sich nur schütteln .. wenn man die hier und in anderen Forenmeldungen bekannte gewordenen Äußerungen von J.G. zusammenkippt erkennt man folgende Komponenten
    – die Kosten für die h2- Technik werden drastisch sinken (konkreten Anlass für diese Hoffnung gibt es nicht)
    – E-Motoren werden billiger (kaum zu erwarten, denn seit langen Jahren ausentwickelt und ansonsten gilt das für BEV ebenfalls
    – Reichweite .. (BEV erreichen das inzwischen locker)
    – sinkende Kosten für c02-neutral erzeugten Wasserstoff (leider geht das nur über die Stromkosten und die würden dann für BEV ebenfalls sinken
    – andere wie Koreaner und Japaner machen es auch (ja .. Staatskohle versenken können alle gut und Blödheid ist kein exclusiv europäisches oder amerikanisches Phänomen)
    – von sinkenden Kosten für BEV ist nix zu lesen und zu erwarten (äh .. mal die aktuelle Preisentwicklung beobachtet??)

    War da irgendwas, was für h2 oder gegen BEV spricht .. ?
    Da hat man (ähnlich wie Nissan mit dem Leaf) mit dem i3 was Tolles gebaut .. und jetzt vergeigt man es

    ein Armutszeugnis — immerhin ist die Forenblase sich bei BMW (und Daimler) einig während einige Foristen immer noch bei h2-Initiativen von Toyota und Koreanern vor Rührung zittern.

  6. Gibt es den perfekten Antrieb oder das perfekte Auto?
    Diese Frage wird vermutlich jeder verneinen und trotzdem wird immer wieder verglichen.
    Es gibt nur die für den jeweiligen Einsatzbereich beste individuelle Lösung.
    Wieso erfolgt die Betrachtungsweise nicht über das gesamte System?
    Es wird immer wieder einseitig berichtet und gefördert. Die Zeche zahlt der Konsument.
    Wir werden in 2 Jahren ein kleines Elektroauto fahren, das über die Photovoltaikanlage geladen wird. Dieses Auto steht in unserem Wohnprojekt weiteren Personen zur Verfügung somit hilft es weitere Autos zu ersetzen. Wer zusätzlich zum bestehen Auto ein Elektroauto kauft, hilft mit Sicherheit nicht der Umwelt sondern der Industrie. Nicht erwähnt aber natürlich wichtig, für mich darf das Autofahren nicht mehr als 40cent/km kosten. Ein Auto ist kein Statussymbol, kein Ego-Pusher sondern ist ein Transportmittel. Es wird in Deutschland wie eine Religion betrieben. Eigentlich mehr als eine Religion, denn die Kirche wird gerade abgeschafft.
    Meine Kurzstrecken fahre ich alle mit dem S-Pedelec, bei schönem Wetter sind Kurzstrecken bis zu 50km = 1,5h und eine Akkufüllung!

    1. Ok gans gut und schön aber wenn du plötzlich wo hin musst und dein Nachbar das Auto hat und der Buss erst in zwei Stunden fährt.
      Dann bestellst du dier ein teures Taxi?

    1. Aus dem Nebel vor diesem Hirn können die dann auch sehr günstig Wasserstoff herstellen.

      Das sind doch alles Nebelkerzen.

      Es soll einfach nur verschleiert werden, dass 20 Jahre Entwicklungszeit verschenkt wurden.

      Die besten Entwickler der BEVs sind doch nach dem tollen Start mit dem i3 völlig gefrustet davon gelaufen. Da hätte man einfach nur weiter machen müssen. Akkus waren da – Quandt gehörten damals noch Batteriefabriken, eine Plattform war da und fähige Entwickler.

      Alles vergeigt.

      Alles vergeigt.

      Zu Tesla und nach China.

  7. Der nette Herr braucht sehr bald einen neuen Job. BMW manovriert sich mehr und mehr ins Aus… Da hilft auch die aktuelle total irreführende Werbekampagne “11 elektrifizierten BMW Modelle” nicht mehr weiter… Und noch etwas zum Thema; den Strom für meinen M3 mache ich auf dem Hausdach. Wo kommt der Wasserstof her ?

    1. @Stefan Balz :
      Seien Sie vorsichtig mit der Bezeichnung “M3” ! Ich meine ich vestehe Sie, dass Sie das Tesla Model 3 meinen. Habe auch eins und bin begeistert. Aber wenn ein BMW Fahrer das liest, dann irritiert ihn das ungemein. Habe eine ähnliche Erfahrung schon gemacht. Er wird sich dann fragen, ob sein BMW M3 plötzlich auch Strom tanken kann ? Vermutlich nicht das was er sich vorgestellt hat. 🙂

      1. Habe einen M3 (von BMW) vor der Ladesäule gesehen. Der kam nach dem Tank-und-Rast-Schnitzel an sein Auto und war völlig gefrustet.

        Er hatte was von Induktivem Laden gelesen und gedacht es geht jetzt weiter.

        Nach Rückfrage beim Zeitschriften-Shop (bei einem Auto-Motor-Sport-Leser, den er so als Fachmann identifizierte) schob er die 15-Liter-auf-Hundert-Kilometer-Kiste vor die Tankstelle und schimpfte über den 1,65-Euro-pro-Liter-Wahnsinn.

  8. Die Models auf den Stockfotos mit den gekreuzten Fingern (auch im anderen Wasserstoffartikel) gefallen mir gut. Ein grosser Glaube ist manchmal wichtiger als Verstand.

    1. Ich bin größtenteils ihrer Meinung.

      Ich finde es auch schade, das sich hier BEV Jünger (die, ihren Aussagen zufolge, vermutlich schon länger von der Überlegenheit der Batterieelektrischen Autos überzeugt sind, damit sie sich auch als die “besseren” Menschen fühlen können), über alternative Antriebseinheiten herziehen. Ich würde mir wünschen, dass diese Leute das Problem des globalen Transport und der Personenbeförderung auch im ganzen sehen würden. Ist es möglich, in Deutschland genug Ladesäulen zu installieren, um eine ausreichende Versorgung sicher zu stellen? Ja. Deutschland ist ein reiches Industrieland mit guter Infrastruktur, wodurch ganz andere Möglichkeiten gegeben sind. Aber z.b. in Indien, wo das Verkehrssystem total überlastet ist, und die Infrastruktur katastrophal ausfällt, müsste nicht nur das Ladesystem komplett erneuert werden, sondern das ganze Verkehrssystem. Oder z.b. Kanada, (noch schlimmer Russland) dort gibt es hohe Temperaturschwankungen, und eine Batterie verliert bei Kälte Effizienz (laut Internet, und dafür hab ich nicht auf einer contra Elektro Seite nachgesehen) um die 20% bis extremst 50%.
      Auch Tesla, oder andere Hersteller, die rein auf BEv setzen wollen, werden hier Lösungen finden müssen.
      Ein anderer Punkt, den ich seltsamerweise nie diskutiert sehe, ist die Abhängigkeit von nur noch einer Ressource. Elektro Geräte Zuhause, unterwegs, Autos, Internet usw. Ohne Strom läuft nichts mehr, und jetzt wollen wir noch den letzten Aspekt in unserem Leben mit dieser Ressource aus der Steckdose versorgen? Bin ich Pessimist, wenn ich mir vorstelle, wie in diesem Szenario ein terroristischer Angriff auf Versorgungspunkte abzielt, um das gesamte öffentliche Leben zum wiegen zu bringen?
      Ich stelle mir tatsächlich eine Koexistenz zwischen BEV und FCEV vor.
      Urbane günstigere Fahrzeuge bzw. 2. Wagen, werden als BEV ihren Weg finden. FCEV wird bei LKW, Schiffe, und Autos auf eher ländlichen Gebieten und strukturell schwächer ausgebauten Ländern zum Standart.

      Bezüglich Reichweite… wenn hier schon argumentiert wird, das demnächst BEV Fahrzeuge mit 1000KM Reichweite kommen… das war vor ein paar Jahren noch anders, und ebenso wie Fortschritte bei Batterien, wird es auch Fortschritte bei der Speicherung und auch bei der Erzeugung von Wasserstoff geben, denn wer hier von grünem Strom spricht, sollte Bedenken, dass auch die Elektro Fahrzeuge zum jetzigen Zeitpunkt größtenteils nicht klimaneutral fahren (und bitte, liebe Klimaprediger verschont mich jetzt mit dem hier sich Einmischen, vonwegen, ich zahle ja für Öko Strom oder habe ne Photovoltaik für mein Auto) wie ihr selbst sagt, das muss für alle möglich sein.

      Die Herstellung ist jetzt zum größten Teil noch auf Erdgas aufgebaut, es gibt aber schon Test Anlagen, die Wasserstoff durch Solarenergie aus der Luftfeuchtigkeit herstellen können, in China soll demnächst ein autonomes Gezeitenkraftwerk entstehen, das seinen Strom in Wasserstoff umwandelt.
      Ich weiß es ist nicht leicht, der Konsens zwischen
      Befürwortern von Verbrenner, BEV und FCEV
      zu finden aber ich würde mir durchaus mehr Offenheit für solche Themen wünschen, den manche BEV Anhänger verhalten sich jetzt genauso, wie früher Benzinjünger gegenüber der Elektro Fahrer.

      Übrigen. Ich arbeite bei BMW im Werk München, sogar im Bereich Motoren, und sehe gerade, welche Anstrengungen unternommen werden, um die Produktionslinien fit zu machen für den simultanen Bau von Elektro und Benzinern (und später auch FCEV), alleine dieses Jahr wird eine Umbauzeit von 6 Wochen veranschlagt, in der die komplette Produktion still steht.
      Dir Aussage, das hier Trends verschlafen wurden, kann ich nicht nachvollziehen, eher wurde versucht, eine Möglichkeit zu finden, flexibel auf Gegebenheiten zu reagieren und neben BEV auch anderen Technologien eine Chance zuzugestehen.

      1. Wenn man rein von der Energie-Effizienz ausgeht, sollten wir nur Elektro-Autos fahren, da hier am wenigsten Umwandlungsverluste zwischen Stromerzeugung – wie auch immer ob regenerativ oder fossil – und gefahren km entstehen.
        Von daher ist ein BEV, im Moment, jedem anderen Antrieb vorzuziehen.
        Was wir in den Griff bekommen müssen ist, die Erzeugung von mehr Strom aus regenerativen Quellen, die Optimierung der Verteilung (kürzerer Wege vom Erzeuger zum Verbraucher) und Puffer um Erzeugungs- oder Last-Spitzen auszugleichen.
        Dezentrale Systeme sind dafür eine Lösung – dazu gibt es auch schon einige gute Ansätze (z.B. auch Vehicle to Grid).
        Von den großen Energiekonzernen ist das aber nicht gerne gesehen, da dann ja kein Geld mehr zu verdienen ist, bzw. erheblich weniger.
        Wer sich mit dem Thema Solar, Windkraft oder Blockheizkraftwerk schon mal intensiver beschäftigt hat, wird festgestellt haben, dass es einem nicht leicht gemacht wird, wenn man im kleinen seinen Teil dazu beitragen will.
        Wasserstoff über Brennstoffzellen in Bewegung umzuwandeln ist nicht effizient, sondern nur sehr gutes Geschäftsmodell, das Geld weiter wie bisher von unten noch oben zu verteilen.

  9. Selbst wenn die Technik günstiger wird, bleibt weiterhin das Problem der H2 Kosten. Die Industrie wird sich um den wenigen grünen Wasserstoff reißen um nicht zuviel CO2-Strafe zahlen zu müssen. Eine gesetzliche Quote gibt es nich grünen H2 an der Tankstelle und wird in der Masse auch nicht möglich sein.
    Weiters gibt es eben gravierende platzprobleme im PKW mit der ganzen Technik, was wiederum zu größeren Fahrzeugen führt.
    Nischeprodukt wird es auf alle Fälle, riesige Absatzzahlen wird es aber nicht geben.

  10. Eine vernünftige Entscheidung von BMW.
    Alle Studien seit der Jahrhundertwende haben 2 entscheidende Gemeinsamkeiten:
    1) wir könnten genug regenerative Energie erzeugen, diese ist aber zeitlich azyklisch zur Nutzungszeit und muss daher zwischengespeichert werden.. Da hilft H2
    2) BEV rechnen sich nur bis zu einem bestimmten Punkt an Fahrzeuggrößse und Fahrleistung. Die Grenze verschiebt sich immer mal ein wenig, liegt aber im Grunde dort, wo heute die Teslamodelle und bestehende H2 Modelle wie Nexo und Mirai liegen.
    Nicht ohne Grund waren die Modelle dieser Klasse der erste Masseneinstieg, so funktioniert Marktaktivierung.

  11. Was hier vorallem fehlt ist was die Tankfüllung ! 1kg Wasserstoff kostet an der Tankstelle ca. 9,50 Euro und reicht für 100km ein E-Auto braucht für 100km ca. 15-17kwh was bei ca. 0,3 Euro was dann Euro 5,10 / 100km kommt. Und damit jetzt schon günstiger ist wie Wasserstoff-Auto. Und wenn wir schon jammern über das E-Tankstellen Netz hmm ich glaube über das Wasserstofftanknetz brauchen wir dazu nicht in Vergleich setzten Reichweite hin oder her da sieht es noch schlechter aus und das hier Unternhemen vorhaben tausende an tankstellen zu bauen habe ich nicht gehört dafür stehen immer tankstellen bei DM, Kaufland, Lidl, Aldi … .
    Wie groß ist die Reichweite beim Wasserstoff Auto, wenn ich das über 14 Tage am Flughafen parke – wie hoch ist hier der Verlust im tank durch den Zerfall von Wasserstoff innerhalb von 2-3 Tagen?
    Ein weiteres Problem beim Wassserstoff ist das es mit enormen Druck komprimiert werden muss um eine entsprechende Menge zu transportieren die aber Tankwagen nicht standhalten und dadurch eigentlich nur im flüssigem Zustand transportiert werden kann was wiederum die Haltbarkeit senkt. Die Herstellung benötigt aktuell ca. die 3-fache Menge an Strom hmmm was beim Verkaufspreis zeigt das die Großkonzerne den Strom deutlich günstiger bekommen wie “wir” an der Tankstelle für e-Autos ansonsten müßte der Wasserstoffpreis 3x höher ausfallen aber es gibt ja Rabatt ab gewissen Mengen…
    Die 3-fache Menge an Strom im Vergleich zur E-Auto Batterie herzustellen in einer für die Masse tauglichen Menge – ich würde sagen da träumt BMW den Traum das in jedem Garten ein Windrad steht das den überschüßigen Strom produziert der billig aufgekauft werden kann für die Wasserstoff Produktion, auch das stellt ein zusätzliches Problem dar. Hinzu kommt das die Lagerung von Wasserstoff mit einem hohen Zerfall hergeht. Wenn man jetzt noch weiß das hier die letzten 10 Jahre Auto Firmen wie Daimler, Hyndai, Toyota… usw. Milliarden investiert haben in Forschung und hier nicht weiter gekommen sind und man meist diese Autos nur geleast bekommt wirft sich mir zu großem Bedauern die Frage auf ist das überhaupt in 10-15 Jahren massentauglich ?
    Ich persönlich denke NEIN denn es stangnieren die Stromtrassen und der Ausbau in regenerativen Energien… dazu steigt der Stromverbrauch zusätzlich aufgrund von “smarter Leben” woher soll also dann die 3-fache Menge an Strom kommen um Wasserstoff “günstig” herzustellen, denn welchen überschüßigen Strom haben wir, wenn unsere Politiker schon jetzt davon erzählen das wir Strom zum Teil einkaufen müßen in der Zukunft . Ich befürchte das hier wenn nicht DIE eine Entdeckung passiert – das nur etwas für LKWs bzw. Transport- und Bau-Sektor ist. Ich weiß nicht ob das BMW rettet oder eher zerstörrt. Warten wir ab was die Zukunft bringt – ich bin gespannt 🙂

    1. Hör doch auf Simon!

      Du hast zu viel Kenntnisse.

      Das will doch keiner wissen.
      Und auch noch logischen Verstand.

      Bewerb Dich doch ein Mal bei BMW.

      Und berichte dann bitte über das Gespräche.

      Das wird wird richtig lustig.

  12. Das sind die üblichen Nebelkerzen der OEMs (der Vergangenheit!).

    Die Botschaft heißt: Fahrt Eure Verbrenner noch ein paar Jahre. Kauft keine BEVs – weil wir haben keine Wettbewerbsfähigkeit.

    Und dann kommen unsere H2s. Teuer, geringe Reichweite, und keine Tankstellen.

    Zitat: “BMW – Wer die Zukunft aktiv gestaltet, sichert sich den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung.”

    Besser kann man TESLA nicht beschreiben!

    (Ich nehme an BMW arbeitet bereits an der Wasserstoff-Produktionsanlage für zu Hause – oder schreien sie dann wieder nach dem Staat?)

  13. Wasserstoff ist die Zukunft! Die Ressourcen stehen fast unbegrenzt zur Verfügung, die Technologie, ihn klimaneutral zu erzeugen ebenfalls. Jetzt kommt das ABER! Zuallererst müßten Elektrolyseure von der EEG-Zulage befreit werden. Dies ist bisher, politisch/lobbymäßig, vorsätzlich nicht gewollt. Des weiteren ist Wasserstoff als Kraftstoff anzuerkennen und die Preisbindung zu lösen. Ich persönlich lasse mein bisheriges BMW-Leasing dieses Jahr auslaufen. Überbrücke mit Fahrzeuglangzeitmiete und freue mich auf den Mirai II. Das Interview mit dem BMWler ist wieder typisch…. Kosten, Kosten, Kosten und dann auch noch mit Fahrzeugen (X5, 6, 7) die niemand mehr braucht. In dem Interview kam nicht einmal ein Satz, der die Möglichkeiten beschreibt…. Ich bin dieses pomadige und bornierte Verhalten sowas von leid.

  14. BMW ist schon lange Zeit gut im ERWARTEN.

    Nun kommen wir mal zu dem was Kunden ERWARTEN z.B. das es ein Ersatzteil für ein Getriebe gibt und nicht nur ein neues (7000€). (KM Stand 120.000km jedes Getriebe das gleiche Problem).

    Wasserstoff macht nur Sinn wenn man JEDE MENGE Regenerativen Strom hat, den man nicht mehr DIREKT nutzen kann, den nur dann ist er eine Alternative. Ob es dann sinn macht ihn in einem Fahrzeug zu transportieren oder es eventuell leichter ist ihn in größeren Einheiten als Speicher zu nutzen wird sich zeigen.

    Ich glaube eher an die Anwendung in LKWs als in Autos.

  15. Wenn ich so ein Müll lese wie Wasserstoffbombe und ein Heil auf die Ionenbatterie. Wer gegen Wasserstoff ist möge sich darüber im Klaren sein das für eine Batterie Lithium abgebaut wird und damit wird in Chile Barsilien die Umwelt zerstört und das nur damit wir Deutschen Klimaneutral fahren. Eine Batterie in einem normalen BEV ist dreimal so groß wie die in einem Wasserstofffahrzeug. Wasserstoff selber ist so flüchtig das bei einem Experiment mit einem Loch im Wasserstofftank eine Stichflamme Gen Himmel schoss und ein Auto mit Benzin ausgebrannt ist.
    Wasserstoffantrieb ist für mich die beste Lösung. Klimaneutral produziert durch Offshore Windparks.

  16. Wieviel Energie braucht man, um die Batteriemasse einer Lithiumionenbatterie zu produzieren und zu entsorgen, mehrfaches Gewicht einer Brennstoffzelleneinheit. Was ist mit der ebenfalls notwendigen Aufarbeitung der giftigen Batteriebestandteile, Lithium etc.. Wieviel Energie benötigt man, um Lithium, Kobalt etc. aus dem Boden zu holen. Was ist mit der Verschandelung der Natur und den riesigen Wassermengen, die bei der Litiumgewinnung zwangsläufig erfolgen und notwendig sind. Was ist bei Unfällen.Lithium kann man nicht löschen!
    Wasserstoff wird sich durchsetzen, das ist meine Meinung, auch wenn der Konformitätsdruck zunächst in die andere Richtung zeigt.

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