BMW iX3 startet bei 68.000 Euro und bietet 460 km Reichweite

Copyright Abbildung(en): BMW

Das erste rein elektrisch angetriebene BMW X Modell macht sich nun daran, die Straßen zu erobern. Der BMW iX3 kombiniere lokal emissionsfreie Fahrfreude mit BMW typischer Sportlichkeit sowie mit dem Komfort, der vielseitigen Funktionalität und der Geräumigkeit eines Sports Activity Vehicle (SAV), so der Hersteller in einer aktuellen Mitteilung zum Marktstart des Modells. Erstmals kommt die bei der Entwicklung von BMW i Automobilen gewonnene Technologiekompetenz in einem rein elektrisch angetriebenen Modell der Kernmarke BMW zum Tragen.

Der neue BMW iX3 ist darüber hinaus Ausdruck des strategischen Ansatzes „Power of Choice“, mit dem die BMW Group die Vielfalt der Kundenanforderungen sowie der regulatorischen Rahmenbedingungen in aller Welt berücksichtigen will. Als erstes Modell ist der BMW X3 künftig sowohl mit Otto- und Dieselmotoren als auch mit einem Plug-in-Hybrid-System und mit reinem Elektroantrieb verfügbar. Die Markteinführung des neuen BMW iX3 beginnt noch im Laufe des Jahres 2020 mit dem Verkauf auf dem chinesischen Automobilmarkt. Er wird als erstes Modell der Marke am chinesischen Fertigungsstandort Shenyang des Joint Ventures BMW Brilliance Automotive auch für den weltweiten Export produziert.

Umweltbonus verringert Elektroauto-Aufpreis

Für Deutschland preist BMW die Basisversion des iX3 bei 68.040 Euro ein (mit dem derzeit bis zum Jahresende reduzierten Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent). Er ist damit jeweils gut 12.000 Euro teurer als die ähnlich stark motorisierte Basisversion des X3-Plug-in-Hybrid sowie die ähnlich stark motorisierte Diesel-Version xDrive30d. Mit dem Umweltbonus in Höhe von 7500 Euro sinkt die Differenz auf nur noch 4500 Euro. Diesen vergleichsweise kleinen Aufpreis sollte der iX3 dank der Elektroauto-typischen geringeren Alltagskosten schnell ausgeglichen haben. Den Basis-Benziner des X3 mit 135 kW / 184 PS haben die Münchner für 45.000 Euro im Angebot. Inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer liegt der Preis für den iX3 bei 69.800 Euro. Ob BMW den iX3 auch noch in diesem Jahr in Deutschland ausliefern kann, damit Kunden von der reduzierten Mehrwertsteuer profitieren können, ist bislang allerdings noch nicht bekannt.

Das Debüt des neuen BMW iX3 ist zugleich die Premiere für die BMW eDrive Technologie der fünften Generation. Mit der jeweils jüngsten Ausführung von Elektromotor, Leistungselektronik, Ladetechnologie und Hochvoltbatterie sollen deutliche Fortschritte in den Bereichen Leistungscharakteristik, Stromverbrauch und Reichweite erzielt werden. Die von der BMW Group entwickelten Komponenten kommen von 2021 an auch in den Modellen BMW iNEXT und BMW i4 zum Einsatz. Elektromotor, Getriebe und Leistungselektronik sind erstmals in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet. Der Elektromotor des neuen BMW iX3 arbeitet nach dem Prinzip einer stromerregten Synchronmaschine ohne Einsatz von Magneten. Diese Bauweise ermöglicht es, in der Herstellung vollständig auf Rohstoffe zu verzichten, die zu den sogenannten seltenen Erden gehören.

Die Leistungsdichte des Elektromotors wurde gegenüber bisherigen vollelektrischen Fahrzeugen der BMW Group um 30 Prozent gesteigert. Der Motorwirkungsgrad beträgt jetzt bis zu 93 Prozent, gegenüber weniger als 40 Prozent bei Verbrennungsmotoren. Die neue Antriebseinheit erzeugt eine Höchstleistung von 210 kW / 286 PS sowie ein maximales Drehmoment von 400 Nm. Der BMW iX3 beschleunigt in 6,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Damit ist er auf Augenhöhe mit dem konventionell angetriebenen BMW X3 30i. Die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 180 km/h begrenzt.

Bis zu 520 Kilometer Reichweite im NEFZ-Zyklus

Mit einem Brutto-Energiegehalt von 80 kWh, wovon 74 kWh genutzt werden, kommt der neue BMW iX3 auf eine Reichweite von bis zu 460 Kilometern im Testzyklus WLTP und bis zu 520 Kilometern im Testzyklus NEFZ. Der Verbrauch soll im realitätsnäheren WLTP-Zyklus bei gut 19 kWh je 100 km liegen. Zu den technologischen Neuerungen, die im Rahmen der BMW eDrive Technologie der fünften Generation erstmals genutzt werden, gehört auch eine neue Ladeeinheit. Sie übernimmt neben der Versorgung des 400 Volt Hochvoltspeichers auch die des 12 Volt Bordnetzes. Bei der Nutzung von Wechselstromanschlüssen ermöglicht sie sowohl ein- als auch dreiphasiges Laden mit einer Leistung von bis zu 11 kW. Beim Anschluss an eine Gleichstrom-Schnellladestation können Ladeleistungen von bis zu 150 kW realisiert werden. Damit kann der Hochvoltspeicher des neuen BMW iX3 innerhalb von 34 Minuten von null auf 80 Prozent seiner Gesamtkapazität geladen werden. In anderen Zahlen: Innerhalb von 10 Minuten lädt der iX3 die zur Erhöhung der Reichweite um 100 Kilometer im WLTP Zyklus erforderliche Strommenge nach.

Unterwegs soll die adaptive Rekuperation zur Steigerung von Effizienz und Fahrkomfort beitragen. Dabei wird die Intensität der Bremsenergie-Rückgewinnung an die mithilfe von Navigationsdaten und den Sensoren der Fahrerassistenzsysteme ermittelte Verkehrssituation angepasst.So wird etwa bei der Annäherung an eine Kreuzung, einen tempolimitierten Streckenabschnitt oder ein vorausfahrendes Fahrzeug die Rekuperation in möglichst hohem Umfang genutzt, während auf freier Strecke die Segel-Funktion aktiviert wird, sobald der Fahrer den Fuß vom Fahrpedal nimmt. Alternativ zur adaptiven Rekuperation hat der Fahrer in der Fahrstufe D auch die Möglichkeit, eine hohe, mittlere oder niedrige Bremsenergie-Rückgewinnung einzustellen. Zusätzlich kann er mit dem Wählhebel auf der Mittelkonsole die Fahrstufe B aktivieren, in der mit einer besonders hohen Rekuperationsleistung ein One-Pedal-Feeling erzeugt wird. Eine weiterentwickelte Wärmepumpe, die in den serienmäßigen Ausstattungsumfang übernommen wurde, ergänzt die auf Effizienz bedachte Grundausrichtung des BMW iX3.

Tieferer Schwerpunkt für besseres Handling

Der Hochvoltspeicher der jüngsten Generation weist eine besonders flache Bauweise auf. Er kann, tief im Unterboden angeordnet, in die flexible Fahrzeugarchitektur des Sports Activity Vehicle integriert werden. Der Schwerpunkt des BMW iX3 liegt dadurch 7,5 cm niedriger als bei den konventionell angetriebenen Varianten, mit entsprechenden Vorteilen bei der Querdynamik. Zu den modellspezifischen Besonderheiten im Bereich der Fahrwerkstechnik gehört ein Hinterachsträger, der den für die Antriebseinheit verfügbaren Bauraum bietet. Das serienmäßige Adaptive Fahrwerk umfasst elektronisch gesteuerte Dämpfer, deren Charakteristik sich an die jeweilige Fahrbahnbeschaffenheit und die Fahrsituation anpasst. Damit sollen sowohl der Abrollkomfort als auch die Fahrdynamik des neuen BMW iX3 gezielt optimiert werden. Das optionale Adaptive M Fahrwerk bietet eine besonders sportliche Ausprägung der Dämpfercharakteristik.

Der effiziente Antrieb, der umfangreiche Einsatz von Sekundärrohstoffen in der Fertigung von Aluminium-Gussbauteilen und thermoplastischen Kunststoffen, der Verzicht auf Seltene Erden sowie die 100-prozentige Nutzung von Strom aus erneuerbaren Quellen in der Produktion und der Fertigung der Zellen des Hochvoltspeichers verhelfen dem neuen BMW iX3 zu einer  günstigen Ökobilanz. Für den BMW iX3 beträgt der CO2-Vorteil gegenüber einem von einem Dieselmotor angetriebenen BMW X3 xDrive 20d mehr als 30 Prozent bei Verwendung von europäischem Durchschnittsstrom in der Nutzungsphase und rund 60 Prozent bei ausschließlicher Verwendung von Grünstrom.

Ebenso wie im Exterieur weisen auch im Interieur dezente blaue Farbakzente auf den Elektroantrieb des neuen BMW iX3 hin. Darüber hinaus sollen die klar strukturierten Bedienelemente, hochwertige Materialien und eine stilvolle Gestaltung der Oberflächen das für das SAV typische Premium-Ambiente im Innenraum vermitteln. Das Platzangebot im Innenraum liegt auf dem Niveau der herkömmlich angetriebenen Varianten des BMW X3. Durch das Umklappen der im Verhältnis 40 : 20 : 40 teilbaren Fondsitzlehne lässt sich das Gepäckraumvolumen je nach Bedarf von 510 auf bis zu 1 560 Liter erweitern.

Die zwei Austattungslinien des iX3

Der neue BMW iX3 wird in zwei Ausstattungslinien angeboten. Bereits die Basisausstattung Inspiring umfasst eine Vielzahl von Details: Eine Metallic- Lackierung und 19 Zoll große Aerodynamik-Räder, LED-Scheinwerfer, ein Panorama-Glasdach und eine automatische Heckklappenbetätigung gehören ebenso dazu wie der Driving Assistant Professional einschließlich Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion, Lenk- und Spurführungsassistent sowie Spurwechsel- und Spurverlassenswarnung, eine Park Distance Control mit Sensoren an Front und Heck, eine Reifendruck-Anzeige und eine Alarmanlage. Hinzu kommen ein Sportlenkrad, ein Ablagenpaket, das Ambiente Licht, elektrisch einstellbare Sitze mit Memory-Funktion auf der Fahrerseite und die mit Wärmepumpen-Technik betriebene Klimaautomatik einschließlich 3-Zonen-Regelung, Standheizungs- und Standklimatisierungsfunktion. Darüber hinaus sind das BMW Live Cockpit Professional einschließlich optimierter Navigation BMW Intelligent Personal Assistant, die Smartphone Integration mit Apple CarPlay und Android Auto Vorbereitung, das Remote Software Upgrade, die digitalen Services von BMW Connected Charging, die Telefonie mit Wireless Charging und ein Audiosystem einschließlich DAB-Radioempfangseinheit Bestandteil der Basisausstattung.

Das optional verfügbare Ausstattungspaket Impressive, mit dem der iX3 73.400 Euro kostet, umfasst 20 Zoll große Leichtmetallräder im neuen aerodynamisch optimierten Design und Adaptive LED-Scheinwerfer. Außerdem wird die Ausstattung um eine Akustikverglasung für die Fahrer- und Beifahrer-Seitenscheiben, den Komfortzugang sowie die Lederausstattung Vernasca und Sportsitze einschließlich Lordosenstütze für Fahrer und Beifahrer erweitert. Zur Steigerung von Komfort und Sicherheit sind außerdem das BMW Head-Up Display, der Fernlichtassistent und der Parking Assistant Plus einschließlich Rückfahrkamera, Rückfahrassistent und Surround View an Bord. Die BMW Gestiksteuerung, das Harman Kardon Surround Sound System und der WLAN Hotspot steigern das exklusive Flair und den Fahrkomfort.

Quelle: BMW – Pressemitteilung vom 14.07.2020

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17 Antworten

  1. Das ist natürlich ein happiger Preis. Als Konkurrenten haben wir wohl Telsa Model Y, VW ID.4 und Audi Q4 e-tron. Tendenziell kann man wohl ehesten den Audi verlgeichen (Audi + BMW waren ja immer mit Mercedes die typischen Premium Makren). So wie man die Ankündigungen liest, gehen alle wohl aber um die 40.000€ los. Das ist mal locker über 30% weniger wie der BMW. Zudem sind alles reine Elektroautos und bieten den entsprechenden Platzgewinn im Innenraum. Der iX3 wird diesen Platzgewinn wohl kaum haben, vermute ich, sondern dieselben Platzverhältnisse bieten wie die Verbrenner. Dass man für die 68.000€ noch nicht mal adaptives Fernlicht oder ne Rückfahrkamera bekommt… naja.

    Dass in der Realität keine 450km drin sind, ist beim SUV ja sowieso klar. Auf der Autobahn wird die Reichweite dahin schmelzen wie nichts. Alleine die Front sieht jetzt nicht mega windschnittig aus. Aber das ist letztlich ja das typische SUV Problem.

    1. Also ich weiss nicht wo sie ihre infos her haben aber tesla y geht ab 58.000 los und q4 etron wird mit „um die 60000 Euro“ angekündigt. Einen ID.3 bekommen sie um die 40.000.

  2. Da tauchen tatsächlich Fragen auf:
    – ein tieferer Schwerpunkt und trotzdem eine so hohe Kiste
    – geringe Reichweite für ein so teures Auto
    – weshalb soll ein reines E Auto teurer sein als ein PHEV
    – täuscht dies oder hat der das Batteriepack wirklich links im Auto versetzt, sehr schlechte Gewichtsverteilung wenn man mal allein fährt
    – Es scheint heue gelungenere SUV Karosserien zu geben. (Tesla, Renault Grand Scenic)

  3. Mit dem „Power of Choice“ Konzept muss man Kompromisse machen. Für gute E-Autos sind Kompromisse schlecht, da die Effizienz eine übergeordnete Bedeutung hat. Voraussetzung für ein langstreckentaugliches E-Auto ist z.B. der cw-Wert und die Querschnittsfläche. Die E-Technik bietet einem die Möglichkeit bessere cw-Werte zu erreichen als mit einem Verbrenner serienmäßig möglich ist. Wenn man diesen Vorteil nicht nutzt, ist das Ergebnis nur ein fauler Kompromiss, jeweils das Schlechteste aus der jeweiligen Welt. Alles nur Übergangstechnologie! Schade, dass ich BMW deshalb verlassen muss, der 530d ist ein tolles Auto, aber nicht mehr zeitgemäß.

    1. Ich denke das Power of Choice Konzept führt auch dazu, dass die Elektroauto teurer werden wie sie sein müssten. Letztlich muss die angesprochenen Kompromisse machen und die Kosten wohl oder übel Geld.

  4. Ein besserer CW Wert würde auch beim Verbrenner den Verbrauch einschränken. Nur beim E Auto offensichtlicher beim Fahren laufend ersichtlich.
    Deshalb wird in der E Mobilität mehr Gewicht darauf gelegt, den Widerstand durch den Fahrtwind vor allem über 100Km/h durch möglichst günstigem CW Wert, und aber auch durch Einhaltung der Richtgeschwindigkeiten, tief zu halten .

    1. Ja klar würde ein besserer cw Wert dem Verbrenner helfen. Aber nicht in dem Maße wie einem E-Auto, welches relativ unabhängig vom Tempo mit derselben hohen Effizienz die Kraft auf die Straße bringt.
      Der Verbrenner hat die 40% nur im optimalen Drehzahlbereich. Im Schnitt liegt er eher bei 16%. Das wird natürlich verschwiegen. Deshalb merkt man ja beim Verbrenner den steigenden Luftwiderstand im Verbrauch garnicht so sonderlich, wenn man nicht gerade 200km/h fährt. Die Effizienz ist bei langsamer Fahrt so gruselig schlecht, dass die steigende Effizienz bei höherer Geschwindigkeit den steigenden Luftwiderstand kompensiert. Erst ab einer relativ hohen Geschwindigkeit nimmt der Luftwiderstand überhand und der Verbrauch geht hoch. Beim E-Auto sieht gilt das nicht. Da sieht man quasi den steigenden Luftwiderstand direkt im Verbrauch.
      Zudem sind beim Verbrenner Grenzen gesetzt. Der braucht einen Kühlergrill zum kühlen. Das alleine bringt schon den cw-Wert hoch. Und der iX3 hat alleine durch die massive Platte front schon sicherlich einen miesen cw-Wert.

  5. Bitte bei der ganzen Wirkungsgrad-Diskussion nicht vergessen, dass weder Batterie noch Ladegerät 100% Wirkungsgrad haben. Auch Stromtransport ist nicht Verlustfrei.

    1. Genau. Man muss es schon vollständig rechnen, denn die Förderung und der Transport des Rohöls, dessen Raffination und der Transport des Raffinerieprodukts sowie der Betrieb der Zapfsäule ist ja schließlich vollständig frei von Aufwänden.

  6. Kaigo, Du liegst technisch vollkommen richtig. Nur der E Auto-Interessent versteht diese Sprachregelung nicht. Man soll also elektrisch viel bessere Autos mit viel besserem Wirkungsgrade haben, und trotzdem kommt man viel weniger weit als das ein Benziner oder Diesel kann……Aber Achtung, auch beim Verbrenner geht auf der Autobahn die Reichweitenanzeige recht schnell zurück, sofern er überhaupt eine hat. Nur die Schallgrenze bedingt durch den Tankinhalt, liegt halt dort bei rund 800 Km. Solange dies mit besseren Akkus nicht auch erreicht werden kann , kann man allein mit dem Wirkungsgrad nicht punkten. Erst wenn man beim E Auto gleich viel elektrische Energie (keinH2) mitnehmen kann, wie der Verbrenner im Tank hat , kann der E Motor seine ohnehin viel grösseren Vorteile noch besser ausspielen.

  7. Ein Motor mit einem maximalen Wirkungsgrad von 93%, wo haben die den diesen ollen Asyncronverschwender ausgegraben? Nichts gegen das Einsparen seltener Erden, aber das ginge auch besser.

  8. …so albern für ein Spielzeug das noch nicht einmal einen Anhänger ziehen kann so viel Geld.
    Alles über 20.000 ist nicht Massentauglich.
    Von der Frage ob es dem Klima wirklich nützlich ist mal abgesehen.
    So wird das nichts mit den deutschen Autobauern. Schade…

  9. für 70k kann ich mir den tri motor cybertruck mit 10x gehärtetem stahl, 600km reichweite und 0-100km/h in unter 2,9 sekunden kaufen.. welche plastikzierleisten von premium drittherstelleren wurden hier verbaut um auf den preis zu kommen? evtl. schafft bmw es ja mit der kalkulation von seinem 84 milliarden schuldenberg runterzukommen!

  10. Wenn ich mir die kommenden INext Modelle anschaue ist für mich ist das Design,innen und Aussen zu altbacken.
    Da hat BMW einen grossen Fehler gemacht und ein X ohne Allrad geht gar nicht.

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