BMW Concept i4: Alle Daten, Fakten und Fotos auf einen Blick

BMW Concept i4: Alle Daten, Fakten und Fotos auf einen Blick

Copyright Abbildung(en): BMW AG

“Mit dem BMW Concept i4 ist die Elektrifizierung im Kern angekommen” gab BMW Ende Februar 2020 zu verstehen. Anfang März folgte die offizielle Vorstellung des BMW Concept i4, dem rein elektrischen Gran Coupé des Unternehmens. Damit beginnt eine neue Ära der Freude am Fahren, so die Aussage der Marke. 2021 soll das Konzeptfahrzeug in die Serie überführt werden und als BMW i4 auf die Straße kommen.

“Mit dem BMW Concept i4 ist die Elektrifizierung im Kern der Marke BMW angekommen. Das Design ist dynamisch, klar und elegant: passend zu einem emotionalen Elektrofahrzeug und den Werten von BMW.” – Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design

Im März 2018 haben wir bereits erfahren, dass BMW den BMW i4 als reines Elektroauto auf die Straße bringen wird. Im Rahmen der IAA 2017 wurde uns dieser noch als BMW iVision Dynamics vorgestellt. Entsprechende Erlkönige wurden bereits gesichtetErste technische Details wurden im November 2019 bekannt und am gestrigen Dienstag vonseiten BMW vertieft. In der höchsten Ausstattung wird der BMW i4 mit bis zu 600 Kilometer Reichweite (WLTP), bis zu 530 PS sowie Sprintfähigkeit von circa vier Sekunden von null auf hundert daherkommen. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei über 200 Stundenkilometer liegen. BMW zeigt sich allerdings zuversichtlich, dass die Fahrleistungen des BMW Concept i4 sich nicht durch Zahlen allein ausdrücken lässt.

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Wie der BMW iX3, welcher 2020 auf die Straße kommt, setzen auch der BMW i4 sowie der der BMW iNEXT 2021 auf BMW eDrive der fünften Generation. Weiterentwickelte Batteriezellen-Technologie ermöglicht sportliche Performance und Reichweite von rund 600 Kilometern, so die Aussage des deutschen Automobilherstellers. Elektromotor, Leistungselektronik, Ladeeinheit und Hochvoltbatterie der BMW eDrive Technologie der fünften Generation sind vollständige Neuentwicklungen, mit denen die BMW Group einen weiteren signifikanten Fortschritt im Bereich der elektrifizierten Antriebe erzielt.

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Zum BMW i4 gehört ein neu konzipierter Hochvoltspeicher mit aktuellster Batteriezellen-Technologie. Die für den BMW i4 entwickelte Ausführung des Energiespeichers zeichnet sich durch eine extrem flache Bauweise und eine optimierte Energiedichte aus. Bei einem Gewicht von rund 550 Kilogramm weist sie einen Energiegehalt von rund 80 kWh auf und erzielt eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern im WLTP-Zyklus.

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Ab Sommer 2021 soll der BMW i4 im Stammwerk München vom Band laufen. Somit werden im dortigen Werk künftig sowohl Automobile mit Verbrennungsmotor, Plug-in-Hybride als auch rein batteriebetriebene Fahrzeuge auf demselben Band gefertigt. Das Karosseriekonzept des BMW i4 unterscheidet sich aufgrund des Hochvoltspeichers (Batterie) von den Architekturen der bisher im Werk München gefertigten Fahrzeugmodelle. Circa neunzig Prozent der bestehenden Produktionsanlagen im Karosseriebau können integriert, dass heißt für die Produktion befähigt werden. Die restlichen zehn Prozent, insbesondere die Anlagen in den Umfängen des Hinterbaus jedoch, erfordern den Aufbau neuer Anlagen.

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Im Rahmen der Montage erhält das Werk München eine neue, separate Anlage für den Einbau des Hochvoltspeichers. Diese sei notwendig, da der Akku von unten ins Fahrzeug montiert werden muss. Dabei sei die besondere Herausforderung der Umbau- und Installationsmaßnahmen durch die beengten Strukturen in den Montagehallen. Insgesamt investiert das Unternehmen rund 200 Millionen Euro in das Werk München, um die Serienfertigung des BMW i4 zu realisieren.

Quelle: BMW AG – Pressemitteilung vom 03. März 2020

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9 Antworten

    1. Hei Tobi,bei dem Namen dachte ich eigentlich nicht an einen grauhaarige Alzheimer geplagten Aktionären die schon viel zu lange BMW be-und verhindern. Ich finde die neue Niere bringt Dynamik in die Frontansicht. Naja kannst ja noch mit der alten fahren brauchst halt bloß einen stinkenden Verbrenner

    2. erinnert an die knudson nase (ford 1970), sinnbild eines lächerlichen desighns.
      zitat wiki
      Der Designwissenschaftler Paolo Tumminelli ordnet die Knudsen-Nase dem New Baroque zu. Die aus der Motorhaube heraus spitz zulaufende Fahrzeugnase zitiere den klassischen senkrecht stehenden Kühlergrill, der das Vorkriegsdesign prägte.[7]

      Die betonte Nase speziell der Ford-Modelle wurde zur damaligen Zeit oft kritisiert. Der Designer Luigi Colani sprach anlässlich der Vorstellung des Knudsen-Taunus von „Knudsens lächerlichem Nasentick“ und sah darin einen Ausdruck von „Kaufhausgeschmack“.
      und
      bmw schlägt knudson noch um längen.

  1. Die Front des i4 ist das neue Bayern Barock
    War jahrelang BMW Fan und habe meinen 5er vor 9 Monaten verkauft und fahre jetzt glücklich ein Tesla Model S. Wurde immerhin von einem Ex BMW Designer entworfen. Lach

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