Bill Gates: „Elektrifizierung ist für viele Verkehrsmittel keine Option“

Bill Gates: "Elektrifizierung ist für viele Verkehrsmittel keine Option"

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In seinem Artikel „How do we move around in a zero-carbon world?“ erschienen auf GatesNotes äußert sich Microsoft-Gründer Bill Gates über die Herausforderungen des Klimawandels, welche Rolle Elektroautos hierbei spielen können und warum er sich nicht vorstellen kann, dass schwere Elektro-Nutzfahrzeuge und Elektro-Flugzeuge im Alltag überzeugen können. Gates ordnet aber bereits zu Beginn ein, dass Fahrzeuge – an die man zuerst als Emissionsverursacher denkt – „nur“ 16 Prozent der weltweiten Emissionen verursachen.

Dennoch ist die Dekarbonisierung der Art und Weise, wie wir uns fortbewegen, von entscheidender Bedeutung, wenn wir zu Netto-Null-Emissionen kommen wollen, so der Microsoft-Gründer weiter. Dabei sei es gar nicht das Ziel, die Mobilität der Menschen zu verringern, sondern diese vielmehr umweltfreundlich und nachhaltig zu gestalten. Die Lösung aus seiner Sicht wäre einfach, auch wenn er an der Umsetzung zweifelt: „Wir verwenden sauberen Strom für den Betrieb aller Fahrzeuge, die wir betreiben können, und besorgen uns billige alternative Kraftstoffe für alles andere.“

Hinsichtlich der E-Fahrzeuge äußert er sich positiv und sieht, dass große Fortschritte gemacht wurde. „Die Batterien, mit denen sie betrieben werden, sind seit 2010 um 85 Prozent im Preis gesunken, so dass sie immer erschwinglicher in der Anschaffung werden. Darüber hinaus bedeutet der verstärkte Wettbewerb auf dem Markt, dass den Kunden mehr Auswahlmöglichkeiten als je zuvor zur Verfügung stehen, von der Kompaktlimousine bis zum eleganten Sportwagen“, so Gates in seinem Artikel. Des Weiteren erwähnt der Microsoft-Gründer Unternehmen wie General Motors, welche schon lange am Markt sind, zählt aber auch Firmen auf wie Rivian und Bollinger, welche erst eintreten und diesen dennoch bereits verändern.

„Mehrere Firmen entwickeln bessere und billigere Batterien, die Elektroautos hoffentlich zu einer realistischen Option für jeden Autobesitzer machen werden“. Um diese Aussage zu unterstreichen hat er ein Video von QuantumScape eingebunden. Ein Hersteller, der an der Kommerzialisierung der nächsten Generation der Akkutechnologie arbeitet, an dem er unter anderem beteiligt ist, ebenso wie Volkswagen.

Gates ordnet zudem E-Autos für sich ein und gibt zu verstehen, dass er deren Vorteil vor allem bei Kurzstreckenfahrten sieht. Auch sieht er diese als „eine großartige Option für Personenkraftwagen und sogar für Fahrzeuge mittlerer Belastung wie Stadtbusse und Müllwagen“.  Gibt aber auch zu verstehen: „Aber selbst wenn wir billige Langstrecken-Elektroautos entwickeln, die mit kohlenstofffreien Quellen betrieben werden, ist Elektrifizierung für viele Verkehrsmittel keine Option.“

„Das Problem ist, dass die Batterien groß und schwer sind. Je mehr Gewicht Sie zu bewegen versuchen, desto mehr Batterien benötigen Sie, um das Fahrzeug anzutreiben. Aber je mehr Batterien Sie verwenden, desto mehr Gewicht fügen Sie hinzu – und desto mehr Strom benötigen Sie. Selbst mit großen Durchbrüchen in der Batterietechnologie werden Elektrofahrzeuge wahrscheinlich nie eine praktische Lösung für Dinge wie Schwerlast-LKW, Frachtschiffe und Passagierjets sein. Elektrizität funktioniert, wenn man kurze Strecken zurücklegen muss, aber wir brauchen eine andere Lösung für schwere Langstreckenfahrzeuge.“ – Bill Gates

In diesem Fall würde Gates eher auf billige alternative Kraftstoffe setzen. Hierfür führt er Biokraftstoffe als bekannte Alternative am Markt an. „Die heutigen hochentwickelten Biokraftstoffe unterscheiden sich stark von den Kraftstoffen der ersten Generation, wie zum Beispiel Ethanol. Einige werden aus Pflanzen hergestellt, die nicht für Nahrungsmittel angebaut werden, so dass sie wenig bis gar keinen Dünger benötigen. Andere werden aus landwirtschaftlichen Nebenprodukten wie Maisstängeln und dem Zellstoff, der bei der Papierherstellung übrig bleibt, hergestellt. Einige dieser Brennstoffe können sogar in bestehende Motoren eingesetzt werden, ohne dass irgendwelche Änderungen erforderlich sind“, so Gates in seiner Erläuterung.

Damit diese alternativen Kraftstoffe allerdings am Markt bestehen können muss noch einiges geschehen. „Die Forschung über fortschrittliche Biokraftstoffe ist immer noch unterfinanziert, und sie sind noch nicht bereit, in dem von uns benötigten Umfang eingesetzt zu werden.“ Man brauche noch viel mehr Innovationen, bevor sie zu einer realistischen, kostengünstigen Option für den Langstreckentransport werden, wie der Microsoft-Gründer aufzuzeigen vermag. e-Fuels überzeugen ihn allerdings nicht so recht, da diese teuer und ineffizient in der Herstellung seien.

„Der Umstieg auf Elektrofahrzeuge und alternative Kraftstoffe ist der effektivste Weg, wie wir zu Null Emissionen im Verkehrssektor kommen können. Es gibt zwar noch einige andere Maßnahmen, die wir ergreifen können, um die Emissionen zu reduzieren – wie die Verwendung weniger kohlenstoffintensiver Materialien für die Herstellung von Autos, die effizientere Nutzung von Kraftstoffen und die Umstellung auf weniger Null-Emissionen im Verkehrssektor -, aber in diesen beiden Bereichen sind massive Durchbrüche erforderlich.“ – Bill Gates

Damit es weltweit zum Erfolg werden kann, müssen E-Autos, als auch alternative Kraftstoffe billiger werden, als sie es heute sind. „Das bedeutet, dass Wege gefunden werden müssen, sie in großem Maßstab herzustellen und sicherzustellen, dass sie eine vergleichbare Leistung erbringen wie ihre Pendants aus fossilen Brennstoffen“, so Gates weiter. Man sei bereits große Schritte gegangen, aber weitere Schritte sind notwendig.

Quelle: GatesNotes – How do we move around in a zero-carbon world?

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Bill hat IBM-Software genial vermarktet – das wars. Mobilität der Zukunft kann er sicherlich nicht beurteilen – ein Beispiel: in Europa gibts Transit- und Lieferverkehr. Lieferverkehr findet im Umkreis von 200 bis 400 km vom Zentrallager statt. Wer nachdenkt kommt darauf: Tesla wird binnen weniger Jahre den Lieferverkehr in Europa dominieren, ohne Wasserstoff und ohne E-fuels. Der echte Durchbruch für Tesla nennt sich Semi, und die ganze Welt hats wieder mal verschlafen. (Wofür sind wohl die 8 gigantischen Aludruckgußpressen für Berlin ?)

Das Gates , Tesla nicht leiden kann ist seit längerem bekannt , aber auch er ist immer noch beim Verbrennen von Rohstoffen hängen geblieben…

„Mehr als 640 Kilobyte Speicher werden Sie niemals benötigen“ … hatte wohl ein Hr. Gates mal vorausgesagt … vielleicht fehlt ihm einfach ein bisschen die Vorstellungskraft, was noch in Sache Batterien so gehen könnte …. 🙂

an seinen Spruch musste ich auch gerade denken.
Der Typ hat sein Leben lang versucht ein funktionierendes Betriebssystem zu liefern und will uns jetzt was über Batterien erzählen?

Und mit seiner Stiftung hat er bereits in mehreren Ländern Hausverbot weil die dort nur Schaden angerichtet haben und berät unseren Bankkaufmann Jens Spahn in Sachen Corona….

… der ist einfach nur unglaubwürdig

es bleibt spannend

und wenns „Atomkerne verbrennen“ ist. Gates macht sich mit seinem Pro Atomkraft Lobbyismus eh lächerlich. Er hat doch Geld wie Heu. Soll er mal 3-4 total sichere total billige Atomkraftwerke bauen.

Und Bioethanol im Benzin kommt nunmal aus Zuckerrohr aus Brasilien und Biodiesel von der Palmölplantage….

Ob man Bill mag oder nicht (weil wir alle unter seinen wackeligen Betriebsystemen gelitten haben):
Er trifft im Kern den Nagel auf den Kopf! Der E-Antrieb ist nicht die erste Wahl, wenn es um Langstrecken und schnelle Betankung geht. Es ist sehr wahrscheinlich, dass LKWs in Zukunft mit synthetischen Kraftstoffen fahren, die Klima-neutral sind, also aus CO2 mit Hilfe elektrischer Energie erzeugt wurden. Ebenso gilt dies für Flugzeuge. Wasserstoff dagegen ist wohl keine echte Option, weil die Speicherung und der Transport schwer zu bewerkstelligen sind und der Wirkungsgrad nicht konkurrenzfähig ist.
Die Diversifizierung beim Antrieb rollt. Der Atomantrieb wird aber wohl eher nicht zum Mix gehören 😉

15kw für einen Liter… nur mal kurz zur info…
Warum sollte es im Schwerverkehr nicht gehen…?
Wasserstoff hat man 80 Jahre erforscht da geht kaum noch was, Batterien im PKW seit Tesla erst richtig, da geht noch was 😉

Der Wirkungsgrad von synthetischen Kraftstoffen liegt aber auch gerade mal bei unter 15%.Das ist nicht wirklich effektiv.Da kommt Wasserstoff weitaus besser weg.Und Wasserstoff wird auch für die Schwermetallindustrie benötigt.Ich denke,dass der Weg dahin gehen wird!

Ich denke es wird dich zeigen. Wasserstoff könnte beim LKW funktionieren. Man hat ja Platz. Das ist nebenbei im PKW so ne Sache. Die Beführworter sagen ja immer, dass Wasserstoff so ne Tolle Energiedichte in kWh/kg hat. Stimmt. Aber die Energie pro Volumen (kWh/m^3) ist schlecht. Deswegen fährt man jait 800bar Tanks spazieren (muss man sich mal bewusst macht, was das heißt wenn die Leute sich über darüber aufregen wie gefährlich denn Akkus sind etc. ). Und gerade Platz ist etwas was man im PKW nicht hat. Im LKW und auch in der Schiffahrt sieht es anders aus. Beim Flugzeug… Weiß ich nicht ob das Sinn macht. Irgendwo sind immer physikalischen Grenzen.

„Aber je mehr Batterien Sie verwenden, desto mehr Gewicht fügen Sie hinzu – und desto mehr Strom benötigen Sie.“

Diese Argumentation tritt also nicht nur bei den Wasserstoff-Jüngern auf und bleibt als „Begründung“ trotzdem falsch:
Ich wüsste nicht, dass ein BMW i3 60Ah (erste Generation) weniger Energie verbrauchen würde als ein BMW i3 120Ah (aktuelle Generation)?
OK – das ist unfair – die neuen Akkus sitzen im gleich großen Gehäuse, wurden später entwickelt und haben „nur“ mehr Kapazität. Ist halt technischer Fortschritt und der hört so schnell nicht auf …

Also nächster Versuch:
Ich wüsste nicht, dass ein aktuelles Tesla Model 3 „Standard Plus“ (kleiner Akku) einen höheren Energieverbrauch hätte als ein Model 3 „Long Range“ (großer Akku)? Die werden zur gleichen Zeit parallel angeboten …

Evtl. sollte Hr. Gates eher einmal darüber nachdenken, ob der heutige Warenverkehr so tatsächlich zukunftsfähig ist. Ein T-Shirt, welches erst mehrmals um die Welt reist, um dann trotzdem für wenige Euro /Dollar im Ramschregal zu landen, ist m.M.n. eine Fehlentwicklung.
Nicht etwa die E-Mobilität mit BEV.

Ich denke den PKW Vergleich kann man da nicht ziehen. Das ist Quatsch. Wir reden LKW und damit von ganz Masse. Klar spielt das Gewicht in erster Näherung eine untergeordnete Rolle bei Elektroauto. Aber irgendwann dann doch. Wir bewegen dann nicht mehr 2 Tonnen, sondern 30 Tonnen und mehr. Dazu haben gewaltige Luftwiderstände. Dazu kommen ausschließlich lange Strecken von 800km am Tag (vielleicht auch mehr). Das alles unter Zeitdruck (Zeit=Geld). Dazu bedeutet mehr Gewicht auch weniger Zuladung (siehe E-Transporter).
Vielleicht hat Gates dazu noch die US Brille auf. Das sind nochmal ganz andere Strecken wie in Europa. Die können über unsere Transportwege nur lächeln.

Dann ging es ja auch um Flugzeuge. Da geht es nicht ohne Kraftstoff. Die Energie, die man braucht um so ein Monstrum in die Luft zu bekommen und oben zu halten ist gigantisch (und mit Solar Quatsch braucht man garnicht erst anzukommen). Dazu haut hier das Gewicht noch mehr rein, weil man gegen die Schwerkraft arbeitet.

Ich sehe den PKW Verkehr und auch den allgemeinen Nahverkehr durchaus elektrisch. Aber akkes was große Lasten täglich über lange Strecken transportieren muss… Aber auch für den Lastenverkehr gibt es da doch ne Lösung. Nennt sich Eisenbahn und Luft sogar mit Strom.

Das richtige Fahrzeug für Langstrecken ist Zug. Elektrisch.

Schuster bleib bei deinen Leisten !

Lieber Bill, Du hast EV’s nicht verstanden.

Das Gewicht spiel kaum eine Rolle, das durch Rekupieren (beim Bremsen)n die Energie zu einem großen Teil wieder in den Akku zurückfließt. Und H2 EV’s sind auch elektrisch.

Das Schadpotenziale von Otto Fahrzeugen sind:
1.Die Abgase und Feinstäube mitten in unseren Ballungs(Wohn)gebieten.
2. Der Lärm von Ottos
3. Der hohe Produktions und Wartungsaufwand von Ottos.
4. Die Sekundären Schadstoffe durch Öl , Kupplung, Bremsen.
5. Der schlechte Wirkungsgrad Wheel2Wheel und die hohe Verlustleistung in Form von Abwärme.
6. Kraftstoffe (Diesel/Benzin) sind in keinem geschlossenen Kreislauf, sondern verbraucht und reichern sich zum größten Teil in der Atmosphäre und den Meeren an (Co2)

Die Nachteile von EV’s:

Preis

Was viele vergessen. EV können viel länger wirtschaflich betrieben werden. Wenn Karosse aus Carbon (BMW) oder Alu (Tesla) sind, lohnt sich auch im höheren Alter eine neuer Akku , E Motor, Laderegler. Es werden auch immer mehr Aftermarket Akkuhersteller mit günstigen und besseren Austauschakkus auf den Markt kommen.

Also Bill, erst mal mit Leuten aus der Praxis reden. Kein Mensch würde heute noch auf Dampfmaschinen setzen, weil die besser geeignet sind in der Mobilität und besser für die Umwelt sind.

Ich glaube nicht, dass Bill Gates meinte, was nicht mit Akkus betrieben werden kann, soll weiterhin mit dreckigem Öl/Benzin/Diesel/Kerosin betrieben werden. Was er meinte, ist dass es andere Lösungen als Akkus benötigt, z.B. Wasserstoff / Brennstoffzellen oder synthetische Bio-Kraftstoffe.

Eine Boeing 747-400 hat ein Leergewicht von ca. 200 Tonnen, eine maximales Startgewicht von ca. 400 Tonnen und ein maximales Landegewicht von ca. 300 Tonnen. Auf dem Flug von Frankfurt nach New York verbraucht sie über 50 Tonnen Kerosin, das entspricht (bei 40 MJ/kg Heizwert für Kerosin und 200 Wh/kg Speicherkapazität für Li-Ionen Akku s) einem Akku von fast 3000 Tonnen, also 10x dem Gewicht der Boeing selbst.

Beim LKW ist die Berechnung eines Szenarios schwieriger, aber es sieht in jeder Hinsicht nicht gut für Akkus aus. Tesla Semi verbraucht ca. 1,23 kWh pro km. Würde der LKW-Fahrer alle 5 h eine Pause machen, hätte er bei 90 km/h über 550 kWh verbraucht. Um das wieder aufzuladen benötigt man bei der schnellsten Ladegeschwindigkeit (Porsche Taycan 90 kWh Akku von 5% auf 80% in 20 Min) ca. 2 Stunden 45 Minuten. Das ist nicht machbar.

Wenn das Laden noch schneller wäre, wäre es wohl alleine deshalb nicht machbar, weil JEDER LKW auf deutschen Straßen alle 5 h eine Ladesäule mit hunderten kW bis einem Megawatt benötigen würde. Über Nacht laden wäre besser, dann müsste jeder Parkplatz müsste mit Schnellladestationen ausgestattet sein. Daher vermute ich – wie Bill Gates es gesagt hat – dass sich im Schwerlastbereich Wasserstoff oder Bio-Brennstoffe durchsetzen werden, zumindest in den nächsten ca. 10 Jahren.

Die Nutzlast ist, denke ich, das kleinere Problem, das Laden ist das größere. Ein Akku müsste bei 200 Wh/kg wohl mindestens 5 Tonnen wiegen. Kommt eine starke Verbesserung der Akkus, könnten auch 3 Tonnen ausreichen. Das erhöht die Kosten für Spediteure, da die maximale Nutzlast für den LKW sinkt. Geringere Nutzlast und lange Standzeit beim Laden führt dazu, dass Wasserstoff schnell günstiger sein könnte für Speditionen.

Wasserstoff und Bio-Kraftstoffe stehen heute zwar auch nicht ausreichend zur Verfügung, können m.E. jedoch einfacher eingeführt werden. Bei Bio-Kraftstoffen benötigt es vermutlich keine Änderung der Infrastruktur. Bei Wasserstoff können einige Tankstellen entlang der Hauptverkehrsachsen viele LKWs versorgen (im Gegensatz zu elektrische Ladesäulen, welche lange belegt wären). Aber wer weiß, vielleicht startet Tesla die nächste unglaubliche Initiative und stattet alle LKW-Parkplätze mit Ladesäulen aus, dann könnte der Akku im Schwerlastbereich sich durchsetzen.

Stichwort Dampfmaschine! Bravo, das passt beim Strom wie die Faust aufs Auge. WARUM fahren E-Autos heute noch mit Kohle? Noch sehr viele Jahre? Wieso braucht man Kohlenstoff zum Verbrennen, weil man in absehbarer Zeit gar keine Alternative zu Verbrennungsmotoren haben kann? Die gesamte Infrastruktur der WELTWIRTSCHAFT ist auf Dieselmotoren angewiesen, so wie Säuglinge auf Milch. Ca. 90 % ALLER Waren werden über See verfrachtet, also mit den dreckigsten Transportmitteln die es bis heute gibt. Sie sind doch angeblich Praktiker und so können Sie doch erklären, wie man alleine dieses „Problem“ lösen könnte, welche in der Doku „SEEBLIND“ eindrucksvoll erklärt wurde. Dabei reden wir absichtlich noch kein Wort über LKWs, Baumaschinen usw. Da würden den Rahmen dieser Thematik völlig sprengen, obwohl JEDES Kind slebst sehen kann, wer diese Wirtschaften bewegt. DIESEL-MOTOREN. Energie und Treibstoffe die längst Zug um Zug zu ersetzen gewesen wären. Was wollen Sie den OHNE Diesel? Haben Sie z.B. sauberen Wasserstoff aus sauberen Quellen. Sie haben KOHLEKRAFTWERKE für Ihre „Anti-Dampfmaschinen“ in Forme von E-Motoren und das 2020. Haben Sie wirklich keine besseren Ideen? Dann gute Nacht Europa. Ach ja, ich vermeide absichtlich Links zum genanten Thema der Seeblindheit, die man auch SEH-Blindheit nennen könnte und so zitiere ich nur „MDR DOK
Seeblind – Der wahre Preis der Frachtschifffahrt“ Dort steht u.a. in einer „Erklärung“ zur Filmdoku: “ Etwa 90 Prozent aller heute in der westlichen Welt konsumierten Produkte kommen aus Übersee. Ob Jeans, Computer oder Lippenstifte, sie haben oft eine Schifffahrt um den ganzen Globus hinter sich. Und dennoch sind sie billiger als Produkte, die hierzulande hergestellt werden. Die Frage ist: Wer zahlt den Preis?

Heute werden jedes Jahr etwa 18 Millionen Container auf den Schifffahrtsrouten der Welt befördert. Das ist eine so gigantische Fracht, dass sie nicht mehr wirklich zu kontrollieren ist. Waffen, Drogen, Menschenhandel. Die Zollbehörden können das wahre Ausmaß nur anhand von Stichproben erahnen.

Hinzu kommen extreme Umweltschäden durch Abgase und Havarien, Lohndumping bei den Seeleuten und massive Steuerflucht durch das System der Billigflaggen. Die gesamte Frachtschiffindustrie liegt dabei in den Händen einiger weniger Magnaten, die einen bedeutenden Einfluss auf die Weltwirtschaft und auf ganze Regierungen ausüben.

Mit einer ambitionierten Recherche deckt der Dokumentarfilm von Denis Delestrac die Mechanismen und Gefahren der Frachtschifffahrt auf – eine quasi unsichtbare Industrie, die eine Schlüsselrolle in der globalen Wirtschaft, in der Umwelt und sogar im Zivilisationsmodell einnimmt. … Merken Sie nun etwas???? Einige wenige Schiffe sind dreckiger als zahllose Autos und die werden mit Ölabfällen betreiben. Wozu? Damit man E-Autos bauen und betreiben kann. Dabei sind UNZÄHLIGE DIESELMASCHINEN noch gar nicht erwähnt!

Bill Gates hat vollkommen Recht mit dem was geschrieben wurde. Auch wenn das manchen Leute nicht in ihren „Teller“ passt, über denn Rand sie nicht hinausschauen können oder wollen, aus welchen Gründen auch immer. Offenbar war und ist man dazu in Europa nicht fähig. Unzählige reden und kritisieren, aber fast niemand weiß worum es ging. Viel Spass in naher Zukunft!

Bill Gates sollte in der Pension lieber keine komischen Kommentare mehr von sich geben und überall seinen unpassenden, komischen Senf dazugeben. Er macht sich damit nur lächerlich. Das geht ja schon Jahre/Jahrzehnte so. Das er kein Freund der eMobilität ist, ist allgemein bekannt. Das er ein großer Befürworter der Atomkraftwerke ist, ist auch bekannt. Die Impfpflicht will er uns auch einreden. Man könnte noch viele andere Beispiele anführen. Es währe gescheiter er würde sich besser um seine halb illegale Stiftung kümmern, als uns zu belehren!

Sie behaupten viel und belegen es nicht. Bill Gates fährt einen Taycan. So ganz abgeneigt scheint er der eMobilität gegenüber dann doch nicht zu sein.

Impfen ist eine gute und wichtige Sache. Nicht jede Impfung macht Sinn, sehr viele aber schon. Damit wurden mit die schlimmsten Krankheiten auf der Erde beseitigt z.B. Poliomyelitis (Kinderlähmung). Finden Sie es nicht gut, dass dagegen geimpft wurde und wird und diese Krankheit bald ausgerottet ist? Was würden sie denn bei Polio tun statt impfen?

Ich bin kein Fan von Bill Gates. Vieles finde ich jedoch sinnvoll, was er von sich gibt. Und dass seine Stiftung illegal sei, ist auch eine steile Behauptung. Ich kenne jedenfalls keinen andern Milliardär, der Toiletten in Afrika aufbaut, um den Menschen zu helfen. Bei einigen andern Milliardären habe ich den Eindruck, dass die Investitionen gern zum Wohle der Menschheit vermarktet werden, obwohl das gewinnbringende Geschäft dahinter die eigentlich Motivation ist. Bei Toiletten in Afrika kann man das ziemlich sicher ausschließen.

Bill Gates fährt KEINEN Taycan! Bill Gates hat eine riesige Porsche Sammlung, ein ganzes Lagerhaus voll. Den Taycan hat er nur gekauft, weil er in seiner Sammlung noch gefehlt hat.
Ich habe nichts gegen Impfungen, aber ich habe etwas gegen eine Impfpflicht, das ist ein großer Unterschied. Was wird er als nächstes fordern? Vielleicht dass sich jeder einen Chip implantieren lassen MUSS, damit Microsoft die Menschen besser kontrollieren kann.
Und seine umstrittene Stiftung dient natürlich zur steuerschonenden Geldanlage. Toiletten in Afrika usw… ja, Bill Gates ist eben ein schlauer Fuchs, der mit allen Wassern gewaschen ist und die meisten Menschen durchschauen seine wahre Absicht nicht.
Ich kenne Bill Gates wahrscheinlich besser als sie es sich vorstellen können, leider.

Nichts umwerfend Neues nach dieser Diskusion. Das Batteriegewicht setzt Grenzen. Aufladen geht auch über den Wolken mit Sonnenenergie.
Bio Treibstoffe sollten nicht die Feldflächen der Nahrungsmittelproduktion eindämmen. Man sollte nicht nur auf einen Energieträger setzen. Oftmals sind zwei kombinierte besser. Energien umwandeln. Nicht erneuern. Hybrid. Das E Bik ist auch ein Beispiel………….

5 Millarden Menschen in Asien und Afrika streben nach Wohlstand westlichen Vorbilds…
Und wir philosophieren über Biokraftstoffe ohne Dünger oder riesigen Batterypacks geladen mit der immernoch seltenen Spezies Wind/Sonnenstrom. Für wieviele Menschen wird diese Option wohl zur Verfügung stehen?
Vielleicht für ein paar Millionen sehr wohlhabender Mitbürger…
Und die restlichen 7 Milliarden? Nach der reinen Lehre würde für die nur das Fahrrad und die Bahn bleiben.
Was machen sich manche Zeitgenossen in ihrer Wohlstandsblase eigentlich für eine Vorstellung von der Welt?
Jedes Molekühlchen an fossilem Kohlenwasserstoff welches wir hier einsparen wird in Asien mit Handkuss genommen und verbrannt werden und x-mal mehr…..
Nur mal so der Hinweis auf die aktuelle und zukünftige Realität.
und jetzt kann gerne wieder weiterphilosophiert werden 😉

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