Audi e-tron: Das E-Auto, das eigentlich keines sein wollte – oder sollte…

Copyright Abbildung(en): Markus Gust

Bei manchen E-Autos stellt man sich beim Fahren die Frage, warum das Ding eigentlich gebaut wurde und man dafür so viel Geld hinlegen soll. Was soll ich jetzt z.B. von einem 80.000 Euro teuren E-Auto eines renommierten deutschen Autoherstellers halten, wenn unsere Tippse im Haus mit ihrem kleinen Zoe doppelt so weit ohne Nachladen kommt und nur ein Viertel vom Kaufpreis des Nobelgeländewagens für ihr Gefährt hingelegt hat. Da hilft mir auch die effizienteste Rekuperation am Markt nichts, wenn der Verbrauch des 2,5-Tonnen-Schiffes so hoch ist, dass nach gut 200 km ganz hektisch die nächste Ladesäule gesucht werden muss. Der aufgeweckte Autoverkäufer kontert sofort mit Ausstattung, Leistung, Allrad, Anhängerkupplung und großem Akku.

Moment – jetzt stellen sich mir doch die Nackenhaare auf. Der renommierte deutsche Hersteller ist Audi und das Fahrzeug ist der neueste e-tron in der BaFa-konformen 50er-Variante mit einem Basispreis von 60.000 Euro. Was “Basis” bei Audi bedeutet, weiß ja inzwischen jeder, denn das Modell gibt es gar nicht wirklich fahrbereit. Der Grundpreis in der offiziellen Preisliste beginnt erst bei 69.100 Euro und beinhaltet echt NUR die Rohausstattung. Wer sich so ein Gefährt leistet, gibt sich aber sicher nicht damit zufrieden – denn wer verzichtet schon gern bei dieser Fahrzeugklasse z.B. auf eine Alarmanlage? Oder den Wagenheber?

Nicht zu vergessen: den Falt-Reservereifen (der ganz ehrlich ziemlich kümmerlich aussieht), Sitzheizung usw… Man muss schon tiefer in die Tasche greifen, um etwas Vernünftiges auf die Beine zu stellen: Ausstattungsvarianten en masse, damit man das “kleine” Grundmodell schnell mal in den sechsstelligen Verkaufspreis bewegt. Wozu? Das entzieht sich meiner Kenntnis als einfachem Model-3-Fahrer – denn worum geht es beim E-Auto eigentlich? Ums Fahren. Und das möglichst lange und so einfach wie möglich.

Markus Gust

Wobei wir hier wieder beim Erwähnen der Akkugröße wären, denn das A und O sind und bleiben die kWh, die man zur Verfügung hat und wie man damit umgeht. Das bedarf einer kleinen Erklärung, wie man die “Queen Mary”* der deutschen E-Auto-SUV-Szene so weit bringt, um sie subventionsfähig zu machen. Audi geht den Weg der Reduktion und kappt einfach den großen Akku auf 75 kWh. Denn der Akku macht das Auto teuer, deshalb dieser Schachzug. Wohlgemerkt – in der Basisausstattung. Doch damit nicht genug: Wenn man nämlich das Kleingedruckte bei den Ingolstädtern liest, geht der Sicherheitsgedanke so weit, dass sie effektiv von den 75 kWh nur knapp 80 Prozent für den Kunden freischalten. Schnell ist man so bei gut 60 kWh. Dann kommt der Rekuperationspuffer, den jeder beflissene E-Autofahrer kennt und schwupps sind wir bei knapp 48- 50 kWh real.

Dann wird schnell klar, wie dieser doch alles andere als wenige Verbrauch zustande kommt. 2,5 Tonnen Leergewicht wollen erstmal bewegt werden. Jetzt ist ein Tesla auch nicht leicht, aber wenn diese Yacht namens e-tron mal in Fahrt kommt, dann summiert sich einiges, was nach meiner Meinung eigentlich nicht sein müsste. Was mir bei der Testfahrt sofort auffiel, war die rapide schrumpfende Reichweite beim Einschalten der Klimaanlage und die Paddels zur Rekuperation, die man erst “überreden” muss, damit sie funktionieren. Dann gibt es noch eine sogenannte Automatik der Rekuperation. Wobei mich diese Funktion mehr an eine Verbrenner-Automatik erinnert hat als an das klassische One-Pedal-Fahren. Ganz ehrlich war ich noch nie so oft auf der Bremse bei einem E-Auto wie beim e-tron. Da helfen Dir die 220 kW Generatorleistung auch nichts, wenn die Rekuperation stellenweise nicht vorhanden ist. Schon beim Losfahren wunderte ich mich über den großen Verbrauch des Vorfahrers von 35 kWh auf 100 km.

Audi-typisch wird man auch beim e-tron regelrecht von Bildschirmen und Hebeln erschlagen, die man eigentlich aus der Vergangenheit der Verbrenner kennt. “Vorsprung durch Technik” kann auch nach hinten losgehen, wenn man eindeutig zu viel davon vor sich hat und diese nicht einmal mehr zeitgemäß ist. Die Klimaanlage z.B. bekommt einen extra Bildschirm für Funktionen, die man im digitalen Zeitalter auch per Touchpad auf einem Zentralgerät gut unterbringen könnte. Der Start/Stopp-Knopf ist ebenso ein Relikt aus alter Zeit wie die Betätigung der „Motorhaube“ per Plastikhebel mit Seilzug. Audi hat sich bei der Entwicklung des e-tron nicht etwa auf ein komplett neues Fahrzeug eingestellt, sondern im Endeffekt ein Q5-Bestandsmodell aus dem chinesischen Regal genommen (längerer Radstand wegen der Akkus) und den Versuch gestartet, das Auto der E-Mobilität anzupassen.

Dass die Ingolstädter noch nicht soweit sind, sieht man an der Tatsache, dass die Kinderkrankheiten wie Wasser in der Ladebuchse oder die hackende Verriegelung am linken Typ 2 noch nicht behoben sind. Schlecht, wenn man nachts dann sein Kabel abstecken möchte und in solch prekärer Lage feststellen muss, dass auch am Handbuch gespart wurde. Für mich als Tesla-verwöhnten E-Fahrer ein Fauxpas, denn das geht auch anders. Peinlich wird es dann, wenn man den Rückwärtsgang einlegt und ein herrlich aufgelöstes Bild auf einem Phablet-ähnlichen Touchpad erscheint. Man muss schon ganz genau hinschauen, um alles zu erkennen, da dieser e-tron leicht überbreit über alles hinwegrollt. Begeistert war ich dann zumindest von der elektrischen Heckklappe – aber auch nur, bis sie mir aus heiterem Himmel beim Einräumen des üppigen Kofferraums plötzlich entgegen kam. Der Verkäufer meinte nur, ich sei wohl dem Näherungsschalter im Unterboden zu nahe gekommen. Was ich aber nicht ganz nachvollziehen kann, da ich sozusagen „im Kofferraum“ lag…

Das macht das Kraut aber auch nicht mehr fett, da ich von den Fahrleistungen dieses Schlachtschiffes mehr als enttäuscht bin. Das Fahrverhalten in den Kurven glich dem eines LKWs mit dem gewissen Spiel in der Lenkung zum Seitenwindausgleich und irgendwie hatte ich immer ein etwas mulmiges Gefühl, mehr Gas zu geben, um ja den Verbrauch im Rahmen zu halten. Wenn ich nur daran denke, auch noch eine Anhängerlast von 1.800 kg auszunutzen, dann wird mir angst und bange, hoffentlich überhaupt 100 km weit zu kommen.

Aber im Frunk stellte ich fest, welche Kundschaft Audi mit diesem Ungetüm im Visier hat oder hatte: Neben einem Typ-2-Kabel und dem obligatorischen Knochen mit Schuko-Adapter fand ich auch noch einen roten Cekon-Stecker! Ergo – für Camper oder Leute, die sich als Heimwerker betätigen und eine Kraftsteckdose in der Garage oder in der Werkstatt ihr Eigen nennen. Hoffentlich hat derjenige eine Photovoltaikanlage am Dach und Speicher im Keller, denn auch wenn der e-tron mit bis zu 150 kW schnell geladen werden kann – alle 200 km Vollladen auf Tour geht ganz schön ins Geld und das sollte man dann wenigstens zuhause beim Übernachtladen sparen.

Ganz ehrlich, Audi hat sich mit dem e-tron ein Eigentor geschossen, denn hätte man die vorhandene Technik und das Know-How der vergangenen Jahre Entwicklung im Verbrennersektor zeitgemäß in einer Neuentwicklung umgesetzt, wären sie echt ein Global Player. Doch so werfen sie ihr Erfolgsmodell Q vom SUV-Verbrennersektor in den gleichen Topf wie I-Pace von Jaguar, Model X von Tesla und den zahlreichen Chinesen, die beileibe für dasselbe oder weniger Geld viel mehr bieten. Nicht immer bedeutet es, wenn man sich auf einem Gebiet einen Namen gemacht hat, dass dies auf einem anderen auch weiter gilt. Mal schauen, wie es sich beim nächsten E-Auto aus Ingolstadt verhält, den das soll ja auf der gleichen Basis wie der Porsche Taycan erscheinen.

Wenn Audi in der Entwicklung von E-Autos genauso viel Engagement zeigen würde, wie sie es uns in der Werbung weismachen wollen und nicht immer auf Erfolge in der Vergangenheit verweisen würden, dann könnte man manchen Fehler verzeihen. Nur Jammern und Ausreden suchen, wie man trotzdem an der alten Technik festhalten kann, damit dreht man sich auch in Bayern im Kreis.

Fazit des E-Tron-Tests: Für 80.000 Euro ein E-Auto als neu zu verkaufen, das absolut keine zeitgemäße Technik beinhaltet, sondern zu viel des Guten und einfach mit Rest-Verbrennertechnik überladen ist, entzieht sich meinem gesunden Menschenverstand. E-Autofahrer, die nicht durch die deutsche Autotechnik-Brille sehen, werden bemerken, dass in diesem Bereich das Ausland schon um die Ecke abgebogen ist, bevor man sich hierzulande erst überlegt, den Blinker zu setzen. Im Ausreden suchen sind wir gut – Hauptsache, sie verkaufen sich gut…


* Wie ich auf “Queen Mary” komme, dürfte sich auch jetzt erklären: Groß, schwer, behäbig, teuer, Komfort pur und jede Kleinigkeit an Bord kostet EXTRA.


Markus Gust ist der Autor hinter “Revolluzzer- der etwas andere E-Autoblog”. In seinem aktuellen Artikel lässt er uns an seiner Erfahrung mit Audis e-tron Quattro 50 teilhaben. Begeistert war er allerdings nicht.

Newsletter abonnieren

Montag, Mittwoch und Freitag die neusten Informationen aus der Welt der Elektromobilität kostenfrei direkt ins eigene Postfach. Kuratiert aus einer Vielzahl von Webseiten und Blogs.

Dir gefällt dieser Beitrag? Teilen auf

Diese News könnten dich auch interessieren:

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
107 Comments
Älteste
Neuste Am häufigsten bewertet
Inline Feedbacks
View all comments

Sehr schön auf den Punkt gebracht! Das betrifft aber ALLE SUVs ALLER Hersteller. SUVs sind die Manifrstierung der Unvernunft. Umweltschädlicher kann man ein Elektrofahrzeug nicht bauen.

Tesla Modell X, Ford Mach E?
Kleiner: Tesla Modell Y, KIA E-Niro, Hyundai Kona,…
Sie sollten konkreter bleiben….
Deutsche(!) Hersteller können SUV-Elektrofahrzeuge nicht umweltschädlicher bauen.

Merci, ich wollte nicht zu viele Modelle aufführen, da sonst Kritik wegen Unübersichtlichkeit kommt und es doch verwirrt. Den Tesla Y und Ford Mustang Mach-e bring ich dann demnächst, aber mit denen werden die Audi- Fans noch mehr Probleme haben.

Oha! Bitte Vorsicht mit solchen Aussagen wie „Umweltschädlicher kann man ein Elektrofahrzeug nicht bauen.“
Da besteht immer die Gefahr, dass man aus der Autoindustrie die Antwort „Herausforderung angenommen“ kriegt.

Der Audi rekuperiert beim betätigen des Bremspedals. Erst wenn die Bremsirkung der e-maschine nicht mehr ausreicht setzt die mechanische Bremse mit ein.

Stimmt, nur in dieser Hinsicht ist die Konkurrenz schon weiter. One-Pedal- Feeling wie schon in der Audi- Werbung erwähnt kommt da beileibe nicht auf. Wer einmal in den Genuß des wahren One- Pedal-Fahren gekommen ist, möchte es nie mehr missen. Da spielt es keine Rolle, welches Fahrzeug. Der alte BMW i3 hatte es schon und im Nissan Leaf kenne ich es gar nicht anders. Aber das mit der Bremse als Rekuperation ist so ein Gimmick, um das Fahrzeug vertraut zu machen. Wie mit den Paddles, die man auch aus der Automatik Verbrenner Generation kennt. Leider nicht mehr Stand der Technik.

Der ist gut. Nur bei den Deutschen Autobauern kann man sich auf eins verlassen.
Es dauert immer ein wenig, bis man soweit ist.

„hackende Verriegelung“ – was soll das sein?

Ansonsten eine so voreingenommene Schreibweise, dass man den Bericht leider nicht ernst nehmen kann. Zu sehr ist da der Tesla-Fanboy zu erkennen. Z.B. wenn die klar geteilte Bedienung der Klimaanlage kritisiert wird. Nicht jeder toucht gerne auf einem 15″-Bildschirm durch zich Menüs. Das hat auch nichts mit E-Auto oder Verbrenner zu tun sondern mit einer intuitiven Bedienung, die der Audi eben bietet, der Tesla eher nicht.

Diese Verriegelung ist sozusagen der Diebstahlschutz des Ladekabels, in Form eines Stiftes, der sich eigentlich, beim Beenden des Ladevorgangs, wieder entriegeln sollte. Ich sage sollte, da dies ein Reklamationspunkt aus der ersten Serie war und nicht behoben wurde. Corona hin oder her, wenn ich schon so viel Geld für ein Auto ausgebe, möchte ich auch, dass bekannte Fehler auch behoben werden. Wie z.B. auch der Wassereintritt in die Ladebuchse. Dann Touchpad von Tesla und Touchpad von Audi , sind zwei Paar Stiefel. Wenn man sich mit der veralteten Bauchweise und der haptischen Druckbenutzung arrangieren kann. ( Das bedeutet, der Deutsche möchte hören, was er drückt/ Video auf meiner Seite), kann ich die Kritik verstehen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein alter Nokia – Benutzer mit dem neuesten Smartphone, Freude hat. Aber das sind halt diese Dinge, die in Zukunft eine große Rolle spielen werden. Altersbedingt wird in Zukunft bestimmt kein junger Autofahrer freiwillig zu solch einem Fahrzeug greifen. Außerdem sind Sachen , wie das Nutzen des Handy im Auto, nicht nur auf Musik hören oder E- Mail vorlesen beschränkt. Sondern Integration aller Funktionen und nicht erst bei saftigen Aufpreis( wie bei Audi). Nur so erwähnt. Markus Gust

Intuitive Bedienung, klingt ja gut, aber so wie das gemacht hat, kennt man das schon seit Jahren aus den alten Verbrenner Fahrzeugen. Alles irgendwie“gewohnt“ , wie aus guter alter Zeit. Vorsprung durch Technik wird dem nicht gerecht, das erkennt man z.B. auch an der standardmäßigen Wärmepumpe, die eigentlich zum Sparen eingebaut wurde. Eigentlich schon, aber ganz ehrlich überzeugt mich da der BMW i3/i3s mehr.

Ne, Ne, Kona-Eleltro / Niro-Elektro z.B. sind das glatte Gegenteil: echte, effiziente Fahrzeuge – deutsche E-SUVs sind Standzeuge, und das war auch von Anfang an so geplant !

Stimmt, ich bin beide schon gefahren und freue mich auf die nächste Generation.

Oh doch. Die nächste Stufe des Unfugs ist schon in Arbeit. Elons Cyber Truck ist ja schon bald da. Natürlich wird der Schreiberling des Artikels erwarten, dass der Gott Elon die Physik endgültig besiegt. Wird er aber nicht. Hat er noch nie. Daher verbraucht ja das Modell X nur etwas weniger als der etron.

Sie wissen doch genauso gut wie alle anderen und ich, dass der Cybertruck nicht für den EU Markt entwickelt wird. Der soll die Pickup Fahrer in den USA von E-Autos überzeugen. Die Pickups werden dort jedes Jahr millionenfach (allein der Marktführer verkauft 2 Mio.) abgesetzt und verbrauchen 12-25 l/100km.
Dafür kann man ruhig ein Elektropickup bauen, das einen Verbrauch ab 30kWh/100km (~3l Diesel) haben wird, aber über dimensioniert ist.

Aber meiner Meinung nach war es noch nie in Ordnung mit dem Finger auf Andere zu zeigen. Deutsche Hersteller müssen für den deutschen Markt entwickeln und amerikanische für den amerikanischen.

Der letzte Absatz sagt eigentlich alles. Danke. Denn der E-Tron im Test, ist in Deutschland eigentlich genau so fehl am Platz, wie viele Pick ups und der Cybertruck. Zu groß , zu schwer und grüßt zu viel für den kleinen Akku.

Nur eins wird vergessen. Model x wird halt nicht mit Mogelakku ausgeliefert.

Ich bin Teslafahrer und finde diesen Artikel einfach nur lächerlich. Aber leider dürfen Teslafans alles schreiben was sie wollen, wenn sie die Möglichkeit dazu bekommen und sie keiner zu Fairness zwingt.
Jetzt Mal zu meiner Einschätzung. Und ich möchte hier noch Mal anführen ich besitze selber einen Tesla, bin aber auch schon für längere Zeit den E Tron gefahren. Allerdings den 55er. Ich denke ich kann also mehr dazu berichten als der Autor, der den Audi vermutlich nur wenige Stunden oder max. ein paar Tage hatte. Sollte das nicht so sein, sorry für die Behauptung, aber ich habe nichts über die Dauer deiner Testfahrt lesen können, so weit ich mich noch erinnern kann. Und zwei Mal möchte ich mir die Lobeshymne an Tesla auch nicht antun.
1. Verbrauch ist beim Tesla Model 3 und S klar besser, ehrlich gesagt viel besser. Eine Limousine mit einem SUV zu vergleichen ist aber auch totaler Humbug. Wie der Rest des Artikels.
Beim Model X (das einzige Fahrzeug was mit dem E Tron verglichen werden sollte) ist der Vorsprung von Tesla schon bei weitem nicht mehr so groß. Man kann hierzu ja unzählige Videos auf YouTube dazu anschauen.
Wenn man nun zum Verbrauch die Ladegeschwindigkeit dazu rechnet, ist sogar der Audi die viel bessere Wahl auf der Langstrecke. Auch hierzu kann man sich gerne mit vielen Videos und Test von renommierten Nutzern informieren. Der Audi hat sogar auf der Langstrecke gegen ein Model 3 gewonnen. Meiner Meinung nach sehr sehr beachtlich für den Audi. Besonders weil es das erste E Auto von Audi ist und sogar nicht mal als solches konzipiert wurde.
2. Die Software der Teslaautos ist super. Besonders die over the top Updates. Klarer Sieg für Tesla. Aber wenn das Auto zu alt wird, total nutzlos. Und ich rede nicht von den ersten Model S die verkauft wurden. Alle die noch den AP1 verbaut haben (bis Mitte 2016) haben bis auf neue Spiele gar nichts mehr von over the top.
3. Was nützt ein sparsamer Tesla mit kobaltarmen Akku, wenn er nach zu vielen Schnellladungen einfach von Tesla in seiner Kapazität und Ladegeschwindigkeit gekürzt wird. Und zwar massiv und ohne den Kunden vorher zu warnen oder überhaupt sie darauf hinzuweisen. Über Audi konnte ich bislang so etwas noch nicht lesen.
4. Der Antrieb des Model S mit Luftfederung geht kaputt, oder macht zumindest nach kurzer Zeit ganz traurige Geräusche, wenn man zu oft viel Strom gibt und aus Versehen nicht die niedrigste Höheneinstellung der Federung gewählt hat. Man muss also immer erst die Luftfederung kontrollieren wenn man schnell noch überholen will.
Das ist aber nicht das einzige Problem im Zusammenhang mit der Federung. Sie klappert nämlich noch bei niedrigen Geschwindigkeiten. Was zwar keinen technischen Defekt darstellt, aber total nervig ist. Da lobe ich mir doch eine „hackende Verriegelung“. Was mein E Tron übrigens nicht hätte und sogar die neuesten Model S immer noch haben und durch Tesla leider nicht koregiert wurde.
6. Auch wenn man die wirklich innovativen Autos von Tesla bewundert, ich übrigens auch, nützt das alles nichts wenn die Verarbeitung und Qualität der Hardware einfach weit weit hinter den deutschen Premiumanbietern liegt. Zumindest können die Deutschen hier viel Boden gut machen. Und ich rede hier wirklich nicht nur von Spaltmaßen. Die sind mir mehr oder weniger egal. Aber wenn ich mir ein Auto für ca. 50 000 Euro – 120 000 Euro kaufe, will ich mich auch wohl fühlen und nicht im Winter frieren, weil die Heizung nicht so will wie man es gerne hätte. Was übrigens auch ein weit verbreitetes Problem bei Tesla ist. Es gibt sogar Videos von Fanboys über dieses Thema mit Tips zur Abhilfe. Leider kann dir aber Tesla selber das Problem nicht beheben. Vielleicht wollen sie auch nur nicht.
Und während man friert kann man gerne dem Klappern und Quietschen des Armaturenbretts oder der Seitenverkleidung lauschen. Ich drehe einfach die Musik lauter. Geht auch und funktioniert einwandfrei. )-:

Auch wenn ich noch ein paar Dinge auf Lager hätte, werde ich nicht weiter ins Detail gehen und hoffe trotzdem mit meinem Beitrag aufzeigen zu können, dass solche Beiträge von Teslafanboys total deplatziert sind und besonders der E Mobilität insgesamt schadet. Ich für meinen Teil werde als nächstes Auto mit Sicherheit auch einen Audi in die nähere Auswahl mit aufnehmen, weil meine Erfahrungen durchwegs positiv mit dem E Tron waren und ein paar kW pro Hundert Kilometer nicht ausschlaggebend sind.

Zu 1) Es geht im Artikel um den neuen etron mit der kleinen Akkukapazität.
zu 2) Vielleicht muss da gar nichts mehr an der Software verbessert werden. Die Wagen haben nun mal eine inzwischen veraltet Technologie eingebaut und dafür wohl die optimale Software. Was wird denn bei Audi verbessert? Antwort: gar nichts, man wartet auf das nächste Modell.
zu 3) Das ist bei einem älteren Modell (85) passiert. Aber selbst innerhalb dieses Akkumodells waren es nur wenige Exemplare. Was bei diesen Beschwerden gar nicht erwähnt wird: Die Degradation der Akkus war vorher sehr gering und wurde dann von der Software „nachgeholt“. Inzwischen ist bei einigen Fahrzeugen auch die Ladeleistung wieder erhöht worden.
Die reduzierungder Ladeleistung udnder Kapazität erfolgte nach einigen Bränden bei Unfällen. Also eine Sicherheitsmassnahme (oder Panikreaktion). Inzwischen ist natürlich bekannt, das meisstens die Klimaanlage brennt und nicht der Akku.
zu 4) Da haben Sie völlig recht. Bei einem Gebrauchtkauf eines S kann es durchaus vernünftig sein ein Exemplar mit Stahlfedern zu wählen. Bei den aktuellen Neufahrzeugen ist Luftfederung allerdings sereienmässig.
Aber wieso fahren Sie auf der Autobahn mit der oberen Höheneinstellung? Die braucht man doch nur für den Bordstein oder Rampen.
zu 6) Lassen wir uns überaschen, wie die Qualität der in Deutschland gefertigten Teslas wird.

Vielen Dank für die Unterstützung. Ich fuhr selbst Cayenne und jetzt Model 3, deshalb finde ich, man soll nicht einfach jeden Trend nachahmen um so zu sein, wie alle anderen. Wenn alle SUV fahren, sieht man auch nicht mehr. Da ist es egal , ob man dabei die Luft verpestet oder nicht. Aber ich gebe die Menschheit nicht auf, denn eigentlich sind wir ja das intelligente Wesen, oder?

Manifestierung der Unvernunft: sehr gut auf den Punkt gebracht. AudiE-tron- ist das echt so wie beschrieben? Wer kauft so ein Auto? Das in Ingolstadt Bauchnabelschau im Wolkenkucksheim auf höchstem Niveau betrieben wird, ist offensichtlich – daß es aber so schlimm steht…tststs. Mein Vorschlag: Horch, was kommt von draußen rein — AiwaiU5 wird’s gewesen sein. Audi pack die Bilanzen ein — Trecker fahren, das wird fein!

„die Tippse“: wer soll das denn sein? Und ein Zoe ist damit ein Wagen für „Tippsen“?

Sagt man natürlich nicht zu seiner Sekretärin, wenn man sie halten will.
Dessen ungeachtet ist wohl gemeint: Eine Schreibkraft bekommt ökonomischen Sachverstand in Sachen Auto um Längen besser hin als die CEOs und Marketing-Abdreher, die „potenziell“ (im doppelten Wortsinn) noch nicht aus der Steinzeit herausgekommen sind.

Danke für diesen ehrlichen Artikel. Jahrzehntelange Fortschrittsverweigerung ist das Resultat, welches Audi und Co. nur noch schwer aufholen können. Man zu lange auf politische Vetternwirtschaft gebaut. Nun denn, wer heute noch Aktien von Deutschen Autoherstellern besitzt, sollte diese wohl rasch abstossen.

Vielen Dank. Es sind halt nicht viele, die Mal wagen, der heiligen deutschen Kuh, Parole zu bieten. Die Hybris der deutschen Autofirmen nimmt langsam überhand und wie man hier bei den verschiedenen Kommentaren liest, ist im Moment noch egal, was sie auf den Markt bringen. Früher hat man den Smart verpönt, weil er nicht weit kam mit kleinem Akku. Komisch wenn man jetzt den Verbrauch von E-Tron ansieht, können sich die beiden die Hand geben, denn E- Tron kommt auch nicht weiter.

Sehr guter Artikel.
Danke!

Vielen Dank, freut mich, wenn Ehrlichkeit ankommt und nicht Ja und Amen sagen. Merci

Wer eine Sekretärin immer noch als Tippse bezeichnet soll wirklich für voll genommen werden?

Ein weiteres Beispiel für Arroganz und Überheblichkeit! Daimler’s Zetsche meinte vor wenigen Jahren ( da war Tesla mit seinem ‚S‘ schon 3 Jahre auf dem Markt ), dass es auf deutschen Autobahnen kein elektrisch betriebenes Langstreckenauto geben wird. Richtig, denn aus seiner Sicht hat er dann gleich auch noch die einzig sinnvolle Beteiligung für solch eine Entwicklung aus heutiger Sicht, nämlich den Minderheitsanteil an Tesla, für ‚Peanuts‘ verkauft oder sollte man sagen ‚verschleudert‘.
Der Leser erinnert sich vielleicht noch an den folgenschweren Begriff ‚Peanuts‘ eines Herrn der Deutschen Bank im Zusammenhang mit ähnlich folgenschweren Konsequenzen.
Die heutige Zeit erinnert mich an 1910, als die Droschkenbesitzer das aufkommende Auto als ‚Teufelszeug‘ beschimpft haben und nur wenige den Fortschritt aufgegriffen und sich in den kommenden Jahrzehnten zu erfolgreichen Unternehmern aufgeschwungen haben. Nur sollte man heute erwarten, dass diese Herren schon etwas von Tesla und Co. wie auch der Möglichkeit, mit einem Elektromotor etwas anzutreiben gehört haben.
In der deutschen Führungsriege sieht man doch meistens Akademiker und die sollten mal was vom ohmschen Gesetz zu verstehen gelernt haben. Aber nur den Besitzstand wahren und sehenden Auges den ‚Fortschritt durch Technik‘ an die Wand fahren ( wenn überhaupt noch gefahren werden kann ), das ist Sabotage des Industriestandortes Deutschland und Verrat an unserer Entwicklungs- und Ingenieurskunst.

Gut geschrieben, nur Tippse, abwertend für die Sekretärin. Nicht ganz passend im Jahre 2020 🙁

Sonst alles richtig, gebe Morgen auch meinen A3 etron nach 3Jahren ab. Für einen neuen BMW I3. Bis dato nur Volkswagen und Audi gefahren. Schade das die Freundschaft nicht weiter ging dank nix Brauchbares in Sachen E. Gerade Audi, Klasse Image ist seit wenigen Jahren schon lange kein „Vorsprung durch Technik“. Dagegen BMW muss noch mehr die Vorteile des I3 hervorheben, seit Anfang an, ein Auto aus einer neuen Zeit. Um Jahre schon weiter im Gegensatz zum Volkswagenkonzern…. Alte Zöpfe schneller abschneiden sonst ist diese AG zum scheitern verurteilt.

Warum ein i3? Verkauft BMW den nicht viel zu teuer, weil sie keine E-Autos verkaufen wollen?
Was spricht eher für ein i3 im Vergleich zum Kona, Ioniq oder Model 3?
VG

Die Frage kann ich leicht beantworten, da ich alle Modelle gefahren bin. Alle sind gut, man muss nur den Einsatzzweck abwägen. Wenn man Kinder hat oder etwas zum Transportieren hat, ist der i3 die verkehrte Wahl. Man bringt hinten nichts rein. Da wäre ein Kona interessant. Wenn man jedoch Technikfreak mit sportlicher Fahrweise ist, sollte man sich den i3s ansehen. Die gleiche Technik, die man dort zur Kurvenstabilität einsetzt, findet man auch bei den M- Modellen von BMW. Und endlich bei großem Akku und genug Power. Das Model 3 ist etwas für die große Fahrt und ist halt mit Nichts zu vergleichen. Irgendwie eine ganz andere Welt. Mein Tipp, einfach Mal die Fahrzeuge im normalen Leben testen und sich selbst ein Bild machen. Ioniq ist sehr sparsam und wunderschön. Nur den unbedingt mit großen Akku.

Einseitiger kann man einen Artikel wohl kaum schreiben. Als Fahrer eines E-tron 50 kann ich nur das Thema Reichweite nachvollziehen. Alle anderen Negativpunkte sind vielleicht Meinung, aber keine Tatsachen. Einen Tesla-Jünger zu überzeugen ist wohl genauso schwierig, wie einen Apple-Fan auf die Windows-Seite zu ziehen. Mit Journalismus hat das Ganze absolut nichts zu tun.

Ganz ehrlich. Jeder der schon vorher Audi gefahren ist, wird sich im E- Tron wohl fühlen. Stimmt, ist ja auch so gewollt. Nur ganz ehrlich ist das genau so, wenn ich nur mein altes Nokia benutze und mich einem Smartphone verweigere. Vorsprung durch Technik, wenn andere schon weiter sind, zieht nicht unbedingt. Lustig ist halt schon, dass die Ingenieure der deutschen Autofirmen, die innovative Ideen haben, alle bei ausländischen Firmen eine neue Heimat finden. Aber so lange unsere Firmen Autos verkaufen, die schon immer so waren. Siehe auch Dieselfahrzeuge. Soll es auch so sein. Nur habe ich das Gefühl, dass die Elektromobilität, auch beim E-Tron irgendwie versteckt wird. Muss das sein?

Nun ist Teslas Einbildschirmlösung auch nicht die Beste. Auch wenn Tesla Fans das glauben. Das hatten Japanische Autos aber schon vor 20 Jahren. War alles andere als sicher bei der Fahrt.

Was müssen Sie den so neben der Fahrt programmieren? Sie brauchen Geschwindigkeit, Navi und gegebenenfalls Audio (Radio oder Spotify). Navi und Audio stellen Sie vor Fahrtbeginn ein. Alle diese Dinge können gleichzeitig ausreichend groß auf dem 15 Zoll Bildschirm dargestellt werden. Für alle Untermenüs gibt es unten eine Leiste mit Buttons, falls Sie wirklich mal während der Fahrt die Temparatur ändern wollen. Die Sitzheizung hat dort direkte Buttons zum Einschalten.

Sehr gut geschrieben – das Lesen des Artikels war pures Vergnügen.

Freut mich zu lesen. Und kommt schon noch viel mehr. Ich erwarte den Taycan.

Sehr guter Artikel! Sehr gute Arbeit!
Ich fahre einen Kia E-SOUL. Der Verbrauch hat sich bei mir zwischen 10kWh und 14kWh/100km eingependelt im Winter waren es 18-20kWh/100km. Hat 32.000,-€ gekostet. Effizient geht also auch 🙂

Lieber Markus Gust,
bei aller berechtigten Kritik möchte ich zu Ihrem Beitrag mal ein paar Fakten zum Drübernachdenken anfügen und Ihren aus meiner Sicht relativ unreflektierten und recht einseitigen Artikel aufwerten bzw. zumindest relativieren und gerne einer weiteren, tiefergehenden Diskussion aussetzen:

1.) Urproblem in unserem schönen und bis dato so erfolgreichen deutschen Autoland ist die enge Verknüpfung und Vernetzung von Politik und Autoindustrie. Daß darin auch Vorteile stecken macht die Sache umso komplexer, paradoxer !

2.) Schon vor 10, 20 oder mehr Jahren nicht oder falsch gesetzte politische Akzente oder Anreize für eine nachhaltige und zukunftsträchtige Verkehrspolitik in Deutschland sind schwer „schnell“ wiedergutzumachen oder aufzuholen.
(Sowohl mein Großvater wie auch zwei meiner Onkel und mein Vater waren Eisenbahner. Letzterer ist – wie ich – trotzdem leidenschaftlich gern
Auto gefahren.)
Von der Autoindustrie zu erwarten, sie würde das aus Eigenantrieb und auf eigene Kasse tun – zumal in Zeiten, in denen sie aktientechnisch extrem erfolgreich und auch profitabel war, ist schlicht dumm und naiv.

3.) Automobilkonzerne (und auch Ihre Töchter) sind wirtschaftlichen Regeln unterworfen und versuchen Umsatz-Ziele und Ertrags-Ziele zu erreichen, die den Wert Ihres Unternehmens steigern und Ihre Aktionäre stärken bzw. entsprechende Dividenden-Ausschüttungen möglich machen.

4.) Nach allen bisherigen ökonomischen Erfahrungswerten ist dies leichter und besser zu erreichen im Einklang mit den Wünschen der Kunden bzw. durch eine entsprechende Ausrichtung des Produkt-Portfolios nach Kunden-Interesse und Markt-Trends.
Industrie und Autokonzerne geben heute sehr viel Geld (im Betrieb und auch extern) aus, um solche Wünsche zu eroieren und Markt-Trends zu erkennen. In der Regel wird dann im Konzern-Vorstand eine entsprechende Bewertung, Gewichtung und schließlich entsprechende Ausrichtung der künftigen Entwicklungen und Produkt-Plattformen vorgenommen.
Die technische Machbarkeit und auch die ökonomische Sinnhaftigkeit spielen dabei selbstverständlich auch eine Rolle.
Eine innovative Technologie wie z.B. das teuere Hochvolt-DC-Schnell-Laden, die leider noch sehr stark von schwankenden und nicht-etablierten Zuliefertechnologien wie Lithium-Ionen oder Li-Festkörper-Batterien abhängen, wird man also sinnigerweise zunächst eher in ein Markt-Nischenfahrzeug integrieren als in ein Volumen-Modell mit nur halb oder viertel so großem Ziel-Verkaufspreis.
Erst wenn man genügend Erkenntnisse gewonnen und Markt-Erfahrungen mit der neuen Technologie gesammelt hat, wird man versuchen, diese in großvolumigeren Modellen (mit deutlich niedrigerem Zielpreis) zum Einsatz zu bringen.

5.) Sehen Sie sich bitte dazu mal die Zulassungszahlen eines VW Tiguan oder der AUDI Q-Modelle in den letzten 3 Jahren und den entsprechenden Markt-Trend an. Die Käufer oder Leaser solcher Fahrzeuge wurden ja nicht gezwungen, sondern deren Markterfolg spiegelt einfach wieder, daß z.B. der höhere Einstieg in ein SUV für die/den Fahrer Vorteile bringt oder Komfort bedeutet. Auch eine bessere Übersicht oder ein Fahrgefühl von mehr Stärke oder besserer Kontrolle wird offensichtlich gut angenommen.
Für die e-Mobilität hilfreiche Parameter, wie z.B. der beim AUDI 100 in den 80ern so hochgelobte geringe cw-Wert treten dabei auf Verbraucherseite offensichtlich eher in den Hintergrund.
Wieso bringt Toyota wohl in 2021 nun einen Yaris SUV ? Oder warum elektrifiziert FORD den Kuga (nun auch für Europa) ?

6.) Denke wir sind uns einig, daß die Preise (und auch Gewichte) des von Ihnen bewerteten AUDI e-tron zu hoch sind für eine schnellere
Etablierung von e-Antrieben im Kfz.
Bitte machen Sie sich aber auch die Mühe, die Preise der von Ihnen so hochgelobten Tesla – Modelle fair und korrekt gegenüberzustellen.
Die sind meines Wissens genauso hoch bzw. eher noch höher bei vergleichbarem Angebot.
Es sei der Hinweis gestattet, daß zeitgleich es den deutschen Unternehmen gelungen war, profitabel zu bleiben, während der genannte US Konkurrent schon jede Menge Aktionärsgeld verbrannt hatte.
Ob die heute genannten Börsenwerte (Tesla sei angeblich soviel wert wie GM & BMW oder … zusammen) langfristig so bewertet bleiben, wird die Zukunft zeigen. Ich habe zur Bewertung von Analysten und Bankern und entsprechenden Aktien-Notierungen, – Blasen jedenfalls eine eigene Meinung und rate da eher zu Vorsicht, auch wenn ich die Markt-Innovierungsleistung von Elon Musk schon zu schätzen weiß !

7.) Daß die e-tron Entwicklung bei AUDI nicht aus dem – wie Sie es einfach als Behauptung in den Raum stellen – chinesischen Q5 Regal kam, kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung bescheinigen.
Wir waren und sind als einer der vielen Zulieferer mit (übrigens mit jap. Konzernhintergrund, also mit Technologie aus dem Land, wo man schon ca. 20 Jahre länger intensiv an der Elekrifizierung des Autos arbeitet) am Start.

8.) Bitte hinterfragen Sie vorher Dinge, ehe Sie als Richter im Netz auftreten über „gut und böse“, mit simplen Statements, die zum Teil einfach falsch sind.

Diesbezüglich würde mich Ihre Aussage zur Reichweite des e-tron (Sie sprachen von 200km nur !) genauer interessieren (bzw. die Begleit-Umstände, wie z.B. Jahreszeit, Temperatur, Fahrverhalten, bewältigte Höhenmeter etc.) und ob Sie als „Tester“ des 80.000,- Euro teueren SUV jemals die Informationen zum Laden und Schnelladen von AUDI gelesen hatten ?
Oder hat man Ihnen bei der Übergabe des schicken Kfz gar die Thematik zu wenig oder gar nicht erklärt ?
Gab es einen technisch versierten Verkäufer oder Überbringer des AUDI, der Ihnen die neue Technologie näherbringen konnte ?

Fürchte daß in dieser schnelllebigen Zeit hier ein weitaus höheres Potential für mehr Effizienz & auch mehr Reichweite schlummert als viele das wahrhaben wollen.

Empfehle zum weiteren Erkenntnisgewinn auch den Beitrag von Michael vom 27.04. auf dieser Seite.

Beste Grüße
PR

Punkt 5 ist ein genialer Selbstläufer der mit dem SUV kreiert wurde. Je mehr SUVs auf der Straße, desto mehr geht die Verkehrsübersicht von tiefer sitzenden Fahrern flöten.
Auch haben diese einen Sicherheitsmalus, da SUV’s in der Regel höher und schwerer sind, beim Seitenaufprall verliert so die Bodenplatten ihre schützende Wirkung. Beim Frontalcrash schiebt sich ein SUV gerne mal über den Prallträger hinweg und beim Heckunfall führen sogar kleinste Rempler zu Blechschaden, wenn die SUV-Front steil abfallend ist und so die Stoßstange nicht die Heckklappen schützen kann.
Will man das alles vermeiden, muss man SUV fahren, das gab selbst ein Herr Diess in einem öffentlichen Interview zu.

Vielen Dank für ihre Zeilen. Das gibt mir die Gelegenheit darauf zu antworten. Also die Reichweite von ca. 200 km ist relativ gesehen, da sie per Anzeige als Batteriefüllstand angezeigt wurde. Bei einem Verbrauch von 25-35 kWh/100km ist sie sogar nachvollziehbar. Das alles passierte bei einer Temperatur von gut 18-20 Grad bei uns in den Alpen. Da bei dem Fahrzeug, die Rekuperation zu wünschen übrig ließ und die sogenannte Wärmepumpe, nicht sparsam, sondern eher verbrauchsfördernd war, zweifle ich ein wenig manche Testergebnisse von Kollegen an.
Ich kontrolliere das lieber immer selber und musste noch nie so viel bremsen mit einem E-Fahrzeug, als mit dem E-Tron. Wenn dann auch noch alle Vorserienfehler, die eigentlich behoben werden sollten, nacheinander auftreten, macht das kein gutes Bild von der Firma.

Ja, der Audi ist schon was für die spezielle Kundschaft und die Bezeichnung „Compliance Car“ ist sicher nicht unzutreffend.
Wer aber schon mal für die VAG gearbeitet hat, weiß wie es zu dieser Entwicklung kam.
Ein Riesendino mit ellenlangen Entscheidungsketten in denen nur wenige interessiert sind, am System Grundlegendes zu ändern. Dieses gilt natürlich auch für andere OEMs. Wird diese Lethargie auch noch von Oben unterstützt, kommt sowas bei raus…….
Das sind Betrachtungen aus der E-Blase heraus.
Um zu verdeutlichen was der Rest der Bevölkerung denkt, hier eine Begebenheit die mir selbst passiert ist.
Ich stehe also vor kurzem am Tesla Supercharger auf einem Autohof und lade mein Model S. Kommt vom Parkplatz ein gepflegt aussehender Herr(Norddeutsches Kennzeichen) zu mir und fragt sehr nett, was das denn für ein schicker Wagen ist und ob das Gas ist, was ich da tanke. Ich dachte erst, er macht einen Scherz, aber nein…..er meinte das ernst..
Die Werbung, das Marketing der Automobilindustrie, die gesellschaftliche Akzeptanz für E-Mobilität und letztendlich auch die Trägheit sich von schlechten Angewohnheiten zu trennen macht solche Fahrzeuge wie den Audi E-Tron möglich.
Nicht Audi ist an diesen Fahrzeugen Schuld, sondern wir….die Konsumenten.
Ist spitz, aber wahr! Mangelnde Bildung kann ja bei den SUV Kunden nicht der Grund sein.

„Und das möglichst lange und so einfach wie möglich.“

Das ist was das Batterie fahren unterscheidet vom Verbrenner oder Wasserstoff. Es gibt momentan kein Konzept was mich wie gewohnt weiter fahren lässt. Egal ob es SUV oder tesla sind. Ich kann nicht fahren, 5min „nachtanken“ und dann wieder 400-500km fahren. Wie in jedem meiner Kommentare sollten BEV ausschließlich für Kurzstrecken genutzt werden. Ob ein etron 70kwh oder ein tesla 90kwh hat ist egal. Viele Materialien wurden benutzt die von Menschen gewonnenen werden welche ausgebeutet wurden. Deswegen sollte die Batterie so klein wie möglich sein.

Kein Co2 ja. Dafür Umweltschäden und Ausbeutung. Ist das der Weg?

„… Umweltschäden und Ausbeutung. Ist das der Weg?“
Haben Sie schon mal was von Umweltschäden wie brennenden Bohr-Plattformen, Tanker-Unglücken, Fahrenden Bomben (Tank-LKW rast in Campingplatz), brennenden Öl-Seen in Südafrika, Abgas-verpestete Luft in Innenstädten gehört? Wasserstoff mit einem System-Wirkungsgrad (End to end) von 35% und in vielen Aspekten problematischen Brennstoffzellen?
Verbrenner verbrennen eben…
(Fahr) Batterien lassen sich (wenn sie nach Jahrzehnten (!) dann unbrauchbar werden) zu 90% recyclen.

Hmmm? Habe erst vorgestern eine Dokumentation über gewaltige Umweltschäden im Nigerdelta gelesen. Die zuständigen Rohstoffförderer interessiert das kein Stück. Waren eher keine Rohstoffe für Batterien. Eher so stinkendes Öl. Ah ja. Den Schaden haben selbstredend die, die garantiert nichts von der Förderung haben.

Oh Mann, mit so einer Reaktion hatte ich nicht gerechnet, als mich Sebastian fragte, ob er meinen Test, Erfahrungsbericht oder Erlebnis bringen dürfte. Vielen Dank für JEDEN Kommentar. Ich bin bis jetzt fast jedes E-Auto auf dem deutschen/österreichischen Markt gefahren und kann da schon ein wenig bei den Unterschieden, Vor- und Nachteilen mitreden. Für mich spielt es keine Rolle, welche Firma das Gefährt hergestellt hat, aber jeder versucht irgendwie an Tesla heran zu kommen, deswegen darf man ruhig Mal erwähnen, wie komfortabel das Fahren mit dem Amerikaner ist. Da muss man nicht viel nachdenken, wie und was funktioniert, da es einfach geschied. Die paar Dinge, die ich zum Fahren brauche, benutze ich zum richtigen Zeitpunkt und dann lenken sie mich vom eigentlichen Fahren nicht mehr ab. Das Auto muss dem Fahrer entgegenkommen, nicht der Fahrer
dem Auto. Da frag ich mich z.B. ob derjenige Autofahrer, der das Durchblättern beim Bordcomputer im Tesla bemängelt, schon ein Smartphone hat oder immernoch mit seinem Nokia telefoniert. Recht kann man es niemand machen, aber langsam sollten die deutschen Autobauer Mal in die Hufe kommen, sonst wird das nichts mehr mit Nr.1 im Automobilbau. Ach fast vergessen, das war ja in den alten ruhmreichen Tagen zu Otto. Markus Gust aka Der Revolluzzer.

Ich lese ständig dass das Tesla Display nicht zu bedienen ist.
Warum den eigentlich?
Hat es mal jemand wirklich bedient?
Hat keiner von euch ein Smartphone?
Ich bin bis Ende des Monats noch bei einem carsharer angemeldet. Hab da Zoe, Golf 7 und Zelda fahren können.
Jetzt habe ich mir einen Citigo gekauft weil ich Bock auf elektrisch fahren hab.
Warum Citigo? Keine Geld für einen Tesla und alles andere so bescheiden von der ach so tollen Bedienung ist, das ich von meinem Standpunkt her sagen kann, TESLA ist das einfachste Fahrzeug der vier aufgeführten Fahrzeuge in der Bedienung.
Warum? Weil jeder der ein Smartphone hat, sich schneller bei einem Tesla rein finden wird wie in einen Golf7 oder Zoe.
Durch unsere Smartphones ist ein Touch wie im Tesla intuitiver zu bedienen.
Beim Klassischen Hersteller ist ein Golf Touchscreen eine versuch klassische Bedienung und Moderne zu vereinen.
Wenn es jemand nicht möchte brauch er es nicht Kaufen, aber nicht alles für allgemein sch…e abtun.
2007 hat man das Smartphone auch verteufelt und heute?

Tobias, das Problem ist, das hier Menschen dikutieren, die sich kein neues Auto mehr kaufen werden oder höchstens noch eins für den Ruhestand. Die meissten haben tatsächlich noch regelmässig Telefone mit Wählscheibe bedient und können sich überhaupt nicht vorstellen, das es zukünftig einen neuen Kundenwunsch geben wird.
Was diese Leute auch nicht bedenken: ihr Kaufverhalten oder Geschmack wird die deutsche Automobilindustrie nicht retten. Denn egal ob ihnen die neuen Modelle gefallen oder nicht, sie werden sie nicht kaufen.

Ich würde mir zwar auch keinen E-Tron kaufen, aber ich finde die Kritik doch übertrieben. Die Basisausstattung ist nicht soo schlecht (virtual Cockpit, Led licht, Navi…). Mit wenig Extras kann man schon sehr gut klarkommen. Der Audi hat eine riesige Aufpreisliste, Individualfarben etc. Das kostet einiges, sollte man aber jetzt nicht negativ auslegen. Im Gegenteil, es bietet Möglichkeiten. Gut finde ich, dass es noch ein zu öffnendes Dach gibt, anders als bei fast allen anderen E-Autos.

Der Text klingt so als würde ein E-Auto gar nicht per Bremspedal rekuperieren. Die One-Pedal-Funktion baut die Bremse einfach ins Gaswegenehmen ein. Ob man das besser findet, ist Geschmackssache. Es spart jedenfalls keine Energie, da man mit Bremspedal genauso rekuperiert. Unser BMW 225xe hat null Rekuperation bei Gaswegenehmen im Ecomodus. Unser Smart EQ dagegen rekuperiert stark bei Gaswegenehmen im Ecomodus. Man kann nicht sagen, was sparsamer ist.

Der E-Tron ist eine Schrankwand im Wind, keine Frage. Ob die schlechte Effizienz damit ein Problem ist, muss jeder für sich und seinen Einsatzbereich klären. Der E-Tron hat auf jeden Fall eine hohe Zugfähigkeit, eine sehr gut Qualität, 1000 Individualoptionen, 150 kW Ladeleistung durchgehend bis 80% (!). Ich denke, der kleine Akku wird sich nicht sehr gut verkaufen, genauso wie beim Taycan 4S, aber solange es einen größeren gibt, sehe ich da kein Problem.

,… ein Audi A1 mit 100 PS verbraucht sogar nur ein Drittel wie ein 400 PS Q7 und kostet auch nur ein Viertel von diesem.
Also was soll dieser blöde Vergleich Zoe gegen e-tron.
Wenn sich einer so ein Auto leisten kann und will soll er es sich einfach holen.
Und die die es nicht können und wollen sollen einfach die kleinen Autos fahren,
wo ist das Problem.
Ich glaube dieser neue Tesla Truck,
der rauskommen soll wird auch einige 10er Kilowatt mehr verbrauchen als ein Tesla 3 !!!
Ja, die Amis sind halt billiger;
ein Ford Mustang mit 450 PS kostet auch nur die Hälfte wie ein BMW M4 mit 450 PS, ist halt so, aber mein weiß doch warum das so ist !
Aber ein M4 lässt sich halt spürbar besser bewegen,…
Und qualitativ wollen sie doch nicht ernsthaft einen Tesla mit Audi gleich stellen wollen; man sieht die Unterschiede mit bloßem Auge,…
ich kenne beide Autos:
den Tesla X und den Audi e-tron,
das sind 2 verschiedene Welten,…

Der neue Cybertruck wird etwa doppelt soviel verbrauchen wie ein Model 3. Aber er hat 6 vollwertige Sitze und kann Anhänger mit bis zu 5,5 Tonnen Gewicht ziehen.
Das ist ein Arbeitsgerät. Bei einem LKW würden Sie doch auch keinen Verbrauch wie beim Golf erwarten?

Danke für deinen Bericht.

Hallo, kurzer Hinweis an alle die sich wegen dem Begriff Tippse auf dem Schlips getreten fühlen. Ich finde ihn nicht irgendwie abwertend, sondern nur als Hinweis, dass Intelligenz nichts mit dem Verdienst zu tun hat. Ganz ehrlich ist mir ein kleiner sparsamer ELO ala Zoe viel lieber, als so ein elektrisches Schlachtschiff, auch wenn es von einer Firma mit ruhmreicher Vergangenheit kommt. Wer nicht mit der Zukunft geht und aus seinen Fehlern lernt, wird in Zukunft halt sehen müssen, wo er bleibt. Das ganze Gerede von sauberer Umwelt wird man damit nicht beenden, wenn man den Grundgedanken außer acht lässt. So ein Pseudo E-Auto, wie den E-Tron kauft man ja nicht wegen Grüner Ansichten, sondern weil man es sich leisten kann, damit „sauber“ in die Stadt oder in den Wald zu fahren. Ich erinnere mich noch daran wie jeder über fehlende Reichweite bei den ersten E-Autos gejammert hat. Nur jetzt, weil Audi oder Mercedes darauf steht, wäre es in Ordnung. Nach meiner Meinung sollte man seine Hausaufgaben vernünftig machen, bevor man sich mit der erfolgreichen Konkurrenz vergleicht. Der Standard in diesem Bereich kann man halt nur sein, wenn man auch etwas Vernünftiges auf den Markt bringt. Der Kosten/ Nutzenfaktor ist in heutiger Zeit wertvoller denn je.

Fürchterlich unreflektiert geschrieben. Grundsätzlich kann ich einige Kritikpunkte nachvollziehen und Audi strahlt bei der E- Mobilität meiner Ansicht nach wirklich nicht Vorsprung durch Technik aus. Dennoch hat das, was ich da lesen musste wenig mit Journalismus zu tun. Aber wie schon zuvor geschrieben, man kann die Tesla jünger auch nicht überzeugen. Hierbei möchte ich insbesondere die positive Darstellung der Tesla Klimabedienung hervor heben.

Herrlich diese emotionalen Äußerungen um das geliebte Thema Auto. Freue mich auf weitere Aussagen zum Thema e Mobilität.

Da muss ich zustimmen. Spätestens nach dem abfälligen Begriff „Tipse“ hatte ich die Befürchtung, dass hier meine Enttäuschung über einen reißerisch und extrem subjektiv geprägten Artikel eines offenkundigen Tesla-Fanatikers mindestens genau so groß sein würde wie dessen Enttäuschung über den Audi e-Tron.
Wenig handfester und wirklich informativer Inhalt wird gepaart mit schlechtem sprachlichen Ausdruck, Überheblichkeit und dem wirren Blick durch die rosarote Teslabrille.
Solange man mit solch dürftigen Pseudojournslismus Geld verdienen kann, lassen sich auch halbherzig konzipierte (Audi, Mercedes, Jaguar) oder montierte (Tesla) E-Autos zu überteuerten Preisen verkaufen.

Mit Verlaub, Ihr Schreibstyl ist jetzt auch nicht gerade berauschend. Zum Audi, wenn hier schon dauernd über eine rosa Teslabrille gemeckert wird, was ist mit dem verherrlichen von diesem verunglückten Versuch von Audi ein BEV zu bauen? Ich kenne den e-tron zwar auch nur von Testberichten, finde aber das sich Audi echt nicht mit Ruhm bekleckert hat. Ausser man zieht sich besagte rosa Audibrille an. Jedem das seine und mir meinen Tesla.

Sorry, aber von hinten bis vorne alles einfach Unwissenheit. Das Touchpad nennt man übrigens Touchscreen und das haptische Feedback lässt sich ausschalten, sofern man das nicht möchte. Hat aber den Vorteil, dass man merkt, wenn man eine Taste auf dem Screen drückt. Hat um übrigen nichts mit der Funktionsweise eines resistiven Touchscreen zu tun.
Informiere dich einfach mal, bevor du so ei ein Mist schreibst. Bei der Philosophie über die Nettokapazität hört es dann echt auf. Was hier geschrieben wird ist kompletter Unsinn.

Hallo Rainer, nach 4 Audi davor Volkswagen sind Verarbeitung für mich immer noch Ausschlaggebend. Fuhr Ionic, fuhr Kona, dazu das M3. Die Wertigkeit ist nicht so wie die gefahrenen Audi s davor. Nur der I3 ist bei der Verarbeitung nah dran.

Warum müllt man das Internet zu, mit sinnlose, inkompetente Erfahrungsberichte?
Der etron ist nicht perfekt, genau wie ein Model X nicht perfekt ist.. Der etron wird ca. 200.000 mal gebaut, die Kunden sind überwiegend extrem zufrieden und Audi lernt das noch bessere eAuto zu entwickeln. Alles braucht seine Zeit, die Hersteller, die Kunden, die Infrastruktur,….

Das mit der Kundenzufriedenheit stimmt leider nicht. Die meisten Kunden würden ihn nicht mehr kaufen, das ist die Realität.

@Hiker
Und woher stammt den konkret der Blick in die Realität? Quellen?

Und man vergißt das Wichtigste. Ich kenne einige E- Tron Fahrer und bei jedem steht mindestens ein SQ5 oder gleich ein Q7 daneben. Der E-Tron ist da nur gut für das „schlechte Gewissen“.

Audi hat mit dem etron unter den bekannten Umständen, wie Zeitdruck, massiver Umstrukturierungen, ohne Vormodell, … doch ein gutes Auto hinbekommen. Dieses ist etwas länger als ein Q5 und greift damit die erfolgreiche „Basis“ (MLB) auf. Es wird auch bei diesem bleiben, da man mittlerweile im Konzern div. Möglichkeiten hat. Wie gut die sind zeigen Vergleichstests mit Fahrzeugen von Porsche mit …. . OH, Konkurrenz ist da nicht mehr mehr so toll. Also abwarten.
Klar ist auch, und davon bin ich kein Fan, dass E-Fahrzeuge mit einer gewissen Reichweite auch nicht toll für die Umwelt sind. Globale Umweltverschmutzungen sind wohl aktuell nicht im Fokus. Anders lässt sich der Hinweis zum Batterierecycling nicht beschreiben. Okay, wir verwenden eben weiter massiv Kunststoff- der lässt sich doch auch in 10 Jahren noch recyceln.
Und zu den Mängeln: Wie sieht denn die Lösung aus ? Was sagt der Händler dazu ? Gibt’s bei Tesla nix zu bemängeln?
Übrigens: ich finde es schade, dass man den etron FCEV nicht auf die Straße bringt. Der war doch so gut wie fertig. Auch da verpasst man wieder eine Chance.

Ich muss auch einigen Vorrednern zustimmen, mit Journalismus und Objektiver Bewertung hat das nichts zu tun. Aber auch überhaupt nichts. Man merkt spätestens bei der Erwähnung des Model 3, dass da der Tesla Fanboy spricht. Gleich am Anfang der Vergleich mit einer Zoe? Was für ein Quatsch. Ich Vergleiche ja auch keinen Polo mit nem Touareg und rege mit auf, dass der das vielfache kostet.
Die ganzen Touch Displays mag man finden wie man will, ich persönlich bin immer noch ein Freund der Knöpfe für die wesentlichen Funktionen, alleine auf Grund der Haptik. Aber letztlich ist dieser Touch Wucher auch auf Tesla zurück zu führen.
Dass ein SUV auf kein Effizienz Wunder ist, sollte auch keinen überraschen. Ein X5 verbraucht auch deutlich mehr wie ein 5er BMW. Man fährt halt mit nem Wandschrank durch die Gegend. Das Model X verbraucht auch mehr wie das Model 3. Die Ladekurve versucht das wohl zu kompensieren, denn es ist ja bekannt dass der E-Tron richtig schnell lädt und seine 150kW lange hält.
Offenbar wird das Ding aber trotzdem gekauft, gab ja schon öfter Batterie Lieferengpässe. So schlecht kann es dann auch nicht sein. Wenn es da einen Bug mit der Ladeklappe gibt, wird Audi das sicherlich innerhalb eines Rückrufs wohl mal beheben. Das kommt bei vielen Modellen vor. Das kann aber generell abgestellt werden, weil es ist eine Komponente die Fehlerhaft ist. Bei Tesla beunruhigen einen da eher die zahlreichen Probleme, die irgendwie mir das Gefühl geben, dass da nicht mit der gegebenen Sorgfalt und ohne jegliche Qualitätskontrolle gearbeitet wird. Spaltmaße und Verarbeitung sind ja eine Sache, aber fehlende Notrufeinheit (Nextmove), abfallendes Lenkrad (UK), Löcher in der Karosserie etc. sind was anderes.
Um es auch mal zu erwähnen: Warum hat das Model 3 wohl nur das Zentraldisplay während Model S+X Instrumente hinterm Lenkrad haben und dessen Abschaffung nicht geplant ist? Offiziell wird das sicherlich als große Innovation verkauft. Real ist es schlicht eine Kostenersparnis.
Was übrigens auch wundert ist, dass Tesla glaube ich kein HUD anbietet. HUD (direkt in der Frontscheibe) ist eine absolut geniale Sache (bietet der E-Tron glaube ich auch, BMW seit mind. 10 Jahren) weil man den Blick eben nicht mehr von der Fahrbahn abwenden muss.
Der E-Tron ist sicherlich auch nicht das letzte Wort. Meines Wissens wird die Plattform recht bald von der Premium MEB Version abgelöst werden. Auch die Nachfolger SUVs werde keine Effizienz Wunder sein und es werden weiterhin SUVs kommen weil der generelle SUV Trend bei den Kunden nunmal da ist.
Leider ist der Artikel halt mehr Bashing als alles andere. Genauso kann man Tesla Bashing betreiben oder welchen Hersteller man sich halt raussuchen mag.

Herr Gust,
Der Begriff Tippse ist definitiv und schon immer abwertend. Und sie schreiben zwar, dass ihnen die Marke des eAutos völlig egal ist, dennoch ist aber der Tesla der heilige Gral mit dem alles verglichen wird. Der mit dem etron vergleichbare Tesla (Modell X) spielt in der realen Welt beim Verbrauch in der selben Liga wie der etron. Die Norweger sind für sie mit ihren Pauschalurteilchen (siehe der Deutsche will eben hören was er drückt in einem ihrer Kommentare) wohl komplett bekloppt oder? Denn scheinbar wollen die nicht nur lieber etrons als X, sondern das Modell 3 lässt dieser blöde etron, der doch nur Mist ist, auch noch weit hinter sich (2020). Ich benutze natürlich ein Smartphone, verdiene mein Geld nicht mit Autofahren, sondern als Ingenieur. Schaue dadurch ständig auf Bildschirme und brauche das im Auto garantiert nicht auch noch. Brauche eigentlich nur einen Tacho und Blinker und ein paar Kleinigkeiten. Die beste Anordnung all dieser Dinge ist in der richtigen Blickrichtung, nämlich zur Straße, und in der Nähe des Lenkrades. Hat sich jahrzehntelang so bewährt, auch wenn Teslaner das nicht einsehen wollen. Autonomes Fahren will ich gar nicht, Mal davon abgesehen, dass ich leider den Rechner und damit die ganze Technik immer noch für strunzdoof halte und mich dieser daher nicht aussetzen werde. Den Mythos vom umweltfreundlichen Elon Musk, falls jemand das wirklich dachte, zerstört leider schon sein kindisches Rennenfahren mit einem Porschekonkurrenten und sein Monstertruck mit Monsterverbrauch, insbesondere wenn man die irrsinnige Leistung abruft. Und falls das nicht reichte, der dreckige Deal mit Fiat.

Ich gehe davon aus, wenn Sie auf Norwegen anspiele, meinen Sie die aktuellen Verkaufszahlen? Sie wissen, das die amerikanischen Fabriken stillstanden und der Transport in die EU mindestens 4 Wochen dauert? Da rächt es sich natürlich, das Tesla keine Halden aufbauen kann, wie deutsche Hersteller mit ihrem Produktionsvolumen.

Bei der Blickrichtung ist das Tesla Model3 kein Vorreiter des Tachos in der Mitte. Beim Mini (BMW) oder dem Fiat Multipla war das z.B. auch schon so.

Den „Monstertruck“ sollte man vielleicht mit der entsprechenden Fahrzeugklasse vergleichen. Pickups mit einem Verbrauch ab etwa 12l/100km verbrauchen bestimmt mehr als der „Monstertruck“. Der wird übrigens auf einen WLTP von 30kWh/100km hinkonstruiert. Wie gut das gelingt wird die Praxis zeigen.
Das aussergewöhnliche an diesem Fahrzeug ist nicht die Grösse, sondern die Karosserie mit ausschliesslich geraden, abgewickelten Edelstahlblechen. Das macht die Produktion sehr billig, weil keine grossen Blechpressen und Stanzen gebraucht werden, sondern nur Abkantbänke und Laserstrahlschneiden.

@Silverbeard
Ihre Aussage über Norwegen ist ähnlich sinnvoll, wie die Aussage, dass jeder, der hier etwas gegen den Autor oder auch nur über die heilige Kuh Tesla schreibt, ohnehin kein Auto mehr kaufen wird. Das erste Quartal war in Norwegen für Tesla komplett unbeeinflusst durch Corona, eben weil der Transport in die EU ca. 4 Wochen dauert. Tesla musste am 23.März in Freemont die Produktion einstellen, damit logischerweise kein Einfluss auf das erste Quartal möglich oder? Und in diesem Quartal, einschließlich dem einzig verkaufsstarken Monat März, hat sich der Tesla Modell 3 nicht etwa mit dem etron um die Krone gebalgt. Nein. Es ging bestenfalls um Platz 4 in einem Zweikampf mit dem Kona.

@Broesel
Ich bin 55 und muss nicht jahrelang ununterbrochen kontrollieren, ob die automatische Klimaanlage immer noch auf die Temperatur wie bei der ersten Fahrt eingestellt ist. Weder auf Knöpfen, noch auf einem separaten Display. Wenn das Jemand braucht, soll es mir recht sein. Es entspricht trotzdem nicht meiner Vorstellung von einem modernen, praktischen, übersichtlichem Design.

Zum Thema Norwegen: Von Januar bis April wurde der e-tron 4588 mal zugelassen (=1147/Monat), im Mai bisher 400 mal.
In der EU hat Tesal das Model 3 im ersten Quartal 20.200 mal verkauft, der e-tron wurde 8.100 mal zugelassen:

https://www.elektroauto-news.net/2020/meist-verkaufte-e-autos-europa-erstes-quartal-2020

Nochmal kurz zum „dreckigen“ Deal mit Fiat.
Musk ist CEO von Tesla und seinen Aktionären verpflichtet. Wenn es eine Möglichkeit gibt legal Gewinn zu machen, ist er verpflichtet sie auch nutzen. Dieser Ausgleich zwischen Firmen wurde mit Absicht von der EU beschlossen und ist kein Schummeltrick.
Für Fiat ist er gar nicht so vorteilhaft. Zwar zahlt Fiat keine oder weniger Strafe an die EU, aber dafür an Tesla. Die haben so mehr Geld weiter zu entwickeln. Fiat zahlt trotzdem (ca. 2 Mrd. Euro) und hat immer noch Druck so schnell wie möglich auf Elektrotechnik umzusteigen.

Sehr geehrter Herr Gust, da sie anscheinend Tesla infiziert sind versuchen sie nun den Verkaufserfolg des Audi eTron mit harten Bandagen entgegen zu treten. Die direkten Konkurrenten Model X und S verlieren durch die mickrigen Zulassungszahlen langsam an Bedeutungslosigkeit und selbst im E-Auto Land Norwegen ist der eTron vorn. Des weiteren finden immer mehr Vielfahrer gefallen an diesem Auto weil es sich durch hohe Ladeleistung sehr für Langstrecke eignet obwohl die Bauform ja nun nicht gerade optimal dafür ist. Viele schätzen auch die hohe Qualität und die sehr guten Assistenzsysteme, ja die werden so genannt und nicht übertrieben „Autopilot“ so wie es ihr Lieblingshersteller nennt. Dieses Auto ist in vielen Belangen mindestens ebenbürtig, obwohl nur ein nur umgestrickter Verbrenner. Für die in Einzelfällen undichte Ladebuchse gibt es einen Rückruf und damit wird dieses Problem abgearbeitet, Teslas müssen übrigens Reihenweise gleich nach Auslieferung zur Nachbesserung um diese annähernd auf einen Standard zu bringen den man für diesen Preis erwarten kann. Das Thema mit der Ladeklappe, bislang echter Einzelfall haben sie ja wohl von dem bekannten Tesla Fan und E-Auto Youtuber Herrn H. , ausgerechnet dieser hatte natürlich bei seinem sehr fragwürdig angelegten Langstreckentest so seine Probleme, sehr komisch! Was solls, der eTron ist ein sehr gutes Auto, verkauft sich gut und die Käufer sind zufrieden. Dagegen ist ihre arrogante und überhebliche Art mit der sie diesen Bericht verfasst haben und Meinung machen unverzeihlich, sie sollten sich dafür schämen.

Dies schrieb anscheinebd ein Tesla-Fan und AUDI-Gegner. AUDI gibt es seit 100Jahren als Marke, aber was ist TESLA ????

Ich lese die Beiträge der Elektroauto-News immer mit großem Interesse. Überwiegend gute und sachliche Artikel. Diesen Beitrag hätte man sich nun wirklich sparen können. Bitte verschont die Leser mit derartig unqualifizierten „Test-Berichten“.

Die grosse Masse an Autofahrern muss jetzt vom Verbrenner weg zum E Auto. Und das ist nicht die Oberklasse ! Oekologisch geht auch oekonomischer bei den neuen Mittelklasseautos die weniger kosten. Familienväter können ebenso gut rechnen wie Vorzimmerdamen in den Chefetagen…………

Leider auf den Punkt – den „ersten“ etron begeistert entgegengenommen; nach 8 Tagen in die Werkstatt…nach 3 Monaten rückabgewickelt und den zweiten auch(alles Firmenwagen, daher auch von Audi murrend durchgeführt). Schade Audi, aber Software und Teile der Mechanik nicht im Griff. So geht Autobau Made in Germany wirklich nicht!

Guten Morgen an alle E- Auto Begeisterten,

das man sich hier wegen irgendwelcher Fabrikate und deren E – Modelle fast zerfleischt zeigt doch eindeutig das so manche die Übersicht verloren haben. Es wir immer so sein das der einen ein Tesla Fan und der andere eventuell ein Audi, BMW oder was sonst für ein Fan ist und wenn man dann einen Kommentar verfasst dann sollte man sachlich und richtig kommentieren. Ach nur kurz der e-tron 50 hat eine 71 kW Batterie und nicht 75, nur mal so.

Und nun zu meinen Erfahrungen, denn Ich selber fahre nun seid gut 3 Monaten den E- tron 50 quattro in der Basis Version mit ein paar kleinen Extras damit es nicht ganz so langweilig ist und ich muss sagen, bis auf die Standard Sitze die Audi verbaut hat, sorry Audi die sind wirklich Schrott und absolut nicht Langstrecken tauglich, ist alles in allem gesehen mit der Audi Typisch sehr guten Verarbeitung sehr ordentlich. Was mir nicht so gut gefällt ist das Navi, welches sich doch des öfteren recht dumm anstellt, so wird man nur um einen Ionity Lader zu erreichen mit 50 km Umweg bestraft auch wenn es alternativen gibt. Auch werden keinen aktiven Vorschläge für eventuelle Ladesäulen unterbreitet, wenn sich die Akkuladung dem Ende zu neigt, es wird nur angezeigt Batterieladung gering bitte laden, aber wo sich die nächste Ladesäule befindet bekommt man nicht gesagt bzw. angezeigt und es wird auch nicht danach gefragt ob einen Ladesäule gesucht werden soll.
Man bekommt auch nicht mehrere Ruten vorgeschlagen für die Zielführung angezeigt, um selber zu entscheiden ob man eventuell Autobahn oder lieber Landstraße fahren möchte. Ich kann im Navi auch nicht wählen ob ich die Schnellste, die Kürzeste oder ökonomischste Route fahren möchte, es gibt nur mit oder ohne Autobahn.

Auch die Reichweite von gut 300 km lässt für mich zumindest keinen Wünsche offen. Natürlich könnten es einige Kilometer mehr sein, aber ich bräuchte es eigentlich nicht, denn ich schaffe immer egal was ich auch versuche rund 275 km ohne zu laden, inkl. Autobahn und dann auch mal mit 150 km/h, denn ich will nicht so wie viele andere E – Auto Fahre als Verkehrshindernis hinter der nächsten Kurve auftauchen. Auch so kleine Spielchen mit Fahrern von Verbrennerfahrzeugen mache ich gern, die sind dann immer ziemlich verdutzt, das ein 2,5 Tonnen Audi sie einfach stehen lässt, egal ob an der Ampel oder beim beschleunigen auf der Autobahn. Natürlich ist es kein Sportwagen und das will er auch nicht sein, aber die Beschleunigung ist doch schon recht beeindruckend. Was die Fahrdynamik in Kurven angeht hier hat der Verfasser des Artikels recht das könnte wirklich besser sein, ist aber sicher auch den hohen Gewicht geschuldet.

Was mich bei Thema E – Auto jedoch am meisten stört ist die doch sehr, sehr dürftige Lade – Infrastruktur, denn was nützt mir ein E – Auto welches mit 120 kW geladen werden kann, wenn ich meistens nur 22 kW Lader habe, die dann auch nur mit 11 kW laden, oder 50 kW oder HPC – Lader mit 350 kW, die ständig kaputt sind oder das laden einfach abbrechen. Hier schaue ich dann immer ziemlich neidisch auf die vielen Tesla Lader von dehnen es gefühlt 10 mal so viele gibt auch wenn diese nicht mit 150 kW laden.

Was mich aber so richtig stört, sind die exorbitanten Strompreise von 0,49 cent AC oder 0,59 cent DC cent je kW/h, den Vogel jedoch schisst hierbei Ionity mit 0,79 cent per kW/h ab. Und noch viel schlimmer ist das Ionity per Ladevorgang, wenn man keine e-tron Ladekarte hat, erstmal 80 € auf dem Konto blockiert. Das ist schon ziemlich dreist und völlig unverständlich. Zwar kann ich mit der E-tron Ladekarte, im Tarif Transit welche im ersten Jahr kostenlos ist, für 0,39 cent AC und 0,49 cent DC und bei Ionity für 0,31 cent HPC je kW/H laden, was mir aber recht wenig nutzt da es von Ionity meistens nur an Autobahnen Ladersäulen gibt. Auch das die E – Tron Ladekarte nur im ersten Jahr kostenlos ist finde ich nicht so lustig, denn ab den zweiten Jahr kostet diese dann 17,95 € im Monat, = 215,40 € im Jahr, dafür könnte ich fast 440 kW/H Strom laden.

Was die Strompreise angeht, hier sollte die Politik mal richtig dazwischen hauen in die Stromanbieter zu vernünftigen Strompreisen verdonnern, denn es nützt mir wenig, wenn ich Unterwegs laden muss das ich hinterher völlig verarmt am Zeil ankomme.
Auch das mit dem Umweltbonus sollte besser geregelt werden, denn nicht jeder kann erstmal 2500 oder 3000 € für zig Monate vorschießen.

So viel zu meinen Erfahrungen und wie ihr seht ich bin keinem anderen E – Autofahrer mit dummer Kommentaren zu nahe getreten, denn jeder sollte für sich entscheiden welches Auto er fahren möchte.

Ich wünsche allen noch einen schönen Tag.

Selten habe ich einen so undifferenzierten Testbericht gelesen.
Natürlich darf der Autor seine Meinung haben, dann bitte sollte er das auch so erkennbar machen. Seine Meinung als die einzig gültige Wahrheit zu formulieren ist geradezu vermessen. Ein Polo hat fünfmal so viel Kofferraum und geschätzt nur 30% des Verbrauches eines R8 V10 plus – würde kein Mensch vergleichen. Und dieses Reichweitengejammer ( sorry, natürlich ist das manche relevant) ist auch häufig überzogen: 95 % der Fahrten in Deutschland sind kürzer als 50 km (Ergebnisbericht der Mobiltiät in Deutschland), 23h und 14min steht ein Auto in Deutschland unbenutzt am Parkplatz!
Wenn ich den Artikel richtig lese, hat der Autor als ach so erfahrener e-Fahrer nicht mal eine Wallbox zuhause …

Genau so ist das ich habe auch nur rund 50 km täglich zu fahren, aber machen glauben ja ein Tesla kann mit einer Ladung um die ganze Welt fahren. Dabei sehe ich meistens das es gerade die doch so hochgelobten Teslas sind, die auf der Autobahn hinter irgendwelchen LKW’s im Windschatten hinterher tuckern.

Das ist mal wieder typisch, Teslas fahren hinter Lastwagen her. Natürlich, schon klar die haben ja auch einen wahnsinnigen Verbrauch und fallen auseinander wenn sie schneller als 80kmh fahren. Sorry aber das ist kein bisschen besser als der ursprüngliche Kommentar auf den Sie sich beziehen. Das die Qualität eines Tesla nicht der eines Audi entspricht ist für mich und andere die Tesla fahren zwar ärgerlich, aber nicht von zentraler Bedeutung. Viel wichtiger sind die funktionierende Software, das Ladenetz, die Pannenfreiheit und die Updates über das Netz. Alles Sachen die ich beim Audi nicht sehen kann. Ich hoffe, dass Audi das in Zukunft besser macht und uns Fahrzeuge hinstellt die Ihrem Anspruch auf Vorsprung durch Technik gerecht werden. Das Audi tolle Autos bauen kann ist nämlich eine unbestrittene Tatsache, nur beim e-tron haben Sie es in meinen Augen versiebt.

Frank, haben Sie schon mal überlegt, dass diese Teslafahrer hinter den LKWs vielleicht gerade das Navi bedienen, telefonieren oder bei Spotify Musik suchen?
LKWs haben den Vorteil, das sie nicht plötzlich volle Pulle auf die Bremse treten o.Ä.. Die werden vorrausschauend gefahren. Da kann man das Selbstfahren einschalten und braucht nur noch die halbe Aufmerksamkeit für die Strasse.

Da stimmt sicher einiges, aber wir reden hier nicht von einem Massenhersteller, sondern von Luxusautos. Audi hat sich da vorsichtig an den zu erwartenden Audikunden orientiert. Ich hätte mir da auch mehr gewünscht. Nachdem ich 3 Jahre den A3 etron gefahren bin, habe ich vor 10000 Kilometern auf den E-tron 55 gewechselt. Er wird seinem Oberklasseanspruch mehr als gerecht, wenn auch für meinen Geschmack zu wenig future Flair drin ist. Bei 90% Ladung komme ich im Schnitt 330km weit (fahre meist zwischen 25 und 100km am Tag). Er bietet einfach einzustellende Setups. Die meiste Kritik kann ich nicht teilen. Ich denke, dass auf der ID Plattform zukünftig auch im 3er und 4er Segment deutlich zukunftsorientierte re Modelle folgen. Dass die deutschen Hersteller zu spät sind ist keine neue Erkenntnis. Der Artikel passt nicht zu meinen Erfahrungen.

Hallo zusammen,

also ich muss sagen, ich bin noch relativ neu in der Elektromobilität vertreten und, ja, ich hab mir ein Model 3 LR gekauft. Bin aber auch kein Tesla-Fanboy, ich hab mir dieses Fahrzeug wegen meiner Voraussetzungen gekauft.
Bevor ich mich zum Kauf entschlossen habe, bin schon von meiner Arbeit her als Ingenieur alle anderen E-Autos ( Porsche, Zoe, Audi, etc. ) vielfach Probe gefahren und keines ist wirklich schlecht oder wirklich gut. Sie unterscheiden sich einfach nur dadurch, dass sie für unterschiedliche Kunden konzipiert wurden.
Aber um auf den Artikel einzugehen, muss ich auch sagen, dass die Bedienung vom Etron meines Erachtens umständlich ist. Aber, ein Audi-Fahrer kennt dies und weiss damit umzugehen. Für mich war das Model 3 (ich komme vom Opel Astra) auch eine Komplettumstellung, aber mittlerweile genieße ich es und vermisse nichts, ausser nen gescheiten Scheibenwischer und ne Verkehrszeichenerkennung (kommt aber bald).
Jeder hat sein Anforderungsprofil für ein E-auto und findet auch das passende Fahrzeug.
Was mich aber in diesen ganzen Kommentaren nervt, egal über welches E-Auto hergezogen wird, es sind nur Stammtischparolen. Ja, der Audi ist teuer und hat ne geringe Reichweite, hat aber ein RS4 auch. Ja, Tesla ist in der Qualität nicht top, aber so schlecht auch nicht, nicht schlechter als der 3er und A4 meiner Bekannten und Verwandten. Ja, der Kona hat fast nur Tasten, manche mögen Tasten oder es ist ihnen wurscht.
Was ich sagen will, die meisten sind die Autos, über die sie lästern noch nicht einmal gefahren und das nervt. Seid doch einfach froh, dass die Hersteller umdenken, manche schneller, andere langsamer.

Gruß,
Andreas

Wow Herr Gust, Sie trauen sich was! Die unantastbare Würde der Deutschen Autoindustrie zu kritisieren geht ja gar nicht. Da haben Sie sich eine wahre Flut von gehässigen Kommentaren zugezogen. Einen e-tron auf diese unverschämte Art zu tissen und dann auch noch das Wort Tesla hinzuklatschen lässt die Audi Fangemeinde rot sehen. Ich möchte nicht in Ihrer Haut stecken!

irgendwelche Sachaussagen??

@Hiker
Echt wesentliche Beiträge, muss man schon sagen. Könnte allerdings sein, dass mancher nicht weiß, was sie meinen, wenn sie ihn tissen. Aber im Prinzip hätten sie gar nicht so unrecht. Denn mehr als Dissen (blöd anmachen, runtermachen) ist dieser unsachliche Artikel tatsächlich nicht. Ich nehme an sie meinten das auch so?

Die Sachaussage wenn ich das tatsächlich erklären muss ist folgende: Tesla runterzumachen scheint bei gewissen Leuten zum guten Ton zu gehören. Wagt es aber jemand ein Deutsches Fahrzeug kritisch zu betrachten hagelts gehässige Kommentare. Ich fahre Tesla genau aus dem Grund, weil mich bisher kein einziges BEV aus Deutschen Autoschmieden überzeugen konnte. Ich werde den Verdacht nicht los, dass die Deutschen Autokonzerne nur wiederwillig BEVs bauen. VW einmal ausgenommen falls der ID.3 das bringen kann was VW verspricht. Es geht um unsere Zukunft, da wünschte ich mir, die Deutschen würden endlich runterkommen von SUV Monstern. Egal ob Verbrenner oder Elektrisch. Wir haben keine Wahl, wenn wir unsere Erde für unsere Kinder erhalten wollen. Die BEVs werden den Planeten nicht retten. Aber sinnfreie überdimensionierte Dickschiffe mit Sicherheit noch weniger.

Wenn man sich mit seiner Meinung in die Öffentlichkeit wagt, muss man sich darauf einstellen, dass die nicht jeden gefällt. Die Hybris der deutschen Autofahrer ist irgendwie schon wieder von gestern, da man sich immer auf etwas einschließt. Immer wenn man nicht mit dem Strom mitschwimmt, sondern anhält und manches in Frage stellt, gefällt den strikten Ja- Sagern nie. War beim Diesel und Mercedes so und ist bei Audi und dem E- Tron genau so. Wie ernst es Audi mit der Elektromobilität wirklich nimmt, sieht man doch daran, dass sie an alten Gewohnheiten festhalten. Im E- Tron wird die E- Mobilität einfach versteckt und Teile aus den anderen Fahrzeugen genommen ohne eigentlich was Neues zu kreieren. Die Ingenieure, die nach vorne schauen, verlassen die Firma und machen ihren Weg. Sitz man im E-Tron könnte es auch ein Q5 oder 7 sein. So viel dazu. Und nicht zu vergessen, nach 30 000 km kommt die Ölwechsel Lampe in Display. Nur so erwâhnt.

Ich bedanke mich bei allen, die hier kommentiert haben. Und dass ich mir jetzt in der Audi- Fangemeinde keine Freunde gemacht, war mir klar. Nur leider hinkt halt Audi der Zukunft so hinterher, dass JEMAND Mal den Mund aufmachen muss. Aber wenn ich mir so die Kommentare ansehe, dann frage ich mich schon, ob man in Deutschland überhaupt an Elektromobilität interessiert ist. Die gleichen Schalter, die gleichen Hebel, die man seit zig Jahren schon aus alten Verbrenner Modellen kennt und wie ich jetzt erfuhr, ist die Software „absolut“ am neuesten Stand und zeigt beim E-Tron bei 30 000 km, das Ölwechseln an. Ganz ehrlich sollte man doch Mal Tacheles reden und auch erwähnen, dass dieses Fahrzeug keinen Sinn macht. Bei dem Verbrauch samt Anhängerlast von 1,8 t, Frage ich mich doch, wie weit ich dann noch komme. Die Zukunft schaut dann doch ein wenig anders aus. Ach ja ganz vergessen. Vielleicht hat es niemand bemerkt, aber wenn Tesla Mal Mist baut, haut jeder drauf, wenn die heilige deutsche Kuh das macht, ist es nicht so schlimm. Erinnert mich irgendwie an den Dieselskandal, bei dem wir Deutschen auch alles hinna
hmen. Bis jemand den Mund aufmachte..Nur so erwähnt.

Dieser ‚Testbericht‘ ist so offenkundig weit ab von allem Realismus und Objektivität, dass der Verfasser sich eigentlich nur lächerlich macht.

Die Norwegern – ein Volk von erfahrenen BEV-Nutzern und -Käufern – kauft unentwegt und in höchstens Stückzahlen und lässt die Teslas links liegen. Das war mal anders.
Sind die alle völlig blöd und dieser Tesla-Fan und Möchtegern-BEV-Journalist von höheren göttlichen Einsichten beseelt?

Schon der Verbrauchsvergleich mit einem Zoe oder M3 sind so dermaßen abwegig, dass man nur noch lächeln kann.
Die effektive Reisegeschwindigkeit – incl. Ladepausen – wird völlig unterschlagen .. na ja .. könnte ja die Bewertung trüben

Und eines ist eindeutig: Noch vor 1 jahre hätte das Forum hier sich vor grölend auf die Schenkel geklopft – die bescheuerten deutschen BEV-Versager …
Inzwischen ist der Erfolg des E-tron so durchschlagend und die Erfahrungen sind so gut, dass der Wettbewerb ins Schwitzen kommt.
MX und MS sind gegen den E-tron völlige Versager im Gesamtbild.
Ist nicht schlimm – sind älteren Autos – aber das negative Urteil zum e-tron ist völlig unberechtigt.

Ein Stammtisch Beitrag, mit Stammtisch Niveau, der am Stammtisch bleiben sollte.

Bei allen Nachteilen die der e-Tron aufzuweisen hat, ist er jedoch bezüglich Verarbeitungsqualität mit einem Tesla wohl nicht vergleichbar. Ich habe mir in letzter Zeit mehrere Teslas genauer angesehen. Auch einige Model S und ich denke Fahrzeuge mit einer derart ungenauen Verarbeitung würden ein Deutsches Autowerk gar nicht verlassen. Differenzen von mehreren Millimetern zwischen Motorhaube und Kotflügel, bei der Türhöhe zwischen Vorder- und Hintertür etc. Und so geht es weiter rund ums ganze Auto. Das ist aber für die Tesla-Fans anscheinend kein Kriterium.

Da muß schon eine ordentliche Präpotenz in einem Autor vorhanden sein um ein Produkt eines namhaften Mitbewerbers gar so schlecht hinzustellen. Außerdem kommt die abwertende Bezeichnung Tipse noch aus einer anderen Zeit und hat in einem solchen Artikel nichts verloren. Das sind eben noch genug Fahrer der Musk Fangemeinde, sogenannte Experten eben welche andere E-Fahrzeuge schlecht machen oder sich zu gut vorkommen um andere sich am Markt befindlichen Marken der Mitbewerber in ihrem Bericht gar nicht erwähnen.

Der Autor war wohl ziemlich voreingenommen…

Dass die kleine Akkuvariante nicht die erste Wahl ist, ist klar.

Dass es beim Verbrauch noch Potential nach unten gibt: auch ok
Das Auto ist halt kein Zoe, sondern ein SUV – mit allen Vor- und Nachteilen…

Was mich bei dem Artikel aber wirklich ärgert:
Einseitiger gehts nicht…
Selbst gute Eigenschaften, wie etwa die intuitive Bedienbarkeit der Klimaautomatik, oder die Schnellladegähigkeit auf absolutem Top-Niveau werden schlecht geredet.
– OnePedal-Feeling lässt sich einstellen.
– Das Fahrverhalten für einen SUV absolut top.
– Und Audi hat es besser als z.B. Tesla geschafft, bestehende positive Eigenschaften aus der Verbrennerwelt in das Elektroauto zu retten. (Hochwertige Verarbeitung zum Beispiel…)

Wenn man sich so die Kommentare liest, stellt man sehr fest, dass es anscheinend eine Todsünde ist, wenn man eine Ikone der alten deutschen Automobilkunst angreift. Ich finde die Beweihreicherung von Audi nimmt schon komische Formen an. Kritik kann man in dieser Glaubensgemeinschaft nicht vertragen und kommt mit Argumenten oder sagen wir Mal Rechtfertigungen für ein Fahrzeug, dass sicher nur wenige hier gefahren sind und diejenigen, die meinen, was die Ingolstädter kreieren muss gut sein. War das nicht auch die Firma, die für die Betrugssoftware im Dieselskandal zuständig war. Dass Audi gute Auto bauen kann, steht hier nicht zur Diskussion. Nur die Zeiten der Verbrenner sind vorbei und was jetzt noch kommt, seis Hybrid oder Umbau zu Elektroautos auf Basis von Verbrennerchassis, ist nur noch ein letztes Aufbäumen, weil man noch gut Geld damit verdienen kann. Vor allem hier in Deutschland. Was soll man denn von einer Firma halten, die sich nur halbherzig um die Zukunft kümmert und nebenbei noch emsig an überholter Technik arbeitet? Das Fahrzeug, um das es hier geht, ist der kleine E- Tron, der der nur geschaffen wurde, um die BAFA Unterstützung zu erhalten. Nicht der Große, den man in Norwegen günstig mit Unterstützung vom Staat bekommt und der auch weiter als 200 km kommt. Warum der dort so gut ankommt, dürfte jedem klar sein, da SUV fahren überall in ist und günstige Anschaffung gepaart mit idealer Ladestruktur, stellenweise sogar umsonst Laden, einfach ausgenützt wird. Lâcherlich wenn man das hier in Deutschland als Argument für den überteuerten Kauf in Deutschland rechtfertigt, weil man davon nichts hat. Außer man wandert aus. Warum ich Tesla erwâhnt habe, dürfte leicht zu erklâren sein. Ohne Tesla gäbe es solche Fahrzeuge, wie den E- Tron oder sonstige E- Autos nicht und wenn man sich schon jedesmal mit dem Vorreiter vergleichen möchte, drehen wir Spieß halt Mal um. E-Auto fahren bedeutet mehr als nur Mal schnell einen Verbrennermotor rauszunehmen und ihn durch E- Motor und Akkus zu ersetzen. Der Deutsche macht es sich leicht, erstens um Kosten zu sparen und zweitens um zu zeigen, was man kann. Sorry, aber E- Tron ist weder günstig, noch ist er jetzt etwas Innovatives. Bekannte Formen mit gut versteckter Elektromobilität. Mehr nicht. Ich bin ziemlich enttâuscht von dieser Schrankwand auf Râdern, die säuft wie ein Loch und ganz ehrlich das Geld nicht Wert ist. Markus Gust

Sind die Norweger blöd? Wie können die denn den E-tron kaufen wo er doch sooooo schlecht ist.
Jedenfalls haben sie sich seit 2020 deutlich gegen Tesla entschieden, woran das wohl liegt?
An der Verarbeitung? Am Service? Oder ist der Audi doch nicht so schlecht?
Schaut mal in die Zulassungsstatistik.
https://elbilstatistikk.no/?sort=3

Sind die Norweger blöd? Wie können die denn den E-tron kaufen wo er doch sooooo schlecht ist.
Jedenfalls haben sie sich seit 2020 deutlich gegen Tesla entschieden.
Woran das wohl liegt?
An der Verarbeitung? Am Service? Oder ist der Audi doch nicht so schlecht wie ihn Herr Gast gemacht hat.
Schaut mal in die Zulassungsstatistik für das Jahr 2020
https://elbilstatistikk.no/?sort=3

Schon erstaunlich, wie viele sich über „Tippse“ aufregen, obwohl es doch um die Bewertung eines Autos geht.
Die Wortwahl ist daher sicher nicht geschickt, aber ich glaube kaum, dass sich eine echte Sekretärin, die täglich Bürostress hat, darüber aufregen würde; kann ja auch liebevoll gemeint sein…

Sicher findet das Auto Käufer, die es auch lieben werden, aber die werden Audi als Firma betriebswirtschaftlich wohl nicht retten. Da müssen schon elektrische Alternativen für A3, A4 und A6 her (siehe Zulassungsstatistik für 2019), die im internationalen Vergleich bestehen können.
Und die sollten dann wirklich vor allem in Gewicht und Verbrauch „Vorsprung durch Technik“ präsentieren!
(Der letzte Meilenstein, den ich bei Audi bemerkt habe, waren „laufende Blinklichter“ (oder heißt es „blinkende Lauflichter“?) – ich war wirklich beeindruckt, was deutsche Automobil-Firmen hinkriegen)
Sonst brauchen wir in 10 Jahren nicht mehr über Audi-Modelle diskutieren – und 10 Jahre sind schnell rum!

In diesem Sinne verstehe ich den Artikel und finde, er hat seine Berechtigung!

Toi, toi toi Audi

Vielen Dank und endlich jemand, der es verstanden hat.

Die Lautsprecher im Auspuff für einen besseren Sound bitte nicht vergessen! Das brauchen wir doch dringender als gute E-Auto’s von Audi.
Ich habe mich schon länger nicht mehr so amüsiert wie hier mit diesen Kommentaren. Daumen hoch für den Kommentar von Peter R. denn mein Model Model S hat auch nicht nur goldige Seiten, aber eins sei hier mal gesagt, das Gesamtpaket mit der Ladeinfrastruktur ist absolut stimmig, und da sind mir Spaltmaße egal. Und deshalb kann man die Fahrzeuge eigentlich nicht vergleichen, wenn ich an das Chaos mit Ionity und Anderen denke, die Hälfte der Karten funktioniert nicht und Ionity wurde auch noch mit unseren Steuergeldern aufgebaut, oha. Deshalb sind die Fahrzeuge von Tesla auch noch teurer, weil sie mit dem Geld weiter die Infrastruktur aufbauen. Und nochmal wie Peter R. hier aufgezeigt hat muss Tesla noch viel lernen aber allemal besser als die Firmen wie Kodak usw. die sich auf ihre Lorbeeren ausgeruht haben und nur noch Gewinne eingestrichen haben, übrigens: Kodak hat die Digitalfotografie erfunden! Deshalb ist es kein Argument zu sagen unsere deutschen Autobauer hätten 100 Jahre Erfahrung!
Der E-Techniker (E-Smart für die Stadt, Tesla Model S für die Strecke)

107
0
Kommentar zum Thema verfassenx
()
x

Deine Anmeldung zum Newsletter:
Ein letzter Schritt fehlt noch.

Vielen Dank für deine Anmeldung zum Newsletter von Elektroauto-News. Du erhältst in Kürze eine E-Mail, in der sich ein Link zur Freischaltung deiner E-Mail-Adresse befindet. Erst durch die Bestätigung des Links dürfen wir deine E-Mail-Adresse zum Versand unseres Newsletter freischalten (Double-Opt-In).