VW ID.3 Kombi – die gelungene Alternative zu Elektro-SUVs?

VW ID.3 Kombi - Designentwurf

Copyright Abbildung(en): Kleber Silva

SUVs und E-Autos haben 2019 deutlich an Bedeutung und Marktanteil gewonnen. Die Kombination aus beidem wird man 2020 noch des öfteren zu Gesicht bekommen. Für E-Autos spricht der nachhaltige Ansatz im täglichen Treiben, SUVs ihrerseits bieten Stauraum ohne Ende und ansprechende Designs. Die Kombination in Form von Modellen wie dem Mercedes EQC, Jaguar I-PACE sowie Tesla Model Y weiß zu überzeugen. Selbst der Mustang Mach-E von Ford geht als solcher durch.

Kleber Silva, seines Zeichens Designer aus São Paulo, Brasilien, scheint überzeugt, dass nicht nur SUVs eine gute Figur abgeben. Mit dem Volkswagen ID.3 Variant hat Silva einen vollelektrischen Kombi auf der Basis des ID.3 geschaffen. Nicht nur bietet Silva mit seiner VW ID.3 Kombi-Interpretation einen umweltfreundlichen Antrieb, sondern auch genügend Stauraum im Inneren. Zeitgleich wirkt der Elektro-Kombi dennoch sportlicher und schnittiger als entsprechende SUVs am Markt. Gerade die Verjüngung des Dachs nach hinten, verleiht dem serienmäßigen Hatchback-Design einen sportlichen Touch.

Kleber Silva

Kombis – mit gut 20 Prozent Marktanteil eine in Deutschland durchaus beliebte Karosserievariante – sucht man unter Elektroautos bislang noch vergeblich. Stattdessen boomt das Segment der SUV, die zwar meist größer als vergleichbare Modelle sind, aber nicht unbedingt auch einen Kofferraum in Kombi-Größe haben. VW hat sich zumindest schon einmal offen für einen Elektro-Kombi auf Basis des MEB-Baukasten gezeigt. Gab aber auch zu verstehen, dass es wohl 2022/ 2023 wird, bis man diesen auf der Straße sehen wird.

„Wir müssen uns bei der ersten Welle der Einführungen auf die Hauptsegmente konzentrieren, aber lassen Sie es mich es so sagen: Ich mag Kombis und ich werde mich daran erinnern“, so E-Mobilitäts-Vorstand Thomas Ulbrich. Aber wann genau man mit einem Kombi-Elektroauto rechnen kann, sagte er nicht.

Quelle: Behance.com – Kleber Silva: Volkswagen ID.3 Variant

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Obwohl ich Betrügern in meinem Leben noch nie freiwillig mein Geld gegeben habe:
Dieses BEV würde das wohl ändern können. Es sei denn, Tesla…

Schau dir mal den E-Niro an – wird zwar als SUV beworben, ist aber keins. Man sitzt nur unwesentlich höher als in einem normalen PKW…

VW sollte mal beginnen konkurrenzfähige Autos auf die Straße zu bringen statt immer nur Designideen präsentieren (zu lassen).

VW baut tolle Autos. Dieser neue Ansatz sollte schnell umgesetzt werden. Es bleibt aber die Frage, ob E-Autos wirklich die Zukunft sind, denn in dieser Frage sind einfach zu viele Emotionen, besonders bei den politischen Parteien, drin. Gelassenheit wäre hier viel angebrachter. Denn es gibt genügend andere Lösungen. Die müssten nur umgesetzt werden. Dann würde deutlich, dass E nicht die einzige Alternative ist. Es bleibt zu hoffen, dass VW nicht einzig auf E setzt.

Dann nennen Sie doch bitte Ihre gewünschten „anderen Lösungen“ beim Namen! Bin gespannt.

Ja bitte. Ein ID.3 Kombi wäre genau mein Ding. Ich google schon seit einem Jahr danach. Einen Tick höher könnte die Qualität innen ausfallen. Ich hab mir den ID.3 im Showroom mal angeschaut. Das Meiste gefiel mir sehr gut. Ich bin nicht so ein Fan von der rein digitalen Bedienung, ein paar Knöpfe und Drehregler dürfen es schon sein (siehe Honda e). Auch das Display wirkt mit dem dicken Rahmen wie vor 10 Jahren. Na mal schauen, was die Jahre noch kommt. Mit der aktuellen Ladeinfrastruktur würde ich eh nicht umsteigen. In 5km Umkreis (Berlin) gibt es aktuell nur zwei 11kWh Zapfsäulen…

Nicht nur VW macht m.E. mit seinem ID3 einen großen Fehler. Für mich ist es absolut rätselhaft, dass dieses Auto nicht 25 cm länger und etwas höher gemacht wurde. Was wollen ‚wir‘ denn heute für Autos? SUV. Und das zu Recht. Von mir auch noch Kombis, aber warum auf dem Fußboden sitzen, wenn’s auch anders geht? Der ID3 hat einen absolut lächerlichen Kofferraum. Das bisschen Blech am Hintern kann doch nun wirklich nicht teuer sein.
ICH würde mir nie um alles in der Welt für mehr als 40.000.- € einen ID3 kaufen. Und an dem Preis zweifelt ja hoffentlich niemand. Mit halbwegs alltagstauglichem Akku und einigen sinnvollen Sicherheitssensoren geht mit Sicherheit gar nichts unter dem genannten Preis.
Die Firmen, die eSUV auf den Markt bringen, spinnen am anderen Ende. Jaguar mit dem iPace und Audi mit dem eTron. 85.000.- + € Kisten – eine tolle Idee, uns von unseren Verbrennern weg zu bringen.
Chancen zum Start in eine neue Autogenerstion vertan. EAutos sind zu teuer, haben die falsche ‚Form‘, Kofferräume sind (meist) weggezüchtet und, das für mich wichtigste Argument gegen ein eAuto zum jetzigen Zeitpunkt- eine völlig insuffiziente Ladeinfrastruktur. Man stöbere mal ein wenig in YouTube. Die eAutofahrer führen alle einen lächerlichen Dauerkampf mit Zahlungssystemen, Reichweitenproblemen, zu ’schwachen Zapfsäulen‘ und damit gegen die Zeit…
Eine Urlaubsfahrt mit dem ID3 mit zwei Kindern und Gepäck vom Taunus nach Südfrankreich ans Mittelmeer? Das geht nicht. Und sollte Papi das doch wagen, wird er nicht unten ankommen, weil er vorher freiwillig aus dem Leben geschieden ist.

Wer spricht von 40.000 für ID.3 ?
Die klare Ansage ist ‚unter 30.000‘ vor Förderung für das Standard-Modell. Nach vorliegenden Infos wird das eine durchaus respektable Ausstattung haben. Nach (neuer) Förderung sind das 24.000 Euro.

wo ist das Problem?
„EAutos sind zu teuer, haben die falsche ‘Form’, Kofferräume sind (meist) weggezüchtet und, das für mich wichtigste Argument gegen ein eAuto zum jetzigen Zeitpunkt- eine völlig insuffiziente Ladeinfrastruktur. Man stöbere mal ein wenig in YouTube. Die eAutofahrer führen alle einen lächerlichen Dauerkampf mit Zahlungssystemen, Reichweitenproblemen, zu ‘schwachen Zapfsäulen’ und damit gegen die Zeit…“
Du hast zum Teil Recht – aber lass und doch das henne-Ei-Problem überwinden und abwarten, was in den nächsten Monaten auf den Markt kommt. Es ist eine ganze Menge und es gibt endlich richtig Wettbewerb. Die Hersteller MÜSSEN nämlich bev verkaufen um keine c02-Strafen zu zahlen und das bringt automatisch (spätestens ind 2021) Wettbewerb in Preis und Design. Tesla hat einen technischen Startschuss gegeben und VW erzeugt Preis und Mengendruck (das kannst du aktuell schon am e-UpMiGo sehen)

Egon, die genannten 30.000.- gibt’s nach meiner Kenntnis für die ersten ausgelieferten Fahrzeuge. Wie viele und wie lange- no idea. Aber das ist ganz sicher das ’nackte‘ Auto. Wer kauft sich heute schon einen Golf zum Basispreis. Und die 6000.- € wird’s nicht ewig geben. Warten wir’s ab.
Ansonsten gebe ich Dir weitgehend Recht und ich denke schon, dass Du die Zukunft ziemlich richtig siehst. Auch nach meiner festen Überzeugung ist VW auf dem richtigen Weg und ich sage seit 2 Jahren, dass Tesla sich nicht halten wird, ich will das nicht weiter ausführen. Ganz sicher hat Musk gute Vorarbeit geleistet, aber siehst Du irgendwo einen Model 3 für die angekündigten 35.000.- $? Gibt’s nicht. FÜR MICH ist, wie gesagt, im Moment kein eAuto auf dem Markt. Hier auch genannte Alternativen sind als Zweitwagen ok (eUp), aber auch dazu viel zu teuer. Ein aus meiner Sicht völlig unterschätzter i10 von Hyundai kostet die Hälfte.
Du sagst richtig, der Zwang zum eAuto wird den Markt beleben.Es bleibt spannend und die Diskussion wird allemal zu Ende sein, sobald die Wissenschaft mit Akkus auf den Markt kommt, die die zwei- oder dreifache Energiedichte haben.

„Egon, die genannten 30.000.- gibt’s nach meiner Kenntnis für die ersten ausgelieferten Fahrzeuge. Wie viele und wie lange- no idea. Aber das ist ganz sicher das ‘nackte’ Auto. Wer kauft sich heute schon einen Golf zum Basispreis. Und die 6000.- € wird’s nicht ewig geben. Warten wir’s ab.“
Deine Kenntnis ist leider fehlerhaft.
Die ersten ausgelieferten Fahrzeuge (First Edition) liegen (vor Förderung) deutlich höher und haben eine umfangreiche optischen und technische Sonderausstattung (Akku, Antriebsleistung .. ). Die Standard-Ausführung danach wird vor Förderung unter 30.000 liegen und das sind eben nicht die ‚ersten‘ Wagen sondern das ganz normale Serienmodell. Das ist – entgegen der gängigen Erwartung – eben nicht nackt sondern fast vollständig (je nach Betrachtungsweise). Dieses Forum ist nicht der richtige Ort um das aufzulisten aber das Netz ist groß und die Infos (aus VW-Präsentationen) sind eindeutig.

Die Frage, ob für dich und mich ein passendes BEV auf dem Markt ist .. die ist eigentlich überflüssig denn für mich (und für dich ??)wird es nie einen ‚passenden‘ geben. Es fehlt immer was und er ist immer zu teuer.

Wenn du sagst, dass der e-up! zu teuer ist .. ist das ne klare Ansage: Er ist nicht teuer als ein Verbrenner sein wird – 15.000 Euro nach Förderung für eine gute Ausstattung + geringe laufende Kosten (Verbrauch/Steuern/Wartung) ist unschlagbar vor allem vor dem Hintergrund, dass die billigen Verbrenner-Kleinstwagen verschwinden werden (Ka, Verbrenner-Smart, Mii,, citigo, adam .. sind schon weg und ob Kia/Toyota/Hyundai und co die c02-Strafen für ihre Kleinstwagen selbst bezahlen werden wage ich zu bezweifeln)

lass uns mal in 6-9 Monaten wieder darüber schreiben..

Du bringst es auf den Punkt. Irgendwie denken viele, dass Tesla bereits geschlagen wurde und das nur, weil einige deutsche Autohersteller nun E-Autos vorstellen (noch nicht verkaufen, weil man auch hier von Zulieferern abhängig ist).
Das Problem ist nicht nur die Reichweite, wie viele annehmen, es ist viel mehr die Ladeinfrastruktur ist hier zu Lande, die einfach nicht gegeben ist. Ohne die Supercharger wäre ich nie auf die Idee gekommen mir einen Tesla zu besorgen, vielleicht doch, weil mir der Smartphone-Gedanke gefällt und ich das Auto mit der Software als Eins sehe. Übrigens sind die Deutschen von dieser Software-Hardware-Einheit noch viiiiiiele Jahre entfernt (habe in der Autoindustrie in der Entwicklung gearbeitet, deshalb weiß ich es aus eigener Einschätzung). Wo war ich…ach ja die Infrastruktur. Wenn ich verreisen möchte, dann mache ich mir null Gedanken, denn es gibt genug SC von Tesla. So wäre ich ziemlich ratlos.

Deutsche Autohersteller warten darauf bis man Ihnen die Infrastruktur gibt, Tesla nahm es in die eigene Hand. Das ist das Problem mit den Deutschen…warten warten warten…zu spät. VW und Co können nur tolle Werbespots drehen, wie toll und smart sie sein wollen, statt das viele Werbegeld in die Infrastruktur zu investieren.

Mein Tipp: Kauft euch nen Tesla, ihr werdet es nicht bereuen.

Immer neue Entwürfe, statt endlich den ID3 auf den Markt zu bringen, um endlich zu sehen was ich mir reserviert habe. Die willigen VW E-Autokäufer werden nur verunsichert, den richtigen Wagen bestellt zu haben. VW behindert so, den eigenen E-Auto Start.

Vw hat klare Terminansagen gemacht und daran halten sie sich. Wenn dir das nicht gefällt hättest du anderweitig reservieren und bestellen könne.
Ich habe auch reserviert und werde und kann mich nicht beklagen. Bislang lief alles wie versprochen. Trotzdem werde ich wahrscheinlich zurück treten da mit eine AHK sehr wichtig ist .. BEV nicht für Nerds sondern für Alltagsnutzer ist das Ziel.

Mein Name ist Herbert Seifert und ich finde die Diskussion über co2 langsam
Einwenig öde ich bin für die Umwelt und das sie saubere werden sollte doch alles was wir haben wirt verboten wie ist es wenn wir alle Autos und LKW u Motorraeder einfach mal 3 Tage stehen lassen ich glaube alls erstes. Schreit der Bund steuerausfall dan kommen alle anderen warum nehmen das was wir haben z. B. Cintetiker diesel spart80prozent co2 Wasserstoff ist sauber und es gibt noch andere massnahmen die wir anwenden können was habe ich vom Elektroauto wenn dafür kinder ausgebeutet werden

und sonst so?

Da wäre zum Beispiel E-Fuel. Es ist richtig das im Moment der Liter 4.5 Euro kosten würde. Bedenkt man aber das ein Teil von den Unsummen die in die Entwicklung der E Autos gesteckt wird, zur weiter Entwicklung von E- Fuel genutzt, würde auch der Liter Preis sinken.. Selbst wenn ab heute nur noch E Autos verkauft würden, dauert es mindestens 20 Jahre bis alle ausgetauscht sind , sag eine Studie. Insofern kann das E Auto nicht der alleinige Weg sein. In Zukunft würd es mehrere Antriebsarten neben einander geben. Dazu wird auch Wasserstoff zählen..

Du kannst forschen wie du willst .. die naturgesetzte lassen sich schwerlich außer Kraft setzen. Und höchstwahrscheinlich kann man an E-Fuels forschen wie man will: es werden immer Rohstoffe und Energie benötigt und die .. ja .. wo kriegt man die sozial- und umweltverträglich her. Und wenn man davon mehr als bei BEV benötigt ist die Frage ganz einfach beantwortet.

Zum Thema: es benötigt 20 Jahre. Es stimmt – nur man sollte irgendwann mal anfangen und Wasserstoff wird und kann keine Rolle spielen. Es gibt keine Szenario, dass es ökologisch und wirtschaftlich denkbar macht. Der mönströse Energieaufwand für die h2-Gewinnung bleibt und für die technischen und wirtschaftlichen Probleme für Erzeugung, Verteilung, Tankinfrastruktur und Fahrzeugtechnik ist eine Lösung nicht mal ansatzweise in Sicht.
Für die Bahn: Oberleitungselektrifizierung, Für Lkw/Busse: E-Antrieb im Nahbereich, Diesel im Fernverkehr auf absehbare Zeit. Lkw und Busse benötigen je Tonne Last kaum Diesel. Pkw sind deutlich ineffizienter.

Synthetischer Diesel : hohe Verluste bei der Umwandlung(Wirkungsgrad 15%) ein Liter würde 4,50€ kosten.
Wasserstoff ebenfalls nicht wesentlich besser als Benzin. Es wird viel Energie für die Herstellung benötigt benötigt. (Strom-Wasserstoff-Strom( ein Wasserstoffauto ist auch ein Elektroauto)
Das Kobalt/Kinder Argument ist obsolet. Stimmungsmache wird gerne mit sharepics gemacht.

Reine Elektrofahrzeuge stellt nun mal die energieeffizienteste Antriebstechnologie für den Individualverkehr dar, da keine weitere Umwandlung nötig ist welche wiederum Energie braucht.
Nur mal so der Direktverbrauch für 100 km Fahrt im Diesel ca. 5l = 50 kWh, im Elektroauto ca. 20 kWh.
BEV funktioniert heute schon nachweisbar für den Individualverkehr, ich tanke gerne und günstig alle 1-2 Wochen über Nacht zu Hause.

Wenn immer wieder „Alternativen“ wie Wasserstoff ins Feld geführt werden, der möge sich einmal zum aktuellen Stand der Methansierung bzw. Wasserstofferzeugung aus „ungenutzter“ Windenergie (Power2Gas) z.B. hier informieren: https://www.uniper.energy/storage/de/geschaeft/power-to-gas

Die Nutzung des vorhandenen Gasnetzes zur Speicherung von „überproduzierter“ Energie ist wahrscheinlcih besser als an der Strombörse zu verscherbeln. Nur im Personenfahrzeugen ineffizient und viel zu teuer.

Noch nicht so ganz klar ist die Sache nur bei sehr großen und schweren Transportfahrzeugen für die die aktuelle industriell verfügbare Batterietechnologie von der Energiedichte und Ladegeschwindigkeit einfach nicht ausreichen.
Sollten sich die durchaus vielversprechenden Forschungsergebnisse in der Batterietechnologie robust industrialisieren lassen, wäre auch das Thema Energiespeicherung von überflüssiger Energie lösbar.

Vom VW gibt es seit Jahren nur Ankündigungen!
Die bringen ja nicht Mal den id3 auf die Straße!
So wird das nix….
Die sollen erstmal liefern, bevor sie weitere Autos ankündigen!

Darf ich dich höflich darauf hinweisen, dass ab 1.1. der e-UpMiGo in richtigen Stückzahlen ausgeliefert wird. VW baut den e-golf als allseits hervorragend bewertetes und gern gekauftes E-Auto und stellt nicht nur Design-Studien vor sondern macht mit viel Energie das was man angekündigt hat.
Der Kunden soll ruhig wissen, was in der Pipeline ist um zu sehen, dass es VW ernst meint und eine qualifizierte Kaufentscheidung zu treffen.
Da gibt es andere Hersteller. Die haben vor 10 Jahren ein tolles BEV vorgestellt, machen jetzt ein Update und kriegen Basics wie die Akku-Klimatisierung und einen CCS-Ladeanschluss nicht in den Griff (nach 10 Jahren !!). Oder ein anderes Unternehmen bringt jetzt erstmalig ein richtiges BEV auf den Markt, zwingt seinen Händlern eine BEV-Quote auf und .. hat nix als eine teure Verbrenner-Bastellösung zu bieten.

VW macht im Moment alles richtig.

Genau Herbert, besser kann mann es nicht sagen! Ich bin voll deiner Meinung.
Alles nur auf’s elektro Auto zu setzen ist nicht der richtige Weg.

kein Mensch setzt alles aufs E-auto. Verbrenner laufen weiter. Du kannst überall einen kaufen.

Weiß gar nicht was ihr wollt vor Jahren zeigte VW das Showcar id der heute so ziemlich der des ID 3 ähnelt .Last mal alle grade sein jetzt kommen die E Karren von VW und ist auch wieder nicht richtig.Wie schon geschrieben wurde wenn es möglich ist mal alle Fahrzeuge drei Tage stehen lassen das hilft,aber nur dem Staat nicht.Ich werde so lange es geht und gibt weiter VW TDI.-DSG fahren sparsamer und sauberer geht es nicht.

Wenn er seinen ökologischen Fußabdruck schon gesetzt hat ist mit Sicherheit der Weiterbetrieb eines Diesel die ökologischste Lösung.
Die Frage stellt sich bei Neuanschaffung und da ist in ganz vielen Fällen ein BEV sehrwohl die wirtschaftlichste und ökologischste Option.
Ich selbst bin in keiner Weise grün eingestellt sondert eher nüchterner Rechner. Wenn man allerdings 2 Fliegen mit einer klappe schlagen kann bin ich gerne dabei.

Wir fahren seit bald 11 Jahren einen VW Touran TDI DSG mit 105 PS. Mit dem sind wir immer gut von A nach B und wieder zurück gekommen.
Viel mehr Auto brauchen wir nicht. Aber bitte auch nicht weniger. Ganz einfach: ein „vernünftiges Auto“, bei dem man keine Verrenkungen beim Ein- und Aussteigen machen muss und zudem eine gute Sicht hat.
Welcher aktuelle, rein elektrische PKW bietet bei einer Außenlänge so um 4,5 m vergleichbar viel Platz? Und optional gerne auch eine Anhängerkupplung. Tatsächliche Reichweite ( unter realen Alltagsbedingungen! ) bitte mindestens 350 km.
Jetzt haben wir seit 1 Jahr unsere 15 kW Peak PV-Anlage auf dem Dach mit viel Potenzial zum Aufladen eines BEVs und immer noch gibt es keinen E-PKW, der unseren nicht übertriebenen Anforderungskatalog erfüllt.
Aber riesige „sportliche“ und teure E-Autos gibt es bereits und es kommen fast wöchentlich neue hinzu. Da geht leider sehr viel an den wahren Bedürfnissen von uns „Normal-Menschen“ vorbei. Wenn das noch eine Weile so weiter geht, wird das nichts mit der Energiewende.
Wir hoffen auf ein gutes und elektrifizierendes Jahr 2020.

ich habe es weiter unten schon geschrieben:
Im März werden der Crozz und der Skoda Vision iV vorgestellt. Der letztere wahrscheinlich bietet genau das was du suchst.
Produktionsstart und Auslieferung soll im Herbst 2020 sein.
Brot und Butter und AHK

Geil,
der VW Elektrokombi muss her, mit Anhängelast bis 1500Kg.

Der Crozz und der Skoda Vision iV werden deine Wünsche erfüllen. Die heißen dann zwar nicht Kombi aber die fette AHK wird dabei sein.

Warum baut VW nicht als einziger Hersteller einen Kombi auf der Plattform des ID? Nein, da bauen sie genau den gleichen Scheiss, den alle Hersteller bauen: SUV, Kleinwagen oder sportliche Coupés. Wer würde am ehesten etwas für die Umwelt tun wollen? Eltern! Denn sie möchten gerne ihren Kindern eine lebenswerte Umwelt hinterlassen.

Was für ein Auto fahren viele Familien? Kombis! Was gibt es als E-Auto nicht zu einem akzeptablen Preis auf dem Markt? Richtig: Kombis!

Wie völlig unfähig muss ein VW Manager sein, um diese Chance nicht zu erkennen! Nein, da wird lieber das 100te überflüssige SUV gebaut, anstatt einen sinnvollen Plan zu entwickeln. ICH WÜNSCHE MIR AUTOBAUER MIT HIRN!

Hallo Christoph Hoch,
das ist ein legitimer aber zugleich anspruchsvoller Wunsch. Den habe ich auch.
Doch seit vielen Jahren leben wir ( auch im Automobilbereich ) leider in einer me-too Gesellschaft.
Da zählen tolle Marketingversprechen und Hochglanzbilder mehr als reale bezahlbare Produkte.
Alles Lemminge! Manager mit Hirn, Mumm, Mut, Durchhaltevermögen und guter „Erdung“ sind extreme Mangelware.
Angeblich wünscht der Kunde das, was die Automobil-Hersteller dann anbieten.
Seltsam: Ich bin inzwischen seit 40 Jahren Teil einer nicht uninteressanten und ziemlich interessierten Zielgruppe,
wurde aber noch nie gefragt, was ich mir bei meinem nächsten Auto wünsche.
Ob man es nun Kombi, Hochkombi, Van, Minivan oder sonstwie nennen will: Viele Menschen hier wollen kein supertolles Image-Auto, sondern ein Auto, mit dem sie ( mitsamt der Familie und Gepäck ) sicher, sparsam und möglichst umweltverträglich von A nach B kommen.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Doch offenbar ist das eine sehr schwierige Aufgabe, an der sich keiner „abarbeiten“ will.

leider gehen die Absatzzahlen der Vernunftautos stark zurück. VW wird aus der Van-Klasse den Sportsvan einstellen weil er eben nicht mehr läuft. Es bleiben Sharan und Tiguan aber auch die werden immer weniger abgesetzt.
Beklage nicht die Hersteller – beschwere dich bei den Kunden, die nach SUV und Cross schreien.
Ich ko***t die Entwicklung auch an aber nicht die Hersteller sind schuld – es sind die verfl**en Kunden mit ihren Größenwahn, ihrem Aggressionspotential, ihrem Schutzbedürfnis und ihrem Kompensationswunsch diese verfluchte Entwicklung erzwingen.

Streiche Tiguan – setze Touran

Sie haben ja so Recht.. seit Jahren guckt man sich als E-Auto und Kombifan irgendwelche SUV- und Coupebilder an. Nur das was die Menschheit interessiert, wurde nicht geliefert: Praktische, alltagstaugliche Kombis, Vans, Kleinwagen, Kastenwagen.. Ich dachte bisher, das hat System, aber vielleicht war es nur reine Hohlheit. Zur Not müsste es nicht mal ein futuristischer Touchscreen sein im Elektroauto. Auch kein Selbstfahren.

Du bringst es auf den Punkt. Irgendwie denken viele, dass Tesla bereits geschlagen wurde und das nur, weil einige deutsche Autohersteller nun E-Autos vorstellen (noch nicht verkaufen, weil man auch hier von Zulieferern abhängig ist).
Das Problem ist nicht nur die Reichweite, wie viele annehmen, es ist viel mehr die Ladeinfrastruktur ist hier zu Lande, die einfach nicht gegeben ist. Ohne die Supercharger wäre ich nie auf die Idee gekommen mir einen Tesla zu besorgen, vielleicht doch, weil mir der Smartphone-Gedanke gefällt und ich das Auto mit der Software als Eins sehe. Übrigens sind die Deutschen von dieser Software-Hardware-Einheit noch viiiiiiele Jahre entfernt (habe in der Autoindustrie in der Entwicklung gearbeitet, deshalb weiß ich es aus eigener Einschätzung). Wo war ich…ach ja die Infrastruktur. Wenn ich verreisen möchte, dann mache ich mir null Gedanken, denn es gibt genug SC von Tesla. So wäre ich ziemlich ratlos.

Deutsche Autohersteller warten darauf bis man Ihnen die Infrastruktur gibt, Tesla nahm es in die eigene Hand. Das ist das Problem mit den Deutschen…warten warten warten…zu spät. VW und Co können nur tolle Werbespots drehen, wie toll und smart sie sein wollen, statt das viele Werbegeld in die Infrastruktur zu investieren.

Mein Tipp: Kauft euch nen Tesla, ihr werdet es nicht bereuen.

Ich habe irgendwie den bösen Verdacht, dass die Autohersteller derzeit die Förderung von 4000 € für E-Autos einfach auf den Preis draufschlagen. Kann mir keiner erzählen, dass diese kleinen Autos alle 30.000 € Basispreis oder mehr kosten sollen.
Lass die 26k kosten. Dann wären das eigentlich nur 22k die man bezahlen muss. So aber sind das dann trotzdem 26k. Bin mir fast sicher, dass der Endverbraucher hier wieder verarscht wird nach Strich und Faden in der ersten Welle.

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