Türkeis E-Auto fürs Volk ist ein Elektro-SUV mit 500 km Reichweite und italienischem Design

TOGG Elektro-SUV mit Stil

Copyright Abbildung(en): TOGG

Bekanntermaßen plant die Türkei ihr eigenes „E-Auto fürs Volk“. Bereits gegen Ende 2017 hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan angekündigt, das Land wolle bis zum Jahr 2021 eine neue Automarke zum Leben erwecken. Diese Pläne wurden im Juni 2018 konkreter und erfuhren im April 2019 bereits eine Schärfung. Im September konnten wir dann erfahren, dass der E-SUV noch 2019 vorgestellt werde. Gesagt, getan – nachfolgend gibt’s die Fakten und Fotos.

Fünf inländische Unternehmen – Anadolu Group, BMC, Kök Group, Türkcell und Zorlu Holding mit jeweils 19% der Anteile und die Union of Chambers and Commodity Exchanges of Turkey (TOBB) mit 5% der Anteile – leiten das Gemeinschaftsunternehmen TOGG (Automobile Joint Venture Group) der Türkei gemeinsam. Dieses zeichnet sich für die Entwicklung und Serieneinführung des Elektro-SUV im Mittelklasse-Segment verantwortlich. An der Spitze des Unternehmens steht mit Gürcan Karakas ein ehemaliger Bosch-Manager, welcher seinen Teil dazu beitragen soll, dass der E-SUV bis 2022 auf die Straße kommt.

TOGG E-SUV Front
TOGG

Für das Design des Erstlingsstromers habe man sich Unterstützung des italienischen Designstudio Pininfarina gesichert. Deren Handschrift lässt sich durchaus erkennen. Der Elektro-SUV von TOGG setzt auf Komfort, Platz für bis zu fünf Personen sowie moderne Fahrerassistenzsysteme mit Selbstfahr-Funktionalitäten. Bedingt durch den geringeren Platzbedarf an technische Komponenten, im Vergleich zu einem Verbrenner, bietet der SUV im Innenraum mehr Platz. Des Weiteren bietet dieser eine bessere Beschleunigung und stellt geringere Gesamtbetriebskosten in Aussicht. Nach Aussage von TOGG dürfe man zudem einen “Smart Car” erwarten, welches mit hoher Konnektivität, einem großen digitalen Display und nur noch wenigen physischen Schaltern aufwartet.

Frühere Informationen ließen erahnen, dass mehrere Modelle, die auf fünf unterschiedlichen Plattformen aufbauen, geplant sind. Hierzu zählen eine klassische Limousine, eine Kombilimousine, ein Kombi, ein Roadster und ein SUV-Crossover. Beim SUV wird TOGG ein wenig konkreter und stellte die modulare Plattform vor. Als Kunde hat man die Wahl zwischen zwei Motorisierungen: Heckantrieb mit einer 150 kW (203 PS) starken E-Maschine oder Allrad mit einem zusätzlichen E-Motor vorne für eine Systemleistung von 300 kW (406 PS). Von Null auf Hundert soll es in 7,6 beziehungsweise 4,8 Sekunden gehen.

TOGG E-SUV Seitenansicht
TOGG

Das Prinzip der zwei Alternativen behält man auch beim Batteriepaket bei. So kann TOGGs E-SUV wahlweise 300 km oder mehr als 500 km weit fahren. Durch seine Schnellladefähigkeit soll es möglich sein den Stromer in weniger als 30 Minuten auf 80 Prozent der Batteriekapazität zu bringen. Zum Fahrzeugpreis hat sich TOGG bisher nicht geäußert, gab aber zu verstehen, dass man an den fünf geplanten Baureihen festhält.

Geplant sei zudem bis zu 175.000 Elektroautos in einer Fabrik in der nordwestlichen Provinz Bursa zu fertigen. Dabei sollen mehr als 4.000 Arbeitskräfte entstehen. Damit dies möglich wird, stehen Investments in Höhe von mehr als 3,3 Milliarden Euro im Raum. Ergänzt durch entsprechende Steuererleichterungen und die Tatsache, dass der Staat zudem selbst mindestens 30.000 Fahrzeuge von TOGG erwerben will.

TOGG E-SUV Heck
TOGG

Quelle: Webseite von TOGG

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59 Antworten

    1. Endlich mal wieder eine gute Nachricht aus der Türkei . Das wäre durchaus interessant für mich.. Aber wohl eher als Kombi.. Gibt’s denn schon ungefähre Preise und Informationen darüber ob es diese Autos auch in Deutschland zu kaufen geben wird?

      1. das wäre ein gute Nachricht, wenn das Auto tatsächlich existent wäre. Fake .. keinen m gerollt. Da ist der Sion weiter und der wird wohl nie kommen.

        1. Keinen meter gerollt? Hast du das Video nicht gesehen, wo Erdogan mit dem Auto wegfährt? Man sollte ein Kommentar erst verfassen, nachdem man sich etwas informiert hat.

          Der Preis wurde noch nicht genannt. Man spricht aber von 150 000 bis 250 000 TL was ungefähr 25 000 beziehungsweise 40 000 Eruo ergibt.

          1. 25.000 kann ich mir nicht vorstellen, Alleine mit dem Akku 75 KW wovon ich ausgehe wie bei Tesla um 500 Km Reichweite zu erzeugen liegt man bei ca. 10.000 Nur Akku kosten! Aber auch 30.000- 35.000 wäre ein super Preis.

          2. Wenn die eigenen Landsleute solche Texte verfassen dann wundert mich gar nichts mehr
            Das ist wie Rufmord man kann alles elektronisch Abschalten war warscheinlich auch so, bitte zu erst denken dann schreiben.

      2. 150000 lira solls laut Berichten kosten. also ca 23000 Euro. Mit Einfuhrsteuer sind es wahrscheinlich ca 28000 Euro. Zum Glück entfällt aber der Zoll aufgrund dessen, dass die Türkei Teil der Zoll-Union ist. Im ersten Jahr soll aber nur für den Binnenmarkt produziert werden. Erst ab 2023 wird auch ins Ausland exportiert. Das E-Auto soll nach meinen Recherchen unter anderem autonomes Fahren der Stufe 3 und V-to-X Kommunikation und 5G unterstützen. Des weiteren soll ein inländisches Start-up am Projekt beteiligt gewesen sein, welches einen virtueller Assistenten auf Basis von AR (Augmented reality) mittels 3D Hologramm und Eye-tracking integrieren soll.
        Ich hab zudem ein paar Bilder des Interieurs gefunden. Die Bedienelemente erstrecken sich über die gesamte Armatur.
        https://iaahbr.tmgrup.com.tr/ad5bed/0/0/0/0/0/0?u=https://iahbr.tmgrup.com.tr/album/2019/12/27/iste-yerli-ic-detaylari-1577457702323.jpg
        https://iaahbr.tmgrup.com.tr/ae1e3d/0/0/0/0/0/0?u=https://iahbr.tmgrup.com.tr/album/2019/12/27/iste-yerli-ic-detaylari-1577457705509.jpg&mw=730
        Wirkt alles sehr hochwertig. Wenn der Preis stimmt kann ich mir einen Kauf vorstellen.

        1. Die genannten Preise sind nur Schätzungen, die von gezielten Umsatzzahlen durch gezielte Produktionszahlen/Jahr berechnet werden. So kann man nicht rechnen. Das Unternehmen wird 5 Modelle raus bringen. Das heißt, es wird unterschiedliche Preise geben. Ich schätze der Kleinwagen wird ab 20.000 und die Premium SUV Modelle ab 50.000 zu haben sein. Das hört man auch aus den Kommentaren von CEO Gürcan Karakas heraus. Das Unternehmen möchte alles 101 % richtig machen, dies ist bei allen Auftritten vom CEO zu hören. Sie wollen in allen Bereichen mit neuen Innovationen punkten. Da wird es nicht zu erwarten sein, dass das Unternehmen ein Premium SUV unterbewertet hinterher schmeißt.

      3. Die Limousine (Sedan) man munkelt was von 30 -35 Tausend Euro. 500 Km Reichweite und 0-100 Km/h in 4,8 Sekunden schnell. In 30 Minuten 80% Aufladung. Ich überlege auch die Limousine zu kaufen gefällt mir so ganz gut, wenn der Preis so wirklich so kommt wäre das echt Super.

      4. Hallo Christoph, das Auto wird auch in Europa angeboten jedoch ist der Zeitpunkt noch nicht klar definiert, da die Produktion erst im Jahre 2022 beginnt.
        Eins können wir schon mal sagen, neueste E Technik zu einem Preis der weit unter den jetzigen Autoherstellern in unserem Land DE liegen wird.

    1. TOGG ist nur das Konsortium, dass für den Bau des Prototypen und der entwicklung der Marke und der Gründung eines eigenen Unternehmens zuständig ist. Im Nächsten Jahr finden Studien Staatt, die eine Marke, ein Logo für die Autos finden sollen. Bis zur produktion finden weitere forschungen statt, vor allem an der Batterie.

      Eventuell wird das Unternehmen auch an die Börse gebracht. Falls eine neue Batterietechnick entwickelt wurde, wie es bei der Bekanntmachung behauptet wurde, wird die Aktie schnell der renner werden.

  1. Geht der TOGG so in Serie?
    Mit teuren Kameras statt Rückspiegel, wie sie Audi beim e-tron als Option anbietet und mit teuren elektrisch versenkbaren Türgriffen wie beim Tesla Model S.
    Man erhält zwar mehr Reichweite, aber das Auto wird relativ teuer.

    1. Ne Griffe sind wie beim Tesla Model 3, nicht wie beim Model S. Mit sonem elektronischen Kipp-Mechanismus. Der Preis liegt bei 23000 Euro für die 200 PS Version (zzgl. natürlich Einfuhrsteuer).

    2. So wie er vorgestellt wurde, wird er nicht serienmäßig gebaut, das hat der CEO schon verkündet. Die e Spiegel wird es als Option geben, wie auch das farbige Leder/ Carbon Lenkrad usw. .

      1. Falls es noch nicht gesagt wurde, jegliche Preisinformationen sind falsch, den endgültigen Preis wird es erst 2022 geben, wenn das Fahrzeug in Serie geht. Der Name TOGG ist die Abkürzung der 5 Firmen die an dem Fahrzeug mitgewirkt haben, der endgültige Name steht nächstes Jahr fest, es heisst es gibt bis zu 150 Vorschläge. Ich bin absoluter Elektro Gegner, aber vor allem die Limousine, die 2023-2024 rauskommen soll hat meine Meinung geändert, zumindest was das Zweitfahrzeug fürs Fräulein angeht. Ansonsten gibt es nix geileres als einen 5 Liter V8 😀

  2. Herrlich….wieder eine schwere, teure Karre wo Design vor Praktisch steht. Vermutlich auch ab 50000eu+ und nicht einmal Rueckspiegel. Ne Ahk. wird man sich allein schon aus Designgruenden sparen.
    Aber das passt auch gut zur deutschen Politik die weniger Autos auf den Strassen haben moechte. Das geschieht automatisch wenn es keine Fahrzeuge unter 40000eu fuer die junge Familie mehr gibt. Verbrenner verboten oder mit 2000eu Steuer/Jahr.
    Auf den Autobahnen wird es dann nur noch Linksfahrer geben. Managertypen und Politiker in gesponsorten Teslas. Das Volk der mittleren und rechten Spur faehrt dann eben nicht mehr mit den Kindern ans Meer.
    Soweit waren wir schon einmal….bis es endlich den VW Kaefer gab. Jetzt koennte der SION von Sono Motors so ein Volksauto werden. Gross, guenstig, seeeehr Praktisch…und mit wenigstens 750kg Ahk. Wer bietet das sonst? Das ist ein Auto fuer Handwerker, Familie……
    Schade, Schade…..

    1. Könnte nicht denn von wolkigen Versprechungen und gutem Willen kommt kein Auto. Der Sion wird – so wie angekündigt – niemals gebaut und verkauft werden.
      Wahrscheinlich überhaupt nicht.

  3. Dass nun jeder Newcomer-Autoproduzent wie alle “etablierten” Marken auf das Thema SUW eine Antwort sucht,
    zeigt die Einfallslosigkeit der Marketing-Abteilung. Warum nicht mal wirklich antizyklisch denken und agieren?
    Es gibt im Verbraucher-Portfolio mit Sicherheit eine kaum überschaubare Anzahl an interessierten Mobilität-Nutzern,
    die sich mit der e-Thematik identifizieren lassen, wenn ein ansprechendes und entsprechendes Konzept vorliegt.

    1. Wenn die eigenen Landsleute solche Texte verfassen dann wundert mich gar nichts mehr
      Das ist wie Rufmord man kann alles elektronisch Abschalten war warscheinlich auch so, bitte zu erst denken dann schreiben.

  4. Im Moment ist das Ding genau so Fake wie der Sion oder x andere Fantasiefahrzeuge. Null m gefahren – noch nicht mal gerollt ..
    Wenn das Ding denn mal fährt und in Stückzahlen geliefert werden kann .. werden wir weiter sehen

    Ich kann mich noch gut an den Zeitpunkt erinnern als türkische Hersteller Busse und Lkw nach D exportieren wollten.
    Das hatte sich schnell erledigt und die Vorzeigekunden waren als Referenz nicht mehr ansprechbar.

    Und ob gut aussehend oder nicht .. alles Geschmacksfrage .. ich finden das Design abwegig .. würde das Fzug aber trotzdem fahren wenn es auch nur annähernd die technischen Daten liefert, die Herr E. aus der T. verspricht.

    wie lange es dauert, konkurrenzfähige Fahrzeuge zu entwickeln und zu bauen sieht man an china – da geht nix in den Export und die ausländischen Hersteller dominieren den Markt. Kein Chinese, der sein Gesicht wahren möchte, wird sich ein China-Fahrzeug antun.

    1. Das ist kein Fake. Türkei Produziert Jährlich über eine millionen Fahrzeuge. Darüber hinaus sind die Big five Konzerne im Fahrzeugbau integriert. Die bauen derzeit Buse für Mercedes oder Militärfahrzeuge. Mit Türkcell wird das ganze Fahrzeug digitalisiert. Was auch sehr interessant ist das der ist Ex-Vorstand von Bosch das Projekt leitet. Die Akkutechnik wird von Türkei vom U-Boot bau benutzt. Den für U-Boote benutzt die Türkei keine Dieselmotoren da diese Sauerstoff benötigen und daher irgendwann an die Oberfläche müssen. Durch den Einsatz von Akkus können türkische U-Boote unbegrenzt unter Wasser bleiben und bleiben somit unentdeckt. Für diese Technik wurden bereits milliarden Investiert. Daher sehr Sinnvoll diese bewährte Technologie auch in einem Fahrzeug zu nutzen. Alles im ganzen ein sehr vernünftiges Projekt mit extrem hohem Potentiel

      1. Türkische U-Boote bleiben mit Akkus unbegrenzt unter Wasser? Dann sind sie aber hoffentlich unbemannt, oder?. Und wer holt den Sondermüll wieder ans Tageslicht? Fragen über Fragen… 😉

        1. Bitte subjektiv bleiben. Fragen über fragen oder einfach nur den normalen Menschenverstand nutzen? Ein Elektro U-Boot kann im vergleich zu einem Dieselangetriebenen U-Boot Wochenlang unter Wasser bleiben. Recherchieren sie das Thema dann wissen Sie wie essenziell es ist für ein U-Boot so lange wie möglich unter Wasser zu bleiben. Natürlich ist der Einsatz mit Ressourcen und Sauerstoff für die Besatzung begrenzt aber das ist ja selbstverständlich. Fakt ist, die Ingenieure waren sehr beschäftigt einen stabil nicht entzündenden Akku herzustellen der auch schnell Einsatzbereit sein sollte. Das spiegelt sich jetzt am Automobilprojekt wieder.

    2. Auch wenn die Türkei bisher in keiner eigenen Marken produziert hat, heißt es nicht dass es an Erfahrung fehlt. Es sind zahlreiche Automobilunternehmen in der Türkei säßig darunter Renault, Fiat, Ford, Isuzu, Daimler (LKW + Busse) und weitere die dort ihre Autos bauen lassen. Für das neue eigene Auto Projekt wurden zahlreiche Ingenieure aus dem In-und Ausland abgeworben. Hier ist alles durchdacht, da ein schlechter Fehlstart bei so viel Investition nicht zu erlauben ist.
      Ziel ist eine sehr gute Qualität auf den Markt zu bringen, dass Umweltschonend ist und vom Preis her unschlagbar sein soll.

      Wir sind alle gespannt

  5. Ich würde auf jeden einen SUV Kaufen .sieht echt gut aus. Da passt alles zusammen Design Ausstattung, Reichweite , Ladezyklus 30 min auf 80%
    Bitte keine negativen Äußerungen machen , jeder verdient eine Chance
    zumindestens ist die schow kein Videospiel was manche Autohesteller da uns präsentieren
    Abwarten .

  6. Im Gegensatz zu e.Go und Sono Motors ist natürlich genug Geld für die Entwicklung vorhanden. Es wird sich zeigen ob der Wagen 2022 die versprochenen Leistungen hat, was er kostet und auf welchen Märkten er dann verkauft wird.

  7. Man kann über den Präsidendent der türken sagen was man will aber er hält sein Versprechen ein. Alles was er dem Volk bislang versprochen hatte wurde sogar in noch kürzerer Zeit und teilweise günstiger als vorgesehen durchgeführt. Siehe Aotobahnen Flughafen Universitäten Gesundheitswesen Brücken Bildung um nur paar dinge zu erwähnen nebenbei hält die Türkei knapp vier Millionen Flüchtlinge im Land mit allen sozialen Mitteln. Er verspricht nicht nur er verfolgt auch sein Versprechen im Gegensatz zu allen andren Politiker vor ihm. Auch oder trotz vieler teil zu Unrecht verurteilende in und ausländiche Medien. Das lässt hoffen. Für all die Skeptiker das Auto fährt. Er hat der Türkei in den letzten 17 Jahren mehr gegeben als alle seiner Vorgänger in den letzten 97 Jahren das muss man sich mal vorstellen. Wer die Eröffnungsfeier verfolgt hat hat es gesehen am Ende fährt Erdoğan noch selbst . Der Preis soll zwischen 30.000 und 40.000 Euro liegen. Die deutsche Automobilindustrie sollte sich über eine Konkurrenz freuen das kommt auch uns Verbrauchern zu gute. Eine gute Nachricht aus einem Land das Europa zu Unrecht vernachlässigt. Aber das hilft den Türken selbst auf die Beine zu kommen.

    1. Man könnte noch viel mehr über den “Präsidenten der türken” sagen. Bei den Megalomanie-Projekte wie Flughafen, Istanbulkanal, neue Gefängnisse, Aksaray, Autobahnen, TOGG, ….. stellt sich doch erst mal (nicht nur) die Frage, woher das Geld dafür kommt. Erdogan hat den Ausverkauf staatlicher ( und damit dem türkischen Volk gehörender) Firmen und Fabriken systematisch vorangetrieben (Zuckerfabriken, Stromerzeuger, Telecom, Banken und und und).
      Die Rechnung werden nachfolgende Generationen bezahlen.
      Bildung: Wer es sich leisten kann, entzieht seine Kinder den staatlichen Schulen und schickt sie auf Privatschulen. Warum wohl?
      Es werden immer mehr Universitäten gegründet, mit immer schneller sinkendem Niveau.
      Das staatliche Gesundheitswesen ist desolat, begonnene Krankenhaus-Neubauten werden nicht vollendet. Lieber baut man landauf, landab immer größere Moscheen, die dann leer stehen!
      Schau Dich doch mal ohne Scheuklappen in Deinem Vaterland um! Kannst ja dazu das evolutionäre E-Auto benutzen. Mal sehen, wie weit Du damit kommst?

  8. Wieviel Bugschüsse braucht unser Staat und unsere Autoindustrie noch damit diese endlich mal Nägel mit Köpfen macht. Erst Tesla mit dem Werk in Brandenburg jetzt noch Erdogans E-Auto .
    Mein Gott sind wir deutschen lahm, wenn alles so klappt wie der Berliner Flughafen und die Bahnplanung im Rheintal dann gute Nacht.

  9. Also, ich habe mir paar Infos. besorgt.
    Als erstes ist der Hammer-Preis zu erwähnen, soll Voraussichtlich nur ca. 25T€ kosten.
    Weil es für Normalbürger als sozusagen “Volkswagen” werden soll, und damit es fast jeder in TR ich so einen Ding leisten kann.
    Infrastruktur wird massiv vorangetrieben, damit in 2-3 Jahren man von jedem beliebigen Ort mit einer Vollladung das Ziel problemlos erreichen kann.
    Innenausstattung sind “vier” 8 LED Monitore verbaut; 1x im Tachobereich, 1x mittig angeordnet, 1x für den Beifahrer und schließlich etwas weiter unten für die Bedienung Heizung usw, die oberen sind fließend verbunden, ohne Ränder.
    Highlight ist zu erwähnen, dass diverse Informationen während der Fahrt sollen in 3D auf die Windschutzscheibe projiziert werden kann, wenn man es wolle.
    Also, wenn das Ganze wie versprochen realisiert wird, wird der Wagen echt der Hammer.

  10. zum Kommentar “0” km gefahren kann ich nur sagen, dass mehrere Prototypen existieren.
    Eins davon (Dunkelfarbig) hat Erdogan auf Probe gefahren, live.
    Und bis Serienreife sollen weitere 125-150 Stück folgen, unter anderem für Crashtests unw.

  11. Das Auto ist zwar nicht auf der Show gefahren, aber nach der Show wurde ein gleicher SUV auf der Straße von Erdogan selber Probe gefahren. Das konnte man im Fernsehen beobachten. Zu dem Preis wurde noch nichts bekannt gegeben, da zwei Jahre Bauzeit erforderlich ist (Schätze SUV ca. 35.000 €). Bis dahin wird die Reichweite auch weit über 500 km sein. Das Auto kommt sicher, fängt lieber schonmal an zu sparen, mfg

  12. Die Türkei ist endlich Mal aus dem Winterschlaf wiedererwacht.
    Wären sie nicht schlau, wären sie nicht nach Deutschland gekommen. Die Türkei ist zu allem fähig, sie müssen es nur wollen.

  13. Glückwunsch Türkei!

    Bravo! Der 60-jährige Traum der Türkei wird endlich bald wahr werden – so Gott will.
    Top Design, sehr gute Ausstattung. Endlich ein E-Auto, welches gut aussieht.
    Hoffe, dass man den Fertigungszeitpunkt etwas vorziehen kann.

  14. Die Zukunft kann kommen, gut dass es Ladestationen an jeder Ecke gibt, sowohl in der Türkei und Deutschland. Propaganda pur, gut dass wir uns von Politikern verarschen lassen. Strom kommt aus der Steckdose.

  15. Naja.. bevor ich nach testfahrten im Winter und den selben Umständen zu denen Deutsche unternehmen getrimmt werden nicht vergleichen kann ist das alles für mich wieder nur Werbung um die E- Mobilität zu fördern. 2 Wochen später hört man das dass Auto nix taugt oder nicht den Wünschen der Kunden entspricht wie bei allen Produkten und Dingen die es gibt. Erst positiv reden dann negativ… Das verkauft sich gut. Naja es ist Zeit für den roten Knopf. Solange es freie Medien gibt werden wir alle nur verwirrt.

  16. In der Pressemitteilung heißt es auch, dass die TOGG-Modelle mit fortschrittlicher Software ausgestattet werden. Der Fahrer erhält eine Fahrunterstützung in Form von „Level 2+ autonomes Fahren“, die im Laufe der Zeit über Over The Air-Updates auf „Level 3 und darüber hinaus“ aktualisiert werden kann.
    Eine weitere interessante Technologie wird der Holographic Assistant sein, der mit Hilfe von Advanced Eye Tracking und Holographic Effects die zweidimensionalen Instrumente im Auto in “3D-Bilder und Augmented Reality” verwandelt.
    Die SUV-Edition soll 2022 auf die Straße gehen, der ebenfalls vorgestellte Limousinen-Prototyp steht noch aus. Es ist nicht bekannt, ob oder wann die Modelle in Dänemark eintreffen werden, und der Preis wurde noch nicht veröffentlicht.

  17. Serienreif 2022? Warum verschwendet ihr irgendeinen Gedanken an diese Karre? Interessant wird es doch erst nach dem ersten Langstreckentest eines Serienfahrzeugs und wenn die Preise wirklich feststehen. Ansonsten wird das genauso eine Lachnummer wie der EQC oder E-Tron.

  18. Ich hoffe das dass E-Auto für die Türkei echt so günstig verkauft wird mit dem ganzen Hightech Innovationen. Für Deutschland wünsche ich mir das dass E-Auto von der Türken das dreifache kostet wie Sie uns ihre dreifach verteuerten Auto’s verkaufen obwohl Europa Zoll Vereinbarung besteht. Da die Deutschen seit Jahren Geiz ist g(h)eil sparer sind, wäre das total fair wenn Sie es in Deutschland ab 66.600€ bzw 88.000€ aufwärts anbieten. Für diese gerechte und freundschaftliche Bonus Zuschlag, wären die Einfuhr kosten inklusive und es gäbe nur für unsere besten Freunde eine Alkohol Test ( Iris Scan) Upgrade oben drauf.

    1. Nun, Attila Bey, dass ausländische Luxusautos (und nicht nur deutsche!) in der Türkei sehr teuer sind, liegt ja wohl daran, dass der türkische Fiskus Luxussteuer (ÖTV) erhebt.
      Nichts desto trotz lässt sich vor Ort beobachten, dass nicht wenige dieser Fahrzeuge unterwegs sind (hauptsächlich mit Kennzeichen aus den großen Metropolen). Was das wohl bedeutet?
      Der letzte Satz Deines Beitrags ist völlig unverständlich, vielleicht erschließt sich sein Sinn aber ja auch nach einem “Iris Scan” ?

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