Porsche stellt Hypercar mit Hilfe von Rimac in Aussicht

Symbolbild | Porsche AG

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“Die Kombination von Leistung und Stille haut einen aus den Socken”, so hatte sich zuletzt der Baureihen-Leiter des Taycan über das erste E-Auto des Unternehmens geäußert. Mittlerweile scheint aber ein noch leistungsfähigeres E-Auto aus Zuffenhausen in der Planungsphase zu sein.

Dieses soll auf Grundlage der erst kürzlich vertieften Partnerschaft von Rimac und Porsche fußen. Wir erinnern uns, Porsche hat seinen Anteil an Rimac von 10 Prozent auf 15,5 Prozent erhöht und sich so mehr in die gemeinsame Partnerschaft eingebracht. Dr. Stefan Weckbach, Porsche-Leiter für Elektroauto-Projekte, setzte sich mit der australischen Website Motoring zu einem Roundtable-Interview auf der IAA zusammen. Dort sprach er über Batterietechnik, Porsches verbesserte Beziehung zu Rimac und einen aufkommenden elektrischen Hypercar.

“Unser Ziel ist es immer, unabhängig davon, welches Auto wir gerade fahren, das sportlichste Auto der Branche zu haben”, gab Weckbach in dem erwähnten Interview zu verstehen. “Ich bin mir ziemlich sicher, dass Solid-State-Batterien der nächste Schritt sein werden. Ich denke, dass es in den nächsten Jahren einen Technologieschritt bei Lithium-Ionen-Batterien geben wird…” Eine Entwicklung, welche also durchaus ihren Einfluss auf ein kommendes Hypecar von Porsche und Rimac haben könnte. Aber nachvollziehbarerweise auch in künftigen Serienfahrzeugen zum Einsatz kommen könnte.

Bisher kann Weckbach nicht sagen wann das Fahrzeug auf die Straße kommen wird. Er zeigt sich nur zuversichtlich, dass wenn es vollelektrisch unterwegs ist, durchaus einen entsprechenden Porsche-Motor verbaut hat. Weckbach gab aber durchaus zu verstehen, dass man sich zum Ziel gesetzt habe mit dem Hypecar an der Spitze zu stehen. Das bedeutet, dass es weit über 1.000 PS (745 Kilowatt) und eine Geschwindigkeit verfügt, die mit Alternativen wie dem Mercedes-AMG One und Aston Martin Valkyrie konkurrieren kann.

Quelle: motor1.com – Porsche Promises World-Beating Hypercar With Help From Rimac

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6 Antworten

    1. Rimac arbeitet doch bereits erfolgreich mit Königsegg zusammen. Nebenbei gesagt generiert Rimac mit seinen hauseigenen “Fahrzeugen” meines Wissens nach keinen Gewinn, so einer Kooperation und langfristigen Zusammenarbeit würde Rimac Automobili sicherlich positiv gegenüber stehen.

  1. Also ich finde die Kooperation mega stark weil schaut mal ein Porsche mit einem 2000 ps starken Motor boar und außerdem kann Porsche mit Rimac Technologie teilen so wie Rimac das auch machen wird

  2. Ohne Rimac und Kreisel kann der Porsche beim Thema el. Antriebe und Batterietechnik noch längst keine Spitzentechnologie vorweisen. Tesla hat wohl heute nach wenigen Runden den Taycan Nürburgring-Rekord schon geknackt, so AMS. Aber nicht um 1 Sekunde. Man spricht von einer inoffiziellen Stoppuhrmessung mit 19 sek. unter dem Porsche-Eigenrekord. Hinzu kommt null Serienerfahrung mit BEV. Da wird noch viel heimlich abgeschleppt und bei Inspektionen heimlich mit korrigiert, möglichst an der Öffentlichkeit vorbei. Die werden möglicherweise ihren eigenen Pannenservice einrichten, wie BMW das ja auch tut. Da erscheinen die Liegenbleiber nicht in der ADAC-Statistik.

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