PHEVs und Elektroautos von BMW gewinnen auch im März an Marktanteil

BMW kann Absatz von E-Autos und PHEVs im März steigern
BMW AG

Für die BMW Group war der März 2019 der bislang absatzstärkste Monat in der Geschichte des Konzerns. Insgesamt wurden 263.319 Premium-Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce an Kunden ausgeliefert. Auch Elektroautos und Plug-In-Hybride haben vom Aufschwung profitiert. Vorreiter im Bereich der E-Autos ist weiterhin der BMW i3, welcher im ersten Quartal ein Absatzplus von 16,2% auf 9.227 Einheiten erzielen konnte. Diese Zahlen führten zum erfolgreichsten ersten Quartal aller Zeiten für das Elektroauto, das im Jahr 2013 auf den Markt kam.

Das Unternehmen berichtet allerdings auch, dass die Plug-in-Hybrid Fahrzeuge des Unternehmens ebenfalls sehr begehrt sind. So sind beispielsweise mehr als ein Viertel aller an Kunden ausgelieferten BMW 2er Active Tourer elektrifiziert, während fast 20% aller verkauften MINI Countryman über einen Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang verfügen. Rund 75% des Absatzes von BMW- und MINI-Fahrzeugen in Norwegen sind reine Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge. Tendenz steigend.

Einem Bericht des Manager Magazin zufolge arbeiten die Autohersteller BMW und Daimler an einer gemeinsamen Elektroauto-Plattform für Kleinwagen. Als heißester Kandidat für das erste Fahrzeug wird der BMW i2 gehandelt, ein Stromer ähnlich dem BMW i3, der um das Jahr 2024 herum für weniger als 30.000 Euro erscheinen soll. Sicherlich ein E-Fahrzeug, welches den Absatz der Elektroautos weiter beflügeln könnte.

Stand heute ist geplant, dass die BMW Group 2021 mit dem BMW i3dem MINI Electricdem BMW iX3 sowie dem BMW i4 und dem BMW iNEXT über fünf voll elektrifizierte Modelle verfügt. Bis 2025 soll die Zahl auf mindestens zwölf Modelle steigen.

Neben den rein elektrifizierten Modellen wird BMW zudem auf Plug-in-Hybriden setzen, deren elektrische Reichweite bereits im kommenden Jahr signifikant steigen wird. Das Angebot der BMW Group wird dann mindestens 25 elektrifizierte Modelle im Jahr 2025 umfassen.

Grundlage für dieses Angebot sind hochflexible Fahrzeugarchitekturen sowie ein ebenso flexibles globales Produktionssystem. Künftig wird das Unternehmen in der Lage sein, Modelle mit vollelektrischen (BEV)teilelektrischen (PHEV) und konventionellen (ICE) Antrieben auf einer einzigen Linie zu fertigen.

Quelle: BMW AG – Pressemitteilung vom 11. April 2019

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