Mercedes-Benz EQC Edition 1886 vereint Vergangenheit und Zukunft der Marke in sich

Mercedes-Benz EQC Edition 1886
Mercedes-Benz

Im September vergangenen Jahres feierte der Mercedes-Benz EQC in Schweden, auf der @ me Convention in Stockholm, seine Weltpremiere. Ein halbes Jahr später bringt Mercedes-Benz ein limitiertes Sondermodell des EQC auf die Straße, die EQC Edition 1886. Mit diesem Sondermodell erinnert man zum Marktstart an die Erfindung des ersten Automobils und betonen den Pioniergeist, der das Unternehmen heute mehr denn je trägt und prägt.

Die EQC Edition 1886 vereint daher Sonderausstattungen mit kundenfreundlichen Services rund um die Elektromobilität. Das Editionsmodell feierte seine Weltpremiere bei der New York International Autoshow. Zu den Sonderausstattungen der EQC Edition 1886 gehören sorgfältig aufeinander abgestimmte Elemente im Exterieur und Interieur. An der Leistung des EQC beziehungsweise der Reichweite des ersten E-Autos von Mercedes-Benz hat sich nichts verändert.

“Die EQC Edition 1886 steht nicht nur für progressives Design, aufregende Fahrdynamik und eine absolut alltagstaugliche Reichweite, sondern auch für intelligente Zusatzservices, die die Bedürfnisse des Fahrers antizipieren und erfüllen. Das klare Ziel dabei: eine langfristig sorgenfreie Nutzung des Fahrzeugs.” – Britta Seeger, Vorstandsmitglied der Daimler AG

Hinsichtlich der Veränderungen im Bereich des Exterieur sorgen große Black-Panel-Fläche, deren Lamellen und Umrandung in hochglänzendem Schwarz gehalten sind, für ein besonders hochwertiges Erscheinungsbild. Die EQC Edition 1886 gibt es ausschließlich mit einer Lackierung in Hightechsilber metallic. Eine Plakette in Hochglanzschwarz mit speziellem Schriftzug der EQC Edition 1886 auf dem Kotflügel lässt das Sondermodell als solches auf den ersten Blick erkennen. Abgerundet wird das Exterieur durch die 20-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design in Hochglanzschwarz mit weißen Dekorelementen.

Im Interieur fällt vor allem das neue Sitzdesign mit Polsterung in Ledernachbildung ARTICO / Mikrofaser DINAMICA in Indigoblau und Schwarz auf. Der Verweis auf das Sondermodell darf natürlich auch hier nicht fehlen und zeigt sich daher als spezieller Schriftzug, der in die Sitzlehne eingestickt ist. Der Schriftzug findet sich zudem als Plakette auf der Mittelkonsole.

Mit einem umfangreichen Angebot an serienmäßig enthaltenen Servicepaketen deckt die EQC Edition 1886 wichtige Kundenbedürfnisse ab und sichert eine langfristig sorgenfreie Nutzung des Fahrzeugs. Dazu gehören die Servicepakete “Wartungsservice”, “Hol- und Bringdienst” sowie “Fahrzeuggarantie-Verlängerung”.

Der „Wartungservice“ umfasst alle erforderlichen Wartungsarbeiten über einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren oder eine Laufleistung von 150.000 Kilometern. Durch den “Hol- und Bringdienst” wird das Sondermodell des EQC über einen Zeitraum von sechs Jahren (oder bis zu sechs Mal) für Wartungsarbeiten abgeholt und auf Kundenwunsch auch wieder zurückgebracht.

Die Verlängerung der Fahrzeuggarantie ist die optimale Ergänzung zum serienmäßigen Batteriezertifikat für die Hochvolt-Batterie, das bis zu einer Laufzeit von acht Jahren oder einer Laufleistung von 160.000 Kilometern gilt. Es garantiert eine einwandfrei funktionierende Hochvolt-Batterie und deckt auch einen signifikanten Kapazitätsverlust dieser ab. Interessant ist auch die Tatsache, dass alle drei Servicepakete für den Zeitraum von sechs Jahren an das Fahrzeug gebunden sind. Dies bedeutet, dass selbst bei einem Verkauf die Serviceleistungen mit auf nachfolgende Eigentümer übertragen werden.

Quelle: Mercedes-Benz – Pressemitteilung vom 17. April 2019

2 Kommentare

  1. Das Fahrzeug verbinde ich nicht mit der Vorstellung einer Zukunft des Automobils. Es wirkt vom Design her und vor allem auch technisch rückständig.
    Technisch ist es viel zu groß und zu schwer. Daimler hat kein Schnellladenetz. Deshalb sind E-Autos vom Daimler Zweitwagen. Keine Autos, mit denen man in den Urlaub fährt oder längere Dienstreisen unternimmt. So lange es kein Schnellladenetz gibt, sind die Elektro-Daimler die Zweitwagen der Ehefrau, die damit zum Einkaufen fährt. Und dafür ist der EQC zu groß und zu schwer und zu teuer.
    Der Luftwiderstand ist mies.
    Ich habe gehört, dass wenn man den schlechten Luftwiderstand herausrechnet, sogar das inzwischen von der Konstruktion her ca.7 Jahre alte TeslaModel X um ca. 20 % effizienter ist.
    Das Design: Naja, über Geschmack kann man nicht streiten. Aber dass dieses Monsterauto nicht schön ist, das werden wohl viele Leute so sehen.

  2. Model 3 von Tesla zeigt eben wo heute neue Autogeschichte geschrieben wird . In den USA, und nicht mehr in BRD.
    Nur mit Hochglanzfelgen lässt sich heute niemand mehr vom Ofen hervor locken. Die deutsche E-Mobiltechnik steht heute da wo die AMIS und Franzosen im Bau von Autos vor über 60 Jahren noch waren. Die Deutsche “Finition “ war denen damals haushoch überlegen. Erst die Japaner brachten ebenbürtiges mit preisgünstiger Komplettausstattung hergestellt auf modernen Montagebändern. Na, und heute ist es genau umgekehrt. Wenn dann endlich die neuen von MB und I.D s vom VW aus Zwickau kommen, hoffen wir , dass sie nicht grössere Probleme als zur Zeit noch das Model 3 von TESLA haben.

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