Gerüchte um Tesla Model 3 mit 100 kWh-Akku und Ludicrous Mode

Copyright Abbildung(en): Tesla

Green, ein bekannter Hacker, welcher sich schon des öfteren mit dem Code von Tesla beschäftigt hat, hat spannende, neue Entwicklungen des Model 3 aufgezeigt. Im durchgesickerten Code, welchen Green ins Netz gestellt hat, lässt sich erkennen, dass das Tesla Model 3 wohl ein Upgrade auf einen 100 kWh-Akku erhalten könnte sowie einen Ludicrous Mode spendiert bekommt. Des Weiteren wurde bekannt, dass Tesla wohl von traditionellen TPMS-Sensoren zugunsten der eigenen BLE-Sensoren wechselt.

Dies würde nicht nur dem Unternehmen Geld sparen, sondern auch entsprechende Kompetenzen im eigenen Haus binden. Hierzu hat unser Autor Alex sich in seinem Artikel: „Tesla: Vertikale Integration ist Wertintegration“ ausführlich beschäftigt. Am interessantesten dürfte jedoch die Erweiterung des Akkus von derzeit 75 kWh auf 100 kWh darstellen. In Verbindung mit dem ebenfalls publik gewordenen Ludicrous Mode kann das Model 3 seine Leistung entsprechend lange halten.

Jedoch gibt Green auch zu verstehen, dass nur weil diese Informationen im Code des Tesla Model 3 verborgen sind, diese nicht gezwungenermaßen in das eigentliche Serienfahrzeug finden müssen. Man könnte sogar vermuten, dass Musk und sein Team diesen Code zum Testen für Model Y Konfigurationen nutzt. Dass dieses eben ab Werk mit entsprechend mehr Batteriespeicher daherkommt.

Zum Model Y sei noch gesagt, dass dieses ziemlich schnell Fahrt aufnimmt. Tesla gibt derzeit Strom, um die Auslieferungspläne für das Tesla Model Y deutlich zu beschleunigen. Es stellt sich nur die Frage, ob das erste Tesla-Model Y aus China zu den amerikanischen Kunden kommen wird. Oder ob man von dort aus zunächst den europäischen und chinesischen Markt bedient. Des Weiteren beschäftigt man sich intensiv mit der Gigafactory 4 nahe Berlin, für die zumindest, dass entsprechende Grundstück gesichert scheint.

Quelle: Electrek.co – Tesla leaks code hinting at Model 3 100 kWh battery pack, Ludicrous mode, and more

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Und wo ist das 35 000 Euro Model 3? Manchmal habe ich den Eindruck, Tesla produziert nur, um den Aktienkurs zu pushen.
Wahrscheinlich kommt das fliegende Model 3 noch vor der Variante für den Massenmarkt…

Und was soll dieses Modell an Reichweite haben? 200km? Laden mit 50kw?

Das ist halt ein Tesla

Zum anderen ist das so wenn die EU noch ihren Zoll drauflegt…. Die deutsche Regierung Steuern usw.

In anderen Ländern gibt es z.b. keine Mehrwertsteuer auf E Autos.

Tesla hat nie ein 35.000€ Modell für Europa versprochen, sondern nur ein 35.000$ (netto, nicht brutto!) Modell in den USA. Bitte genau die Meldungen von 2016 lesen, bevor du hier so eine unqualifizierte Meldung absonderst.

So lange die Nachfrage stimmt, wieso soll Tesla keine teuren Autos verkaufen?? ein Verbrenner Betrug aus Ingolstadt kostet das doppelte und ist kein stück besser, im gegenteil! 🙂

vergesslich ? – nicht mitbekommen ?
das 35.000.- (+mwst.) model gab es doch schon
nur waren die bestellten stückzahlen so gering, dass es wieder aus dem konfigurator rausgeflogen ist
eine gewisse zeit danach konnte man es in den stores noch nachbestellen
die zeit dürfte aber um sein

Die Wahrscheinlichkeit für einen günstigeren Tesla nimmt zu. In Europa werden viele Klein und Kompaktwagen verkauft.
Ich glaube nicht, das das neue Werk in Grünheide mit Mittelklassewagen wie Model X und Y ausgelastet werden kann.
Denn die Innenraumgröße von Kompaktwagen wie VW ID.3 und deren Reichweite wächst weiter, braucht man dann noch Mittelklasse?
Ein Kompaktwagen von Tesla bräuchte keine über 700km Reichweite wie ein Model 3 mit 100kWh.
Aber die Reichweite und die Performance sollten besser sein als beim ID.3.

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