Österreichischer Automobilzulieferer Miba plant 100 Millionen Euro Investment in E-Mobilität

Automobilzulieferer Miba investiert kräftig in E-Mobilität
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In Österreich wird ebenfalls kräftig in die E-Mobilität investiert. Nicht nur vonseiten der Politik, sondern auch in der Automobilindustrie selbst. So gab der Automobilzulieferer Miba zu verstehen, dass man 100 Millionen Euro in das eigene E-Mobilitätsgeschäft investieren möchte. Rund 20 Millionen Euro sollen bereits 2019 investiert werden. Davon soll vor allem die Standorte in Vorchdorf (zwischen Salzburg und Linz), Suzhou (nahe Schanghai) und ein Standort in der Nähe von Shenzhen profitieren.

Das sogenannte „Miba eMobility Cluster“ soll in Vorchdorf entstehen. Dort wird man laut CEO Peter Mitterbauer das „Know-how aus der Elektrifizierung und aus der Automobilindustrie“ miteinander vernetzen. Des Weiteren stellt der Automobilzulieferer in der Nähe von Shenzhen, im Süden Chinas, gerade einen neuen Produktionsstandort fertig, der einen seiner Schwerpunkte in Hochleistungswiderständen für Elektroautos haben soll. Zudem soll ein zweites, zusätzliches Werk am Standort Suzhou entstehen. Um Produktionskapazitäten zu schaffen, um den chinesischen E-Auto-Markt zu beliefern.

„Wir investieren in Personalressourcen, Forschung und Entwicklung, in zusätzliche Produktionslinien für rein elektrisches wie auch für hybridelektrisches Fahren. Schon heute beschäftigen sich bei der Miba deutlich mehr als 100 Mitarbeiter mit Forschung und Entwicklung, Konstruktion, Vertrieb und Produktion von Lösungen für Hybrid- und rein elektrische Antriebe“ – Peter Mitterbauer, CEO Miba

Quelle: Automobil Industrie – Miba baut E-Auto-Geschäft aus und investiert 100 Millionen Euro

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