Greta Thunberg reist mit Tesla Model 3 klimaneutral

Arnold Schwarzenegger schickt Greta Thunberg mit Tesla Model 3 auf Reise

Copyright Abbildung(en): valentinphotography / Shutterstock.com

Ein Sprecher des ehemaligen kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger hat bestätigt, dass der bekannte Hollywood-Actionstar arrangiert hat, dass für die Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg ein Tesla Model 3 zur Verfügung steht. Dieses soll Thunberg nutzen können, um CO2-neutral in den USA und Kanada zu ihren Klima-Protesten zu reisen.

In einer Erklärung gegenüber der Automobilzeitschrift Car and Driver erklärte der Sprecher von Schwarzenegger, dass der ehemalige Gouverneur der jungen Aktivistin angeboten haben ihn anzurufen, „wenn sie etwas braucht“. Und da Thunberg Hilfe bei der Organisation ihrer Reise durch Nordamerika brauchte, engagierte sich Schwarzenegger freiwillig für diesen.

Somit trägt Schwarzenegger einen kleinen Teil zu den Klima-Protesten von Thunberg teil und ermöglicht dieser, vollelektrisch durch die Vereinigten Staaten und Kanada zu reisen. Zunächst wurde spekuliert, dass der „Terminator“ ihr seinen vollelektrischen Hummer von Kreisel Electric zur Verfügung stellt. Dies wäre allerdings organisatorisch um einiges schwieriger geworden. Zudem profitiert Thunberg vom ausgebauten Supercharger-Netzwerk und muss so nicht bangen ohne Strom dazustehen.

Erst vergangene Woche hielt Greta Thunberg eine ihrer leidenschaftlichsten Reden vor der UNO und rief die Staats- und Regierungschefs der Welt auf, ihre allgemeine Untätigkeit gegen die Klimakrise aufzuheben. In einer feurigen Rede hob die Klima-Aktivistin die entstehenden Schäden auf dem Planeten sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf zukünftige Generationen hervor.

Quelle: Teslarati – Arnold Schwarzenegger sends Tesla Model 3 for climate activist Greta Thunberg

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CO2 neutral? Das ich nicht lache . Alleine die Produktion der Akkus erzeugt so viel CO2, wie ein Auto erst nach ca. 100000 km. Wo kommt der Strom her? Wie und wo wird der Akku nach 5 Jahren entsorgt? Länger halten die nämlich nicht. Ganz zu schweigen von den Umweltschäden bei der Rohstoffgewinnung für die Akkus.
Lasst Euch nicht blenden, von den sogenannten sauberen E-Autos.

@Karsten Schumann:

1. Die Produktion des Teslas erfolgt mit Strom, den Tesla selbst mit der Wüstensonne herstellt und nicht aus dem amerikanischen Energiemix bezieht.
2. Der Strom von Teslas Superchargern kommt aus regenerativen Energiequellen. Zum Strombedarf: In Deutschland beispielsweise wäre es so, dass wenn ALLE PKW auf Elektro umgestellt würden, wir 16-20 % mehr Strom bräuchten. Das wäre zu schaffen.
3. Die Akkus des Tesla Model 3 werden eher 1.000.000 km halten und damit sogar das Fahrzeug selbst überleben. Danach verwendet man sie noch jahrelang als Energiespeicher z. B. im Haus. Danach kann man sie laut Tesla zu mindestens 96% recyceln.
4. Seltene Erden sind bei Tesla immer weniger in Verwendung. Jeder Verbrenner beinhaltet ebenfalls viele davon! Die Forschung geht dahin, dass Tesla bald ohne auskommen wird. Die bisher benötigten stammen aus zertifizierten Quellen.

@Johann: Ich will ungern klugsch***, aber das Nein kann man mit generativ erzeugten Kraftstoffen ebenso in ein Ja wandeln. Man benötigt halt nur mehr Strom.

Da bin ich genau deiner Meinung. Da rühmt sich irgend ein „klima“ kind mit nem Tesla! Kotz. Dieses Auto hat mehr Leichen im petto als irgend ein anderes auf der WELT. Hier in der Lausitz wurde heut der 2te Block unseres Braunkohle Kraftwerks abgestellt und niemand fragt nach, wie es den 600 ( Arbeitslosen) Angestellten geht. Nein da wird Greta in den Himmel gelobt. Pfui ihr Deutsche Medien.

Lieber Herr Schuhmann,
haben Sie schon einmal davon gehört, dass zumindest immer mehr Hersteller die Produktion der Akkus CO2-neutral umsetzen? Meinen Sie, die verarschen uns nur? So ähnlich wie bei den Verbrauchswerten der Verbrenner?
Woher haben Sie denn Ihre Information zum 100.000 km-Äquivalent? Aus dem Fernsehen?

Der Strom kommt natürlich aus der Steckdose. Wenn Sie unterwegs sind auch mal aus einem Schnelllader.
Gegenfrage: Woher kommt Ihr Kraftstoff?

Falls es Sie wirklich interessiert, wie und wo defekte, ausgediente Akkus entsorgt werden, haben Sie wahrscheinlich bereits innerhalb von Sekunden ausreichend Antworten gefunden. Aber sagen Sie doch mal, wer hat Ihnen denn gesagt, dass Akkus zwingend nach 5 Jahren kaputt gehen? Wie lange sollte Ihrer Meinung nach denn so ein Akku halten? 500.000 km? 1 Mio km?

Umweltschäden sind tatsächlich nicht hinzunehmen, da bin ich ganz bei Ihnen. Lassen Sie uns laut genug fordern, dass die Großen Konzerne in Zukunft auf die Einhaltung minimaler Standards achten. So wie sie es ja auch längst rund um die Ölquellen tun.

Zu Fuß oder mit den Fahrrad sollt sie ihre Reisen machen, Landkarte in der Hand, wie wir früher unterwegs waren. Nicht mit Handy und Navigarion. Das währe Klimafreundlich.

Das Urteilsvermögen eines Menschen kann nie größer als sein Wissen sein.
Denkt alle mal darüber nach, bevor
ihr Klugscheißer alles nachplappert und auch noch veröffentlicht – einfach ein Armutszeugnis!

Ist doch völliger Quatsch, solange der Strom nicht 100% grün geliefert wird und die Herstellung des Akkus und Autos ebenfalls nicht grün ist, wird hier weder Greta noch sonst wer klimaneutral fahren! Warum ist heute alles nur so oberflächliche Augenwischerei!

Was die Supercharger laufen mit Ökostrom? Das ich nicht lache, es gibt genügend an denen ein Dieselgenerator dran hängt:-)

Uhhh CO2 ist aufeinmal so gefährlich. Uhhhh nein wir werden alle sterben. Einfach lächerlich! Nur der Staat wird kassieren, durch CO2 Steuer, Kraftstoffsteuer hochsetzten und co. Ist ja nicht so das es CO2 schon immer gab? Auch Mengen mäßig ist das total bescheuert. Was ist wenn ein Wald abfackelt oder nen Vulkan ausbricht?

Hattet ihr jemals, wirklich jemals in einer Deutschen Stadt das Problem beim Atmen, da die Luft schlecht war? Nein? Dann geht mal in der Winterzeit in den östlichen Ländern, dann wisst ihr was da abgeht. Da wird ALLES in den Ofen geschmissen was geht um zu heizen.

Sehr interessant wie man Menschen beeinflussen kann. Durch Theorien die keinen Sinn ergeben.

Ich bin überhaupt kein Gegner von erneubaren Energien, aber ein Gegner von den Entscheidungen der Politik die Elektro als Zukunft sehen. Ich als Elektroniker für Automatisierungstechnik sehe E Autos als kompletten Unfug. Vor allem im Landstrecken Bereich. Wenn man dann noch anfängt mit den Solarzellen, dezentrale Energiequellen sind auch noch Tod für unser eh schon unsauberen Stromnetz. Aber naja ist ne andere Sache.

Eines habe ich jedenfalls aus den Kommentaren gelernt, dass es einfach keine einfache Lösung gibt. Es gibt kein Schwarz oder Weiß !

Ist ja klar wenn Sie alles in den Ar…
Sorry in den Hintern geschoben bekommt und nicht wie wir für alles Zahlen müssen co Abgabe Steuern
Neues Auto und und.
Und Sie ist das Kind was von Mama zur Schule gebracht wird soll doch Mama mal alles bezahlen.
Bootsfahrt umsonst sorry gesponsert nun Auto vom Arnold.
Und kostet wieder nichts sorry wen man so bekannt ist und nicht für Geld Arbeiten muss na ja.
Armes Deutschland

„Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung“ (Wilhelm der ll.)

Das Elektroauto ist erst am Anfang seiner Entwicklung und es gibt schon beachtliche Fortschritte bei dieser Technologie, so große, dass selbst deutsche Traditionsmarken wie VW und Mercedes die Zeichen der Zeit erkannt haben und immer attraktivere Angebote in dieser Richtung ausarbeiten. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass in wenigen Jahren Akkus mit deutlich größeren Reichweiten (als heute) bezahlbar und umweltfreundlicher produziert werden können. Dass Elektroautos im Mittel jetzt bereits sauberer sind als moderne Diesel oder Benziner, gibt sogar der ADAC zu. Das sollte selbst denen zu denken geben, die sich vehement gegen diese Technologie und ihre Fans wehren.

Zeit wird es, das in der Lausitz der Braunkohletagebau stoppt. Nein, nach den 600 Arbeitsplätzen die dort verloren gehen fragt hoffentlich in diesem Kontext keiner!
In der Solarindustrie in Deutschland sind in den letzten Jahrzehnten in den neuen Bundesländern viel mehr Arbeitsplätze kaputt gegangen. Bei der Lobbyarbeit die Stanislaw Tillich dort leistet und den Gewinnen die an einen schwedischen Energiekonzern gehen, möchte ich keine Sekunde an den Gedanken daran verschwenden.
Solange Mario nicht über ein Jahr lang einmal die Woche mit einem Plakat in der Hand auf die Straße geht, und friedlich für die Belange der Allgemeinheit demonstriert, sondern nur auf Kosten aller an seine eigenen Pfründe denkt, sage ich: Pfui Mario

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