Arnold Schwarzenegger schickt Greta Thunberg mit Tesla Model 3 auf Reise

Greta Thunberg reist mit Tesla Model 3 klimaneutral

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Ein Sprecher des ehemaligen kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger hat bestätigt, dass der bekannte Hollywood-Actionstar arrangiert hat, dass für die Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg ein Tesla Model 3 zur Verfügung steht. Dieses soll Thunberg nutzen können, um CO2-neutral in den USA und Kanada zu ihren Klima-Protesten zu reisen.

In einer Erklärung gegenüber der Automobilzeitschrift Car and Driver erklärte der Sprecher von Schwarzenegger, dass der ehemalige Gouverneur der jungen Aktivistin angeboten haben ihn anzurufen, „wenn sie etwas braucht“. Und da Thunberg Hilfe bei der Organisation ihrer Reise durch Nordamerika brauchte, engagierte sich Schwarzenegger freiwillig für diesen.

Somit trägt Schwarzenegger einen kleinen Teil zu den Klima-Protesten von Thunberg teil und ermöglicht dieser, vollelektrisch durch die Vereinigten Staaten und Kanada zu reisen. Zunächst wurde spekuliert, dass der „Terminator“ ihr seinen vollelektrischen Hummer von Kreisel Electric zur Verfügung stellt. Dies wäre allerdings organisatorisch um einiges schwieriger geworden. Zudem profitiert Thunberg vom ausgebauten Supercharger-Netzwerk und muss so nicht bangen ohne Strom dazustehen.

Erst vergangene Woche hielt Greta Thunberg eine ihrer leidenschaftlichsten Reden vor der UNO und rief die Staats- und Regierungschefs der Welt auf, ihre allgemeine Untätigkeit gegen die Klimakrise aufzuheben. In einer feurigen Rede hob die Klima-Aktivistin die entstehenden Schäden auf dem Planeten sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf zukünftige Generationen hervor.

Quelle: Teslarati – Arnold Schwarzenegger sends Tesla Model 3 for climate activist Greta Thunberg

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Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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CO2 neutral? Das ich nicht lache . Alleine die Produktion der Akkus erzeugt so viel CO2, wie ein Auto erst nach ca. 100000 km. Wo kommt der Strom her? Wie und wo wird der Akku nach 5 Jahren entsorgt? Länger halten die nämlich nicht. Ganz zu schweigen von den Umweltschäden bei der Rohstoffgewinnung für die Akkus.
Lasst Euch nicht blenden, von den sogenannten sauberen E-Autos.

Kann der Produktionsprozess bei der Akkuherstellung CO2 neutral werden? = Ja!
Somit müssen wir uns hier bessern.

Können Verbrenner CO2 neutral fahren? = Nein!

Was gibt’s noch zu überlegen?

Können Verbrenner CO2-neutral fahren -> Ja.
Stichwort SynFuels.

Zur Not könnte man alternativ auch CO2-Pakete erwerben, scheint ja der Trend zu sein, damit man behaupten kann, man produziertCO2-neutral.

Mein guter Karsten, ich würde dir empfehlen die Schnauze zu halten und vor allem dich besser zu informieren, bevor du eben erwähnte überhaupt aufreißt. Irgendwann ist nämlich mal genug mit diesem Mist, den überwiegend deutsche Wasserstoff und Dieselfanatiker wie du von sich geben.

Besagte Informationen will ich dir natürlich nicht vorenthalten: http://www.mythbuster.ch/Mythbuster-Elektroauto-Rotta.pdf

Viel Spaß beim Lesen.

@Mir reicht es: Was für ein unfreundlicher Zeitgenosse. Man muss kein Diesel- oder Verbrennerfanatiker sein, um zu wissen das E-Autos auch nicht die Welt retten und ebenso ihren Beitrag zur CO2-Emission beitragen. Man muss schon ein verbohrter E-Autofanatiker sein, um so angepisst zu reagieren. Karsten hat gesagt wie es ist und etwas gegenteiliges stellt dein tolles PDF-Dokument auch nicht dar. E-Autos sind derzeit nicht CO2-neutral Punkt

@Hurzie, das stimmt doch gar nicht! Lesen sie Mal das Dokument! Das wiederlegt den größten Teil von Karstens Aussagen auf den ersten 4 Seiten.
Kann nur raten, einmal wirklich sachlich Argumente prüfen und wenn möglich verifizieren. Das EAuto erscheint dabei jedenfalls in einem andern Licht.
Diskussion hier erinnert mich auch Wein Nische an die Diskussion über die Gefährlichkeit von Mobiltelefone Anfang Mitte der Neunziger.Und wie ging das aus?!

Recht hast du, der Typ gehört gesperrt.

Aber im Gegensatz zu Verbrennen kann man sie Klimaneutral herstellen.
„Der Weg“ ist richtig.
Verbrenner sind eine 100jährige Sackgasse. Sie halten die Entwicklung klimaneitraler E-Fahrzeuge seit 100 Jahren auf. Jetzt versuchen fehlinformierte Leute die Entwicklung durch dumme Pseudoargente aufzuhalten.

Bin voll Ihrer Meinung. Gut formuliert.

@Hurzie (ist zwar auf Englisch, aber es gibt auch Google translater):
Vielleicht hilft Ihnen das hier: https://www.cell.com/joule/pdf/S2542-4351(19)30271-5.pdf

Akkuherstellung CO2 neutral möglich aber Biosprit oder Power2Gas ist nicht möglich? Da muss ich wohl nochmal überlegen… PS: Bei Betrieb von Verbrennern mit synthetischen/erneuerbaren Kraftstoffen wäre zumindest niemand auf seltene Rohstoffe oder eine zusätliche Infrastrukturmaßnahmen angewiesen… Was gibt’s da noch zu überlegen?
Herzliche Grüße 🙂

Der Wirkungsgrad vom Verbrennern ist mit 25(Otto) -33%(Diesel schlecht. Saubere Abgase gibt es auch nicht. Egal wie gut die Abgas Reinigung ist. Akkus sind nach 5 Jahren nicht defekt, sondern haben 15% Speicherkapazitäts Verlust. E-Autos haben 80% weniger bewegte Teile und Nebenaggregate und damit weniger Wartungs- und Betriebskosten. Einfacher Vergleich. Eine Benzin- und eine Elektro Kettensäge. Ich hatte mit der Ottokettensäge viel Theater und die Abgase beim Sägen können nicht gut sein. Seit einem Jahr habe ich eine LiPo Akkusäge und KEINE Probleme mehr. Auch Wartung ist bis auf die Kettenpflege nicht mehr nötig. Und weniger Lärm macht das gute Stück auch. Das ist beim E Auto auch so. Und wenn die Umwelt Bilanz nach 100.000 Km angeblich erst positiv wird, ist das doch gut, weil die Umwelt Bilanz des Otto ab jetzt immer schlechter wird. Der Wartungs und Reparatur Aufwand steigt. Und die Abgase von älteren Motoren werden auch immer schlechter. Einfach mal in Youtube einen Bericht über ein Model S85 mit 308.000 Km ansehen. https://youtu.be/e5dZQq9HNeE

@Karsten Schumann:

1. Die Produktion des Teslas erfolgt mit Strom, den Tesla selbst mit der Wüstensonne herstellt und nicht aus dem amerikanischen Energiemix bezieht.
2. Der Strom von Teslas Superchargern kommt aus regenerativen Energiequellen. Zum Strombedarf: In Deutschland beispielsweise wäre es so, dass wenn ALLE PKW auf Elektro umgestellt würden, wir 16-20 % mehr Strom bräuchten. Das wäre zu schaffen.
3. Die Akkus des Tesla Model 3 werden eher 1.000.000 km halten und damit sogar das Fahrzeug selbst überleben. Danach verwendet man sie noch jahrelang als Energiespeicher z. B. im Haus. Danach kann man sie laut Tesla zu mindestens 96% recyceln.
4. Seltene Erden sind bei Tesla immer weniger in Verwendung. Jeder Verbrenner beinhaltet ebenfalls viele davon! Die Forschung geht dahin, dass Tesla bald ohne auskommen wird. Die bisher benötigten stammen aus zertifizierten Quellen.

Sehr gut erklärt, Tesla Fahrer wissen, dass die Fakten so richtig sind. Klar jeder hat auch das Recht Fake News loss zu werden. Das ist legitim in einer Gesellschaft die Freedom of Speech garantiert. Greta lässt sich von BEV Hassern sicher nicht beeinflussen und das ist auch richtig so. Sie geht ihren Weg und eine immer grössere Gemeinde wird ihr beachtung schenken.

Elektroautofahrer schauen beharrlich vorwärts, der Rest, na ja, wie heisst es doch so schön „Wer zu spät kommt den bestraft das Leben!“ Hat mal ein kluger Mann gesagt.

Go Greta Go. Aus dem Model 3 wird sie den BEV haters zurecht zurufen: „You have failed us miserably!“. Viel Erfolg. 🙂

@Paul H.: Es stellt sich grundsätzlich die Frage, ob man für eine kritische Bewertung von E-Fahrzeugen ausgerechnet ausschließlich (Marketing-)Angaben des Herstellers heranziehen sollte. Zu Punkt 1: Donnerwetter, Teslas werden also in der US-Wüstensonne aus dem Nichts hergestellt: Dort werden also auch die Rohstoffe wie Aluminium und Stahl gewonnen und verarbeitet, Kunststoffe aus der Luft produziert, Lithium gefördert etc. Sorry, Paul, der Tesla mag zwar so endmontiert werden, aber mehr sicherlich nicht! 2. Eine Komplettumstellung erfordere nur 16 – 20 % mehr Strom. Okay, aber wo kommt der her? In diesem Fall würde man auf einen weiterhin hohen Anteil an fossiler Energie nicht verzichten können, wo ist da der Vorteil für die Umwelt? Außerdem gibt es realistische Szenarien, nach denen das Stromnetz durchaus zusammenbrechen könnte. Und im Niederspannungsbereich ist die gesamte Infrastruktur nicht darauf ausgerichtet, dass nachts in einer Wohnsiedlung 100 E-Autos aufgeladen werden. Die Recyclingproblematik ist riesig! Tesla mag ja behaupten, dass irgendwann 97 % der Batterien recyclebar sind, aber da gibt es ganz andere Berechnungen (auch der Energieaufwand beim Einschmelzen von Batterien, um die Rohstoffe wiederzugewinnen, ist erheblich). Kurzum: Ausgerechnet Tesla zu zitieren, um die Umweltfreundlichkeit von Emobilen nachzuweisen, ist so, als würde man amerikanische Waffenhersteller über die geringen Risiken einer weiten Waffenverbreitung schwadronieren lassen. E-Mobilität ist e i n Konzept, mehr nicht…

16-20% mehr Strom wäre zu schaffen, wenn die Regierung nicht aktiv dagegen arbeiten würde.
Einfach mal erlauben, dass man den selbst generierten Strom frei nutzen darf, das wäre schon mal gut.

@Johann: Ich will ungern klugsch***, aber das Nein kann man mit generativ erzeugten Kraftstoffen ebenso in ein Ja wandeln. Man benötigt halt nur mehr Strom.

Da bin ich genau deiner Meinung. Da rühmt sich irgend ein „klima“ kind mit nem Tesla! Kotz. Dieses Auto hat mehr Leichen im petto als irgend ein anderes auf der WELT. Hier in der Lausitz wurde heut der 2te Block unseres Braunkohle Kraftwerks abgestellt und niemand fragt nach, wie es den 600 ( Arbeitslosen) Angestellten geht. Nein da wird Greta in den Himmel gelobt. Pfui ihr Deutsche Medien.

Wie viele Arbeitslose gab es denn, als die Solarindustrie in den neuen Bundesländern vor die Wand gefahren wurde? Ich erinnere mich an deutlich höhere Zahlen. Heute noch in Kohleabbau zu investieren ist wirklich wenig schlau. Das muss jedem klar sein, der in einer solchen Industrie arbeitet. Ich meine das ganz und gar nicht persönlich und bitte dies nicht als Angriff zu verstehen.
Ebenso in der Automobilindustrie: Alle Beschäftigten werden aufschreien und protestieren, wenn in zwanzig Jahren ganz plötzlich und unerwartet keine Verbrenner mehr gekauft werden. Das ist ja genauso wenig abzusehen, wie der Kohleabbau anno heute. 😉
Bitte liebe Angestellte dieser Unternehmen: Stimmt ihr euren Vorständen und Vorgesetzten weiter zu bei so wenig Innovationskraft, haben wir diese Industrien bald nicht mehr hier. Dafür gibt es Beispiele in der Vergangenheit. Agfa hat bspw. die digitale Fotografie vollkommen falsch eingeschätzt. Meiner Meinung nach war sogar das schwerer zu erkennen, als die heutige Situation mit Alternativen zu konventionellen Verbrennerfahrzeugen.
Hier muss in alle Richtungen geschaut werden, egal ob E-Mobilität, Wasserstoff oder alternative Kraftstoffe, die es vielleicht ermöglichen die alten, aber bereits produzierten Verbrenner weiter CO² freundlich(er) zu betreiben.
Für einen gewissen Typ Mensch ist es jedoch wohl die einzige Möglichkeit sich zu Wort zu melden. Die „gute, alte Zeit“ zu preisen, als es ja noch keine Probleme gab.
Innovation wird von wenigen betrieben, aber letztendlich von (fast) allen genutzt.

Lieber Herr Schuhmann,
haben Sie schon einmal davon gehört, dass zumindest immer mehr Hersteller die Produktion der Akkus CO2-neutral umsetzen? Meinen Sie, die verarschen uns nur? So ähnlich wie bei den Verbrauchswerten der Verbrenner?
Woher haben Sie denn Ihre Information zum 100.000 km-Äquivalent? Aus dem Fernsehen?

Der Strom kommt natürlich aus der Steckdose. Wenn Sie unterwegs sind auch mal aus einem Schnelllader.
Gegenfrage: Woher kommt Ihr Kraftstoff?

Falls es Sie wirklich interessiert, wie und wo defekte, ausgediente Akkus entsorgt werden, haben Sie wahrscheinlich bereits innerhalb von Sekunden ausreichend Antworten gefunden. Aber sagen Sie doch mal, wer hat Ihnen denn gesagt, dass Akkus zwingend nach 5 Jahren kaputt gehen? Wie lange sollte Ihrer Meinung nach denn so ein Akku halten? 500.000 km? 1 Mio km?

Umweltschäden sind tatsächlich nicht hinzunehmen, da bin ich ganz bei Ihnen. Lassen Sie uns laut genug fordern, dass die Großen Konzerne in Zukunft auf die Einhaltung minimaler Standards achten. So wie sie es ja auch längst rund um die Ölquellen tun.

Was definitiv feststeht ist, das Elektroauto wird nicht die Zukunft sein, sondern nur eine Übergangslösung.

Und von welcher Zukunft reden Sie? Vom Warp Antrieb für alle? E-Autos hat es vor dem Ottomotor gegeben. Der hätte sich schon damal durchgesetzt, wenn es die Akkus von heute gegeben hätte. Wäre super, wenn wir die Urgroßmutter noch befragen könnten.

Zu Fuß oder mit den Fahrrad sollt sie ihre Reisen machen, Landkarte in der Hand, wie wir früher unterwegs waren. Nicht mit Handy und Navigarion. Das währe Klimafreundlich.

Das Urteilsvermögen eines Menschen kann nie größer als sein Wissen sein.
Denkt alle mal darüber nach, bevor
ihr Klugscheißer alles nachplappert und auch noch veröffentlicht – einfach ein Armutszeugnis!

Ist doch völliger Quatsch, solange der Strom nicht 100% grün geliefert wird und die Herstellung des Akkus und Autos ebenfalls nicht grün ist, wird hier weder Greta noch sonst wer klimaneutral fahren! Warum ist heute alles nur so oberflächliche Augenwischerei!

Was die Supercharger laufen mit Ökostrom? Das ich nicht lache, es gibt genügend an denen ein Dieselgenerator dran hängt:-)

Quelle? Oder beziehst du dich zufällig auf dieses Bild?

https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/von-wegen-tesla-diesel-15609168.html

Findest auch noch weitere Artikel auf anderen Seiten, falls die FAZ keine seriöse Quelle für dich darstellt 😉

Uhhh CO2 ist aufeinmal so gefährlich. Uhhhh nein wir werden alle sterben. Einfach lächerlich! Nur der Staat wird kassieren, durch CO2 Steuer, Kraftstoffsteuer hochsetzten und co. Ist ja nicht so das es CO2 schon immer gab? Auch Mengen mäßig ist das total bescheuert. Was ist wenn ein Wald abfackelt oder nen Vulkan ausbricht?

Hattet ihr jemals, wirklich jemals in einer Deutschen Stadt das Problem beim Atmen, da die Luft schlecht war? Nein? Dann geht mal in der Winterzeit in den östlichen Ländern, dann wisst ihr was da abgeht. Da wird ALLES in den Ofen geschmissen was geht um zu heizen.

Sehr interessant wie man Menschen beeinflussen kann. Durch Theorien die keinen Sinn ergeben.

Ich bin überhaupt kein Gegner von erneubaren Energien, aber ein Gegner von den Entscheidungen der Politik die Elektro als Zukunft sehen. Ich als Elektroniker für Automatisierungstechnik sehe E Autos als kompletten Unfug. Vor allem im Landstrecken Bereich. Wenn man dann noch anfängt mit den Solarzellen, dezentrale Energiequellen sind auch noch Tod für unser eh schon unsauberen Stromnetz. Aber naja ist ne andere Sache.

Ist aber ganz schön viel Meinung für so wenig Wissen. Prüfung zum Elektroniker bestanden?
Niemand bestreitet, dass erneuerbare Energien keine Herausforderung sind, aber hier gibt es Lösungen. Und keine Angst, der Sinus in der Netzspannung bleibt uns erhalten. 😉

Eines habe ich jedenfalls aus den Kommentaren gelernt, dass es einfach keine einfache Lösung gibt. Es gibt kein Schwarz oder Weiß !

Ist ja klar wenn Sie alles in den Ar…
Sorry in den Hintern geschoben bekommt und nicht wie wir für alles Zahlen müssen co Abgabe Steuern
Neues Auto und und.
Und Sie ist das Kind was von Mama zur Schule gebracht wird soll doch Mama mal alles bezahlen.
Bootsfahrt umsonst sorry gesponsert nun Auto vom Arnold.
Und kostet wieder nichts sorry wen man so bekannt ist und nicht für Geld Arbeiten muss na ja.
Armes Deutschland

Aber, aber,
der armen Greta haben wir doch die Kindheit geraubt

„Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung“ (Wilhelm der ll.)

Das Elektroauto ist erst am Anfang seiner Entwicklung und es gibt schon beachtliche Fortschritte bei dieser Technologie, so große, dass selbst deutsche Traditionsmarken wie VW und Mercedes die Zeichen der Zeit erkannt haben und immer attraktivere Angebote in dieser Richtung ausarbeiten. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass in wenigen Jahren Akkus mit deutlich größeren Reichweiten (als heute) bezahlbar und umweltfreundlicher produziert werden können. Dass Elektroautos im Mittel jetzt bereits sauberer sind als moderne Diesel oder Benziner, gibt sogar der ADAC zu. Das sollte selbst denen zu denken geben, die sich vehement gegen diese Technologie und ihre Fans wehren.

@ Martin Rüther: Wenn’s nach unserer neuen Ikone Greta geht, behält Kaiser Wilhelm vermutlich noch Recht! Man sollte nicht über ihn spotten!

Zeit wird es, das in der Lausitz der Braunkohletagebau stoppt. Nein, nach den 600 Arbeitsplätzen die dort verloren gehen fragt hoffentlich in diesem Kontext keiner!
In der Solarindustrie in Deutschland sind in den letzten Jahrzehnten in den neuen Bundesländern viel mehr Arbeitsplätze kaputt gegangen. Bei der Lobbyarbeit die Stanislaw Tillich dort leistet und den Gewinnen die an einen schwedischen Energiekonzern gehen, möchte ich keine Sekunde an den Gedanken daran verschwenden.
Solange Mario nicht über ein Jahr lang einmal die Woche mit einem Plakat in der Hand auf die Straße geht, und friedlich für die Belange der Allgemeinheit demonstriert, sondern nur auf Kosten aller an seine eigenen Pfründe denkt, sage ich: Pfui Mario

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