1600 km Testfahrt mit dem Audi e-tron

1.600 km mit dem Audi e-tron unterwegs – in 24 Stunden durch zehn Länder

Copyright Abbildung(en): Audi AG

Bekanntermaßen war ich mit dem Audi e-tron bisher nur zwei bis drei Stunden unterwegs. Auch ansonsten haben wir „nur“ die Eindrücke von Simon, vom Bytes’n’Batteries Podcast, über den e-tron aus der Praxis zur Hand. Damit du dir aber noch einen besseren Eindruck von Audis Elektroauto machen kannst, haben wir uns den Langstrecken-Test des Audi e-tron durch zehn europäische Länder in 24 Stunden genauer angesehen.

Mitte/Ende August hat sich der e-tron auf eine 1.600 Kilometer lange Reise vom slowenischen Bleder See ins niederländische Amsterdam aufgemacht. Unter Beweis sollte er auf diesem Trip seine hohe Reichweite, als auch die Fähigkeit für kurze, effektive Ladestopps stellen. Des Weiteren sollten die Fahrer vom starken Antrieb und komfortablen Interieur überzeugt am Ziel ankommen.

Drei Audi e-tron, zehn Länder, 24 Stunden und 1.600 km Strecke

Drei Audi e-tron 55 quattro mit je drei Journalisten an Bord machten sich zu dieser besonderen Challenge auf. Es galt 10 europäische Länder in 24 Stunden zu durchqueren. Dabei sollten gut 1.600 Kilometer Strecke zurückgelegt werden. Von Österreich, Italien, Liechtenstein, die Schweiz, Frankreich, Deutschland, Luxemburg und Belgien bis zu den Niederlande war eine bunte Auswahl an Ländern Europas vertreten.

Dabei hatte der Audi e-tron nicht nur mit der Länge der Strecke an sich zu kämpfen. Sondern musste sich auch auf den Etappen, die topographisch kaum vielfältiger sein konnten, unter Beweis stellen.

„Unser Elektro-SUV ist ein exzellentes Langstreckenauto, weil es ein hohes Maß an Fahrkomfort, Performance und Effizienz perfekt miteinander vereint. Bei der Journalisten-Fahrt haben wir zudem gezeigt, dass neben der alleinigen Reichweite die Schnellladefähigkeit mit 150 kW ganz entscheidend ist.“ –  Hans-Joachim Rothenpieler, Audi-Vorstand für Technische Entwicklung

Durch das Gleichstrom-Laden an High-Power-Charging-Stationen erreicht die Lithium-Ionen-Batterie des Audi e-tron bereits nach knapp 30 Minuten 80 Prozent ihrer Kapazität – ein elementarer Zeitgewinn auf langen Etapppen. Verantwortlich dafür, dass der Audi e-tron überhaupt in der Lage ist in diesen Dimensionen zu laden sei das Thermomanagement des Elektroautos. Dies sorgt zudem für eine lange Lebensdauer des Akkus und gleichbleibend starke Fahrleistungen auch bei hoher Beanspruchung sorgt.

Insgesamt sieben Ladestopps wurden auf der Tour eingelegt – in Kärnten, Südtirol, Vorarlberg, im Kanton Zürich, im Breisgau, in der Eifel und nahe Lüttich. Geladen wurde stets an einer solchen Schnellladestation. Diese sind ebenso in den e-tron Charging Service eingebunden, wie die AC‑Ladestationen, an denen der Audi e-tron mit bis zu 11 kW Wechselstrom laden kann.

Audi e-tron – Überzeugt durch Power und Rekuperationsleistung

In den Alpen spielte der e-tron an den Steigungen die Power von maximal 300 kW Leistung und 664 Nm Drehoment aus. Bergab profitierte er von seinem Rekuperationskonzept: Beim Bremsen kann er bis zu 220 kW und 300 Nm zurückgewinnen und in Strom umwandeln. Zudem sorgte der elektrische Allradantrieb für optimale Traktion und Dynamik in den kurvenreichen Passagen in Südtirol.

Eventuell bekommt Elektroauto-News.net den Audi e-tron doch noch Mal für einen ausführlichen Testbericht zur Verfügung gestellt. 1.600 Kilometer in 24 Stunden werden wir dann zwar nicht zurücklegen, aber von seiner Leistung, Rekuperation und Gesamtauftritt kannst du dich dann dennoch überzeugen.

Quelle: Audi AG – Pressemitteilung vom 26. August 2019

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zu „In den Alpen spielte der e-tron an den Steigungen die Power von maximal 300 kW Leistung und 664 Nm Drehmoment aus. Bergab profitierte er von seinem Rekuperationskonzept: Beim Bremsen kann er bis zu 220 kW und 300 Nm zurückgewinnen und in Strom umwandeln“……zugegeben, der Gebrauch der physikalischen Dimensionen ist hier etwas verwirrend für mich (speziell „300 Nm zurückgewinnen“) – macht aber nichts, denn die Botschaft ist wohl einfacher gesagt in etwa, wenn ich den Berg hinauffahre, habe ich 300 kW Leistung zur Verfügung und wenn ich dann den Berg wieder hinunterfahre mit Bremsen, so kann ich max. ca. 2/3 des Energieverbrauchs wiederzurückholen (bei gleicher Länge von bergauf und bergab bzw. gleicher Zeit T in der ich 300 kW bergauf „leiste“ und bergab „abbremse“ )……oder liege ich da falsch ? (

Hier soll die Langstreckentauglichkeit durch ein Schnelladenetz demonstriert werden, welches in großen Teilen noch garnicht existiert.
Kein Wort von den Diesel-LKW, die während der gesamten Fahrt die benötigten Schnellader und Akkus transportiert haben? Kein einziger Kritikpunkt? Nicht sehr neutral berichtet

In einem anderen Bericht dazu, wurde gesagt, dass die Tour von 2 LKW mit Batteriecontainern begleitet wurde um das Schnellladen an einigen Stellen zu ermöglichen. Warum wird das nicht erwähnt, frage ich mich??? Zudem wäre eine solche Tour mit jedem Tesla schon seit längere Zeit immer möglich!

Ich fahr mit meinem Diesel 1300km in 10h.

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