100. Schnellladestation für Elektroautos bei Kaufland eröffnet

Schnellladestation bei Kaufland

Copyright Abbildung(en): Kaufland

E-Auto laden ergibt gerade dann Sinn, wenn man das Auto eh stehen lassen kann. Und wann geht das besser als beim Einkaufen? Hat sich wohl auch Kaufland gedacht und bereits rund 100 Schnellladestationen in Betrieb genommen. Diese wurden Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit bis zu 40 Prozent gefördert. Die aktuell geplanten weiteren 100 Ladestationen werden von Kaufland unabhängig von einer Förderung errichtet.

Kaufland unterstützt mit dem Aufbau der Schnellladestationen die E-Mobilität als zukunftsweisende Entwicklung und treibt diese auch zukünftig voran. Bis Ende 2020 sind bundesweit weitere 100 Schnellladestationen geplant. Gerade in Hinblick auf eine bedarfsgerechte und nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur nimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle ein. Dabei leistet es einen wesentlichen Beitrag für eine flächendeckende Verfügbarkeit von E-Auto-Ladestationen.

“Unsere Kunden können bei uns ihr Elektroauto kostenlos mit Grünstrom laden. Ganz einfach und bequem während ihres Einkaufs. Mit diesem Angebot zeigen wir, wie wichtig uns der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist und gestalten die Energiewende aktiv mit.” – Rico Gäbler, Leiter Immobilien Kaufland

Die Schnellladestationen von Kaufland sind mit den drei gängigen Steckertypen ausgestattet (Typ 2/AC 43 Kilowatt; CCS/DC 50 Kilowatt und CHAdeMO/DC 50 Kilowatt) und bieten zwei Kunden gleichzeitig die Möglichkeit, ihre Autos kostenlos zu laden. Bei einer Ladeleistung von 50 Kilowatt können Verbraucher ihre E-Fahrzeuge in 45 Minuten bis zu 80 Prozent aufladen.

Der grüne Gedanke wird auch dadurch vorangetragen, dass die Stationen mit Ökostrom betrieben werden, der das besonders umweltfreundliche Label „Grüner Strom“ trägt. Dieses Label garantiert, dass der Ökostrom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen stammt, und steht für höchste Qualität und Transparenz.

Quelle: Kaufland – Pressemitteilung

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3 Antworten

  1. Genauso, das ist der richtige Weg ! Damit wird meines Erachtens ermöglicht, dass diejenigen, die in einem Wohnblock ohne Lademöglichkeit wohnen, ein e_Auto haben können : z.B. ein e-Auto mit Reichweite 300 Km, und einmal pro Woche beim Einkaufen aufladen. Ein flächendeckendes Netz von Schnellladern könnte dann eher für den ad-hoc Bedarf gedacht sein. Der “Normalverbraucher” wird wohl in der Regel versuchen , das Laden an den Schnellladern zu vermeiden, weil der Strompreis dort wohl um einiges höher sein wird.

  2. Leider beschränkt sich Kaufland wohl auf Ballungsräume, wo eh schon “genügend” Säulen stehen. In den Ladewüsten wie hier im südlichen Brandenburg passiert bei keiner einzigen Filiale was, nicht mal in der Großstadt Cottbus. Laut Kaufland ist das auch nicht geplant…

  3. Habe mir im letzten Jahr ein E-Bike gekauft und bin absolut begeistert. Habe eine Reichweite von knapp 100 Kilometern, die bisher immer ausgereicht hat. Nachts wird dann aufgeladen. ( Garage oder Hotelzimmer) Das klappt alles hervorragend! Wenn ich mir allerdings vorstelle, dass die meisten E- Autos nur eine geringfügig höhere Reichweite als mein Fahrrad haben, ähnlich lange laden und dazu noch erheblich mehr kosten als herkömmliche Autos, kann ich über diesen ganzen Elektro Hype nur den Kopf schütteln. Fahre mit meinem Auto regelmäßig Tagesetappen von über 1000km. Einmal Tanken reicht da lässig! Mit einem E-Auto wäre ich da mal locker 2 Tage unterwegs, die Hälfte der Zeit vor irgendwelchen Ladestationen stehend. Das soll die Zukunft sein? Für ein 2. Auto ausschließlich für die Stadt fehlt mir das Geld und die Einsicht, dass das dann umweltfreundlich sein soll. Da betrachte ich dann das E-Bike als wesentlich sinnvollere Alternative .

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