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Geheimnis gelüftet: Neuauflage des VW e-Up für unter 20.000 Euro

Geheimnis gelüftet Neuauflage des VW e-Up für unter 20.000 Euro
Volkswagen AG
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Ende September haben wir uns bereits die Frage gestellt: Kommt der VW ID. unter 25.000 Euro auf die Straße? Die Antwort darauf scheint noch nicht so ganz klar. Gerüchten zufolge plant VW angeblich auch ein Elektro-Modell für unter 20.000 Euro – zumindest haben wir dies Mitte November ein wenig genauer beleuchtet.

Nun scheinen sich die Gerüchte zu bestätigen. Ein Elektroauto von Volkswagen unter 20.000 Euro scheint greifbar nah.  Wie Matt Renna von Volkswagen North American nun allerdings zu verstehen gab, handelt es sich um kein E-Auto, welches auf der MEB-Plattform aufbaut.

Stattdessen wird Renna von InsideEVs zitiert, dass für den genannten Preis lediglich die Neuauflage des VW e-Up mit größerem Akku geplant sei – und eben kein neues MEB-Modell. Produziert werden soll dieser wohl im Werk Emden, welches wie das Werk Hannover ebenfalls auf E-Mobilität ausgerichtet wird.

Vertrieben wird der VW e-Up in seiner Neuauflage nur in Europa und soll wohl ab 2020 auf den Markt kommen. Bedenkt man nun, dass Skoda im Rahmen des Genfer Autosalons  bekannt gab, dass eine elektrifizierte Version des Kleinwagens Citigo spätestens Ende 2019 auf den Markt kommen soll. Dürfte der Zeitpunkt der Markteinführung des VW e-Up realistisch sein, da beide Fahrzeuge auf der gleichen Plattform aufbauen.

Die spanische VW-Tochter SEAT hat zudem auf dem Mobile World Congress in Barcelona die rein elektrische Version ihres Kleinstwagens Mii mit Technik aus dem VW e-Up präsentiert. Bei dem Seat e-Mii handelt es sich jedoch zunächst um einen reinen elektrischen Prototyp, welcher für ein Carsharing Projekt in Barcelona genutzt werden soll. Scheint fast so, als ob der VW-Konzern mit drei sehr ähnlichen E-Fahrzeugen innerhalb kürzester Zeit aufwarten wird.

Quelle: InsideEVs – Exclusive: VW’s $21,000 Future EV Is Actually A Next-Gen e-Up!

3 Kommentare

  1. Endlich werden sie vernünftig bei VW. Wenn sie den aktuellen E-Up entrümpeln, kann es ein Hit werden., z.B. die alberne Fernüberwachung per Handy, die nur laufende Zusatzkosten verursacht (die Innenraumtemperaturregelung kann man auch per Funk-Schlüssel auslösen und eine bessere Navigation haben wir alle auf dem Handy). Der R4 sucht einen modernen und elektrisch angetriebenen Nachfolger – dann mal ran an den Speck, VW!

  2. Es ist einfach schade das die Autobauer es nicht geschaft haben, sich auf einige genormte Akkus zu einigen. Das hätte den Vorteil gehabt,das mann E.Tankstellen bauen können.Ein Hochlager für die Akkus für s Aufladen. Auf der Tankstelle ein Robotersystem das unter das Auto fährt ,den Akku ausbaut, und den aufgeladenen einbaut. Das dauert nicht länger als normales Benzintanken. Wenn das so gekommen wäre, hätten viele schon ein E Auto, ich auch. So muss mann nun noch einige Zeitwarten bis vernünftig weiten mit dem E Auto erreichbar sind.

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