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Korea hat ehrgeizige Elektrifizierungspläne

Symbolbild
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Korea plant die Verbreitung umweltfreundlicher Fahrzeuge zu fördern. Ein erster Schritt der Regierung wird es sein die Anzahl der Schnellladestationen für Elektroautos bis 2022 auf rund zehntausend zu erhöhen. Außerdem wird die Zahl der Ladestationen für Wasserstofffahrzeuge von derzeit 12 auf 18 in diesem Jahr erhöht. Des Weiteren angekündigt, bis 2030 alle herkömmlichen gasbetriebenen Busse und Lkw durch Elektrobusse und Wasserstoffbusse zu ersetzen.

Vorgestellt wurden diese umweltfreundlichen Pläne bei einem Treffen über das Thema innovatives Wachstum in Korea vor, das am Donnerstagnachmittag unter dem Vorsitz von Präsident Moon Jae-in im Magok R&D Complex im Gangseo District im Westen Seouls stattfand. Im Mittelpunkt der Betrachtung standen hier vor allem Wasserstoffbusse mit ihren reduzierten Feinstaubemissionen. Wenn alle etwa siebentausend Stadtbusse, die auf den Straßen von Seoul unterwegs, durch Wasserstoffmodelle ersetzt werden, entsteht saubere Luft, die 530.000 Erwachsene ein Jahr lang atmen lässt.

Die Regierung plant, Wasserstoff- und Elektrobusse ab 2020 in Serie zu produzieren und zu liefern. Im Einklang mit dem Plan, innovatives Wachstum mit zukunftsweisenden Fahrzeugen voranzutreiben, wird die Regierung ihre Unterstützung auf die Entwicklung von Elektro- und Wasserstoffmodellen konzentrieren und gleichzeitig den Aufbau einer entsprechender Basis durch die Installation von jährlich 500 bis tausend Schnellladestationen beschleunigen.

Die Regierung treibt das Projekt voran, um bis 2030 alle herkömmlichen gasbetriebenen Busse und Lkw durch Elektro- oder Wasserstoffbusse zu ersetzen. Bis 2020 werden zehntausend Elektro-Zweiräder für die Postzustellung angeschafft.

Quelle: KBS World Radio – Gov’t to Promote Use of Electric, Hydrogen Vehicles

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