Kalaschnikow: Vom Maschinengewehr zum E-Auto

Kalaschnikow will wohl eigenes E-Auto entwickeln
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James Bond lässt grüßen. Zumindest könnte man dies vermuten, wenn man erfährt, dass Kalaschnikow nun von Maschinengewehren auf E-Autos umzusatteln scheint. In bester Spionagemanier hat der Focus erfahren, dass die Russen ein neues Geschäftsfeld entdeckt haben: Mobilität. Im Rahmen einer Waffen-Show hat der Rüstungskonzern das Kalaschnikow-Auto vorgestellt. Ein Hybrid-Buggy, der sowohl auf einem herkömmlichen Benzinmotor, als auch einen E-Motor setzt.

Nach Angaben russischer Medien verfügt das Offroad-Vehikel (Hybridfahrzeug) über einen 42 Kilowatt starken Benzinmotor an der Hinterachse und einen 55 Kilowatt starken Elektromotor an der Vorderachse. Bis zu 100 km/h soll das Mini-Auto schnell sein und hierbei vier Personen befördern können. Der Name des Buggys: OV-2. Neben dem Allradgefährt stellte Kalaschnikow auch noch Motorräder vor. Wie sollte es auch anders sein, sind die Fahrzeuge offenbar vor allem für den militärischen Einsatz gedacht. Angeblich arbeitet Kalaschnikow sogar an autonom fahrenden Panzern. Man darf gespannt sein, was da noch auf uns zukommt.

Quelle: Focus.de – Waffen-Hersteller Kalaschnikow baut jetzt Elektroautos

2 Kommentare

  1. Die Zukunft wird ein Hybrid-Pkw mit Verbrennungsmotor auf der einen Achse und im Fahrbetrieb aufbladbarer und zuschaltbarer E-Antrieb auf der anderen Achse sein. Hierdurch werden zeitaufwendige Zwangspausen an Ladestationen vermieden, so meine Einschätzung.
    Theo Jorg

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