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Goldmann Sachs zeigt Deutsche Post Optionen für Zukunft von StreetScooter auf

Deutsche Post AG
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Goldmann Sachs arbeitet aktuell verschiedene Modelle für die Deutsche Post aus, welche die Zukunft des Elektro-Transporters Streetscooter aus verschiedenen Blickpunkten betrachten soll. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen verschiedene Modelle. So seien Partnerschaften mit anderen Unternehmen, aber auch ein Börsengang mögliche Entwicklungsmodelle. Derzeit kann man davon ausgehen, dass Interesse am Markt vorhanden ist. Sowohl von Automobilhersteller, als auch von Finanzinvestoren. Vonseiten Goldmann Sachs als auch der Deutschen Post gibt es bisher keinen Kommentar zu möglichen Entwicklungsmodellen.

Die Deutsche Post hat das Unternehmen Streetscooter gerade einmal vor dreieinhalb Jahren übernommen. Tritt seitdem aber mächtig aufs Gas. Aktuell fahren über 6.000 E-Autos der Post in Deutschland. Des Weiteren verkauft man die eigenen Fahrzeuge an Drittkunden wie beispielsweise Westnetz oder die britische Firma Milk & More die direkt 200 StreetScooter orderte. Um auf die steigende Nachfrage zu reagieren hat man zudem einen zweiten Produktionsstandort in Düren eröffnet.

Nachdem sich die Deutsche Post und Jürgen Gerdes, aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die strategische Schwerpunktsetzung des Unternehmens, im besten gegenseitigem Einvernehmen auf ein vorzeitiges Ausscheiden von Gerdes aus dem Vorstand geeinigt haben, hat Thomas Ogilvie die Verantwortung für das Tochter-Unternehmen übernommen. Erste Schritte zur Zusammenarbeit mit Automobilhersteller gibt es ebenfalls. Gemeinsam mit Ford hat man den Streetscooter Work XL entwickelt und vertreibt diesen künftig Ford Transit Center.

Auch mit BMW steht man bereits im Kontakt. So kommen Batteriemodule von BMW i fortan nicht nur in den eigenen Modellen der BMW i-Reihe zum Einsatz, sondern auch in den vollelektrischen Lieferfahrzeuge der Streetscooter GmbH. Nähere Informationen hierzu findet man in unserem Artikel: BMW i elektrifiziert die Deutsche Post aus dem Januar 2018.

Quelle: Wirtschafts-Woche – Goldman Sachs soll Optionen für die Zukunft des Streetscooter prüfen

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