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Fraunhofer ISI: Umfrage zum Thema Aufladen des Elektrofahrzeuges

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Im Rahmen des Forschungsprojekts „Orientierungsstudie E-Mobility“ des Energiedienstleisters Avacon in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI widmet man sich dem Ladeverhalten und der verfügbaren Ladeinfrastruktur bei aktuellen NutzerInnen von Elektrofahrzeugen.

Gemeinsam hat man es sich zum Ziel gesteckt, durch die Umfrage, mehr darüber zu erfahren, ob beziehungsweise inwieweit bei einer steigenden Anzahl von Elektrofahrzeugen in Zukunft die Netze ausgebaut werden müssen.

Es gibt bei der Befragung keine richtigen oder falschen Antworten, es geht uns um Ihre persönliche Meinung. Alle Angaben sind selbstverständlich freiwillig. Die Daten der Befragung werden vertraulich behandelt und anonymisiert ausgewertet. Die Dauer der Befragung beträgt zehn bis fünfzehn Minuten. Unter allen TeilnehmerInnen werden zudem einmal drei Monate (=75 Euro) und zweimal einen Monat (=25 Euro) Ladestrom verlost.

Zur Umfrage geht es hier. Die Ergebnisse werden zeitnah nach Beendigung der Umfrage hier auf Elektroauto-News.net veröffentlicht.

2 Kommentare

  1. Wieder eine Umfrage, deren Ergebnisse durch Gedankenexperimente a.k.a gesunden Menschenverstand vorweg genommen werden kann:
    – Die Mehrzahl will zuhause aufladen und dabei ist Schnellladen nicht so wichtig
    – Der Zugang zu Ladesäulen ist zu kompliziert, wegen der Ladekarten, die nicht regional übergreifend funktionieren und mühsam zu beschaffen sind
    – Die Ladesäulen sind ständig durch Carsharing-Fahrzeuge zugeparkt
    – Schnellladesäulen an Autobahnen sind ein guter Anfang, zur Demonstration nett anzusehen, aber viel zu wenig
    Was wir also brauchen: Mehr Ladesäulen mit simplem Zugang (versuchen wir es doch mal mit der EC-Karte). Dann eine Überarbeitung des Wohneigentumsgesetzes, sodass einem Eigentümer der Wunsch, eine Ladeanschluss zu installieren, nicht mehr verweigert werden kann. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Netzbetreibern und Elektrohandwerk, damit der erste Anschluss in der Tiefgarage später sauber zum Reihenanschluss skaliert.
    Genug der Umfragen, handeln wir endlich!

  2. Bin der gleichen Meinung : man kann durch Gedankenexperiment doch schon voraussagen wie man es haben möchte :
    zuhause in der eigenen Garage (wenn man eine hat) aufladen. Falls man ein Pendler ist, gerne auch am Arbeitsplatz aufladen. Ansonsten gerne beim Supermarkt, wenn ich ca. 2 mal in der Woche einkaufen gehe. Wenn ich in eine andere Stadt fahre, vielleicht 200 km entfernt, da will ich wissen wo ich laden kann – „destination loading“. Weniger unterwegs , wenn ich da 30 -60 Minuten warten muss. Bei längeren Fahrten schon, da möchte ich in der Ladepause ein Essen einnehmen. Das Laden am Zielort, so stelle ich mir das vor, wäre eines der wichtigsten Punkte. Supermärkte(mit Restaurants) gibt es doch überall, da sollten dann gleich 50 Ladepunkte sein, so dass es keine Warteschlangen gibt.

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