Shopping-Center-Betreiber ECE weitet Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge mit Lösung der EnBW aus

Symbolbild | ECE

Der Einkaufszentrumsbetreiber ECE gab bekannt, dass man den eigenen Kunden, deutschlandweit in Großstädten wie Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Hannover schon bald weitere Stromtankstellen zur Verfügung stellen möchte. Gemeinsam mit der EnBW Energie Baden-Württemberg AG wird dieses Projekt angegangen. Nach Umsetzung des Projektes wird es in den Parkhäusern von 37 Shopping-Centern jeweils vier von der EnBW betriebene AC-Wallboxen geben. Des Weiteren soll die Kooperation zukünftig um Schnellladelösungen erweitert werden.

Bereits vor Anlauf des Projektes verfügt die ECE über rund 165 Ladepunkte in über 30 Centern. ECE hat es sich zum Ziel gesetzt, die Ladeinfrastruktur zügig auszubauen und sukzessive alle ECE-Center in Deutschland mit E-Ladestationen auszurüsten. Mit der EnBW hat man sich einen erfahrenen Partner an Bord geholt. Denn mit über 120 Schnellladestandorten in Deutschland zählt die EnBW zu den Marktführern in diesem Segment. Im Destination-Charging, wie beispielsweise beim Einkaufen, hat man mit dem Hamburger Shopping-Center-Betreiber einen Kooperationpartner gefunden, der sich ebenfalls stark für die Elektromobilität und den Ausbau der Ladeinfrastruktur einsetzt.

„Wir arbeiten daran, dass Menschen mit Elektroautos einfach, überall und zuverlässig ihre Fahrzeuge laden können. Die strategische Kooperation mit der ECE trägt dazu bei, dass wir noch gezielter eine Ladeinfrastruktur genau dort aufbauen, wo Menschen ohnehin gerne verweilen. Und unsere EnBW mobility+ App macht das Einkaufen und Laden dank Couponing noch interessanter.“ – Amadeus Regerbis, Leiter Ladeinfrastruktur & Vertrieb bei der EnBW

Für den Aufbau der Stromtankstellen spricht auch die Tatsache, dass Menschen rund 70 Minuten in Shoppingcentern verbringen. Eine Verweildauer, die sich bestens dazu eignet, das E-Auto in der Zwischenzeit aufzuladen. Damit bietet man den eigenen Kunden zudem einen zusätzlichen Service an und trägt einen Teil dazu bei die E-Mobilität voranzubringen.

Quelle: EnBW – Pressemitteilung

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