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BYD plant Börsengang für Batterie-Sparte und treibt Pläne für europäische Batterie-Fabrik voran

BYD Aktienkurs
Photo by Markus Spiske on Unsplash
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BYD prüft Aufbau einer Batteriezellfertigung in Europa, mit diesen Schlagzeilen machte das Unternehmen bereits im Juni 2018 auf sich aufmerksam. Aktuell scheint es so, dass das Unternehmen mögliche Standorte in Großbritannien und Deutschland prüft. Erst vor knapp zwei Monaten war die Rede von einem Gemeinschaftsunternehmen von BYD und Panasonic, die die Möglichkeiten ausloten eine Batteriefabrik in Großbritannien zu errichten. Hier scheint es allerdings noch keine endgültige Entscheidung zu geben.

Neben der europäischen Standortsuche beschäftigt das chinesische Unternehmen die Aufgabe eine Ausgründung der Batteriesparte an die Börse zu bringen. Bis Ende 2022 wird der Börsengang angepeilt. Nachdem BYD seine Batterieeinheit erfolgreich ausgegliedert und an die Börse gebracht hat, wird davon ausgegangen, dass sich die Bewertung von BYD verbessern wird. Derzeit verfügt das Unternehmen über die weltweit führende Batterieproduktionskapazität. Es wird erwartet, dass es im Jahr 2018 eine Produktionskapazität von 28 GWh erreicht.

Die selbstproduzierten Akkuzellen hat BYD lange Zeit ausschließlich in der eigenen Elektrofahrzeug-Herstellung verwendet. An Dritte werden sie erst seit vergangenem Jahr veräußert. Die gestiegene Auftragslage hat sicherlich dazu beigetragen, dass der Aufbau einer neuen Batterieproduktion in den Startlöchern steht. Hierfür möchte das Unternehmen insgesamt 1,75 Milliarden US-Dollar investieren, um eine der größten Fabriken der chinesischen Elektrofahrzeugindustrie zu bauen.

Quelle: Electrive.net – BYD erwägt Börsengang und Bau eines Werks in Europa

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