Bayern startet dritten Förderaufruf zum Ausbau der Elektroauto-Ladeinfrastruktur

Symbolbild

Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer hat den dritten Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Bayern gestartet: „Seit dem Start des Programms im September 2017 konnten wir insgesamt 229 Anträge mit einem Fördervolumen von 2,5 Millionen Euro bewilligen. Damit können voraussichtlich über 500 zusätzliche Ladesäulen in Bayern errichtet werden“, so der Minister.

Während die zweite Runde auf die Städte Augsburg, München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg begrenzt war, ist der dritte Förderaufruf wieder offen für alle Antragsberechtigen aus ganz Bayern.

„Die Elektromobilität ist eine Schlüsseltechnologie, um unsere Klima- und Luftreinhalteziele zu erreichen. Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ist dabei für ihren Erfolg von entscheidender Bedeutung. Unser Ziel bleibt daher: Bis 2020 sollen in Bayern 7000 öffentlich zugängliche Ladesäulen entstehen.“ – Franz Josef Pschierer, Bayerns Wirtschaftsminister

Die Förderung umfasst neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Sie beträgt 40 Prozent der Ausgaben, die beim Aufbau von öffentlich zugänglichen Ladesäulen anfallen. Wenn mit der Ladestation ein zusätzlicher Mehrwert verbunden ist, beispielsweise beim Aufbau an Park&Ride-Parkplätzen, kann der Fördersatz um zehn Prozentpunkte erhöht werden.

Anträge können ab sofort elektronisch bis 20. Juli 2018 gestellt werden. Detaillierte Informationen über das Förderprogramm „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern“ finden Sie unter www.elektromobilitaet-bayern.de/foerderung

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie – Pressemeldung vom 11.06.2018

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