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Audi e-tron-Prototypen – ein Blick ins Innere

Audi AG
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Einen Blick auf das Äußere des Audi e-tron-Prototypen sowie einige technische Daten und Fakten konnten wir bereits erhaschen. Über den Innenraum des Audi e-tron-Prototypen war bisher wenig bekannt. Nun gab Audi im Royal Danish Playhouse in Kopenhagen einen Einblick ins Innere des ersten E-Fahrzeugs von Audi. Äußerlich noch in seine e-tron spezifische Tarnung gehüllt, zeigte der Audi e-tron-Prototyp sein vielseitiges Interieurdesign im Licht der Öffentlichkeit.

Großen Wert legt Audi auf den richtigen Klang, nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch im Inneren des Fahrzeugs. So bietet der Elektro-SUV ein pures Klangerlebnis. Geht es nach Audi selbst verwöhnt der Audi e-tron-Prototypen seinen Fahrer und die Passagiere auf Wunsch mit dem 3D-Klang des Bang & Olufsen Premium Sound Systems. Es gibt die Musik so wieder, wie sie aufgenommen worden ist – ohne künstliche Effekte. Dafür sorgen insgesamt 16 Lautsprecher und ein Verstärker mit 705 Watt Leistung.

Das Interieur des E-Audis wird durch den „Wrap-around“ verbunden. Dieser umspannt die weitläufige Instrumententafel mit ausgeprägt horizontalen Linien bis zu den skulptural gestalteten Türverkleidungen. Dabei integriert er auf harmonische Weise die Hutze über dem serienmäßigen Audi virtual cockpit, dessen schlankes Display optisch frei im Raum steht, sowie die Bildschirme der optionalen, virtuellen Außenspiegel. Die Serienversion des Audi e-tron-Prototypen ist übrigens das erste Fahrzeug, welches diese Art Spiegel in Serie auf die Straße bringt.

Aber nicht nur hinsichtlich Design wissen diese zu überzeugen, auch in puncto Komfort und Sicherheit bringen diese ihre Vorteile mit sich. Ihr flacher Träger integriert eine kleine Kamera, deren Bild digital aufbereitet auf kontraststarken 7-Zoll-OLED-Displays im Interieur erscheint. Der Fahrer kann verschiedene Einstellungen per Touch vornehmen. So lässt sich zum einen der Bildausschnitt verschieben und damit das gewünschte Sichtfeld anpassen, zum anderen das Bild ein- und auszoomen. Im MMI-System kann er drei Ansichten für verschiedene Situationen wählen: für die Autobahn, für das Abbiegen und das Parken.

Die Mittelkonsole im Inneren ruht auf offenen Seitenwänden, über dieser scheint die Handauflage mit integriertem Fahrstufenschalter förmlich zu schweben. Nicht nur beim Aufbau des Interieur hat sich Audi Gedanken gemacht. Ebenso überzeugen die verschiedenen Ausstattungslinien mit sorgsam aufeinander abgestimmten Bezugsmaterialien, Farben und Dekoreinlagen. Ob edles Leder Valcona oder dunkel gebürstetes Aluminium in sportlicher Optik – in puncto Verarbeitung und Materialauswahl erfüllt der Elektro-SUV höchste Qualitätsansprüche.

Ein besonderer Blickfang ist sicherlich das Nahtbild auf den Sitzen, dieses orientiert sich am Motiv elektrischer Leiterbahnen. Auf Wunsch leuchten Kontrastnähte und Biesen in Orange – eine Anlehnung an das Hochvolt-Bordnetz. Das optionale Kontur-/Ambiente-Lichtpaket illuminiert die Flächen weich und zeichnet die elementaren Linien des Interieurs präzise nach. Hier ist auch das e-tron-Badge in der Instrumententafel hinterleuchtet. Die ersten Eindrücke aus dem Inneren sowie die bisher bekannten Fakten lassen ein E-Auto vermuten, welches ein neues Empfinden von Mobilität erschafft. Zumindest, wenn man es mit anderen bisher erhältlichen E-Fahrzeugen vergleicht.

Besonderes Augenmerk hat Audi auf eine seiner großen Stärken gelegt: den akustischen Komfort. Im Audi e-tron-Prototyp wird bisher bekanntes noch einmal auf eine neue Stufe gehoben, um dadurch hervorragenden Langstreckenkomfort zu bieten. Die Karosserie ist in allen Bereichen, in denen sie störenden Schall übertragen könnte, speziell gedämmt und abgedichtet. Auch die Windgeräusche, die bei jedem Auto ab etwa 85 km/h die akustische Wahrnehmung dominieren, dringen kaum zu den Insassen durch. Die Passagiere können sich selbst bei hohen Geschwindigkeiten entspannt miteinander unterhalten.

Quelle: Audi AG – Pressemitteilung vom 04.07.2018

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