Toyota weiterhin die wertvollste Automarke der Welt

Toyota wertvollste Automarke der Welt

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Für 2017 hat Toyota seinen Titel als wertvollste Automarke der Welt verteidigen können, so misst die Interbrand-Studie „Best Global Brands 2017“ der Marke Toyota einen Wert von 50,2 Milliarden Dollar bei. Mit dieser Bewertung belegt der japanische Automobilhersteller, bezogen auf Marken aller Branchen, den siebten Platz im Ranking. Im Vergleich zum Vorjahr muss Toyota dennoch Einbußen bei der Bewertung hinnehmen. Direkt hinter dem japanischen Automobiler folgt Mercedes-Benz auf Platz zwei des Rankings der Automarken. Bewertet wird die Kernmarke der Daimler AG mit 47,8 Milliarden Dollar. Im Gesamtranking landet der deutsche Automobilhersteller damit auf Platz neun.

Dritter Platz im Ranking der Automobiler geht an die BMW AG mit einem Wert von 41,5 Milliarden Dollar, diese Bewertung reicht für den dreizehnten Platz im Gesamtranking. Auf den Plätzen vier, fünf und sechs folgen Honda (22,7 Milliarden Dollar), Ford (13,6 Milliarden Dollar) und Hyundai (13,2 Milliarden Dollar). Die nächste deutsche Automarke im Ranking ist Audi mit gut 12 Milliarden Dollar auf Platz sieben. VW folgt erst auf Platz neun mit einer Bewertung von 11,7 Milliarden Dollar. Wobei gerade bei dieser Marke die Nachwehen des Abgas-Skandals deutlich zu spüren sind.

Was ein wenig verwundert, gerade wenn man beim Thema Elektroauto und Elektromobilität doch immer wieder Tesla als Marke hört, ist die Bewertung des Unternehmens, so landet die Marke erst auf Platz 16 im Automobiler-Ranking und auf Rang 98 in Betrachtung aller Branche. Die Plätze eins, zwei und drei des Gesamtrankings bleiben unverändert und gehen an Apple, Google und Microsoft.

Quelle: Automobilwoche.de – Studie „Best Global Brands 2017“: Toyota bleibt wertvollste Automarke, Mercedes holt auf

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Toyota ist immer noch bei den Top plaziert. Das sollte zu denken geben. Und dies obwohl sie noch kein reines E – Auto haben. Obwohl alle Hybrids von bestimmten Autoren in einen Topf geworfen,und sie nur noch ganz knapp vor die Verbrennerstufe stellen, leben auch Honda und andere damit gut.
Es wird immer wieder behauptet, dass:
Hybrids Umwege fahren müssten um zu einer Ladestation zu kommen. Eben nicht, die haben ja noch Benzin dabei!
seien zu teuer zu kompliziert und zu schwer. Nein, jeder EV über 60 KWh Batterie ist das Gegenteil!
Die 48 volt hybrids würden die Kurbelwelle belasten. Beim E bik belastet der Motor die Kette auch zusätzlich!

Fazit: Auch wenn die Reichweite von den reinen EV s heute fast kein Problem mehr darstellt (ausser für Taxis)
entlasten die Hybrid s die Probleme, mit dem Aufladen auswärts, noch ganz entscheidend.

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