Autoneum mit Kompetenzzentrum für Elektrofahrzeuge, selbstfahrende Autos und neue Mobilitätskonzepte in Silicon Valley am Puls der Zeit

Copyright Abbildung(en): Autoneum AG

Im Gespräch mit Der Landbote äußert sich Martin Hirzel, CEO vom Automobilzulieferer Autoneum, über die Entwicklung von Elektrofahrzeuge, selbstfahrende Autos und neue Mobilitätskonzepte. Dabei hat sowohl er, als auch das Unternehmen erkannt, das es wichtig ist am Puls der Zeit zu sein, um Vorne mitzuspielen. Diese Erfahrung musste das Unternehmen aber auch zunächst schmerzhaft erfahren, denn schon einmal hatte Autoneum die Chance vorne mitzuspielen.

Damals lag dem Vorgänger von Hirzel Verträge auf dem Tisch für eine Zusammenarbeit mit Tesla. Damals war man nicht daran interessiert, denn die paar Fahrzeuge wären nur Peanuts. Heute weiß man es besser, vor allem Hirzel, der der Meinung ist, dass so etwas nicht nochmals passiert. Dies ist mit ein Grund dafür, dass der Automobilzulieferer nicht nur in den Boomregionen China, Mexiko und Osteuropa unterwegs ist, sondern nun seine Fühler auch in ein Gebiet vorstreckt, wo kein einziger herkömmlicher Produzent Autos baut: Ins Silicon Valley in Kalifornien.

Ein Kompetenzzentrum für Elektrofahrzeuge, selbstfahrende Autos und neue Mobilitätskonzepte soll Autoneum die Möglichkeit bieten ganz nah am Puls der Zeit zu bleiben. Vor Ort werden knapp ein Dutzend Analysten und Ingenieure tätig sein. Sicherlich keine verkehrte Strategie, geht Autoneum davon aus, dass bis 2025 jeder fünfte Neuwagen elektrisch betrieben wird.

Für sein Unternehmen sieht er dann weiterhin einen Bedarf, denn die von Autoneum hergestellten Produkte haben auch Ihre Berechtigung bei E-Fahrzeugen. Denn bei 100 Stundenkilometern hört man Wind und Abrollgeräusche, welche gedämmt werden müssen, egal ob E-Auto oder Benziner. Zudem brauchen Batterien Kapselung, Elektromotoren können hochfrequente Geräusche und Magnetfelder erzeugen.

„Manche Produkte fallen weg, aber es werden auch völlig neue entstehen. Beim Teslafahren haben Sie zum Beispiel ständig kalte Füsse, weil die Abwärme des Motors wegfällt. Da fällt unseren Ingenieuren sicher etwas ein.“ – Martin Hirzel, CEO Autoneum

Quelle: Der Landbote – Tesla passiert uns kein zweites Mal

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