Automobilhersteller fragen bei Trump ein Entgegenkommen bei den Emissionsregeln an

Autmobilhersteller bitten Trump um Entgegenkommen bei CO2-Emissionen

Copyright Abbildung(en): Marina Linchevska / Shutterstock.com

Trump ist offiziell noch nicht im Weißen Haus eingezogen und dennoch bekommt er schon Post. In diesem Fall einen achtseitigen Brief, aus einem Zusammenschluss bekannter Automobilhersteller. Unter den Verfassern befinden sich General Motors, Ford, BMW, Mercedes, VW, Mazda, Volvo, Fiat und Toyota.

Im Brief geht es darum, dass die Automobiler Trump auffordern „einen Weg vorwärts zu finden“, hinsichtlich der 2025 endgültig feststehenden Kraftstoffeffizienzstandards. Allerdings möchten die Unternehmen nicht auf den bisherigen Ansätzen verharren, sondern wünschen, dass diese „harmonisiert und angepasst“ werden. Sprich, die alten, strengeren Regeln sollen durch eher laxe Regeln ausgetauscht werden, welche den Automobilherstellern eher in die Karten spielen.

Dadurch würden sich diese natürlich einen gewissen Freiraum schaffen und müssen nicht, wie aktuell zumindest spürbar, große Schritte bei alternativen Antrieben wie Elektroautos oder Plug-In-Hybride, als auch Brennstoffzellenfahrzeuge gehen. InsideEv.com hat das ganze Mal ein wenig auseinander genommen. Daher empfehle ich dir, insofern dich dieses Thema interessiert, dass du bei ihnen im Blog vorbeischaust.

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