Erlkönig des Opel Ampera-e auf deutschen Straßen gesichtet…

CarPix | Auto Evolution

Kaum gab Chevrolet die Markteinführung des 2017 Chevrolet Bolt in Detroit bekannt, zog auch Opel mit dem Ampera-e hinterher. Seitdem darf man gespannt sein, ob die Absatzzahlen des neuen 2017er Modells die des Vorgängers übertreffen. Schwer dürfte dies nicht sein. Schreckten beim ersten Modell (Plug-In Hybrid) der hohe Preis in Verbindung mit geringer Reichweite potentielle Käufer ab.

Dr. Karl-Thomas Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Opel Group GmbH, verspricht, dass man mit dem neuen Opel Ampera-e dazugelernt hat. So soll er günstiger am Markt erhältlich sein und die Leistung soll ebenfalls gesteigert werden. Dies bestätigt sich, wenn man einen Blick auf die technischen Daten wirft. Ausgestattet mit einer 60 kWh Lithium-Ionen Batterie bringt der 2017 Opel Ampera-e eine Reichweite von 322 Kilometer mit sich. Auch unter der Haube steckt genügend Kraft, wie die 200 PS bei 360 NM zeigen. Von 0 auf 96 km/h geht es gerade einmal in sieben Sekunden.

Hinsichtlich des Preises ist allerdings noch nicht bekannt. Opel hat jedoch versprochen, dass der Opel Ampera-e durchaus zu bezahlen ist, wenn man auf der Suche nach einer Alternativen zu einem Benziner oder Diesel ist. Persönlich kann ich mir durchaus vorstellen, dass wenn der Preis passt, der neue Opel Ampera-e durchaus ein Konkurrent für den neuen Nissan Leaf und das kommende Tesla Model 3 werden kann.

Weitere visuelle Eindrücke sowie Informationen zum Opel Ampera-e gibt es auf der Webseite von Auto Evolution.

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